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Wenn sich Homosexuelle ändern wollen

Man kann ja über Homosexualität – auch als Christ – durchaus unterschiedlich denken.
Ich persönlich habe da eine klare Meinung zu, aber ich weiß auch, dass Andere anders denken.

Aber das jetzt unter dem Deckmantel der sogenannten Toleranz diejenigen, die homosexuellen Menschen helfen wollen, angegangen und mundtot gemacht werden, ist schon ein Hohn und zeigt immer klarer den Weg, den unsere Gesellschaft geht:
weg von der Toleranz – die müsste nämlich auch Christen und deren Aktivitäten tolerieren – hin zu einer Gesellschaft, wo andere , nichtchristliche Werte immer mehr Gewicht bekommen.


Schwule und Lesben, die unter ihrer sexuellen Orientierung leiden und sich verändern wollen, finden immer schwerer therapeutische Hilfe.
Wer ihnen helfen wolle, werde mundtot gemacht, stellt der Schweizer Psychotherapeut und Psychotherapieforscher Russell Hilliard (Nürensdorf bei Zürich) fest.

Bei einem wissenschaftlichen Kongress „Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ vom 11. bis 13. Oktober in Graz (Österreich) wollte der Leiter der württembergischen Beratungs- und Selbsthilfeorganisation „Wüstenstrom“, Markus Hoffmann (Tamm bei Ludwigsburg), in einem Seminar über Identitätsprobleme von Homosexuellen sprechen, die Veränderung suchen und therapeutische Möglichkeiten darstellen.

Der Organisator, die Schirmherren des Kongresses und dessen finanzielle Förderer wurden unter Druck gesetzt.

In Offenen Briefen an alle Referenten wurde Hoffmanns Qualifikation als Therapeut in Frage gestellt. Dabei hatte eine größere Anzahl Schweizer Psychologen die Arbeit von „Wüstenstrom“ analysiert und festgestellt, dass Hoffmanns Konzept seriös und erfolgreich sei.

Schließlich zog Hoffmann in Absprache mit der Kongressleitung seine Mitwirkung zurück.

Die Homosexuellen-Lobby hat in Europa inzwischen einen größeren Einfluß als in den USA. Dort konnten Christen an einem ähnlichen Kongress aktiv teilnehmen.

aus IDEA: Wenn sich Homosexuelle ändern wollen
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