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    Benjamin Disraeli

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    Friedrich Hebbel

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Lutz Huth, Juwelier in Hannover

„Aus Ihrem Gefasel spricht die typische Unwissenheit neudeutschen Gutmenschentums, was sich in Ihrem „allerschärfsten Protest und in Ihrem „Unverständnis“ manifestiert. Für Typen wie Sie, ist eine Meinung, die nicht kongruent, gar konträr zu der von dem Regime der indoktrinierten Masse verordnet worden ist, zu der auch Sie ganz offensichtlich gehören, „absolut unakzeptabel“, wahrscheinlich auch noch „unerträglich“, die andere oft benutzte Agitpropworthülse deutscher Devotisten.“

Ich hatte Lutz Huth, einem Juwelier aus Hannover, nach meinem Blog über das Pali-Tuch folgende Email geschickt:

Sehr geehrter Herr Huth,

ich habe bei henryk-broder.com einen Leserkommentar gefunden, der mit Ihrem Namen unterzeichnet und auf ihre Homepage verlinkt ist.

(http://henryk-broder.com/2007/12/20/lesermeinung-zion-zieht-zu-felde/)

Falls Sie wirklich der Urheber dieser Unschrift sein sollten, möchten ich Ihnen hiemit meinen allerschärfsten Protest und mein absolutes Unverständnis mitteilen:

Dass Sie als Deutscher Geschäftsmann eine solche antisemitische und – nebenbei bemerkt – auch noch nicht den Fakten entsprechende Haltung und Meinung verbreiten, ist absolut unakzeptabel.

Wenn Sie wirklich diese Meinung vertreten sollten, werde ich entsprechende Schritte planen und ihr Geschäft in Zukunft meiden.

Markus Riedel, Hannover

Die Antwort kam heute:

Werter Herr Riedel!

Aus Ihrem Gefasel spricht die typische Unwissenheit neudeutschen Gutmenschentums, was sich in Ihrem „allerschärfsten Protest und in Ihrem „Unverständnis“ manifestiert. Für Typen wie Sie, ist eine Meinung, die nicht kongruent, gar konträr zu der von dem Regime der indoktrinierten Masse verordnet worden ist, zu der auch Sie ganz offensichtlich gehören, „absolut unakzeptabel“, wahrscheinlich auch noch „unerträglich“, die andere oft benutzte Agitpropworthülse deutscher Devotisten.

Wüßten Sie wovon Sie reden, was Sie ganz offensichtlich nicht tun, denn dann wüßten Sie, wer zu der Gemeinschaft der Semiten gehört und hätten sich nicht der zionistischen „Totschlagkeule“ Antisemitismus, sondern Judenaversion, Judenhaß oder ähnlichem bedient.

Aus Ihren Zeilen spricht der Kleingeist deutscher Nachkriegskastraten und deren Gutheißung des in der BRD, dank des §130 StGB (Volksverhetzung) ausgeübten Gesinnungsterrors, sowie eine Blockwartmentalität und das damit verbundene Denunziantentum, die sich in Ihrem Abschlußsatz potenzieren: „Wenn Sie wirklich diese Meinung vertreten sollten (merke: vertreten, nicht erst beim äußern), werde ich entsprechende Schritte planen“.

Was für Schritte wollen Sie denn planen? Mich bei den Gesinnungschnüfflern des Verfassungsschutzes denunzieren? Meine Schaufensterscheibe nachts heimlich einschmeißen? Linke Schläger der „Antifa“ vor meinem Geschäft postieren mit einem Schild, auf dem die Aufschrift prangt „Kauft nicht bei Rechten“, dieselbe Methode übrigens die es nach 1933 schon einmal gab, wie Sie sicherlich wissen, nur das auf den Schildern „Kauft nicht bei Juden“ damals prangte.

Ihren Vorsatz, mein Geschäft, es ist übrigens das Geschäft meiner türkischen Ehefrau, die obendrein auch noch Jüdin ist, nicht mehr betreten zu wollen, ist sicherlich eine begrüßenswerte Entscheidung Ihrerseits.

Lutz Huth

Was für ein Gerede, was für unbegründete Angriffe und Unterstellungen! Ich überlasse dem werten Leser, sich sein Bild über diesen Menschen zu machen.

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