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    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
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Antideutsche – Teil 2

Ich hatte schon vor einiger Zeit etwas über „Antideutsche“ geschrieben und was sie ausmacht. Jetzt habe ich dank dem Kommentator jitzchak45 einen Essay von Manfred Dahlmann vom „Institut für Sozialkritik Freiburg“ bekommen, den ich hier zusammenfassend wiedergebe:

Was macht den Antideutschen aus?

  • er verweigert sich der herrschenden Geschichtsvergessenheit
  • er beharrt auf der Erfahrung, dass die auf der Grundlage eines marktwirtschaftlich verfassten … Versprechungen hinsichtlich einer Gesellschaft ohne Zwang dann unwiederbringlich einkassiert werden, wenn es sich in seinen deutschen Formen organisiert.

sprich: ein Land mit Marktwirtschaft und eine Gesellschaft in Freiheit (ohne Zwang) geht, aber nicht in einer deutschen Form.

  • Antideutsch denken und handeln heißt …, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind.

sprich: Antideutsche verteidigen die Trennung von Warenanbietern und am Gemeinwohl interessierte Bürgern (Käufern) gegen einen autoritären Staat, der seine Bürger durch Sozialleistungen von sich abhängig macht.

  • [Es exisitiert eine] deutsche Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, dass auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten (innewohnenden) Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, dass die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. Die Haltung diesem Staat gegenüber gibt demnach das entscheidende Kriterium dafür ab, wo genau die Grenzlinie zwischen deutsch und antideutsch zu ziehen.

sprich: Es wird behauptet, dass eine deutsche Ideologie („Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft“) mit einem historischem Kern existiert, die

  1. die „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft,
  2. ein dem Kapital aus Prinzip beinhaltendes Kriegsstreben,
  3. Antisemitismus

beinhaltet und darüberhinaus auch noch

  1. in 2 Weltkriegen die Menschheit fast ausgelöscht  und
  2. einen Antisemitismus, der fast alle Juden eliminiert habe.

Der Staat Israel ist der real gewordene Einspruch gegen den deutschen Vernichtungswahn. An der Haltung zu Israel verläuft die Grenzlinie zwischen deutsch und antideutsch.

  • [Der Antideutsche] verurteilt … entschieden jeden Versuch, die Bezeichnung „antideutsch“ zum Aufbau einer positiven Gruppenidentität zu missbrauchen – komme er von außen oder von innen. Was aktuell unter dem Label „antideutsch“ firmiert, besteht denn auch aus nichts weiter als einer Gruppe von Einzelpersonen, die allerdings, und das kann und braucht gar nicht verschwiegen zu werden, eine Reihe von Essentials gemeinsam haben.

sprich: Antideutsche wollen sich nicht vereinnahmen lassen und Teil einer Gruppe/Bewegung werden. Sie sind an sich Einzelkämpfer.

  • [Sie] verweigerten sich dem Aufgehen der Nach-68er Bewegungen in die Partei der Grünen, nachdem sie theoretisch die Arbeitswertlehre und politisch Stalinismus, Leninismus und Trotzkismus hinter sich gelassen hatten;
  • beharrten auf der Notwendigkeit der Abschaffung von Staat und Geld und Politik und Nation;
  • unterließen den Unfug etwa der RAF, das Parteiprogramm der Grünen mit den Weihen revolutionärer Gewalt zu versehen;
  • fanden es ganz erfreulich, daß zumindest Teile der Linken sich dem Wiedervereinigungstaumel mit der Parole „Nie wieder Deutschland“ widersetzten,
  • [Grenze zwischen Antideutscheh und andere Linken:] Die Linke hat auch keine praktischen Konsequenzen aus ihren bekundeten guten Absichten gezogen, sondern sich als deutsch erwiesen, d.h. handelte und dachte im Namen eines anderen, angeblich besseren Volksstaates Deutschland.
  • Die Antideutschen mußten … dieser Linken schließlich nachweisen, daß der in ihr fortwesende Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.
  • Und den Antinationalen mußten sie recht bald schon begreiflich machen, daß es Unterschiede gibt im Begriff der Nation, aufgrund derer eine gleichrangige Behandlung aller Nationen in der Kritik theoretisch und praktisch völlig fehl am Platze ist.
  • Der heute so genannte Antideutsche wußte seit je, daß es zwischen Wert-, Staats- und Ideologiekritik nicht die geringsten Unterschiede geben kann; sie sind ein- und dasselbe.
  • Der Antideutsche ist per definitionem im kulturellen und akademischen Betrieb ebensowenig anschlußfähig wie im politischen – worauf er sich keinesfalls etwas einbildet, sondern was er zutiefst bedauert.
  • Aber er besteht darauf, dass Kritik nur dann etwas gilt, wenn sie nichts weiterem verpflichtet ist als der Vernunft.
  • Er nimmt in den zur Debatte stehenden Angelegenheiten deshalb unter Einsatz seiner ganzen Person Partei, verzichtet also auf den Habitus des … Experten von vornherein, in der Hoffnung, daß die Wirklichkeit ihm und seinen Befürchtungen doch noch Unrecht gibt.
  • Er läßt es den Theoretikern nicht durchgehen, wenn ihre Denkgebäude darauf hinauslaufen, die Unterscheidung zwischen Opfern und Tätern zu verdrehen oder auch nur zu verwischen, und sie die Verantwortlichkeit des Subjekts für die herrschenden Zustände in eine angeblich historische, ökonomische systemtheoretische-strukturale oder auch nur anthropologische Gesetzmäßigkeit verschwinden lassen.
  • Er ist von Natur aus negativ – was in einer Gesellschaft, die auf positives Denken geeicht ist, kaum auf Gegenliebe stoßen kann. Die Vorwürfe, einen absoluten Wahrheitsanspruch zu vertreten, arrogant im Auftreten zu sein, also sich um das Vermittlungsproblem“ nicht zu kümmern, sind ihm … gewiß.
  • Der Antideutsche ist sich nicht zu schade, waschechten Konservativen auch einmal recht zu geben, wenn diese sich, aus welchen Gründen auch immer, gezwungen sehen, das Richtige zu tun, das heißt, wenn sie die Deutsche Ideologie bekämpfen und die Existenz Israels sichern.
  • Der Antideutsche ist sich seiner selbst als Kommunist so sicher, daß es ihm egal ist, ob ihm Linke ein Paktieren mit dem Klassenfeind vorwerfen, wenn er den Krieg der USA gegen den Irak im besonderen und gegen den islamfaschistischen Terror im allgemeinen aus sehr triftigen, weil antideutschen Gründen begrüßt und würdigt.
  • Er tut dies schließlich auch aus ureigenstem Interesse, denn er weiß, wie übrigens jeder Linke auch – nur gibt der das nie offen zu –, daß sein Überleben als Kritiker und Kommunist davon abhängt, daß die Deutsche Ideologie und deren Praxis nicht doch noch über die liberale den Sieg davon trägt.
  • [Seine Meinung ist,] vom Recht, und damit vom Staat, zu verlangen, eine gerechte Gesellschaft herzustellen, ist und bleibt
    grober Unfug – weder Staat noch Recht lassen sich je als Instrumente zur Herstellung herrschaftsfreier Verhältnisse verwenden.
  • [Er lehnt ab,] daß die Subjekte sich nicht als freie und gleiche, in Konkurrenz zueinander stehende Staatsbürger verstehen, sondern als Mitglieder einer schützenswerten kulturellen Gemeinschaft, also sich begreifen als angeblich verfolgte „deutsche“ Minderheit.
  • Unter den Bedingungen allgemein durchgesetzten bürgerlichen Rechts gehört die Bekämpfung … [der] Diskriminierung nicht in das Gesetzbuch geschrieben, sondern sie hat dort zu erfolgen, wo diese unter den Bedingungen formal gleicher und freier Rechtsverhältnisse allein noch stattfindet: in den politischen und privaten gesellschaftlichen Beziehungen;
  • [Er ist für] die Verteidigung der von der Aufklärung erzwungenen Trennung in einen die Bedingungen funktionierender Kapitalreproduktion rechtlich absichernden Staat, der die für jeden Staatsbürger gleich geltenden Rechte und Pflichten, jenseits ihrer tatsächlichen Unterschiede, organisiert, und einer Gesellschaft, in der diese Unterschiede ausgetragen werden können und sollen …, weil diese institutionelle Trennung eine der wenigen Sicherungen gegen die deutsche Aufhebung des Kapitals auf dessen eigener Grundlage darstellt, die bis genau zu dem Zeitpunkt nicht durchbrennen darf, bis der Kommunismus die Vorgeschichte der Menschheit abgeschlossen haben wird.

sprich: Trennung von Staat und Gesellschaft. Der Staat organisiert die Rahmenbedingungen mit gleichen Rechten und Pflichten für alle und in der Gesellschaft werden die Unterschiede ausgelebt. Diese Trennung ist wichtig, damit der Kommunismus dann übernehmen kann, wenn die Zeit kommt.

  • Der Antideutsche weiß somit gar nicht so recht, ob der Kommunismus heute noch „links“ daher kommen kann oder auch nur sollte.
  • [Man müsse] der exstierenden Unvernunft mit einem gehörigen Schuß Pragmatismus [begegnen], der sich historisch begründet und an den tatsächlich gegebenen Machtverhältnissen orientiert;
  • eine Pragmatik, die die Verarbeitung neuer Erfahrungen ermöglicht und die vollkommen anders geartet ist als die, über die sich linke Politik in ihrer Praxisversessenheit geradezu definiert: nämlich aus ideologischer Borniertheit immer wieder dasselbe vollkommen Verkehrte zu tun, und dies dann noch als Fortschritt auf dem Weg in den Sozialismus zu verkaufen.
  • Der antideutsche Kritiker lehnt es aus all diesen Gründen ab, konstruktiv zu sein; er will entschieden das Gegenteil, er zielt auf die Destruktion der tief in Kopf und Gefühl verankerten Fetische von Staat, Geld, Nation und Kultur – unter pragmatischer
    Berücksichtigung der historisch bedingten Unterschiede und Machtverschiebungen.
  • Er führt dabei jedoch nie einen Dialog mit Leuten, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen.
  • Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen.
  • Er macht dabei vor keiner Person halt: der Arbeiter wie der Arbeitslose unterliegen schließlich denselben Verblendungen wie der Kapitalist – und das erst recht.
  • Der Antideutsche hat also dem altlinken Wahn abgeschworen, als sei es die vom Kapital mit Notwendigkeit herbeigeführte Pauperisierung [eine allgemeine oder zumindest sehr weit verbreitete Verarmung] der Massen, ihre Verüberflüssigung für das Kapital, die sie für vernunftgemäßes Handeln prädestiniere.

sprich: nur, wer nicht vom Kapitalismus verblendet ist, kann klar denken.

  • Das genaue Gegenteil ist der Fall: diese Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen
    Weg nicht versperren.
  • So wie die rechten Populisten ihnen auf diesem Weg vorweg laufen, so laufen die linken Apologeten dieser Massen, von den No Globals bis hin zu den alten und neuen Sozialdemokraten, ihnen hinterher.
  • Der Kommunismus hingegen baut weiterhin auf nichts anderem auf als der bewußten Tat der Einzelnen, die es verabscheuen, ein gutes Leben nur führen zu können, wenn die meisten Menschen unter dem Zwang zur Arbeit ein menschenunwürdiges Dasein fristen müssen.

Das geht schon weit in die linke Ideologie und die Philosophie mit ihren ganzen feststehenden Begroffen hinein; nicht alles verstehe ich komplett.
Aber was bleibt, ist der Eindruck, dass – entgegen meinem 1.Artikel – der Antideutsche doch ein massives Problem mit dem deutschen Staat und einer (angeblichen) deutschen Ideologie hat.

„Angeblich“ schreibe ich deshalb, weil ich nicht glaube, dass so etwas existiert. Die deutsche Geschichte hat Schreckliches gesehen, das kann man definitiv nicht abstreiten, aber das auf eine „deutsche Ideologie“ zurückführen – sozusagen die Umkehrung des „am deutschen Wesen wird die Welt genesen“ – , die zerstörerisch und per se antisemitisch ist und die es im Zaum zu halten gilt, das geht mir zu weit.

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4 Antworten

  1. freut mich, dass du meine anregung aufgegriffen hast.
    mithilfe des von leofinger verlinkten textauszugs (ich schätze grigat übrigens sehr) möchte ich nochmal auf folgenden kommentar von dir eingehen:

    „Angeblich schreibe ich deshalb, weil ich mir nicht glaube, dass so etwas existiert. Die deutsche Geschichte hat Schreckliches gesehen, […] aber das auf eine “deutsche Ideologie” zurückführen das geht mir zu weit.“

    Kann es sein, dass du es insofern (miss)verstehst, als, dass sich diese deutsche Ideologie lediglich auf Deutschland und Deutsche beschränke? Dem ist nämlich nicht so, sie wird lediglich als „deutsch“ bezeichnet weil:

    „Diese Konstellation kann deshalb “deutsch” genannt werden, weil sie hierzulande zuerst sich etabliert hat und ihre bestialischen Potentiale voll entfalten konnte – aber sie ist an sich selbst kein historisch oder territorial eingrenzbares Phänomen“

    und

    „Revolutionäre Kritik bedeutet notwendig die Gegnerschaft zum organisierten Deutschtum – egal, ob es in Sebnitz oder Ramallah, in Lübeck oder New York sein terroristisches Unwesen treibt. Eine jede Staatskritik wird daran zu messen sein, ob sie mit dem Staat Israel, jener prekären Nothilfemaßnahme gegen die antisemitische Raserei, sich bedingungslos solidarisch erklärt, was die Solidarität mit dessen bewaffneter Selbstverteidigung selbstverständlich einschließt.“

    Das Vermittlungsproblem der Antideutschen wird aber auch hier wieder deutlich. Ihre Texte – zumindest dann, wenn sie wirklich den theoretischen Kern treffen – sind wirklich nur dem verständlich ,der sich mit entsprechender Philosophie /Kritischer Theorie auseinandergesetzt hat und die entsprechenden Begrifflichkeiten zuordnen kann. Dementsprechend schätze ich auch deinen Versuch, einen genaueren Blick auf die Positionen der Antid’s zu lenken, sehr.

    Den Link von carlos hab ich leider noch nicht gelesen, ist aber in den Favoriten gelandet und folgt die Tage. Jungle World ist auch empfehlenswert 😉

    Wie ich es sehe kann zumindest ein zentraler Aspekt der AntiD-Position, die so auch im vorliegenden Text von Dahlmann zur Sprache kommt, folgendermaßen beschrieben werden:

    Es geht darum die bürgerliche Gesellschaft zwar in ihren Grundsätzen radikal zu kritisieren und zu überwinden, jedoch eben nicht darum hinter diese zurückzufallen. Der Faschismus und eben das, was die deutsche Ideologie zur Folge hätte, muss aber mit allen Mitteln verhindert werden. Gegen die negative, regressive Aufhebung muss die bürgerliche Gesellschaft verteidigt werden, um sie positiv, progressiv zu überwinden.

  2. http://jungle-world.com/artikel/2009/04/32523.html

  3. Ja, ok, ich muss ehrlich sagen, diese ganze „Fremdwörterwüterei“ macht es einem nicht leicht, diese Texte zu verstehen, wenn man nicht aus „der Ecke“ kommt.
    Aber soweit ich den Text nachvollziehen konnte, sagt er ähnliches wie der oben.

    Man bekommt ein Bild davon, was „Antideutsche“ wollen und was sie motiviert. Das Etikett wird zur Inhaltsbeschreibung.

  4. das zur erweiterung
    trifft es in meinen augen ziemlich gut

    http://verteidigtisrael.blogsport.de/2009/01/22/was-deutsch-ist/

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