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Irans Führer

Es gibt viele, die den Iran verteidigen und die Vorwürfe gegen den Iran, Israel vernichten zu wollen, nur als Missverständnisse oder gar als Hetze gegen den Iran interpretieren.

Da lohnt sich es sich doch, ein Blick auf die Quellen zu werfen:

Der ehemalige iranische Präsident und jetzige Vorsitzende des Obersten Schlichtungsrates Hashemi Rafsandjani räsonierte im Dezember 2001 in einer Rede über die Vorzüge eines nuklearen Angriffs des Iran auf den jüdischen Staat:

„Die Anwendung einer einzigen Atombombe würde Israel völlig zerstören, während die der islamischen Welt nur begrenzte Schäden zufügen würde. Die Unterstützung des Westens für Israel ist geeignet, den Dritten Weltkrieg hervorzubringen, der ausgetragen wird zwischen den Gläubigen, die den Märtyrertod suchen, und jenen, die der Inbegriff der Arroganz sind. Es ist nicht unvernünftig, eine solche Möglichkeit in Erwägung zu ziehen.“

Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki eröffnete fünf Jahre später die Konferenz der Holocaustleugner in Teheran und sagte dort in einer Ansprache, wenn

„die offizielle Version des Holocaust in Zweifel gezogen wird“, dann müsse auch „die Natur und Identität Israels“ in Frage gestellt werden. Wenn es den Holocaust aber doch gegeben habe, dann müsse man fragen, warum ausgerechnet auf arabischem Boden ein jüdischer Staat entstand.

Der Parlamentsvorsitzende Ali Laridjani sorgte kürzlich für einen Eklat, als er auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagte, für den Iran sei es

„eine Ehre, die Hamas zu unterstützen, weil sie so unterdrückt wird“. Zudem verteidigte er die Leugner der Shoa mit den Worten, es gebe nun einmal „unterschiedliche Sichtweisen“ in Bezug auf die „Frage“, ob der Holocaust stattgefunden hat. Als er für diese Ausführungen scharf kritisiert wurde, zeigte sich Laridjani „doch etwas überrascht, wie sensibel Sie reagieren“.

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschads Vernichtungsdrohungen gegen Israel und seine antisemitischen Brandreden:

Dass Ahmadinejad seine UN-Auftritte zu Predigten umfunktionieren pflegt, in denen die Wiederankunft des schiitischen Messias herbeigesehnt wird (fünf Stoßgebete für den 12. Imam waren es in diesem Jahr) – ist entsetzlich genug. Diesmal aber war seine Rede zusätzlich von den „Protokollen der Weisen von Zion“ inspiriert.

Auf der einen Seite, erklärte er den Delegierten aus aller Welt, stünden „die Würde, die Integrität und die Rechte der amerikanischen und europäischen Völker“ und auf der anderen Seite deren ewiger Feind: „die kleine aber hinterlistige Zahl von Leuten namens Zionisten.“

Obwohl sie nur eine unbedeutende Minderheit seien, belehrte er die Weltgemeinschaft, „beherrschen sie in einer tückischen, komplexen und verstohlenen Art und Weise einen wichtigen Teil der finanziellen Zentren sowie der politischen Entscheidungszentren einiger europäischer Länder und der USA.“ Zionistische Juden seien weltweit derart einflussreich, „dass einige Präsidentschafts – oder Ministerpräsidentschaftskandidaten gezwungen seien, diese Leute zu besuchen, an ihren Zusammenkünften teilzunehmen und ihre Treue und Verpflichtung gegenüber ihren Interessen zu schwören, um finanzielle und mediale Unterstützung zu erhalten.“

Doch auch „die großen Völker Amerikas und verschiedene Nationen in Europa“ seien im jüdischen Griff: Sie „müssen einer kleinen Zahl habgieriger und aggressiver Leute gehorchen. Obwohl sie es nicht wollen, überlassen diese Nationen ihre Würde und ihre Ressourcen den Verbrechen, Besatzungen und Bedrohungen des zionistischen Netzwerks.“

Doch Befreiung ist in Sicht: Unaufhaltsam, so Ahmadinejad, „schliddert das zionistische Regime in den Zusammenbruch.“ Es habe nicht die geringste Chance, „aus der von ihm selbst und seinen Unterstützern erzeugten Jauchegrube wieder herauszukommen.“

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