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    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
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Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie

Wie verhalten sich Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie zueinander?

Antisemitismus und Rassismus sind zwei verschiedene Phänomene, die sich weder voneinander ableiten noch in eine kausale Beziehung bringen lassen. Antisemitismus ist auch keine Unterabteilung der Fremdenfeindlichkeit.

Es ist mehr als nur der “Sozialismus der dummen Kerls” (Bebel): eine autonome Passion von Soziopathen, die ihre Unterlegenheits- und Überlegenheitsgefühle gegenüber den Juden zugleich ausleben wollen. Der Antisemit fühlt sich dem Juden unterlegen, obwohl er ihn als minderwertig empfindet. Er fühlt sich dem Juden überlegen, aber zugleich von ihm in seiner sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Existenz bedroht.

Im Gegensatz zu vielen Theologen und einigen Psychologen haben “Antisemitismusforscher” vom Gegenstand ihrer Arbeit keine Ahnung. Sie wollen wissen, WARUM Juden verfolgt werden, nicht warum JUDEN verfolgt werden. Damit liefern sie naturtrüben Antisemiten Erklärungsmuster für ihr Handeln und suggerieren zugleich, die Ursachen für den Antisemitismus lägen im Verhalten der Juden. Von diesem Unsinn sind sogar Juden überzeugt. Früher sind sie vom Judentum zum Christentum oder Kommunismus übergetreten, heute konvertieren sie zum Antizionismus und verfassen “israelkritische” Resolutionen, ohne zu begreifen, dass es ihnen im Ernstfall nichts nutzen wird, weil der Antisemit den Juden nicht erziehen und der Antizionist Israel nicht reformieren, sondern alle beide den einen wie den anderen vernichten möchten.

Der Antisemitismusforscher hechelt dem Antisemiten immer hinterher. Der Antisemitismus ist ein Virus, der ständig mutiert. Mal sind ihm die jüdischen Revoluzzer, mal die jüdischen Kapitalisten im Auge, mal die frommen und mal die säkularen Juden. Die Antisemitismusforscher dagegen tritt engagiert auf der Stelle, er lebt in der Asservatenkammer der Vergangenheit. Kaum hat er begriffen, analysiert und erklärt, wie der Antisemitismus der Nazis funktioniert hat, ist der Antisemit schon ganz woanders: in Teheran und nimmt an einer Konferenz über “A world without Zionism” teil. In zehn bis zwanzig Jahren wird der Antisemitismusforscher auf einer wissenschaftlichen Konferenz darüber referieren, wie der “islamisch konnotierte Judenhass” den klassischen Antisemitismus verändert hat. Deswegen ist dem Berliner ZfA (Zentrum für Antisemitismusforschung) zum massivsten Ausbruch antisemitischer Aggressionen in den letzten Wochen praktisch nichts eingefallen. Es wäre zu früh gewesen.

… Selbst wenn alle Vorbehalte in Deutschland fort wären, keine mehr gegen wen auch immer: Schwarze, Farbige, Mulatten, Mestizen, Indios, Indianer – wobei Muslime nicht als Rasse durchgehen, wenn auch noch so viele Abis, Uris., Noams und Hajos etwas von “Semiten” erzählen, dann gäbe es den Antisemitismus immer noch; denn der ist nicht Teil des Rassismus, sondern er bedient sich in seinem Fundus, so wie sich Muslime der NS-Versatzstücke bedienen. Rassismus ist dem Antisemitismus nicht wesenseigen.

Die Juden werden nicht als Rasse gehasst, sondern auf Grund ihrer Kultur, ihrer Wertvorstellungen, ihrer Ethik, sie werden gehasst, weil sie der Welt den Monotheismus und die Zehn Gebote gebracht haben.

via Henryk Broder AdG

Antisemitismus zielt, wie Sartre vor Jahren so trefflich feststellte, immer auf den Tod des Juden, nicht etwa auf seine Ausbeutung, Ausweisung oder Diskriminierung alleine. Die Ermordung des konkreten, lebenden Juden als Träger eines abstrakten Prinzips macht daher das Wesen des modernen Antisemitismus aus.

Rassismus leitet sich dagegen aus einem Ausbeutungsverhältnis ab, dem zwar unzählige Menschen zum Opfer gefallen sind, täglich fallen und noch fallen werden, aber im Kern geht es um die Ausbeutung von Menschen, die deshalb unter anderem als essentiell andersartig und/oder minderwertig stigmatisiert werden. Rassistische Regimes herrschten beispielhaft in Südafrika oder den Südstaaten der USA, wo Hunderttausende Schwarze ermordet wurden, aber nie ihre Ausrottung geplant war, da man sie als billige Arbeitskräfte benötigte.

Die vermeintliche Islamophobie, von der ich nicht weiß, was sie sein soll – während ich sehr genau weiß, wie sich Rassismus gegen Menschen aus sog. islamischen Ländern äußert, mögen sie sich nun selbst als Muslime definieren oder nicht – ist ein Kampfbegriff.

Wenn in Mölln eine türkische Familie abgefackelt wird, ist das ein rassistisch motivierter Mord; die Frage, wo und wie und wer Moscheen bauen soll, die laut der Durban II- Vorbereitungspapiere Rassismus sein soll, ist es nicht.

Nazis brüllen “Ausländer raus!”, moderne Antisemiten wollen den Staat Israel vernichten. Selbst der radikalste Nazi verfolgt – zumindest nicht, dass ich wüsste – nicht die Agenda, Türken in der Türkei oder Vietnamesen in Vietnam zu ermorden. Der Antisemit dagegen wendet unglaubliche Mühe auf, Juden noch in entferntesten Ländern aufzuspüren und zu ermorden.

Rassisten können sich die Debatte um den Islam sicher zunutze machen, tun dies zum Teil auch und gehören als Rassisten angegriffen und stigmatisiert.

Nicht zu vergessen sind – neben Rassismus und Antisemitismus – jene genozidale Massenmorde, die von keinem der Begriffe erfasst werden, etwa der Völkermord an den Armeniern, Hereros und Hottentotten, der an den Tutsis, die Millionenmassaker in Kambodscha und China, Uganda, dem Irak oder dem Sudan.

via http://www.wadinet.de

Antisemitismus (AS), eigentlich Antijudaismus, ist also keine logische Konsequenz irgendeines wie auch immer gearteten Fehlverhaltens der Juden. AS ist nicht logisch und basiert nicht auf ausreichenden Fakten, sondern lediglich auf Verschwörungen, deren Grundlagen vielleicht ein historischer Hintergrund gewesen sein könnte, dann aber wie wild aufgeblasen wurden.

AS zielt letztendlich nicht auf Beleidigung, Demütigung, Delegitimierung, Unterdrückung und Ausbeutung – auch wenn er sich dieser Mittel bedient. AS zielt auf die Vernichtung der Juden, des jüdischen Volkes, der jüdischen Kultur und Rasse.

Antizionismus ist vom Wort etwas anderes, aber vom Inhalt dem Antisemitismus gleich. Denn wer den Juden das Recht auf einen eigenen Staat abspricht, richtet sich gegen die Juden. Mit welcher Begründung sollte einer schon lange existierenden Volksgruppe, die schon viele Verfolgungen erdulden musste, das Recht auf einen eigenen Staat verweigert werden? Sollten hier historische Ereignisse angeführt werden, dass die Errichtung des jüdischen Staates Israel ein Unrecht war, kann ich nur lächeln, denn

  1. es ist sicherlich bei der Gründung Israels von beiden Seiten (Juden/Araber) Unrecht geschehen, aber die Staatsgründung an sich war kein Unrecht. Die große Vertreibung dort schon lange lebender palästinensischer Araber ist eine übertriebene Mär.
  2. wenn man jedem Staat, bei dessen Gründung Unrecht im Spiel war, das Existenzrecht absprechen wollte, hätte man viel zu tun. Da das aber nur bei Israel passiert, ist das eine doppelte Moral und damit Antisemitismus.

Rassismus ist ein ebenfalls schlimmes Vorkommen, der bis zum Mord – oder schlimmstenfalls zum Völkermord – führen kann. Er richtet sich aber nicht per se gegen bestimmte Personen, Völker oder Rassen, sondern entsteht meistens aus den historischen Ereignissen. Die Opfer des Rassismus sind sehr verschieden und verändern sich auch im Laufe der Zeit. Gruppen/Völker können gleichzeitig Opfer und Täter sein.

Der Rassismus zielt aber nicht zwangsläufig auf die Vernichtung seiner Opfer, sondern drückt den Wunsch aus, über andere zu herrschen und sich als „besserer“ Mensch/ als bessere Rasse oder sonstiges zu definieren. Der Antisemit bedient sich auch des Rassismus (so wie z.B. Hitler) , bleibt aber dabei nicht stehen.

Die Fremdenfeindlichkeit ist an sich keiner der oben genannten Begriffe, sondern eine erstmal natürliche Abwehrreaktion (meist aus Angst) einer bestehenden Gemeinschaft/Gesellschaft, die fürchtet, dass die Fremden ihre gewohnte Welt zum „Unguten“ verändern. Daraus kann dann später auch mehr – sprich Schlimmeres wie Rassismus – werden. Die Fremdenfeindlichkeit basiert nicht immer auf Fakten – am Anfang kommt sie auch ohne aus -,  wird aber durch sie gestützt und wächst dadurch. Fehlende oder wenige Fakten tragen zum Abbau bei.

Beispiel: Vietnamesen in Deutschland. Manche begegnen ihnen reserviert, aber überwiegend haben sie sich integriert. Sie haben Kontakte zu Deutschen, Restaurants (ist immer ein guter Türöffner: Das Essen!) und sprechen deutsch. Manchmal hört man von vietnamesischen Mafiabanden („Zigarettenmafia“), aber dass ordnet man eher der „normalen“ Kriminalität – die jedes Volk hat – zu, als es grundsätzlich den Vietnamesen anzulasten.

Die Islamophobie ist nun … was? Sie ist

  1. eine Fremdenfeindlichkeit, die auch durch Fakten (Terroranschläge, fehlende Distanzierung der restlichen islamischen Welt) stärker geworden ist. Dadurch, dass einige Moslems ganz offen davon reden, den Islam als Weltreligion zu etablieren und dies durch Krieg, Terror und biologische Effekte (Bevölkerungszuwachs durch überproportional viele Kinder) erreichen wollen, wird die Angst geschürt, dass der Islam unsere Gesellschaft, unsere Demokratie und unsere Freiheit bedroht.
  2. ein Kampfbegriff. Das muss man wirklich sagen, denn dieser Begriff wird von den Moslems dazu benutzt, die (berechtigte) Kritik am Islam zu unterdrücken.
  3. auf gar keinen Fall das gleiche wie Antisemitismus. Oder gibt es ernst zunehmende und in der Größe ausreichende Kräfte, die die Moslems oder die islamischen Länder als Ganzes auslöschen wollen? Nein. Im Gegenteil. Keiner anderen Gruppe von Menschen werden – zumindest hier in der westlichen Welt – so viele Brücken gebaut wie den Moslems. Wenn Moslems durch kriegerische Konflikte umkommen, geht das zum allergrößten Teil (Darfur, Kongo) auf das Konto anderer Moslems. Aber das heißt ja nicht Islamophobie.

Die Etiektte „Kampfbegriff“ ist übrigens genau der Sachverhalt, den Antisemiten gerne den Israelfreunden vorwerfen – nur, dass sie hier stimmt. Ich will nicht im Detail darauf eingehen, nur soviel: Wer Israel oder Juden kritisiert- auch in schärfster Form -, lebt normalerweise am nächsten Tag und auch später noch. Wer den Islam kritisiert oder beleidigt, riskiert sein eigenes oder das Leben anderer.

Die Islamophobie basiert sicherlich auf gewissen Fakten, denn es gibt Menschen, die Moslems übel mitspielen, sie verachten und schlecht über sie reden. Aber diese Fakten werden stark übertrieben, um die Moslems zu Opfern zu stilisieren, wenn z.B. Faruk Sen, Direktors des Zentrums für Türkeistudien in Europa, die türkischstämmigen Menschen als die „neuen Juden Europas“ bezeichnet (er hat das später wieder eingeschränkt).

Und das ist genau der Effekt, der stattfindet: Anstatt sich

  • der berechtigten Kritik am Islam und am konkreten Interpretieren des Islams für das Leben zu stellen,
  • von Extremisten, die den Islam für ihre eigenen Zwecke – sagen wir – stark „dehnen“, klar zu distanzieren,
  • besser in Deutschland zu integrieren, deutsche Gesetze zu achten und alte Zöpfe abzuschneiden,

begeben sich einige Moslems in eine Opferrolle, bei der sie – verstärkt durch Übertreibung – beklagen, was ihnen alles Schlimmes widerfährt. Daraus wird dann – auch von deutschen und anderen Gutmenschen – der Rückschluss gezogen, dass wir die Moslems ungerecht behandeln und man sich doch mit Kritik zurückhalten solle.

Das kommt mir wie bei einem Kind vor, dass trotz Absprache (Gesetze) das eigene Zimmer nicht aufgeräumt hat und wenn man es als Eltern dann darauf hinweist (kritisiert), dann kommen alle möglichen Ausreden, Ent- und Beschuldigungen und die Klage darüber, wie unfair man als Eltern doch sei, denn gerade jetzt stehe doch der Freund vor der Tür und das Kind könne nicht mit ihm spielen, weil es ja das Zimmer aufräumen muss – und das alles ist die Schuld der Eltern. Dass das Kind vorher 2-3 Stunden rumgedrömelt hat anstatt aufzuräumen (sich richtig zu positionieren), bleibt dann selbstverständlich unerwähnt. Und die Eltern werden weich und bekommen ein schlechtes Gewissen und lassen das Kind raus. Ratet mal, wie es das nächste Mal läuft!!

Und genau das machen einige Moslems auch: Sie spielen auf dem Klavier unseres funktionierenden Gewissens und unserer Geschichte und lenken so hervorragend von ihren eigenen Fehlern und Problemen ab. Und die Steigerung ist dann das „Beleidigt sein“, denn so kann man die Schuld von sich auf die anderen schieben.

Das Anführen einer „Islamophobie“ ist das beleidigte Zurückschlagen desjenigen, der nicht einsehen will, dass er Fehler macht. Es gibt keine Islamophobie, die über normale Fremdenfeindlichkeit und Abneigung gegen zerstörerische Tendenzen hinausgeht. Würden sich die Moslems anständig verhalten und die Regeln ihrer Gastländer respektieren, würde auch jegliche „Islamophobie“ verschwinden.

Apropos Gastländer: Schauen wir einmal in islamische Länder, wie dort mit Menschen umgegangen wird, dann wird erst deutlich, wie übersteigert dieser Vorwurf einer Islamophobie ist. Denn sowohl die Moslems selbst, aber erst recht Andersdenkende jeglicher Richtung (Christen, Homosexuelle, Meinungsliebende) werden dort teilweise übelst unterdrückt, misshandelt und ermordet.  Und das nicht nur von irgendwelchen abgedrehten Verbrechern, sondern teilweise von den gleichen Leuten, die den Westen anklagen, die Moslems falsch, schlecht und ungerecht zu behandeln.

So was nennt man Doppelstandards.

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7 Antworten

  1. […] Veröffentlicht in 10. April 2009 von Markus Die Europäische Union erwägt, Islamophobie unter Strafe zu stellen. Wir haben einen Test vorbereitet, der Ihnen dabei helfen soll, zu […]

  2. […] Kommentare antifo zu Antisemitismus, Rassismus und…Antifo zu Deutschland nach Genf?heplev zu Immer wieder Südafrika …Das Leid der […]

  3. Hallo Markus,

    das faßt einiges von dem zusammen, worüber ich mir seit einiger Zeit Gedanken mache:

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/17/durban-ii-rassismusdebatte-als-nebelkerze/

    IC XC + NIKA,
    Haiduk

  4. @Markus:
    Danke!

    Auf der Blogseite im Postings-Link gibt es weitergehende Erläuterungen, weshalb es ein unverzeihlicher Fehler ist, für die Angst vor Folterungen einen psychotherapeuthisch besetzten Begriff zu verwenden. Wer sich gegen eine solche Einordnung nicht zur Wehr setzt, der kann ebenso gut die mitunter als „heilig“ bezeichnete Inquisition verteidigen. Ein Bild darüber, wie in solchen Fällen typischerweise argumentiert wird, kann man sich hier machen:

    http://www.sspx.org/against_sound_bites/defense_of_the_inquisition.htm

  5. Hallo,
    wir haben ein neues Projekt ins Leben gerufen – sVZwatch. Vielleicht interessiert es euch? svzwatch.wordpress.com

  6. Folterstaat Libyen darf “Durban II”-Planungskomitee nicht vorstehen!

    http://www.politikstube.de/forum/blogs/haiduk/folterstaat_libyen_durban_ii_planungskomitee_vorstehen-191/

    Bitte nehmt diesen Mailtext und sendet ihn ebenfalls an die libysche Botschaft in Deutschland sowie an das Außenministerium.

    Von der Angst vor Folter zu reden und etwas dagegen zu tun ist auch dann ein Menschenrecht, wenn Staaten wie Libyen die UN Antifolterkonvention nicht ratifiziert haben. Allein schon der Versuch, das jemandem unter dem scheinheiligen Vorwand eines “Kampfes gegen den Rassismus “ verbieten zu wollen, tritt die Menschenwürde mit Füßen. Solange sie für Moslems, die an ihrem Glauben verzweifeln nicht gültig sind, sind die Menschenrechte nichts wert.

    • Ich hab mich angeschlossen und die Mail verschickt. Ich weiß nicht, ob es was bringt, aber solange ich nicht weiß, dass es nichts bringt, tue ich es.

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