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Die Geschichte der UNO

Ein sehr lesenswerter Artikel von Hannes Stein über die UNO, ihre Geschichte, ihre Ziele und Handlungsweisen:

Die Interessengruppen, die von der Uno profitieren

1. Antisemiten: Die Uno betrachtet es als ihre vornehmste Aufgabe, über den Staat der Juden zu Gericht zu sitzen. Der Antisemitismus ist, wie Pedro A. Sanjuan bei seinem Amtsantritt verblüfft feststellen musste, ein integraler Bestandteil des Lebensstils der Uno: „Er war nicht bloß eine politische Einstellung gegenüber Israel. Er war eine kulturelle Mentalität, die in der Luft hing.“

2. Pädophile. Im Jugoslawien der Neunzigerjahre gab es viele schreckliche Dinge – Massaker, Massenvergewaltigungen, Verstümmelungen. Was es nicht gab, war Kinderprostitution. Es gibt sie, seit sich Uno-Truppen auf dem Gelände der ehemaligen Republik Jugoslawien aufhalten. Und nicht nur dort: Jeder Familienvater in Eritrea weiß, dass man um Uno-Stützpunkte besser einen weiten Bogen macht – Blauhelmsoldaten haben kleine Jungen und Mädchen gern. Innerhalb der Uno gibt es keine Mechanismen, um solche Übergriffe zu bestrafen. Schließlich handelt es sich bei den Blauhelmtruppen nicht um eine nationalstaatliche Armee, für die irgendwer die Verantwortung trüge.

3. Völkermörder. Auf die Uno ist hier unbedingt Verlass. Sie verurteilt einen Genozid nie, während er gerade geschieht. Erst im Nachhinein werden betrübte Resolutionen verabschiedet. So war es, als die Roten Khmer in Kambodscha wüteten, so war es während des großen Mordens in Ruanda, und so ist es auch jetzt, während arabische Reiterarmeen in Darfur Kinder, Frauen und Greise massakrieren. Blauhelmsoldaten, die in Kriegsgebieten eingesetzt werden, sind garantiert nutzlos. Entweder (Ruanda) ziehen sie sich auf höhere Weisung zurück und überlassen die Opfer ihren Schlächtern, sobald es kritisch wird – oder (Bosnien) sie weisen den Mördern den Weg und laden sie vor dem Gemetzel erst einmal zu einem Gläschen Entspannungssekt ein.

Handelte es sich bei der Uno um einen Nationalstaat, müsste man von einer Bananenrepublik sprechen, die nicht einmal Bananen produziert. Handelte es sich um eine Firma, hätte sie längst Bankrott anmelden müssen. Sie wurde unter dem Vorzeichen des Betrugs gegründet und ist längst an dem Punkt angelangt, wo sie nicht mehr reformiert werden kann. Heute – anlässlich der antisemitischen Schmierenkomödie, die unter Schirmherrschaft der Uno in Genf veranstaltet wird – ist die Zeit gekommen, um Konsequenzen zu ziehen. Dabei ist es, um mit einer Metapher aus der Computertechnik zu sprechen, nicht mit einem Neustart getan; die ganze Festplatte muss ausgetauscht werden. Also: Amerika – raus aus der Uno! Und Uno – raus aus Amerika! Mögen die Vereinten Nationen noch ein paar Schattenjährchen lang in Tripolis, Caracas oder Teheran ihr mageres Dasein fristen, während wir im Westen uns überlegen, durch welch bessere Organisation wir sie ersetzen wollen.

Die UNO ist für den Otto-Normalverbraucher eine unverdächtige, ja sogar vertrauenswürdige Institution, Ausdruck des Wunsches der Menschen, gemeinsam die Welt besser zu machen und Frieden zu schaffen.
Aber wie so vieles, das gut gedacht war, ist auch die UNO in vielen Teilen missbraucht worden – von Menschen, die nicht so hehre Absichten hegen.

Das Problem dabei: Das sehen die meisten nicht, denn die UNO gibt sich so, dass man bei oberflächlicher Betrachtung nicht auf die Idee kommt, sein Weltbild über die UNO in Frage zu stellen.

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Eine Antwort

  1. OT: Hans-Peter Raddatz: Zur Hetzkampagne gegen Benedikt XVI

    http://fact-fiction.net/?p=2161

    Eine längere Analyse, die auch Israel zum Thema hat.

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