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    Benjamin Disraeli

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    Friedrich Hebbel

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    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
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Der Papst und die Juden

Vor ein oder zwei Jahrhunderten entschied der Papst, dass alle Juden den Vatikan verlassen müssen. Das verursachte selbstverständlich große Aufruhr unter der jüdischen Bevölkerung. Daher machte der Papst einen Vorschlag. Er würde eine religiöse Debatte mit einem Mitglied der jüdischen Gemeinde führen. Sollte der Jude gewinnen, könnten die Juden im Vatikan bleiben. Sollte der Papst gewinnen, müssten die Juden aus dem Vatikan raus. Den Juden war klar, dass sie keine Chance hatten. Sie wählten einen Mann mittleren Alters namens Moische, der sie vertreten sollte. Moische knüpfte eine Bedingung an die Debatte. Um es interessanter zu machen, sollte keiner der beiden reden dürfen. Der Papst willigte ein.
Am Tag der großen Debatte saßen sich der Papst und Moische bereits eine Minute lang gegenüber, als der Papst seine Hand hob und drei Finger wies. Moishe sah ihn an und zeigte einen Finger.
Der Papst ließ seine Finger über seinem Kopf kreisen. Moische zeigte auf den Boden, auf dem er saß.
Der Papst zückte eine Hostie und ein Glas Wein. Moishe hob daraufhin einen Apfel. Der Papst stand auf und sagte: “Ich gebe auf. Dieser Mann ist zu gut. Die Juden können bleiben.”

Eine Stunde später saßen die Kardinäle um den Papst herum und wollten von ihm wissen, was passiert sei. Der Papst erzählte: “Als erstes hob ich drei Finger, um die Dreifaltigkeit anzudeuten. Er antwortete, indem er einen Finger hob, um mich daran zu erinnern, dass es nur einen Gott für unsere beiden Religionen gibt. Dann ließ ich meine Finger um mich herum kreisen, was heißen sollte, dass Gott überall ist. Er reagierte darauf, indem er auf den Boden zeigte, womit er sagte, dass Gott auch gerade hier mit uns ist. Ich zückte den Wein und die Hostie, um aufzuzeigen, dass Gott uns all unsere Sünden erlässt. Daraufhin zog er einen Apfel, um mich an den Ursprung der Sünden zu erinnern. Er hatte eine Antwort auf alles. Was konnte ich schon tun?”

Währenddessen versammelte sich die jüdische Gemeinschaft um Moishe herum. “Was ist passiert?” fragten sie. “Nun”, sagte Moishe, “als Erstes sagte er mir, dass die Juden drei Tage Zeit hätten, um hier zu verschwinden. Ich sagte ihm, dass nicht einer von uns gehen würde. Dann sagte er mir, dass die ganze Stadt von Juden gereinigt wird. Ich richtete ihm aus, dass wir genau hier bleiben werden.”
“Und dann?” fragte eine Frau.
“Ich weiß auch nicht”, sagte Moishe. “Er nahm sein Mittagessen heraus und ich meins.”

🙂
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2 Antworten

  1. Du kannst sein „wie Gott“ füsterte die Schlange,
    du must nur ein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!
    Der „Liebe Gott“ ist das Leben und der hat nichts dagegen, wenn du sagst, du bist sein Stellvertreter.
    Das glauben dir alle und du kanst bevormunden wen du willst!

    • ???
      Ich bin auch kein dicker Freund vom Papst, aber soweit gehe ich nicht.

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