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Journalisten in Deutschland

Ich habe eine interessante Studie über die politische Ausrichtung unter Journalisten gefunden (Dank an heplev):

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Parteineigung der Journalisten Anteil in %
CDU 8,7 %
SPD 26,0 %
FDP 6,3 %
Bündnis 90/Die Grünen 35,5 %
PDS 0,8 %
Sonstige 3,2 %
ich neige keiner Partei zu 19,6 %

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Quellen für Journalisten Mehrfachnennung
möglich
Süddeutsche Zeitung 34,6 %
Der Spiegel 33,8 %
Frankfurter Allgemeine Zeitung 15,3 %
Die ZEIT 11,0 %
BILD 9,6 %
die tageszeitung (taz) 6,8 %
Stern 6,4 %
Focus 4,6 %
Die Welt 3,8 %
Frankfurter Rundschau 3,6 %
Financial Times Deutschland 3,6 %
Handelsblatt 3,3 %
Berliner Zeitung 2,6 %
Tagesspiegel 2,4 %

Also: 62,3 % neigen nach links, nur gerade 15% vertreten vertreten bürgerlichen bzw. liberale Ansichten.

Die Journalistinnen und Journalisten in Deutschland verorten sich selbst im Durchschnitt eher links der politischen Mitte. Auf einer Skala von 1 bis 100, bei der die Zahl 1 für „politisch links“ und die Zahl 100 für ‚politisch rechts‘ steht, liegt der Mittelwert der politischen Grundhaltung der Journalisten bei 38.

Die Studie ist aus dem Jahr 2005, daher nicht mehr ganz aktuell, aber ich wüsste nicht, warum sich die Zahlen grob verschoben haben sollten. Wahrscheinlich sind sie durch die Gründung der Partei „Die Linke“ (die PDS ist darin aufgegangen und damit den SED-Nachfolgepartei-Makel los) eher noch weiter nach links gegangen.

Wenn ich meinen Lieblings-Hass-Sender NDR Info höre, dann kann ich das nur bestätigen: Die Rede- und Berichtszeit, die Grüne, SPD und die Linke bekommen, ist weitaus größer als die der CDU oder der FDP. Und auch die Art und Weise zeigt eine Tendenz auf: Über „Links“ wird wohlwollend und öfter mal mit einem Augenzwinkern berichtet, über „Rechts“ bzw. „Liberal“ ernst und bestenfalls neutral.

Wer also Zeitung liest, Radio hört, Fernsehen schaut oder im Internet surft, sollte wissen, was die vertreten, die die Meinungen im deutschen Mediengeschäft machen.

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