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Israels Reaktion auf IAEA-Berichte zu Iran und Syrien

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat am Wochenende neue Berichte über ihre Untersuchungen im Iran und in Syrien veröffentlicht.

Der Bericht zum Iran enthält abermals ernst zunehmende Befunde zu gesteigerter Urananreicherung im Iran, unter Verletzung der UN-Sicherheitsratsresolutionen, sowie zu anderen Aktivitäten, die mit einem militärischen Atomprogramm in Verbindung stehen könnten. Der Bericht unterstreicht auch die Unfähigkeit der IAEA, volle und effektive Kontrollen im Iran vorzunehmen, da das Land es weiterhin an Kooperation mangeln lässt. Diese Befunde zeigen, dass sich die internationale Gemeinschaft ebenso wenig wie Israel auf die IAEA-Kontrollen im Iran verlassen kann. Demgemäß ist sofortiges und entschlossenes Handeln von Seiten der internationalen Gemeinschaft erforderlich, um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffen herstellen wird. Die Schwäche, die die internationale Gemeinschaft derzeit an den Tag legt, erlaubt es einem Land wie Nordkorea, eine Politik des Trotzes zu verfolgen, und der Iran ist eine aufmerksamer Schüler dieser Politik.

Im Hinblick auf Syrien führt der Bericht zahlreiche verdächtige Befunde aus sowie Syriens Unempfänglichkeit gegenüber der Bitte der Behörde, die verschiedenen Lokalitäten besuchen zu dürfen und Antworten auf beunruhigende Fragen zu erhalten. Diese Situation untermauert den Verdacht, dass Syrien Beweismaterial geheimer nuklearer Aktivitäten zu verschleiern versucht, die in Dir a-Zur im Osten des Landes im Gange waren. …

(Außenministerium des Staates Israel, 07.06.09)
Und apropos Nordkorea und Iran als aufmerksamer Schüler:
Seit Obama sein Amt angetreten und allen Staaten einen Dialog angeboten und eine Welt ohne Atomwaffen gefordert hat, ist bzgl. Nordkorea folgendes passiert:
  • Nordkorea droht offen mit Gewalt: Sollten die USA und Südkorea einen geplanten Raketenstart behindern, „bedeutet das Krieg“, poltert die Führung in Pjöngjang – und kappt alle Verbindungen zum Süden.
  • Nordkorea weist laut Internationaler Atomenergiebehörde alle Inspektoren aus und reaktiviert seine Atomanlagen. Das Regime reagiert damit auf eine Verurteilung des Uno-Sicherheitsrats.
  • Nordkorea hat Langstreckenraketen (05.04.09) getestet. Eine Mittelstreckenraketentest ist in Planung.
  • Das Militär im kommunistischen Nordkorea beschäftigt südkoreanischen Medienberichten zufolge etwa hundert Hacker. Die PC-Spezialisten sollen es auf die Computernetze der Streitkräfte Südkoreas und der USA abgesehen haben.
  • Nordkorea hat einen Atomtest (am 25.5.09) durchgeführt
  • 2 US-amerikanische Journalistinnen sind (08.06.09) wegen angeblich illegalem Grenzübertritt zu 12 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Alle Kommentatoren sind sich einig, dass diese ein Faustpfand gegen die USA sind.
„Wir haben nicht vor, eine Politik fortzusetzen, die Provokation belohnt.“
sagt Obama. Mal sehen, ob und für wen das alles gilt.
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2 Antworten

  1. Wer glaubt denn an den Atomtest der N-Koreaner…

    nur die DOOFEN

    Ein Erdbeben, das von der Führung als erfolgreicher Test dem dummvolk in N-Korea verkauft wurde – und dem Dummvolk hier als Ereignis präsentiert wird…

    Nur Blöde gleuben das.

    Tante Polli

    • Wie kommen wir denn zu dieser Weisheit, Tante Polli?

      Die Seismologen haben ein künstliches Erdbeben festgestellt, außerdem hatte Nordkorea den Test angekündigt:

      Das Erdbeben sei wahrscheinlich von einer Explosion ausgelöst worden, weil das Epizentrum, das in zehn Kilometer Tiefe lag, eine „straffe Form“ habe. Nach Angaben japanischer Seismologen lag das Epizentrum mit der Stärke 5,3 in der Region, wo Nordkorea im Oktober 2006 seinen ersten Atomtest durchgeführt hatte.
      In diesem April kündigte Nordkorea seinen Ausstieg aus den Sechs-Parteien-Gesprächen (Nordkorea, USA, Südkorea, Japan, Russland und China) sowie die Wiederaufnahme seines Atom- und Raketenprogramms an. Damit reagierte das kommunistische Land auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats, die den Raketenstart vom 5. April in Nordkorea verurteilt hatte.

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