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Der Tempelberg

Am Dienstag besuchte der Minister für Öffentliche Sicherheit, Yitzhak Aharonovitch, den Tempelberg in Jerusalem, um die Sicherheit des Geländes zu beurteilen. Arabische Knessetmitglieder (MK) Regten sich über den Besuch auf und nannten es eine Provokation.

MK Taleb a-Sanaa sagte, dass der Minister an der Aqsa-Moschee (muslimischer Name, der oft für den gesamten Berg verwendet wird) „unwillkommen“ sei und dass er die „Konsequenzen spüren“ würde. Der jüdische Abgeordnete Michael Ben-Ari antwortete auf diese Anklagen, dass „jene, die den Minister vom Tempelberg fernhalten wollen, planen, Israel von dort fernhalten.“

Währenddessen sagte der Großmufti von Jerusalem, Scheich Mohamed Hussein, am Sonntag, dass „die al-Aqsa-Moschee vollständig den Moslems gehört.“ Er rief die Moslems auf, Jerusalem vor einer „Judaisierung“ durch die Juden zu schützen und warnte vor den Auswirkungen eines „Missbrauches der heiligen Moschee von Aqsa.“

via Israel Report 26. Juni 2009

Eine typisch islamische Verhaltensweise: Der Bezug der Juden zum Tempelberg wird völlig abgelehnt und der Berg gesamt für den Islam in Anspruch genommen. Mit welchem Recht eigentlich?

Der von den Moslems hochgehaltene Koran erwähnt Jerusalem kein einziges Mal. Dagegen wird in der Bibel (im neuen und im alten Testament) Jerusalem ca. 800mal erwähnt. Aber das zählt nicht, oder?

Jerusalem – und insbesondere der Tempelberg – ist ein entscheidendes Mosaiksteinchen im Nachostkonflikt. Selbst Arafat skandierte immer wieder „al-Quds“ (arabisch für Jerusalem). Aber solange nur die Ansprüche der einen gesehen und anerkannt werden und die der anderen und ihrer historischen Verbindungen zu Jerusalem nicht, kann es keinen gerechten Frieden geben.

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Eine Antwort

  1. „Aber das zählt nicht, oder?“
    Natürlich nicht. Das geht aber noch weiter: Heilige Stätten des Islam werden dem Verfall überlassen, wenn sich kein Schwein (Jude, Christ) dafür interessiert. Aber in dem Moment, wo ein Jude oder Christ Ansprüche drauf erhebt, da werden die Hände gerungen:
    – Jerusalem (schon bei den Kreuzzügen)
    – Der Tempelberg – man betrachte Fotos aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts und denke an den saudischen Monarchen, der 1967 auf einmal klagte, er könne die Al Aksa-Moschee nicht besuchen (nachdem er vorher noch nie da war)
    – Das Josephsgrab: angeblich islamisches Heiligtum, das die liebevollen Träger der grünen Fahnen mal eben abfackelten.
    Und so weiter und so fort…
    Ein etwas ausführlicherer Text über den muslimischen „Anspruch“ auf Jerusalem gibt es hier:
    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/0pipes_ilsamjerusalem.html

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