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    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
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Beten auf dem Fussballfeld

Nur nach Mekka?

Dürfen Fußballer auf dem Platz beten? Nein, meint die „Internationale Föderation des Verbandsfußballs“ (Fifa) und erteilte der brasilianischen Nationalmannschaft einen offiziellen Verweis. Daran, dass die ägyptische Nationalmannschaft nach einem Erfolg über Italien auf dem Spielfeld gen Mekka betete, störte sich die Fifa nicht.

Anlass zu der Rüge, die die Fifa gegen die brasilianische Nationalmannschaft aussprach, war ein Gebet auf dem Spielfeld: Die brasilianischen Spieler hatten sich nach dem Sieg im Konföderationen-Pokal zu einem Gebet auf dem Rasen versammelt.

Nur Tage zuvor hatte die ägyptische Nationalmannschaft, nach dem Sieg über Italien, in Richtung gebetet. Das eine Gebet wurde bei der Fifa als anstößig empfunden, das andere nicht.

Die Fifa bemüht sich seit Jahren darum, christliche Glaubensbekenntnisse in den Stadien zu unterbinden. Man begründet das damit, dass Menschen anderer Glaubensüberzeugungen mit Toleranz begegnen müsse. Das öffentliche Gebet oder das Zeigen von T-Shirts mit „Jesus liebt dich“-Aufdruck könne als Provokation empfunden werden
.
Aber es gibt auch Widerspruch. So hat der Pressesprecher des DFB, Gerhard Meier-Röhn das Verbot als „falsch“ bezeichnet.

via factum

Tja, entweder oder. Es den Christen verbieten, den Moslems aber erlauben – das stinkt und zwar nach Appeasement.

Wenn man das Beten verbietet – was ich persönlich schwachsinnig finde, die Spieler sind schließlich keine Avatare, die nur nach dem Willen der Veranstalter handeln -, dann muss es auch für alle gelten.
Oder?

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7 Antworten

  1. „Was hast Du gegen Factum? Nicht Dein Weltbild? “
    Also ich habe hier nicht was gegen Factum gesgat.

    Dass Sie diese Meldung als Wahrheit zustimmen, ohne zuerst zu wissen ob es um einen Gebet auf dem Spielplatz handelt oder nicht, frage ich Sie ,
    was für eine Wahrheit recherchieren Sie wirklich… !?

    Manche sehen es als Provokation, andere als Zeugnis, Ich sehe das als ganz normale Verhalten von Menschen, wie ich oben erklärt habe, den von Factum, und Sie als ein Mittel benutzen möchten.

  2. Was hast Du gegen Factum? Nicht Dein Weltbild? Die Meldung stimmt trotzdem, oder?

    Und die Wahrheit ist immer größer als das, als man schreibt, auch als das, was Du geschrieben hast,

    Gebet ist aber keine religiöse Provokation, sondern ein Zeugnis.

  3. nun diese Müll oder diese Kleinigkeiten wurde oft von vielen ausgenutzt um anderen zu diffamieren … oder um ein Propaganda zu erreichen.

    Und es ist kein Wunder, wenn Ihren Artikel von der Factum gekommen ist.

    Also zurück zu Wahrheit.
    Die Wahrheit ist: Religiöse Symbole wurde nicht erst jetzt von Muslime als ein Art knien auf dem Spielfeld benutz (obwohl es sich nicht um einen Gebet handelt. Denn Das Gebet im Islam ist was anders) sondern was die Jungs getan haben, ist genauso als wenn die Internationale Spieler, sogar die berühmten wie Rolando oder Bekam mit ihren Händen auf dem Brust bewegen, und die Dreifaltigkeit aussprechen.

    Und das finde ich nicht schlimm sobald jeder seinen Spaß beim Spiel gehabt hat, und daran glaubt dass er den Sieg durch seinem Gott gewonnen hat. Dann die Welt ist in Ordnung

    Aber, meistens Provokationen durch Religiöse oder Politische Symbole sind hier in Europa sehr beliebt, oder oft zu sehen.

    Wenn man ein paar Fußballmannschaften aus dem neuen Bundesländer wie LOK Leipzig, oder Magdeburg, oder andere und welche Nationale politische Symbole dort tauchen, oder Lieder offen gesungen wurden. Dann als einem Ausländischen Fun der Mannschaft sollten Sie lieber drauf verzichten das Spiel anzuschauen. Weil danach noch eine Menge Randalismus kommt, was natürlich noch schlimmer als nur dass die Jungs auf die Wiese kienen.

    Schon die Spieler der Mannschaften selber sind nicht von der Provokation mancher Partei wie NPD in ruhe gelassen, Sie wurden für Ihren Propaganda rein genutz, weil Sie Ausländische Spieler sind, http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22435/22435_1.jpg

    Auch in Schottland sind religiösen Hassduelle z.B. zwischen den Glasgower Fußballclubs „Rangers“ (protestantisch) und „Celtic“ (katholisch) legendär und fordern immer wieder Opfer

    Die Wahrheit Herr Marcus ist nicht was Sie da jetzt erst ( oder die FACTUM ) entdeckt haben, sondern mehr groß.

  4. „Im Gegenteil, hier wird von der FIFA eine Unterscheidung gemacht zwischen Moslems und Christen, die uns beide betrifft. “

    Hier Stimme Ich Ihnen zu. Die FIFA trägt den Schuld, dass sie solche Unterschiede macht… denn für den Ägypter sollte eine Rote Karte gegeben werden,

    Aber heute zu tag, die Spalte zwichen Christen und Muslims wird immer gross, und wird auf jeder so winzige sache drauf geachtet, was die Christen tun, was die Muslim tun…..und wenn das ist, dann nur aus einem Grund..
    Meine Meinung durch Die Propaganda des Medien, und die Verängstigung von Islam, und Muslim, und alles was von Muslim getan wird oder gekommen ist..
    Ich nehme ein Beispiel nicht nur auf Ihren Blog, sondern z,b Politically Incorrect und was dort geschrieben wird.

    über jedes Müll, wird dort was geschrieben, und dann kommen die Kommentare dazu, die Webseite zum stinken bringt., vielleicht Wollen Sie auch so erreichen… wer weisst.

    Aber meine Meinung, sollte man die Gemeinschaften zwichen Muslim und Christen achten und die pflegen.. nicht die kleinigkeit.

    PS: Sorrry, wenn mein deutsche Kenntnisse nicht genung deutschliche ausdrückt.

    • Müll wird eine Menge geschrieben. Es geht nicht darum, andere zu diffamieren, sondern die Wahrheit zu finden.

  5. Interessant, was Du – „Die Welt“ – herausliest.
    – „Arabische Lobby“ – kein Wort habe ich davon geschrieben und auch nicht gemeint
    – „so ernsthaft genommen wird, zwischen Muslims und Christen, wie Sie hier vielleicht meinen… dann finde ich persönlich Blödsinn.“
    habe ich auch nix von geschrieben.

    Im Gegenteil, hier wird von der FIFA eine Unterscheidung gemacht zwischen Moslems und Christen, die uns beide betrifft.
    Und eine arabische Lobby wird es sicherlich geben, aber sie wird nicht für diese Entscheidung verantwortlich sein.

    Nein, ich beklage, dass hier unterschieden wird. Die Christen, die kann man maßregeln, bei der Moslems halten wir lieber die Füße still, weil wer weiß, was dann passiert.
    Das ist nicht ok.

  6. Lieber Markus….
    Ich weiss nicht wie Sie auf das Thema gekommen sind…auch wenn die nicht für viele Menschen nicht interessant ist, aber kann man darüber was schreiben.

    Von Ihren Ansicht, Sie haben Recht. entweder oder… also entweder jeder darf auf Spielfeld beten, oder keine darf auf dem Spielfeld beten. was auch wieder Schwachsinn ist….

    Ich persönlich finde ich kaum schlimm, dass ein Spieler ( Jesus ) auf T-Shirt hat… oder ein Muslim dass das Boden küsst.. oder was auch immer… die Gefühle, die der Spieler hat, während er einen Tor schießt, können wir selber nicht schätzen, da ist ein Schuss Adrenalin da, und manchmal wird diese Adrenalin zum Provokation ausnutz, in dem Man mit Stinke Finger zu Publikum gezeigt… .. Es ist Fußball

    Dass Fifa den Fall des Ägypter gelassen hat, heißt es nicht dass ein Arabische Lobby in der FIFA dahinter steckt… sondern, weil der Fall eben Blödsinn.. vielleicht hätte der Richter ihn eine Rote karte zeigen müssen, genau wenn ein Spieler sein T-Shirt aus zieht.

    aber dass das Thema so ernsthaft genommen wird, zwischen Muslims und Christen, wie Sie hier vielleicht meinen… dann finde ich persönlich Blödsinn..

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