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    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

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    Friedrich Hebbel

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    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
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Arabische Häuser in Ostjerusalem

Fakten sind immer noch das beste Mittel gegen emotionale Schieflagen, daher ein paar zum Thema „Araber in Jerusalem„:

  • Die illegalen Bauten haben epidemische Ausmaße erreicht. Ein hochrangiger, palästinensischer Beamter prahlte, dass sie in den letzten 4 Jahren über 6.000 Häuser ohne Genehmigung gebaut haben, von denen weniger als 200 von der Stadt abgerissen wurden.
  • Diese Hektik bei den illegalen Bauten geht trotz der Tatsache weiter, dass die Stadt mehr als 36.000 Genehmigungen für neue Wohnungen im arabischen Sektor erteilt hat – mehr als genug, um die Bedürfnisse der arabischen Bewohner durch legale Bauten bis zum Jahr 2020 zu decken.
  • Arabische Einwohner, die legal bauen wollen, können Stadtentwicklungspläne in Arabisch einsehen und bekommen eine individuelle Unterstützung von arabisch sprechenden Mitarbeiter der Stadt.
  • Sowohl Araber als auch Juden warten in der Regel 4-6 Wochen auf eine Genehmigung, erhalten eine ähnliche Anzahl von Zulassungen und zahlen eine identische Gebühr (ca. € 2.550) für die Wasser-und Abwasser-Anschlüsse für die gleiche Größe einer Wohneinheit.
  • Die gleichen Verfahren für die Abriss-Aufträge gelten sowohl für Juden als auch Araber in allen Teilen der Stadt, als eine letzte Möglichkeit, um illegale Bauten auf Straßen oder Flächen, die für Schulen, Kliniken und dergleichen vorgesehen sind, zu entfernen.
  • Die Palästinensische Autonomiebehörde und die arabischen Regierungen haben Hunderte von Millionen Dollar in eine Kampagne investiert, um die vielen illegalen Bauten im arabischen Sektor zu subventionieren und dazu zu ermutigen. Sie sehen dies als Teil ihres „demografischen Kriegs“ gegen Israel.
  • Viele große, mehrstöckige Luxus-Bauten wurden von Kriminellen auf Land gebaut, das sie nicht besitzen – häufig Flächen von palästinensischen Christen, die im Ausland leben.
  • Diese Epidemie der illegalen Bauten ist ähnlich der der illegalen Gebäude, die in den Städten von Dutzenden Ländern auf der ganzen Welt Probleme machen und und wo die Behörden das Gesetz nutzen, diese Gebäude zu zerstören.
  • Mehr als jeder einzelne Faktor hat der 35-jährige Boykott der kommunalen Politik durch die palästinensische Führung dazu geführt, dass ein anhaltendes Ungleichgewicht bei den städtischen Diensten im arabischen Viertel gegenüber dem jüdischen Viertel entstanden ist.
  • Trotz des häufigen Vorwurfs, dass die Planung der Stadt Jerusalem „judaisieren“ soll, ist die arabische Bevölkerung der Stadt seit 1967 von 27% auf 32% gestiegen. Darüber hinaus haben seit 1967 die arabischen Neubauten die jüdischen übertroffen.
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4 Antworten

  1. Die einzigen, welche die Takija „nicht “ bemerken sind die Politiker und gutgläubige Terroristenliebhaber und Antisemiten (egal ob Links oder Rechts!).
    Deren Beweggründe sind mir jedoch schleierhaft, denn das Ziel, welches sich diese Gruppen ausgemalt haben zusammen mit dem Islam wird NIE in Erfüllung gehen, denn auch diese Gruppen werden früher oder in diesem Fall später dem Islam zum Opfer fallen.

  2. kennt er natürlich nicht, aber es passt Ihm nicht in seinen Kram, das kennen WIR nun wieder……

    Er könnte ja mit Fakten kommen, da er das aber nicht kann, muß er natürlich den Wahrheitsgehalt anzweifeln. Hat zwar nicht unbedingt mit dem eingestellten FAKTEN von Markus Artikel zu tun, aber dennoch interesssant.

    Khaled Mashal: Unterschiede in seinen Ansprachen an den Westen und an die arabische Welt….

    Seit den Ergebnissen der palästinensischen Wahlen im Januar 2006 haben die Führer der Hamas versucht, in sehr moderaten Begriffen und Aussagen zur internationalen Gemeinschaft zu sprechen. Aber die Botschaft auf Arabisch an die muslimische Gemeinschaft ist unverändert radikal gegenüber Israel, dem WESTEN und den palästinensischen Verpflichtungen. Als Beispiel haben wir einen Vergleich von den Aussagen des politischen Führers der Hamas, Khaled Mashal, im Interview mit dem Spiegel (Ausgabe 6/2006) und einer Rede in der al-Marabat Moschee in Damaskus, live am 3. Februar 2006 vom arabischen Sender Al-Jazeera übertragen, erstellt.

    1.) Zusammenarbeit – Beziehungen mit dem Westen / mit der arabisch – islamischen Welt

    Frage (Spiegel): Zu den Tatsachen gehört, dass Palästina von Finanzhilfen aus Europa abhängt.

    Antwort Mashal (Spiegel): Wir werden uns der Wirklichkeit stellen. Das palästinensische Volk hat uns gewählt und keinerlei Bedingungen auferlegt. Warum macht das die internationale Gemeinschaft?

    Frage (Spiegel): Europa stellt nun Bedingungen an die Hamas. Sie soll Israel und die Oslo-Verträge anerkennen. Wie halten Sie es damit, wollen Sie wieder von vorn anfangen?

    Antwort Mashal (Spiegel): Nein, sicherlich nicht. Aber das palästinensische Volk kannte, als es uns gewählt hat, die Ziele und Strategien der Hamas. Deshalb muss die internationale Gemeinschaft mit uns verhandeln. Die Welt respektiert das Prinzip der Demokratie, und folglich muss sie auch die Ergebnisse der Demokratie, hahahahahha – respektieren. Außerdem gibt es überall unterschiedliche politische Führungen mit unterschiedlichen Überzeugungen, dennoch werden ihnen keine Bedingungen auferlegt, damit die internationale Gemeinschaft mit ihnen kooperieren kann. Die vertraglichen Vereinbarungen werden wir als vollendete Tatsachen betrachten. Wir werden mit Realitätssinn handeln, allerdings auch die Rechte des palästinensischen Volkes nicht preisgeben.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Ich sage Amerika, Europa und dem Westen !!!!

    Frage (Spiegel): Warum wollen Sie […] einen islamischen Staat in ganz Palästina errichten?

    Antwort Mashal (Spiegel): […] Man muss wissen, dass die Völker dieser Region arabisch-islamische Kultur und Geschichte besitzen, so wie Europa seine Wurzeln im Christentum hat. Der Islam ist eine tolerante Religion, die anderen Religionen Anerkennung bezeugt. Die christlichen Heiligtümern Jerusalem, Nazareth, Bethlehem und vielen anderen Orten Palästinas werden von Christen und Muslimen respektiert. mauaaaahhhhhhh………. 🙂

    Frage (Spiegel): Dazu (Holocaust Anm. NL Red.) gibt es umfangreiche, internationale anerkannte Forschungen.

    Antwort Mashal (Spiegel): […] Die arabisch-islamischen Länder tun anderen Religionen kein Leid an.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Wir sagen dem Westen, Ihr werdet eine Niederlage in Palästina erleiden und diese Niederlage hat bereits begonnen. Israel wird besiegt werden und jeder, der Israel unterstützt und unterstützt hat, wird auch besiegt werden. Amerika wird im Irak besiegt werden. Das Volk Mohammeds wird in Palästina, im Irak und auf dem gesamten arabischen und moslemischen Boden siegen. Morgen wird unsere Nation der Herrscher der Welt sein! Morgen werden wir die Welt anführen!“

    MERKT MAN ETWAS ????

    Frage (Spiegel): Die Gefahr ist groß, dass Sie die Subventionen für den Kampf gegen Israel verwenden.

    Antwort Mashal (Spiegel): Sicherlich nicht. Europa, die USA und die internationalen Geldgeber sollen Maßnahmen vorschlagen, damit der Einsatz der Gelder überprüft werden kann […] Wenn die internationale Gemeinschaft ihre Hilfen einstellt, bestraft sie das palästinensische Volk und nicht die Hamas. Der Westen mag sich seiner Verantwortung entledigen, aber nicht die arabisch-islamischen Länder.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Viele der Staaten im Westen, die den Terrorismus bekämpfen wollen, gießen täglich Öl ins Feuer.
    Sehen sie nicht, dass die Demokratie sich gegen sie wendet? Sie verschwenden ihr Geld um die Hamas zu Fall zu bringen und ihr eine Niederlage zu bereiten.“

    Frage (Spiegel): Für diesen Fall hat sich Iran zum Beispiel bereit erklärt einzuspringen. Kommt ihnen das Angebot gerade recht?

    Antwort Mashal (Spiegel): Nicht nur Iran, auch alle arabischen und islamischen Länder sind dazu bereit. Daher sollen Europa und die USA die Hilfen nicht einstellen, sie sollten die Verbindung zu Palästina nicht kappen.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Ich weiß, dass jeder arabische Führer innerlich hofft, dass der palästinensische Widerstand siegt und, dass Palästina befreit wird…deshalb strecken wir unsere Hände aus und öffnen unser Herz der gesamten Nation gegenüber, sowohl auf der offiziellen wie auf der gesellschaftlichen Ebene.“

    2.) Demokratische Wahlen / demokratisches – politisches System

    Frage (Spiegel): Europa stellt nun Bedingungen an die Hamas. Sie soll Israel und die Oslo-Verträge anerkennen. Wie halten Sie es damit, wollen Sie wieder von vorn anfangen?

    Antwort Mashal (Spiegel): Nein, sicherlich nicht. Aber das palästinensische Volk kannte, als es uns gewählt hat, die Ziele und Strategien der Hamas. Deshalb muss die internationale Gemeinschaft mit uns verhandeln. Die Welt respektiert das Prinzip der Demokratie, und folglich muss sie auch die Ergebnisse der Demokratie respektieren. Außerdem gibt es überall unterschiedliche politische Führungen mit unterschiedlichen Überzeugungen, dennoch werden ihnen keine Bedingungen auferlegt, damit die internationale Gemeinschaft mit ihnen kooperieren kann. Die vertraglichen Vereinbarungen werden wir als vollendete Tatsachen betrachten. Wir werden mit Realitätssinn handeln, allerdings auch die Rechte des palästinensischen Volkes nicht preisgeben.

    Frage (Spiegel): […] Die Hamas will regieren. Verwandelt sich Ihre Organisation in eine Regierungspartei oder geht der Kampf, den viele im Westen als Terrorismus bezeichnen, weiter?

    Antwort Mashal (Spiegel): Die Hamas wird Regierungsaufgaben übernehmen und mit dem Parlament arbeiten, wir werden Reformen für unser Volk einführen, die Korruption bekämpfen und politische Strukturen auf demokratischer Grundlage (deshalb haben sie jetzt den Strand von Gaza vermint, nur damit keine Badeanzüge mehr zu sehen sind, und jagen mit Knüppeln alle Frauen, die nicht vermummt sind ?) aufbauen. Zugleich wird der Widerstand gegen die Besatzung fortgeführt, bis sie von unserem Boden verschwindet. Besatzung ?????? IN GAZA ????

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Sehen sie nicht, dass die Demokratie sich gegen sie wendet? Sie verschwenden ihr Geld um die Hamas zu Fall zu bringen und ihr eine Niederlage zuzufügen.“

    „Wir in der Hamas haben einen Plan, die politische Kampagne zu führen, wie wir die militärische geführt haben, aber in einer anderen Sprache und mit anderen Mitteln. Die Anerkennung Israels ist nicht ein Teil davon. Der Verzicht auf Rechte, der Verzicht auf Widerstand oder auf Waffen des Widerstandes gehören auch nicht zu diesen Mitteln.“

    „[die deutsche Kanzlerin Anm. d. NL-Red.] Merkel hat angemerkt, dass Demokratie nicht ausreichend ist. Wie wird der Erfolg der Hamas in den Wahlen legitim? Als wir sagten, dass der Widerstand legitim ist, habt Ihr es Terror genannt. Jetzt, wo wir sagen, dass wir die Legitimation von der Demokratie erhalten haben, verneint Ihr das.“

    3.) Anerkennung Israels / politische Verhandlungen – Waffenstillstand / finaler Status
    Frage (Spiegel): Akzeptieren Sie das Oslo-Abkommen von 1993, das die An/erkennung Israels einschließt?

    Antwort Mashal (Spiegel): Davon habe ich nichts gesagt, denn diese Vereinbarung dient nicht der Verwirklichung palästinensischer Rechte. Die Verträge sind gescheitert, wie wir es vorhergesagt haben. Aber dennoch gehen wir damit als Tatsache um.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Wir fürchten uns nicht vor ihren Drohungen. Sie verlangen, dass wir Israel anerkennen. Wirklich? Man verlangt nicht vom Mörder, dass er das Recht des Opfers anerkennt, aber man verlangt vom Opfer, dass es den Mörder anerkennt… Wir werden durch die arabischen Staaten reisen und werden uns mit den arabischen und muslimischen Führern treffen.“

    Frage (Spiegel): Soll das heißen, die Hamas nimmt Anschläge und Gewalt wieder auf?

    Antwort Mashal (Spiegel): Wir fordern, dass Israel die palästinensischen Rechte respektiert, bereit zum Abzug ist und seine Aggressionen einstellt. Dann sind wir bereit zum Gespräch über einen Waffenstillstand von längerer Dauer.

    Frage (Spiegel): Wohin soll sich Israel zurückziehen?

    Antwort Mashal (Spiegel): Wie Sie sicher wissen, hat Scheich Achmed Jassin, unser geistiger Führer, bevor er im März getötet wurde, (zu Recht) seine Bereitschaft zu einer langanhaltenden Waffenruhe (hahahahhaha) erklärt, falls sich Israel aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen in die Grenzen von 1967 zurückziehen sollte. Saudi-Arabien hatte diesen Vorschlag auf dem arabischen Gipfel in Beirut 2002 gemacht. Israel hat ihn auch da ignoriert, ebenso wie die amerikanische Regierung und die internationale Gemeinschaft.

    Frage (Spiegel): Warum wollen Sie einen islamischen Staat in ganz Palästina errichten?

    Antwort Mashal (Spiegel): Wir wollen einen unabhängigen Staat in einem von Besatzung befreiten Land, wir wollen volle Souveränität. Wie dieser Staat aussehen soll, überlassen wir dem palästinensischen Volk.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Mohammed – der von uns geliebte – hat verkündet, dass Allah uns den Sieg auf dem Boden Palästinas, gegen die Juden und gegen die angreifenden Zionisten versprochen hat. Diese Verkündigung ist die Wahrheit und wir sehen wie sie sich verwirklicht.“

    „Bevor Israel stirbt, muss es erniedrigt werden. Bevor sie sterben werden, werden sie jeden Tag Erniedrigung und Verachtung sehen. Sharon, auf den sie sich verlassen haben, ist weg und heute haben sie besiegte Anführer.“

    4.) Gewaltanwendung
    Frage (Spiegel): Die Hamas will also regieren, dabei aber Selbstmordattentate ausüben und die Kassim-Brigaden Raketen abfeuern lassen, als wäre nichts geschehen?

    Antwort Mashal (Spiegel): Widerstand hat viele Formen und Mittel. Wenn Israel seine Aggressionen gegen palästinensische Zivilisten einstellt, dann werden auch wir israelische Zivilisten nicht mehr ins Visier nehmen. Sobald israelische „Apache“ – Hubschrauber nicht mehr auf Menschen, Autos und Wohnungen zielen, werden auch wir unseren Raketenbeschuss einstellen. Es handelt sich hier nicht um zwei Staaten, die miteinander Krieg führen. Wir haben keinen Staat, und unsere Waffen, verglichen mit den israelischen, sind schwach.

    Frage (Spiegel): Deshalb kann Hamas auch nicht militärisch gewinnen.

    Antwort Mashal (Spiegel): Gerade haben wir den Kampf um Gaza gewonnen.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Heute haben wir in diesem Krieg einen neuen Gleichstand erzwungen. In diesem Vergleich haben wir die stärkeren Mittel und daher werden wir sie besiegen. Wir werden ihnen eine psychologische Niederlage und eine Sicherheits-Niederlage bereiten, bevor wir sie militärisch im Felde besiegen werden. Gaza ist der erste Sieg, die Wahlen sind die zweite Station und so wird es weiter gehen.“

    5.) Massenvernichtungswaffen
    Frage (Spiegel): Wie nahe sind Sie dem iranischen Regime? Teilen Sie die Ansicht des Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, dass der Holocaust eine Erfindung sei und sein Land das Recht auf die Atombombe besitze?

    Antwort Mashal (Spiegel): Iran erklärt, dass es Nuklearenergie gewinnen will, und damit würde es keine Verpflichtung verletzen. Aber die internationale Gemeinschaft unterstellt Iran andere Absichten, sie geht mit zweierlei Maß vor, insbesondere Amerika. Sie sollte von Israel verlangen, auf sein Nuklearprogramm zu verzichten.

    Aussagen Mashal (al-Marabat Moschee):
    „Die Israelis haben gedacht, dass sie mit Hilfe der nuklearen Waffen die Region beherrschen werden. Dann hat Pakistan die nukleare Waffe entwickelt, und heute haben der Iran und einige arabische Staaten chemische Waffen. Israel hat bemerkt, dass seine Überlegenheit in der Region zu einem Ende gekommen ist.“

    So unterscheidet sich die europäische Realität von der Wirklichkeit, die Politiker sind einfach dumm, weil sie die Takija nicht bemerken, die absolut statthaft ist bei diesen Fanatikern.

  3. @realist+ehrlich
    Aber Du kennst die Wahrheit? Aha?!

  4. hier wie ich lese schreiben meistens die,die mit der WHRHEIT nichts zu tun haben wollen,oder sie sogar garnicht kennen.

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