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Von der Leyen lobt christliche Therapieeinrichtung

Hannover (idea) – Bundesministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die christliche Drogen-Therapieeinrichtung „Neues Land“ in Hannover gewürdigt. Die Politikerin bezeichnete das Motto der Einrichtung „Glaube, Hoffnung, Liebe“ als Ausdruck „unserer gemeinsamen christlichen Hoffnung in Gott“.

Diese Hoffnung sei in der Arbeit des Werkes stark erkennbar und strahle auf die Menschen in der ganzen Stadt aus, sagte die Ministerin. Sie sprach bei einem Straßenfest zum 20jährigen Bestehen eines Hauses für Drogenentzug und einer Drogenberatungsstelle von „Neues Land“. Zu dem Fest am 22. August kamen mehr als 1.000 Besucher, darunter rund 300 Drogenabhängige, Alkoholiker und Obdachlose. Die stellvertretende Präsidentin der Region Hannover, Doris Klawunde (Bündnis 90/Die Grünen) und der Bürgermeister der Stadt Hannover, Bernd Strauch (SPD), brachten ebenfalls ihre Wertschätzung für die Einrichtung zum Ausdruck. Schirmherr des Straßenfestes war der Landtagsabgeordnete Stefan Schostok (SPD), der auch eine Spendenaktion für die Außensanierung des „Neues-Land“-Hauses in der Steintorfeldstraße unterstützt. Die Aktion unter dem Motto „Eleven“ (elf) brachte bisher 33.900 Euro ein. Es bestehe noch eine Finanzierungslücke von rund 11.000 Euro, berichtete der Leiter der Einrichtung, Jochen Buhrow (Hannover), gegenüber idea. Das Straßenfest bildete den Abschluss eines einwöchigen missionarischen Sommereinsatzes „Summer in the City“ (Sommer in der Stadt) in der Drogenszene Hannovers. Dabei wirkten 55 ehrenamtliche Mitarbeiter mit. Sie machten Mut zu einem Leben ohne Drogen. Die Arbeit von „Neues Land“ geht auf die Gründung der Teestubenarbeit in Deutschland „Katakombe“ 1965 zurück, aus der sich 1972 der Verein „Neues Land“ entwickelte.

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Eine Antwort

  1. Jede Maßnahme, die suchtkranken Menschen hilft, ist zu begrüßen, aber es darf eben nicht beim reden bleiben, sondern es müssen auch Taten folgen.

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