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Politisch überkorrekt

via gegenstimme

Die Sprache ist nicht ge“gendert“

🙂

Ist das zu fassen? Wir leben in Deutschland. Da wird ein Buch mit deutschen Inhalten und Menschen gemacht und die beiden linken Damen haben keine größeren Probleme als sich darüber zu echauffieren, dass das Buch „rassistisch, sexistisch und diskriminierend“ sei, weil gewisse Dinge fehlen? Also so eine Art passiver Rassismus?

Das ist nicht politisch korrekt, sondern politisch überkorrekt. Ich weiß schon, warum ich manche Linke nicht mag.

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4 Antworten

  1. „Warum heißt es ‚das‘ Mädchen?“, wirft die Dozentin eine Frage in die überfüllte Runde. Keine Antwort. „Weil es sich dabei um die Reduzierung des Mädchens zu einem Gebrauchsgegenstand handelt, der männlichen Machtansprüchen zu genügen hat“, löst sie selber auf. Wieder keine Reaktion. Das muss erst einmal verarbeitet werden. Mehrere Frauen nicken nachdenklich. So haben sie das bislang noch nicht gesehen. Damit ist der Ton für die kommenden Sitzungen vorgegeben. Das ist also Geschlechterforschung.

    http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/132494/unter+studentender+geschlechterforschung+erinnerungen+an+mein+studium+i
    Das fand ich heute noch dazu.

  2. Stimmt. Ideologie ist das Stichwort.

    „Eine Ideologie mit durchaus lobenswerten Hintergründen, die aber den Menschen am Leben hindert.“

    Schöner hätte ich es auch nicht sagen können.

    Sie wollen ja irgendwie etwas Richtiges. Ausländer und Frauen sollen nicht benachteiligt werden.
    Aber sie werden dabei so verbohrt, verbissen und korinthenkackerig, dass einem alles im Halse stecken bleibt. Sie schießen dabei völlig übers Ziel hinaus.

    Das schrägste Beispiel: Frau Artus beschwert sich, dass die Familie mit Vater, Mutter und 2 Kindern am Tisch sitzen. Das sei „ein sehr traditionelles Familienbild, das vermittelt erstmal, es gibt Mami und Papi in der Familie…“.
    Als würde es das nicht mehr geben, als sei das überhaupt nicht mehr erstrebenswert. Das nenne ich rassistisch!

    Für solche Leute ist das Traditionelle und Gottverbundene nicht auszuhalten und deshalb wird nicht nur versucht, Alternativen zu finden, sondern es soll gleich über’n Jordan gehen.

    Und zu „Gott Vater“: Gott hat sich entschlossen, sich uns als Vater vorzustellen. Das er mehr ist als das, wissen wir. Aber daraus zu machen, das sei sexistisch, ist Käse.
    Wir haben doch keine Religion – von Menschen erfunden – sondern wir glauben an einen Gott. Er bestimmt die Regeln, nicht wir.

  3. Naja, was ist schon irre?
    Ich denke, das kommt von einer abstrakten Denkweise, wenn man nach einer Ideologie lebt. Erinnert mich in seltsamer Weise an femministische Theologie.
    Das ist ja auch sehr schlimm. Die Kirche ist dafür ein schreckliches Beispiel:
    Wie kann man denn die Einsetzungsworte „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ geschlechtergerecht kriegen? Das ist ja extrem patriarchalisch. (???)
    Es gibt Gedanken, die man erst bekommt, wenn ein schlauer Mensch einem begegnet. So geht es mir oft. Dann frage ich mich plötzlich: Warum hat mich das nie gestört?
    So geht es mir auch mit dem Video. Auf sowas muss man erstmal kommen.
    Manchmal habe ich das Gefühl, da gibt es eine Ideologie mit durchaus lobenswerten Hintergründen, die aber den Menschen am Leben hindert.

  4. Das ist nicht „politisch überkorrekt“, das ist schlichtweg irre.

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