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Israel hat mal wieder …

… die Schuld.

Er besteht außerdem darauf, dass alle Probleme Europas mit muslimischen Einwanderern ihre Ursache in Israels Fehlverhalten zu finden sind.

Und warum sich moslemische Einwanderer nach Europa in ihren neuen Ländern so schlecht zu benehmen scheinen – z.B. willkürliche Überfalle auf Juden in Paris  – dafür hat Judt nur einen Satz als Erklärung:

“The transmigration of passions and frustrations from persecuted Arabs in Palestine to their angry, dispirited brethren in Paris should not have come as a surprise — it was, after all, another legacy of empire.”

via heplev

Ein langer und guter Artikel bei heplev über Tony Judt – ein Antisemit, wie er im Buche steht. Leider ist er selber ein Jude.
Diese o.g. Aussage fand ich die allerheftigste in dem Artikel, weil 1. unwahrste und 2. verleumderischste.

Aber sie ist typisch für viele Moslems und auch linke Gutmenschen: Die Moslems, die hier in Europa schlimme Verbrechen begehen, darunter auch antisemitische, sind gar nicht Schuld an ihren Taten, sondern es ist nur das Trauma der israelischen Untaten in Palästina.

So wie ein ein schwer traumatisierter Mensch – z.B. durch den plötzlichen Tod eines geliebten Menschen – gar nichts für seine Taten kann, die er unmittelbar nach dem traumatischen Erlebnis begeht (wobei auch das eine gewagte These ist), so können auch die Araber und Moslems gar nichts für ihren Antisemitismus, ist er doch bloß das Ergebnis der israelischen Besatzung des islamischen Landes.

Das ist ein wunderbar einfaches Konzept, denn 1. entlastet er diese Moslems von jeglicher Schuld und schiebt diese 2. komplett auf Israel.

Brave new world.

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18 Antworten

  1. @Markus,

    Die Siedlungen werden als Problem bezeichnet, die Hintergreünde dazu übersieht man.

    Zu dem Siedlungsproblem einige Fakten, auch völkerrechtlicher Art.

    In den internationalen Medien und in der Politik ist das Siedlungsthema ein derart heißes Eisen geworden und von so vielen Vorurteilen belastet, dass die eigentlichen Sachthemen verschleiert werden. Es kann durchaus nützlich sein, einige Beobachtungen und grundlegende Fakten aufzulisten. Die Siedlungen werden derzeit als Haupthindernis für den Frieden dargestellt, aber die Araber haben bereits Frieden zu schließen abgelehnt, als es noch keine einzige Siedlung gab. Wie lässt sich dieser Sachverhalt erklären?

    Folgende Punkte sollten in Erwägung gezogen werden:

    1.) Der einzige Zeitraum in der jüngsten Vergangenheit, in dem es den Juden nicht erlaubt war, in Judäa und Samarien zu leben, war während der 19 Jahre der jordanischen Besatzung zwischen 1948 und 1967. Vor diesem Zeitraum hatten die Juden überall in den genannten Gebieten gewohnt.

    2.) Nach dem Sechstagekrieg, in dem Israel Judäa und Samarien eroberte, weigerten sich die arabischen Staaten, über die Zukunft dieser Regionen zu verhandeln. Die Israelis, die diese Regionen, in denen ihre Vorfahren gelebt und sich ihre Kultur entwickelt hatten, nun wieder betreten konnten, hatten das natürliche Verlangen, in diese Gegenden zurückzukehren.

    3.) Die israelische Regierung erlaubte den Siedlungsbau auch deswegen, weil die Siedlungen bei künftigen möglichen Angriffen zu Verteidigungszwecken genutzt werden konnten.

    4.) Heute leben etwa 300.000 Siedler in sogenannten Siedlungen in Judäa und Samaria – einige von ihnen sind Städte mit über 30.000 Einwohnern. Etwa 80% der Siedler leben in Ortschaften, wie Ma’ale Adumim und Gush Etzion, die eigentlich VORORTE von Jerusalem sind.

    5.) Die Siedlungen umfassen insgesamt 1,7% der Gesamtfläche jenseits der grünen Linie.

    6.) In den letzten Zehn Jahren war das natürliche Wachstum in den Siedlungen für etwa 60% Des gesamten Bevölkerungszuwachses verantwortlich, der Rest ist im Wesentlichen auf neue Einwanderer zurückzuführen.

    7.) Das internationale Recht ist in dieser Frage nicht so eindeutig und Schwarz-weiß wie dies häufig behauptet wird. Es gibt internationale Rechtsexperten, die die Siedlungen nicht für illegal halten – insbesondere solange über die Zukunft dieser Regionen noch verhandelt wird.

    Man sollte die Geschichte zudem nicht außer Acht lassen, angefangen mit der Balfour- Erklärung, die den Juden eine Heimstätte versprochen hatten, wobei damals schon circa 80 % des versprochenen Landes einem neuen arabischen Staat zugesprochen wurde, den es vorher niemals in der Geschichte gab – Transjordanien, heute Jordanien. So verblieben ca. 20 % für die Juden und sie gaben sich damit zufrieden.

    Das jüdische Recht auf Palästina wurde 1922 durch den Völkerbund bestätigt, als die 52 Mitgliedstaaten für das Palästina-Mandat stimmten, welches die Verwaltung des Gebietes an Großbritannien übertrug mit der Bestimmung „ein jüdisches Heimat­land“ zu gründen. Die Mandats-Erklärung hat internationalen rechtlichen Status. Sie bestätigt das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land (Präambel). Sie verleit NUR den Juden politische Rechte zur Gründung eines nationalen Staates (Präambel; Art. 2). Nichtjüdischen Einwohnern werden Zivil- und Religionsrechte garantiert, es werden ihnen aber nicht die GLEICHEN politischen Rechte verliehen (Präambel; Art. 2). Trotz allem sitzen heute arabische Israelis in der Knesset und agieren zunehmend judenfeindlich.

    Die Erklärung bestimmt ferner, dass die jüdische Niederlassung im ganzen Lande von der Mandats­macht (GB) gefördert werden soll; sie soll intensiv und auf allem Land, auch auf staatlichem Boden erfolgen, außer auf dem für öffentliche Zwecke benötigten (Artikel 6).

    Als staatlicher Boden galt der größte Teil Palästinas. Dabei handelte es sich um Gebiete, die niemandem privat gehörten (und automatisch von der Adminis­tration übernommen wurden, als die türkische Herrschaft aufhörte, weil die Türken von den Briten im 1. Weltkrieg besiegt wurden).

    Die JÜDISCHEN „SIEDLUNGEN“ SIND LEGAL

    In den verbliebenen 20% Palästinas, einschließlich Gaza (heute judenfrei), dem „Westjordanland“ (bestehen die Politiker und andere auf judenfrei und nennen es Besetzte Gebiete) und einem Teil der Golanhöhen (will Syrien zurück, ohne dem keinen Frieden ihrerseits), sind die jüdischen Siedlungsrechte nie begrenzt, enthoben, annulliert, überholt oder ersetzt worden. Die jüdischen Rechte für „enge Besied­lung“ treffen rechtlich (erst recht) für das verbliebene Palästina westlich des Jordanflusses zu.

    Es mag für viele eine Überraschung sein, aber Juden können völkerrechtlich in Gaza, Hebron, Bethlehem, Nablus, Ramallah und sonstwo in Palästina leben – ebenso wie in Haifa, Tel Aviv und Jerusalem. Die Mandats-Erklärung von 1922 für Palästina trifft genauso für Gaza(welch Hohn), Judäa und Samaria („Westjordanland“) wie für Israel inner­halb der sogenannten „grünen Linie“ zu.

    Manche mögen sich fragen, ob die Mandats-Erklärung noch heute Gültigkeit hat, da der Völkerbund nicht mehr existiert. Außerdem hat Großbritannien das Mandat aufgegeben, nachdem es seine Mission nicht erfüllt hat. Nun, ebenso wenig, wie ein Testa­ment mit dem Tode des Erblassers oder Testaments­vollstreckers ungültig wird, so auch nicht die Mandats-Erklärung. Als Ironie des Schicksals hat Israel als verantwortliche Nachfolger-Administra­tion in Palästina, nachdem Großbritannien seinen Posten verlassen hat, sogar die Pflicht, die Mandatsaufgaben zu erfüllen, einschließlich der Besiedlung Des Landes.

    Die Vereinten Nationen (UNO) haben als Nach­folger des Völkerbundes die Gültigkeit aller Mandatsobligationen bestätigt, indem sie diese in ihre eigene Charta (Satzung) übernahmen, speziell mit Artikel 80 (die „Palästina-Klausel“ genannt). Die Jüdischen Siedlungsrechte sind deshalb sowohl vom Völkerbund als auch von der UNO garantiert, zweifellos zum Verdruss der Befürworter eines zweiten Palästinastaates, zudem ja heute die vorwiegende politische Meinung tangiert.

    UNO-RESOLUTION 181

    Obwohl dem UNO-Partitions-Plan von 1947 in der Geschichte Israels ein hoher Platz eingeräumt wurde, ist es tatsächlich die Mandats-Erklärung, die den jüdischen Staat und die Siedlungsrechte legal rechtfertigen. Da der Teilungsplan erwähnt wurde, wollen wir nun die arabischen Forderungen betrachten.

    Da die arabischen Palästinenser nie einen selb­ständigen Rechtsstaat mit territorialen Rechten darstellten, können sie nicht behaupten, dass Israel illegal ihr Land okkupiert. Im Gegenteil stehen die jüdischen Rechte fest.

    Die arabischen Palästinenser berufen sich heute mit ihrer Forderung nach einem (weiteren) palästinen­sischen Staat auf den Partitions-Plan, auch UNO-Resolution 181 genannt. Der Plan war ein Vorschlag zur Gründung eines jüdischen Staates und eines zweiten arabischen Palästinastaates auf den verbliebenen 20% des Landes. (Jordanien ist, wie gesagt, der erste palästinensische Staat und auf 80% von Palästina aufgebaut.) Dies ist eine weitere jener Ironien, da die ganze Arabische Liga, einschließlich der „palästinensisch-arabischen“ Führung, genau diesen Plan 1947 ablehnten und Krieg gegen Israel führten, um so den Disput militärisch zu erledigen.

    Der Partitions-Plan hat heute keine Rechtskraft. Die Resolution wurde nie ein rechtgültiger Gegenstand internationaler Gesetzgebung. Obwohl die UNO-Generalversammlung ihn angenommen hatte, wurde ER nicht vom Weltsicherheitsrat ratifiziert, da der arabische Angriff gegen Israel die Resolution irrele­vant machte. Israel hatte die Resolution akzeptiert. Die Araber lehnten sie ab und beschlossen einen Angriffskrieg. Die Resolution war davon abhängig, von beiden Seiten akzeptiert zu werden, sie war deshalb seitdem nicht mehr vor der Versammlung. Nur Weltsicherheitsrats-Resolutionen sind rechtlich vollziehbar. Resolutionen der Generalversammlung sind zunächst Vorschläge, Empfehlungen, aber geben keine rechtliche Grundlage.

    Trotz der absurden Situation zahlreicher, von ver­schiedenen UNO-Gremien ausgehender Resoluti­onen, einschließlich der Resolution 1397 Des Sicher­heitsrats (März 2002), die im Widerspruch zur UNO-Verfassung palästinensische Eigenstaatlich­keit unterstützt, gibt es kein Recht, das den paläs­tinensischen Arabern irgend einen Teil von Palästina mit erkennbaren Grenzen gewährt. Die Resolution 1397 bestätigt nur eine „Vorstellung“ von Eigen­staatlichkeit für die palästinensischen Araber, etabliert jedoch kein gesetzliches Recht dafür. Zudem bleibt das Recht der Juden, sich überall in Palästina niederzulassen, weiterhin gültig.

    Auf Grund der rechtlichen Situation stellte die damalige US-Botschafterin bei der UNO, Madeleine Albright, (obwohl sie die Konzessionen Israels an die Palästinenser unterstützte) fest: „Wir akzep­tieren einfach nicht die Beschreibung der Terri­torien, die Israel 1967 einnahm, als besetztes palästinensisches Gebiet“.

    Zahlreiche Experten auf dem Gebiet des Völker­rechts, wie Douglas Feith, Eugene Rostow und Stephen Schwebel, argumentierten überzeugend, dass Israel ein gesetzliches Besitzrecht für Gaza und das „Westjordanland“ (das Land heißt Samaria und Judäa), hat.

    Erkundigt Euch, und Ihr werdet feststellen, das dies völkerrechtlich verankert ist, leider aber von den politischen Interessen abweicht und somit unrechtlich gehandelt wird und in den Medien zu dieser unrechtlichen Stellungsnahme die Menschen beeinflusst werden.

    Die UNO, die EU, die internationale Gerichte, neuerdings auch der amerikanische Präsident und auch deutsche Politiker mögen das bestehende Recht garantieren, oder sie mögen es ignorieren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Israel nie eine widerrechtliche Besatzungsmacht war oder heute ist. Folgerichtig ist es ein historischer Fehler, wenn jetzt erneut einstmals jüdische Gebiete judenfrei gestaltet werden sollen und somit der Auslöschung Israels und dem jüdischen Volk indirekt Vorschub geleistet wird, denn eines ist klar, innerhalb der Grenzen Israels leben fast 20 % arabische Israelis, sollte Samaria und Judäa judenrein gestaltet werden, und genau das sind die Pläne der „Palästinenser“, müsste man Platz für ca. 300.000 Menschen schaffen und somit wäre es erforderlich, diese „arabischen Israelis“ in die danach judenfreien Gebiete zu integrieren. Was man schon früher (nach 1948) als Bevölkerungsaustausch, hätte man es wirklich gewollt, auch mit den „palästinensischen Flüchtlingen“ gegenüber den fast 800.000 jüdischen Flüchtlingen, die Israel aufgenommen hat und deren Hab und Gut in den jeweiligen Ländern verblieben sind, hätte tätigen können.

    Das ist Tatsache, zwar nicht nach der gängigen politischen Meinung, aber völkerrechtlich.

    8.) Israel hatte 14 Vorbehalte gegen die Road Map geltend gemacht, der Hauptpunkt war die Ablehnung des Planes, den Siedlungsbau zu stoppen. Erkundigen Sie sich einfach einmal.

    9.) Israel hat in der Vergangenheit einige Siedlungen zerstört und somit Tausende Siedler, sowohl aus dem Sinai als auch aus dem Gaza-Streifen, entwurzelt, die heute noch in behelfsmässigen Notunterkünften leben.

    10.) In Judäa und Samarien hat es noch nie einen unabhängigen arabischen Staat gegeben, insbesondere keinen „palästinensischen“ Staat.

    Diese Punkte legen nahe, dass die Siedlungen nicht das eigentliche Problem bilden und schon gar nicht als Besatzung gleten dürften. Von den Arabern werden sie allerdings als solches dargestellt, um von ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken und Israel als den Schuldigen hinzustellen. Die Menschen scheinen der Meinung zu sein, dass für jeden jüdischen Siedler, der sich niederlässt, ein Araber die Region verlassen müsse.

    Erschreckenderweise haben große Teile der internationalen Gemeinschaft diese Darstellung akzeptiert. Es ist jedoch nicht schwierig, ein überzeugendes Plädoyer für die Existenz der Siedlungen zu halten, das sich auf internationales Recht, historische Verbundenheit mit dem Land und moralische Gerechtigkeit stützt.

    Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, dass Mahmoud Abbas und die palästinensische Autonomiebehörde auch Akko, Haifa, Netanya, Tel Aviv und Beerscheba als jüdische Siedlungen bezeichnen, die in Städte liegen würden, die den Arabern gehören. Solange diese Haltung vorherrschend ist, liegt ein Frieden wirklich in weiter Ferne.

  2. und das vom englischen Guardian, dem man nun wirklich keine Israelfreundschaft nachsagen kann.

    Übrigens hier zwei Videos, die belegen, daß Hamas menschliche Schutzschilder benutzt hat.

    UND ENDLICH: Israel erklärt Menschenrechtsorganisationen legal den Krieg !!!

    Internationale und israelische Menschenrechtsorganisationen veröffentlichen fast wöchentlich Reports über das militärische Vorgehen Israels. Die Liste israelischer Kriegsverbrechen enthält „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, Völkermord, ethnische Säuberung, Rassismus, Schikane und Kollektivstrafen. Einen Höhepunkt setzte der Goldstone-Report der UNO zu Kriegsverbrechen während des Gazakriegs. Richter Richard Goldstone verglich Israel mit Darfur, wo Hunderttausende ermordet und Millionen zu Flüchtlingen wurden…

    Das offizielle Israel reagierte unterschiedlich auf Reports von Amnesty International, Human Rights Watch, Betselem, Rabbiner für Menschenrechte und anderen Organisationen, die teilweise mit sechsstelligen Beträgen europäischer Regierungen finanziert werden, um israelische Menschenrechtsverstöße aufzudecken, zu dokumentieren und weltweit zu verbreiten. Diese Kampagne ist längst zur wirksamsten Waffe gegen die Legitimität und den Bestand Israels geworden.

    Nur selten reichten jedoch die Behauptungen aus, um Soldaten wegen Mordes oder Misshandlung von Palästinensern vor Gericht zu stellen. In vielen Fällen erweisen sich die Ermittlungsmethoden der Organisationen als „unseriös“. Oft werden nicht einmal der Ort des vermeintlichen Verbrechens, die Namen der Betroffenen oder der Zeitpunkt genannt.

    Die israelische Regierung will jetzt zurückschlagen und hat den Menschenrechtsorganisationen den Krieg erklärt. Die können nicht verboten werden, weil Meinungsfreiheit gesetzlich verankert ist. Aber der Staat kann sie mit legitimen Mitteln einschränken und diskreditieren.

    Am 13. September schickte Colonel Mosche Levi, Chef des Verbindungsbüros der israelischen Armee zum Gazastreifen, unter dem Aktenzeichen DCO-192690, einen „aufklärenden“ Brief an „Ärzte für Menschenrechte“, „Gischa –Legal-Zentrum für Bewegungsfreiheit“ und „Moked – Zentrum für die Verteidigung des Individuums“.

    „Wie Sie doch sicherlich wissen…“, gelten Verträge zwischen Israel und der PLO, wonach allein offiziell anerkannte palästinensische Stellen Ansprechpartner für israelische Verbindungsbüros seien.

    Ausreiseanträge von Palästinensern des Gazastreifens seien zwar „provisorisch“ über andere Wege akzeptiert und abgewickelt worden. Aber ab dem 15. September 2009 müssten alle Anträge wieder schriftlich über das „Palästinensische Komitee für zivile Angelegenheiten“ laufen.

    Der Hinweis, sich künftig an die Verträge halten zu wollen und keine Ausnahmen mehr zuzulassen, trifft die Menschenrechtsorganisationen hart. Sie verlieren ihre Rolle als Vermittler und Ansprechpartner für Palästinenser im Gazastreifen. Das genannte Komitee hat seinen Sitz in Ramallah und ist Teil der Autonomiebehörde. Seit dem Putsch der Hamas im Juli 2007 existiert es im Gazastreifen nicht mehr.

    Die „de facto Regierung“ der Hamas im Gazastreifen wird weder von Israel noch von der Autonomiebehörde anerkannt. Jährlich wurden rund 7000 Palästinenser aus dem Gazastreifen dank der unbürokratischen Vermittlung nach Israel zwecks medizinischer Behandlung eingelassen. Jetzt haben die kranken Palästinenser und die Menschenrechtsorganisationen keinen Ansprechpartner mehr.

    Einen ersten Erfolg verbuchten israelische Journalisten und Vereine wie NGO-Watch (Beobachter von Nicht-Regierungs-Organisationen). Unter dem Titel „Eine Büchse voller Würmer“ veröffentlichte Ben Dror Yemini fragwürdige Einzelheiten über Hobbys und extremistische Aktivitäten führender Mitarbeiter von „Human Rights Watch“ (HRW). Neben Amnesty International (die erst vor kurzem dabei erwischt wurden, daß sie von Saudi-Arabien finanzielle Hilfe erbeten haben) ist das die angesehenste internationale Menschenrechtsorganisation.

    Der stellvertretende Leiter Joe Stork sei ein „antizionistischer Extremist“, der das Massaker an israelischen Athleten bei den olympischen Spielen in München 1972 befürwortet und zur Vernichtung Israels aufgerufen habe. “Wir sollten den Erfolg der München-Aktion anerkennen… Sie hob die Moral unter Palästinensern in den Lagern“, wird Stork zitiert.

    Die Leiterin der Nahostabteilung, Sarah Leah Whitson, habe zum Boykott Israels aufgerufen. Yemini schreibt: „Von solchen Leuten ist eine vorbehaltlose Prüfung von Menschenrechtsverletzungen nicht zu erwarten.“

    Und jetzt traf es auch noch den Militärexperten von HRW, Mark Garlasco. „Ob er selber ein Nazi ist, bleibt unklar“, schreibt Yemini. Doch nachgewiesen ist, dass Garlasco Nazi-Abzeichen sammelt, ein 430 Seiten starkes Buch dazu veröffentlicht hat und – nach eigenen Angaben – unter dem Alias „Flak 88“ in Bloggs mitdiskutiert. Der 1970 in New York geborene Sohn einer Deutschen und eines Italieners habe als Kind seinen Großvater bewundert, weil der bei der Wehrmacht gedient hatte.

    HRW geriet in Erklärungsnot und suspendierte Garlasco bei vollem Gehalt vom Dienst. Einige Kritiker hätten ihm „Sympathien für den Nationalsozialismus unterstellt, weil dieser deutsche Kriegsmemorabilien sammelt. Diese Anschuldigungen sind nachweislich falsch und Teil einer Kampagne, die von der detaillierten und schonungslosen Berichterstattung von Human Rights Watch über Völkerrechts- und Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Regierung ablenken soll“, heißt es in einer offiziellen HRW-Erklärung.

    © Ulrich W. Sahm / haGalil.com
    http://www.hagalil.com/archiv/2009/09/20/menschenrechtsorganisationen/

    So muß man es machen, aufdecken, WER denn so alles Berichte verfasst und WESSEN Brot sie essen. Und das dann auch weltweit publizieren.

  3. @Kritiker
    Wir haben schon festgestellt, dass beide Seiten Fehler machen.
    Was den Siedlungsbau betrifft, mag es ein Fehler sein. Ich weiß es nicht genau. Aber das Sache der Verhandlungen.
    Die Israelis fordern auch schon seit Jahren einen Zugang zu Gilad Shalit – alle Staaten fordern das. Nichts passiert. Palästinenser ignorieren Aufforderungen anderer Staaten, Israelis tun das auch.

    Also muss man – um für den Konflikt den richtigen Blick zu bekommen – schauen, welche Motive haben die Parteien, das zu tun, was sie tun.

    Würde jemand ernsthaft auf die Idee kommen, die Amerikaner und Engländer für das zu verteufeln, was sie im 2. Wk getan haben? Sie haben dort auch Fehler gemacht. Sie haben Zivilisten ermordet und teilweise grausam gehandelt (z.B. die Bombadierung Dresdens). Würde deshalb jemand sagen, ihr Einsatz war ein Fehler?
    Nein, denn die Motivation war klar: Sie haben gegen eine grausame, menschenverachtende und -vernichtende Diktatur gekämpft. Dabei haben sie Fehler gemacht, aber letztendlich das richtige Ziel erreicht: Hitler wurde vernichtend geschlagen, die Diktatur der Nazis zerbrochen.

    Jetzt schauen wir auf die Motive der Israelis und einiger Palästinenser. Die Israelis wollen
    … in einem Land in Frieden leben
    … in dem Land Israel leben, dass ihnen völkerrechtlich zugestanden wurde und zu dem sie jahrtausendalte Bindungen haben.
    … in Frieden mit ihren Nachbarn leben.
    … Israel hat in ihre Gesellschaft sehr viele verschiedene Kulturen integriert, dadrunter über 20% Araber.

    Sie wurden aber immer wieder von ihren Nachbarn angegriffen und bedroht.
    … Es gab in den 20er bis 40er viele Progrome, in denen Araber Juden angegriffen und getötet haben.
    … Es gab mehrere Angriffskriege gegen Israel mit dem Ziel der Vernichtung.
    … es gibt das 3fache Nein der arabischen Staaten von Karthum: keine Anerkennung, kein Frieden und keine Verhandlungen. Dies wurde nie zurückgenommen.
    …Und wenn ich jemanden nicht anerkenne, will ich ihn letztendlich auch weghaben – vernichten. Die Hamas hat es in ihre Charta geschrieben.

    Festzuhalten bleibt: Die Hamas und auch die Fatah wollen Israels Existenz nicht anerkennen und letztendlich Israels Vernichtung.
    Die Israelis wehren sich und wollen in ihrem Land in Frieden leben.

    Wer ist der Aggressor? Und wer verteidigt sich?

    Sie haben das Hamas-Video gesehen. Und davon gibt es noch mehr – sehr viel mehr.

  4. er ist Jude

    Das ist kein Argument, das war der große Antisemit Shahak auch und viele andere sind es auch heute.

    Goldstones Unterlassungssünden

    Die britische Tageszeitung The Guardian hat einen kritischen Kommentar zu dem Bericht der UN-Untersuchungsmission zur israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen veröffentlicht. Er bemängelt nicht zuletzt, dass die Kriegsführung der Terrororganisation Hamas und ihre Strategie der menschlichen Schutzschilde nicht in das Gesamturteil mit einbezogen worden ist.

    „Richard Goldstones lang erwarteter Bericht hat den Verdacht bestätigt, dass seine Untersuchung von einer Agenda der Isolierung Israels geleitet wurde. Der possenhafte Untersuchungsprozess hat einen Bericht hervorgebracht, der Israel diffamiert, aber kaum zu einem besseren Verständnis des Gaza-Konflikts beiträgt.

    Zu Recht ist viel von dem einseitigen Mandat der Untersuchung die Rede gewesen, das die Schuldhaftigkeit der Hamas ausgelöscht hat. Das Gremiumsmitglied Christine Chinkin hat Israels Operation in Gaza noch vor Beginn der Untersuchung als „Kriegsverbrechen“ gebrandmarkt. Infolgedessen hat die israelische Regierung die Menetekel richtig erkannt und ist dem Goldstone-Prozess ferngeblieben.“

    „Aber möglicherweise ist das, was fehlt, am aufschlussreichsten. Beim Lesen des Berichts würde man in Unkenntnis über die Hamas-Strategie der menschlichen Schutzschilde verharren, die erheblich zu den zivilen Toden in Gaza beigetragen hat. Goldstone zieht es vor, das Offensichtliche zu ignorieren. Obgleich er feststellt: „Bewaffnete palästinensische Gruppen waren während der Militäroperationen in städtischen Gebieten präsent und haben aus städtischen Gebieten Raketen abgefeuert“, weicht er der logischen Schlussfolgerung in Bezug auf den massiven Einsatz menschlicher Schutzschilde aus. Einzuräumen, dass die Hamas Bürger Gazas gefährdet hat, würde freilich eine Alternative zur israelischen Schuld bieten. Doch statt die unangenehme Wahrheit festzustellen, bekräftigt der Bericht die im Voraus gefällte Annahme israelischer Schuldhaftigkeit.“

    „Abermals sind es die Unterlassungssünden, die die Empfehlungen Goldstones wahrhaft unterminieren. Während er Israels Militäreinsatz verurteilt, tut Goldstone wenig dafür, Lösungen zu bieten. Er legt Lippenbekenntnisse zu den Komplexitäten asymmetrischer Kriegsführung ab, wobei er den leichten Weg der Kritik bevorzugt. Statt zu empfehlen, wie man Gruppen wie die Hamas und den Islamischen Jihad, die mutwillig Zivilisten ins Visier nehmen, stoppen könnte, optiert Goldstone für eine freimütige Anprangerung Israel.

    Selbstverständlich sind dies dieselben Dilemmata wie die, denen das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten auf fremden Kampfschauplätzen gegenüberstehen. Bis die Fragen ernsthaft angesprochen oder aber die Truppen in Afghanistan und im Irak derselben Kontrolle unterworfen werden, wird man Goldstone und die Nichtregierungsorganisationen und UN-Rahmenwerke, die ihr Gewicht für diese Mission in die Waagschale werfen, mit Misstrauen betrachten.“

    Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link: http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2009/sep/16/richard-goldstone-report-israel-gaza

  5. Alles still? Schön wars ja.

    Übrigens wurden allein in diesem Jahr bis jetzt etwa 715 Kassam- und Gradraketen sowie Mörsergranaten auf israelisches Territorium abgefeuert.

  6. @Kritiker,

    nur zu einem Punkt: nun es ist alles Still… mindestens ist die Stärke der Hamas in GAZA geschwächt
    ________________________________

    es ist nie ganz richtig still, nur weil die Medien nichts berichten, heißt das nicht, daß Ruhe herrscht.

    Allein am Wochenende:

    Wieder Gewalt aus Gaza
    _________________________________________
    Am Wochenende ist es erneut zu Gewaltaktionen palästinensischer Terroristen aus dem Gaza-Streifen gekommen. Am Samstag wurden zwei Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgefeuert, und am Sonntag vereitelten israelische Soldaten einen Sprengstoffanschlag am Sicherheitszaun zwischen Israel und dem nördlichen Gaza-Streifen.

    Bei dem Vorfall an der Grenze wurden zwei palästinensische Terroristen getötet, die in der Vergangenheit bereits an Raketenangriffen und anderen Terroraktionen beteiligt gewesen waren.

    Die israelische Luftwaffe flog in Reaktion auf den Raketenbeschuss am Sonntag einen erfolgreichen Angriff auf drei Schmuggeltunnel nahe Rafiah im südlichen Gaza-Streifen.

    Seit Anfang des Jahres sind etwa 715 Kassam- und Gradraketen sowie Mörsergranaten auf israelisches Territorium abgefeuert worden.

    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) betrachten die Terrororganisation Hamas als verantwortlich für die Aufrechterhaltung der Ruhe in Südisrael und werden weiter auf jeden Versuch zur Störung dieser Ruhe reagieren.

    (Außenministerium des Staates Israel, 20.09.09)

    Dann die ganze Woche:

    Montag, 14.09.09:

    – 86 LKWs mit Hilfsgütern und 440.000 Litern Treibstoff und Gas sollen über den Erez-Übergang in den Gazastreifen gebracht werden.

    – 12 Palästinenser wurden wegen Beteiligung an Terrorakten von der IDF in Judäa und Samaria festgenommen.

    – Palästinenser feuerten eine Antipanzer-Rakete auf israelische Soldaten, die am Grenzzaun zum Gazastreifen patrouillierten.

    – Der Hamas-Chef in Tulkarm und sein Stellvertreter wurden in der Nacht von der IDF verhaftet.

    Ismail Haniyeh befindet offiziell: Das zionistische Gebilde anzuerkennen ist ein Verbrechen; Normalisierung mit dem Feind ist Verrat an Allah, seinem Botschafter (dem massenmordenden Kinder-Heirater mit der grünen Fahne) und dem Erbe der Ummah.

    Dienstag, 15.09.09:

    – Mehr als 77 LKWs und 440.000 Liter Treibstoff und Gas sollen heute über den Erez-Übergang in den Gazastreifen gebracht werden.

    – Ein Palästinenser wurde in Judäa und Samaria unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll an der Planung des Selbstmord-Bombenanschlags im Park Hotel in Netanya im Jahr 2002 beteiligt sein.

    – Die Sicherheitskräfte geben bekannt, dass im Juli und August fünf Tanzim-Militante aus Silwad verhaftet wurden.

    Mittwoch, 16.09.09:

    – Soldaten haben in Judäa und Samaria fünf terrorverdächtige Palästinenser verhaftet.

    – 121 LKWs mit Hilfsgütern, Treibstoff und Gas sollten über den Erez-Übergang in den Gazastreifen liefern.

    – Eine Mörsergranate hat es nicht bis nach Israel geschafft und schlug auf der arabischen Seite des Grenzzauns zwischen Israel und dem Gazastreifen ein. Es gab anscheinend keine Geschädigten.

    Raed Salah, Chef der nördlichen Abteilung der Fünften Kolonne in Israel („Islamische Bewegung“), erklärte, es dürfe keine Verhandlungen mit Israel geben, weil der Siedlungsstopp nicht für Jerusalem gelten sollte.

    Donnerstag, 17.09.09:

    – Bei Kiryat Arba warfen Palästinenser Steine auf ein israelisches Auto.

    – 85 LKWs brachten Hilfsgüter aus Israel nach Gaza

    Einen Tag, nachdem Israel begann 100 Straßensperren in Judäa und Samaria zu entfernen, verhinderte die IDF am Donnerstagmorgen einen Messerangriff dreier Palästinenser in Metzad in Gush Etzion. Das kommt halt von sowas: Weniger Kontrollen ziehen mehr Mordversuche nach sich.

    Sonntag, 20.09.09:
    – Aus dem Gazastreifen wurden in der Nacht auf Sonntag Qassams nach Sderot gefeuert. (Siehe oben)

    – Zwei Terroristen legten Sprengsätze am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel. Die IDF schoss auf die beiden und tötete sie (Siehe oben)
    .
    – Bei Shavey Shomeron fanden Soldaten ein großes Messer im Auto eines Palästinensers.

    – Bei Ma‘ale Shomeron bewarfen Palästinenser Steine und beschädigten ein israelisches Auto. Nicht klar ist, ob es sich hierbei um denselben Vorfall handelt: Ein israelisches Fahrzeug wurde bei Ma’ael Shomeron durch drei geworfene Brandbomben beschädigt.

    – Das Gleiche geschah einem Fahrzeug bei Yitav.

    Nennen Sie das still ? So geht es seit Ende Januar, Woche für Woche und nur weil die Medien, die ja Israel NIEMALS kritisieren dürfen, dabei es aber STAENDIG tun, nichts darüber berichten. Allein wenn ich mir die Berichterstattung des letzten Monats anschaue, wird mir als anständiger Mensch einfach nur schlecht, und genau aus diesem Grunde beschäftige ich mich seit ZWANZIG Jahren mit der Geschichte Israels. Mir tun die Zivilisten auch leid, nicht aber, wenn sie zum gröten Teil hinter den Verbrechen ihrer Organisationen stehen und geschichtliche Fakten einfach ignorieren, sie haben bis heute nicht aufgehört, daran zu glauben, daß Israel im Meer verschwinden muss, einfach mal die Charta der Hamas und die der PLO lesen.

    „Hexenjagd“ auf Israel. Die Linke voll auf Antiisrael Kurs (Peach und Gohlke), Langer, Mankell, Gaarder, die Israel das Existenzrecht absprechen, die Aftonbladet mit ihren Organraublügen, die HWR mit Anschuldigungen in Richtung Israel (obwohl der „Militärexperte“ Mark Garlasco jetzt suspendiert werden mußte. „Ob er selber ein Nazi ist, bleibt unklar“, schreibt Yemini. Doch nachgewiesen ist, dass Garlasco Nazi-Abzeichen sammelt, ein 430 Seiten starkes Buch dazu veröffentlicht hat und – nach eigenen Angaben – unter dem Alias „Flak 88“ in Bloggs mitdiskutiert) , der voreingenommene UNO Bericht in dem 574 Seiten (bis auf wenige, die der Hamas gewidmet waren) sich der „Sache“ Israels „annimmt“, Verurteilungen Seitens Hofjuden wie Tony Judt, Goldstone, jetzt auch Alfred Grosser. Der Irre von Teheran wird falsch verstanden, Gaddaffi auch, NIE WIEDER hiess es einmal, doch es scheint, als wenn nie wieder höchstens zwei Generationen bedeutet. Das Einzige, was alle verschweigen ist nämlich, daß den Juden von Seiten der Muslime mehr Gefahr droht, als je zuvor. Es gibt keine jüdische Weltverschwörung, aber nach den Fakten kann es gut sein, daß es eine weltweite Antisemiten Verschwörung gibt, mit dem Ziel, die „anderen“ das tun zu lassen, was mal nicht geklappt hat.

    Das zur israelfreundlichen Berichterstattung und jaaaaa, sie sitzen der Pallywood Propagana auf……jahrzehntelange Gehirnwäsche von Seiten Spiegel und Co.

  7. „… Links zu Videos gegeben, in der die Hamas selber sagt, was sie will und was sie tun.
    Sie aber behaupten weiterhin, die Hamas wäre nur eine Widerstandsgruppe und ihre Taten nur Folgen der isr. Handlungen. … “

    Hier muss ich einen Punkt sagen, und zwar dass ich total überrascht war, als ich das Video gesehen habe, und vorallem auf Arabisch. und ich sagte auch nicht dass Hamas heilig sei, die bauen auch Mist…darum wurden auch nicht 100% von den arabischen Ländern unterstützt. schon in Gaza gab es mehrere radikale gruppierungen, die von Hamas brutal erniedrigt wurden. das wissen wir.

    Mein Problem ist nicht andere zu kritisieren, wie ich schon gesagt habe. Mir tun nur die Zivilistin leid, egal ob palästinenser, oder israelis, die aber durch (und hier möchte Ich Ihr Problem benennen) Israels aggressive politik, die Sie nicht ein mal kritisieren könnten, und durch aggressive Politik der Hamas, die auch nicht aufhört, Raketen zu schießen.

    Wir bewegen uns nicht im Kreis in der Diskussion.
    Die Israelis behaupten von einer Seite, wenn die Hamas / Palästinenser mit Raketen und Gewahlt aufhören, dann stoppen sie Ihr bombardemon… nun es ist alles Still… mindestens ist die Stärke der Hamas in GAZA geschwächt… NUN ist die Frage, warum Israel mit seiner Bauplanung in Westjordanien, und Ostjerusalem weiter provoziert.. trotz Aufforderung von USA, Spanien, deutschland, den Siedlungsbau zu stoppen!!

    (klar werden Sie sagen, dass Israel recht hat, und das ist die Wahrheit. Andere Ländern sehen das nicht).

    Also das Bild was Israel uns auf der Welt zeigen möchte ist: Ich bin hier der, der das Sagen hat, und hier der Stärkste, und Eure Forderungen sind mir SCH** Egal.

    was erwarten Sie denn von Hamas !? wenn so ein Staat wie Israel sich so achtungslos verhält ??

    ein Beispiel über Israel Wahrheit :

    letzte Bericht vom Herr Richard Goldstone sollte Israel als Kriegverbrecher halten, nun die Israel gefähllt Ihnen das nicht, trotz dass der Mann ein super erleichterung getan hatte… und das behauptet persönlich seiner Tochter.

    http://www.haaretz.com/hasen/spages/1115017.html

    denn der Mann liebt sogar Israel, und er ist Jude… etc.
    aber Nein, Israel Regierung lehnt das Protokol ab,

  8. „letzendlich, das Wort Wahrheit. ist ein große Wort für Ihren Ziel mit dem Blog. nach meine Meinung.“

    Deshalb steht ja auch das Wort „graben“ dabei.

    Nun, eine Möglichkeit, Lüge und Wahrheit auseinander zu halten, ist, sich die Fakten anzugucken.
    Da gibt es z.B. den schwedischen Journalisten des Aftonblades, der vor einigen Wochen einen Artikel schrieb, indem behauptet wurde, dass die isr. Soldaten toten Palästinensern Organe auf dem Schlachtfeld entnommen haben.
    Beweise hatte er für seine Behauptungen nicht und auch die arabische Familie, die er interviewt hatte, wollte von Organklau nichts wissen.
    Aber geglaubt haben diese Geschichte bestimmt viele.

    Oder Sie selbst: Ich habe Ihnen viel über die Hamas geschrieben, ich habe Ihnen Links zu Videos gegeben, in der die Hamas selber sagt, was sie will und was sie tun.
    Sie aber behaupten weiterhin, die Hamas wäre nur eine Widerstandsgruppe und ihre Taten nur Folgen der isr. Handlungen.

    Wenn Fakten die Menschen nicht mehr überzeugen können und selbst die Fakten als Propaganda abgetan werden: Dann haben wir es mit einer ideologischen Verbohrtheit zu tun, die faktenresistent ist.

    Und dann, wenn Fakten da sind, dann kann man sehr wohl zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden und das ist dann auch nicht einseitig.

  9. Nein, ganz bestimmt nicht. Ich suche nach der Wahrheit und lese sehr viel, auch sehr israelkritische Berichte. Nur finde ich dabei, dass sehr viele Lügen über Israel im Umlauf sind, die Leute wie Sie hemmungslos gerne glauben.

    hmm…. klingt, dass Sie entscheiden, welche soll eine Lüge, und welche soll eine Wahrheit heissen…. aber ich, und die jenige die solche Kritiche Berichte schreiben, verstehen nur die Lügen zu schreiben, oder zu glauben glauben.

    Klingt auch totaleinseitig. oder…etwa nicht ?

    möglicherweise sind diese israelkritische Berichte Wahrheiten, und Sie behaupten sie sind Lüge.. nun Was stellen für den Leser vor !? die Lüge (dass Sie die Wahrheit als Lüge bezeichnen), oder die Lüge ( dass Sie die Lüge als Wahrheit bezeichen) ?

    „…Ich habe auch andere Artikel aus anderen Quellen. Sie wollen ja wohl nicht behaupten, dass Sie alle meine Artikel gelesen haben. Sie stellen hier eine aus der Luft gegriffene Behauptung auf, damit Ihr Weltbild wieder gerade gerückt wird. Das ist arm….“

    Ich denke, letzten 2 Monaten und Ihren Blog musste mir genung zeigen, dass fast meistens Artikel, und Beiträge aus pro-Israel Medien kommt… bräuchte ich also kaum Ihren ganz Blog durchzulesen. denn die Propaganda riecht man von der ersten Beitrag, und wie die Dokumentation darüber wird.

    Ps: Ich behaupte nicht, dass ich Recht habe, Könnten Sie behaupten dass Ihren Beiträge alle Recht haben ?? letzendlich, das Wort Wahrheit. ist ein große Wort für Ihren Ziel mit dem Blog. nach meine Meinung.

  10. Es hat mich schon überracht, dass Sie sich getraut haben um so ein Satz, wo Sie die Juden und Fehler hinein geschrieben haben.“

    Das braucht Sie nicht zu überraschen. Juden sind Menschen und machen Fehler, auch gegenüber Palästinensern heutzutage.
    Der Unterschied z.B. zur Hamas ist der, dass diese Fehler nicht dadurch entstehen, dass man die Palästinenser vernichten will. Sondern auch, weil man sich wehrt und sein Recht verteidigt.

    „Denn viele Europäer heute zu tag trauen sie sich nicht das heiliges Land Israel und Sein Judisches Volk zu kritisieren,“

    Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Es gibt genügend, die das tun und zwar mehr als ausreichend.

    „Fast Alle Ihren Artikel wurden von Israelische Medien genommen, bzw Israelische Bloger. Also jeder wird das auch als Propaganda nehmen….“

    Ich habe auch andere Artikel aus anderen Quellen. Sie wollen ja wohl nicht behaupten, dass Sie alle meine Artikel gelesen haben. Sie stellen hier eine aus der Luft gegriffene Behauptung auf, damit Ihr Weltbild wieder gerade gerückt wird. Das ist arm.

    oder Sie behaupten, sie stehen in der Mitte, und Sie sind der Einzige, der diese Wahrheit sieht !???

    Nein, ganz bestimmt nicht. Ich suche nach der Wahrheit und lese sehr viel, auch sehr israelkritische Berichte. Nur finde ich dabei, dass sehr viele Lügen über Israel im Umlauf sind, die Leute wie Sie hemmungslos gerne glauben.
    Und Meinungsfreiheit haben Sie auch. Ich verbiete Ihnen Ihre Meinung nicht, ich finde Sie nur total einseitig.

  11. „…Sie wollen überhaupt nicht, dass Israel eine Existenzrecht hat…“

    Aber von Ihren Seite kommt auch nicht besonders…. PRO-Israel. 1000%. als ob Israel das heilliges Land ist, und die Regierung dort sind alle von den Sünden geheilt wurden. Sie sind bloß Menschen, und Menschen bauen Misst

    Wir wissen ja alle, dass jeder Seite misst baut,
    aber man stellt die Lob und Kritik von beider Seiten. Ich könnte in meiner Diskutionen Arabische, und Araber kritisieren, nach Ihren Politik, oder Taten, und das tue ich bei anderen Diskutionen, wo die Leute sich gut trauen können.

    Nun sehe ich von Ihnen nur Lob zu Israel, Sie haben kaum ein Punkt bennant, wo das Land oder die Regierung mindestens misst gebaut hat, oder was falsch gegen die araber getan hat… (vielleicht haben Sie ja Angst vor dem Anti-dingspoms), …

    “ Die Juden haben manche Fehler gemacht. Richtig. Genau wie andere Völker auch. Wie der Islam, so auch das Judentum, so auch das Christentum.“

    Es hat mich schon überracht, dass Sie sich getraut haben um so ein Satz, wo Sie die Juden und Fehler hinein geschrieben haben. Aber Ihr Satz war auch wieder im Bezug der Geschichte mit dem Moses, Nun reden Wir über Die Fehler der Juden heute zu tag, genau wie die Fehler der Christen, und Muslims auch.

    Denn viele Europäer heute zu tag trauen sie sich nicht das heiliges Land Israel und Sein Judisches Volk zu kritisieren, genau wie demokratische christliche Ländern, und sobald man damit anfängt taucht die anti-dingsboms Geschichte.
    das kann ich nachvolziehen, denn Freiheit der Meinung, wie man In Europa behauptet, gibt die ja gar nicht. Nur In der Bücher.

    Also Von Ihre Seite, gibt es kein bereitschaft zu diskutieren, Sie sehen genauso Schwarz oder Weiss.

    Oder wenn ich nicht übertreibe, Fast Alle Ihren Artikel wurden von Israelische Medien genommen, bzw Israelische Bloger. Also jeder wird das auch als Propaganda nehmen….

    oder Sie behaupten, sie stehen in der Mitte, und Sie sind der Einzige, der diese Wahrheit sieht !???

    Ps: übrigens, ich habe keine Ideologie, Ich stelle hier nur Meinung, Falls bei Ihren Blog Meinungsfreihit noch übrig gibt.

  12. „Diskutieren muss nicht unbedingt Ihre Meinung bzw- Ihre Vorstellungen annehmen.“
    Nein, aber derjenige sollte in der Lage sein, Fakten anzuerkennen, Fragen zu beantworten, Quellen anzugeben und nicht seine Ideologie über alles zu stellen.

    Sie wollen überhaupt nicht, dass Israel eine Existenzrecht hat. Sie wollen auf Biegen und Brechen dabei bleiben, dass Israel böse und brutal ist, die an allem Schuld sind und die Araber sich nur wehren und für ihre Taten gar nichts können. DAMIT VERDREHEN SIE DIE TATSACHEN KOMPLETT!
    Und deshalb macht es wenig Sinn, mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie nicht ernsthaft daran interessiert sind, die Wahrheit zu sehen.

    Wie schon weiter oben gesagt: Sie sehen nur schwarz oder weiß. Und über die Hamas gibt es genügend Informationen, z.B. hier

    Aber das wird Sie eh nicht wirklich interessieren.

  13. das arabische Volk, leidet und leidet genau wie die arme Juden in der 2 Welt kriegt gelieten haben, sie wollen nicht flüchtlinge ewig leben, sie wollen zurück zum Heimat, sie wollen Ihren Familie sehen…und und…

    Das arabische Volk leidet wie die Juden im 2. WK? Hallo?????
    Die Palästinenser sind auf 4,5 Millionen angewachsen. Im 2. Wk wurden 6 Mill. Juden bestialisch ermordet. Merken Sie da einen Unterschied????

    Also hier werde ich sagen, LEsen ist vom Vorteil.
    denn meinte ich die Araber, und zwar die die ganze 19 Jahrhundert von Europäer kolonisiert werden.
    ich vermute schon Algerien alleine waren über 1.5 Million..

    „…Sie sehen nicht die Brutalität der Hamas und anderer Terrorgruppen oder wollen sie nicht sehen. So macht es keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren….“

    Könnten Sie mir diese Brutalität, die Hamas seit sie gegründet wurde mal mit Fakten vorstellen.

    PS: Diskutieren muss nicht unbedingt Ihre Meinung bzw- Ihre Vorstellungen annehmen.

  14. @Zahal

    „…Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser….“

    „….Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde….“

    „….verwüstet und durchzogen von arabischen Räuberbanden….“

    „….das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felde….“

    „…Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung…“

    etc

    Ich musste nicht weiter Ihren langen Beispiele lesen, denn schon die ersten Beispiele zeigen mir deutlich, dass (also Palästina, eine verwüstete, und armes Land war…)
    Also dürfte damals jedes Land, wenn die Zustände so aussah besetz werden, bzw (Auch sollten Sie mal Geschichtebücher über die Kolonisierte Länder von Frankreich, England lesen) kolonisiert werden.

    Es war, wenn ich mich nicht irre, genau das selber Prinzip von Frankreich, in Nordafrika.
    Sie fand Marokko, Algerien, und Tunesien…und anderen genau so leere und verwüsteten Länder, mit einem Volk, der noch nicht was von der Industrie verstanden hat. Ein Volk, der keine Waffen hatte, um sich zu verteidigen.

    Aber Länder volle Ruhstoffe.
    So entstand die Kolonisation alle arabische Ländern. Und sogar Palästina auch, nur hier wurde der Spiel anders gespielt. Mein Herrn.

  15. Das ist das Schöne bei Dir, Kritiker: Du hängst, wie schon Zahal sagte, voll an der Propaganda.

    Israel Volk hat seit tausenden Jahren her Moses im stisch gelasen, es hat mehreren israelischen Propheten getötet….. es hat (laut Christentum) Jesus verraten, und wollten gleich danach die christentum kämpfen.

    Die Juden haben manche Fehler gemacht. Richtig. Genau wie andere Völker auch. Wie der Islam, so auch das Judentum, so auch das Christentum.

    Zionistisches volk hat es gut verdient, in dem es (als es plötzlich gedacht hat, wir gründen ein JUDISCHE STAAT, weil wir von den Europäer verfolgt sind) zurück zum Land kehren wollte, das nicht leer war, sondern es mit anderen Völker bewohnt wurde, die mit Ihren Identität, und Religion und Traditionen dort schon tiefer gepflanzt haben,
    und weil sie nicht die Schmerzen der 2 W.K ertragen könnte, fängen Israels Volk die Araber zu vertreiben, genau wie die Europäer süd Amerika von Ihren Stammvölker vertrieben haben… Kulturel, wirtschaftlich, Religiös…etc, bis das dort lebende Araber kein Existens mehr haben soll, aber gott sei dank, es gab etwas hieß Widerstand, und um die vertreibung in den modernes Leben zu verschönen, stellt man die Politik der Siedlung.. in dem Mann die Menschen Langsamm auch wieder vertreiben.

    Und hier wird’s desinformiert. Der jüdische Staat wurde nicht (nur) wegen des Holocaust gegründet, sondern die Juden haben sich seit 2.000 Jahren nach diesem Land gesehnt und immer dafür gebetet. Das Land, das Ende des 19.Jahrhundets von Juden besiedelt wurde, war auch nicht mit einem anderen Volk bewohnt – siehe Zahals Berichte.
    Die Juden sollen die Araber vertrieben haben, weil sie von den Europäern vertrieben wurden? So ein Käse. Wissen Sie, wieviele Juden seit 1948 aus arabischen und islamischen Ländern vertrieben wurden? Es sind mehr als Palästinenser.
    Und klar, die Terrorattentate sind nur Widerstand. Wir drehen uns nur im Kreis. Sie sehen nicht die Brutalität der Hamas und anderer Terrorgruppen oder wollen sie nicht sehen. So macht es keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren.

    das arabische Volk, leidet und leidet genau wie die arme Juden in der 2 Welt kriegt gelieten haben, sie wollen nicht flüchtlinge ewig leben, sie wollen zurück zum Heimat, sie wollen Ihren Familie sehen…und und…

    Das arabische Volk leidet wie die Juden im 2. WK? Hallo?????
    Die Palästinenser sind auf 4,5 Millionen angewachsen. Im 2. Wk wurden 6 Mill. Juden bestialisch ermordet. Merken Sie da einen Unterschied????

    Israel hat Deutschland gezeigt, dass die letzte keine richtige Mauern bauen könnte, Israel baut noch ein höher, wahnsinnge, trennt die Familien ewig. und lässt nicht mehr Tier im Frieden leben.

    Die Mauer ist 1. keine Mauer (nur ca. 20%, der Rest ist ein Zaun) und 2. ist der Grund für diesen Zaun die Abwehr der Terrorattentäter!!!
    Aber das könnte ich hier noch 100mal schreiben, sie würden es mit ihrer Ideologie und Verbohrtheit eh nicht glauben.

    Israel baut Sperrkontrolle, nicht auf Ihren besetzen Boden, sondern auf Boden des anders.
    Israel baut das modernste, und gefährlichste Waffensystem auf die Welt…
    Israel besitz großte Atonbombe in der Region.

    Und warum? Zum Angriff?? Nein. Zur Abschreckung. Wenn das nicht wäre, gäbe es kein Israel mehr.

    die Moslems, die Araber sollten sie Ihren Mund halten, und akzeptieren was da los ist. ob auf Ihren Kosten, auf Ihren Land. Die Moslems wurden, und sind immer noch Kolonisierte Länder,

    Klar. Syrien, Jordanien, Iran, Libyen, Ägypten, … sind alles nur Kolonien. In welchem Jahrhundert leben Sie eigentlich???

    und wenn jemand was sagt, und was tut, gegen unser geliebte Israel, dann wird der Böse erscheinen

    Schwarz-weiß. Hopp oder Topp. Sieg der Araber oder der der Juden. Was anderes kennen Sie nicht.

    Möge den Herrn, Israel ewig dort Ihres Land mehr und mehr ausbreiten zu helfen.

    Ich weiß zwar nicht genau, was damit meinen, aber Israel soll gesegnet sein und in Frieden leben. Dann können die Nachbarn auch in Ruhe schlafen.

  16. zu dem angeblich bewohnten Land noch ein kleiner Nachtrag: Alte Reiseberichte und alte Fotos zeugen von einer anderen Wirklichkeit. Einfach mal Mark Twain lesen, nur als Beispiel:

    Die Lüge hat Jassir Arafat in die Welt gesetzt. In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat: „

    Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“ Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina:

    „Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“ J.S.Buckingham 1816 in ‚Travels in Palestine“ /WS/

    „das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“ S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land“

    Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“ /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).

    Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“ /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164).

    „In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“ /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).

    Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

    Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“ /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).

    „ein verfallenes Land “
    /WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

    nichts erschaffen
    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“ /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    ganze Dörfer verschwinden
    „Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht.“ /WS/H.B Tristram 1865 in ‚The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine“ über die Sharonebene an der Küste Israels

    Mark Twain über seine Palästinareise 1867
    Von allen Ländern mit öder Landschaft muß Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind häßliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt … Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der weiten Öde, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich würde sehr gern die Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von Galiläa im Frühling sehen – aber selbst dann würden diese Stellen als bloße Spielzeuggärten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.

    Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat.

    Im Jordantal in der Umgebung des Hulesees

    Der See ist von einem breiten, schilfbewachsenen Sumpf umgeben. Zwischen dem Sumpf und den Bergen, die das Tal einschließen, liegt ein ansehnlicher Streifen fruchtbaren Bodens; am Ende des Tales, auf Dan zu, ist sogar die Hälfte des Bodens fest und fruchtbar und wird von den Jordan­quellen bewässert. Es ist genug vorhanden, um ein Landgut abzugeben. …

    Im Tal der Schlacht Josuas gegen den König von Hazor, bei Merom

    Hier gab es Anzeichen für Ackerbau – ein seltener Anblick in diesem Land – ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild. …

    In der Ebene Jesreel, vgl. Richter 4-5

    Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Debora‘s und Baraks gegen Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.

    [In der Umgebung Sichems [Nablus], vgl. Genesis

    Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist – eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen … Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der traditionellen Hirtenflöte … Ein Teil des Bodens, über den wir kamen, war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine, glatt-geschliffen wie vom Wasser …

    Die Bevölkerung (von Endor) zählt 250 Köpfe, von der mehr als die Hälfte in Höhlen im Felsen lebt … Der Berg ist kahl, felsig und abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum. Das ist ein Feigenbaum .. zwischen den Felsen an der Öffnung der schaurigen Höhle..

    [Auf dem Weg nach Bethlehem, Kap. 55]:

    Wir erreichten das Feld der Hirten und standen in einem eingefriedeten Olivengarten. Das Feld der Hirten ist eine Wüste, mit losen Steinen bedeckt, ohne Vegetation, grelleuch­tend unter der glühenden Sonne.

    „Das Land ist leer und verwüstet und ohne Einwohner“
    schreibt Samuel Manning 1874 in ‚Those Holy Fields“ /WS/

    dass er in Israel „erbärmliche Verwüstung und Vernachlässigung“ sah und daß es „jetzt fast verlassen“ ist, schreibt S C Bartlett 1879 in „From Egypt to Palestine“ /WS/

    Judäa sei so verwüstet menschenleer, daß er „meilenweit keine Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe, berichtet der englische Geograph Arthur Stanley 1881 in „Sinai and Palestine“ /WS/

    Israel ist „ein ruiniertes Land“ und „die Anzahl und der Lebensstandard der Menschen auf dem Land, die das Rückgrat der Gesamtbevölkerung sind, ist am schlimmsten zurückgegangen“, schreibt C.R.Conder 1883 in „Heth and Moab“ /WS/

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
    schrieben Besucher des Landes noch immer über dessen Verwüstung:

    „Ich reiste im Frühling durch ein trauriges Galiläa, und ich fand es still … Wie an anderen Orten, wie überall in Palästina, sind Stadt und Palast zum Staub zurückgekehrt … Diese Melancholie der Ver­lassenheit … liegt schwer auf dem ganzen Heiligen Land.“ /Be/_S. 165_(Pierre Loti, La Galilee, Paris, 1895, zitiert bei Peters, From Time Immemorial, S. 161).

    Aus Berichten Anfang des 20. Jahrhunderts:
    Die Küstenebene
    „Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, für den Transport mit Kamelen oder Karren zu benutzen … man sah keine Oran­genhaine, keine Obst- oder Weingärten, bevor man das Dorf Yavne erreichte… Die Häuser waren aus Lehm errichtet. Fenster gab es keine. Die Bewohner benutzten Holzpflüge, die Erträge waren sehr kärglich. Die hygienischen Einrich­tungen des Dorfes befanden sich in einem erschreckenden Zustand. Schulen existierten nicht. … Der westliche Teil des Landes, zum Meer hin, war fast vollständig Wüste. Es gab kaum Dörfer dort, und diese waren nur sehr spärlich bewohnt. Eine Menge Ruinen sah man rings­umher – zum Teil eine Folge des weitverbreiteten Malariafiebers. Viele Dörfer waren von ihren Bewohnern verlassen worden. Aus dem Bericht der Königlichen (Britischen) Palästina-Kommission von 1913 /BH/

    Große Landstriche waren verwildert
    Wir fanden das Land von Fellachen bewohnt, die in Lehmhütten hausten und fast ausnahmslos schwer unter der weit verbreiteten Malaria litten…. Große Landstriche waren verwildert … Lewis French, der 1931 von der britischen Regierung ernannte Leiter für die Entwicklung des Landes

    Araber wissen sehr wohl
    Ein Araber, der im Exil lebende Abdel Razek Kader, bestätigte diesen Befund 1969: „Um die Jahrhun­dertwende war Palästina nicht mehr das Land, darin Milch und Honig fließt (. . .) sondern eine arme ottomanische Provinz, eine Halbwüste, wo es mehr Disteln gab als Blumen. An der Mittel­meerküste und in der südlichen Hälfte des Landes gab es nichts als Sand, und die Sümpfe in den Ebenen waren Brutstätten für Malaria, welche die spärliche halbnomadische Bauernbevölkerung dezi­mierte, die sich an die kahlen Berghänge klam­merte.“ Siehe auch /Palästina-Landbesitz: /

    Bauern und Beduinen
    Der Theologe und Historiker James Parkes faßte um die Mitte (des 20.) Jahrhunderts die Zustände im damaligen Zeitabschnitt so zusammen /Pa/:

    „Die Bauernbevölkerung und die Beduinen tragen im gleichen Maße die Schuld am Verfall des Bodens, der Quelle ihres Lebensunterhalts. Bei den Fehden zwischen den Dörfern kam es nur zu oft vor, daß man den Gegner durch das Fällen seiner Obst- und Olivenbäume und durch Vernichtung der Getreideernte zu strafen suchte. Die Beduinen vernichteten die Ernten der Dörfer, die sie überfielen, und töteten oder entführten die Viehherden. Die Brunnen füllten sie mit Steinen und zerschlugen die Wasserbecken und Zisternen. Die Unsicherheit, die sie verbreiteten, war so groß, daß ausgedehnte und fruchtbare Bezirke jahrelang völlig unbebaut blieben und Flüsse und kleinere Wasserläufe sich stauten, wodurch sich Brutherde für Malaria bildeten, die endemisch wurde und die unglücklichen Bauern zwang, anderswo ihr Glück zu suchen oder in den Städten zu hungern . . . Im neunzehnten Jahrhundert kam es sogar vor, daß Dorfbewohner wegen des Niedergangs ihrer Landwirtschaft selbst begannen, sich den Beduinen zuzugesellen und deren Leben zu führen. Trotz der ungewöhnlichen Fruchtbarkeit des Bodens ist die Bevölkerungszahl in historischen Zeiten wahr­scheinlich nie auf einen so niedrigen Stand gefallen wie in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts.“ /Pf/_S.78_(aus M. Aumann, S.6).

    Das Bergland Judäa und Samaria
    /RK/_Moshe Brawer: Transformation in Arab Rural Settlement in Palestine

    Etwa 50% der Dörfer in der Umgebung von Hebron , im östlichen Judäa, in Samaria und im zentralen Jordantal waren vom 17. Jh. bis Anfang des 19. Jh. verlassen, dgl. 26% der Dörfer in der Küstenebene (Sharon) und auf den angrenzenden Gebirgs­ausläufern Samarias (W.D. Hütteroth … Deutscher Geographentag 1969, 1970).

    Erst mit der jüdischen Einwanderung kamen auch die meisten Araber nach Paästina, weil sie sich ein besseres Auskommen unter den Juden erhofften.

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

    Von diesen Zeitzeugen gibt es mehr als genug, also von wegen Arabern gehört das Land.

    http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/

  17. also zumindest vom Christentum hast du keinerlei Ahnung und Jude biste och net. Was du da schreibst zeugt nämlich von rein arabischer Propaganda, mit Wahrheit hat es aber nichts zu tun. Wenn die Araber dort leiden, ist es zum größten Teil ihre eigene Schuld und das Unvermögen, ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu bekämpfen. Mehr schreibe ich zu diesem Unsinn nicht. Einfach mal Geschichte lernen und nicht so einen Quatsch glauben und dann auch noch öffentlich schreiben.

  18. Israel Volk hat seit tausenden Jahren her Moses im stisch gelasen, es hat mehreren israelischen Propheten getötet….. es hat (laut Christentum) Jesus verraten, und wollten gleich danach die christentum kämpfen.

    Zionistisches volk hat es gut verdient, in dem es (als es plötzlich gedacht hat, wir gründen ein JUDISCHE STAAT, weil wir von den Europäer verfolgt sind) zurück zum Land kehren wollte, das nicht leer war, sondern es mit anderen Völker bewohnt wurde, die mit Ihren Identität, und Religion und Traditionen dort schon tiefer gepflanzt haben,
    und weil sie nicht die Schmerzen der 2 W.K ertragen könnte, fängen Israels Volk die Araber zu vertreiben, genau wie die Europäer süd Amerika von Ihren Stammvölker vertrieben haben… Kulturel, wirtschaftlich, Religiös…etc, bis das dort lebende Araber kein Existens mehr haben soll, aber gott sei dank, es gab etwas hieß Widerstand, und um die vertreibung in den modernes Leben zu verschönen, stellt man die Politik der Siedlung.. in dem Mann die Menschen Langsamm auch wieder vertreiben.

    das arabische Volk, leidet und leidet genau wie die arme Juden in der 2 Welt kriegt gelieten haben, sie wollen nicht flüchtlinge ewig leben, sie wollen zurück zum Heimat, sie wollen Ihren Familie sehen…und und…
    Israel hat Deutschland gezeigt, dass die letzte keine richtige Mauern bauen könnte, Israel baut noch ein höher, wahnsinnge, trennt die Familien ewig. und lässt nicht mehr Tier im Frieden leben.

    Israel baut Sperrkontrolle, nicht auf Ihren besetzen Boden, sondern auf Boden des anders.
    Israel baut das modernste, und gefährlichste Waffensystem auf die Welt…
    Israel besitz großte Atonbombe in der Region.

    die Moslems, die Araber sollten sie Ihren Mund halten, und akzeptieren was da los ist. ob auf Ihren Kosten, auf Ihren Land. Die Moslems wurden, und sind immer noch Kolonisierte Länder,

    und wenn jemand was sagt, und was tut, gegen unser geliebte Israel, dann wird der Böse erscheinen

    Möge den Herrn, Israel ewig dort Ihres Land mehr und mehr ausbreiten zu helfen.

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