• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
    Max Frisch

    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
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Israel Ende des 19. Jahrhunderts

Zahal hat einen Kommentar geschrieben, den ich gerne in einen eigenen Post umwandeln möchte:

Die Lüge hat Jassir Arafat in die Welt gesetzt. In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat:

„Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“

Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina:

„Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/

„… das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

/Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).

Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

/Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164).

„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“

/Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“

/Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

/Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).

„ein verfallenes Land “

/WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

nichts erschaffen

„Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“

/WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

ganze Dörfer verschwinden

„Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht.“

/WS/H.B Tristram 1865 in ‘The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine“ über die Sharonebene an der Küste Israels

Mark Twain über seine Palästinareise 1867

Von allen Ländern mit öder Landschaft muß Palästina, glaube ich, der Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind häßliche Wüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt … Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der weiten Öde, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich würde sehr gern die Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von Galiläa im Frühling sehen – aber selbst dann würden diese Stellen als bloße Spielzeuggärten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.

Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat.

Im Jordantal in der Umgebung des Hulesees

Der See ist von einem breiten, schilfbewachsenen Sumpf umgeben. Zwischen dem Sumpf und den Bergen, die das Tal einschließen, liegt ein ansehnlicher Streifen fruchtbaren Bodens; am Ende des Tales, auf Dan zu, ist sogar die Hälfte des Bodens fest und fruchtbar und wird von den Jordan­quellen bewässert. Es ist genug vorhanden, um ein Landgut abzugeben. …

Im Tal der Schlacht Josuas gegen den König von Hazor, bei Merom

Hier gab es Anzeichen für Ackerbau – ein seltener Anblick in diesem Land – ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild. …

In der Ebene Jesreel, vgl. Richter 4-5

Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Debora‘s und Baraks gegen Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.

[In der Umgebung Sichems [Nablus], vgl. Genesis

Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist – eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen … Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der traditionellen Hirtenflöte … Ein Teil des Bodens, über den wir kamen, war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine, glatt-geschliffen wie vom Wasser …

Die Bevölkerung (von Endor) zählt 250 Köpfe, von der mehr als die Hälfte in Höhlen im Felsen lebt … Der Berg ist kahl, felsig und abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum. Das ist ein Feigenbaum .. zwischen den Felsen an der Öffnung der schaurigen Höhle..

[Auf dem Weg nach Bethlehem, Kap. 55]:

Wir erreichten das Feld der Hirten und standen in einem eingefriedeten Olivengarten. Das Feld der Hirten ist eine Wüste, mit losen Steinen bedeckt, ohne Vegetation, grelleuch­tend unter der glühenden Sonne.

„Das Land ist leer und verwüstet und ohne Einwohner“

schreibt Samuel Manning 1874 in ‘Those Holy Fields“ /WS/

dass er in Israel „erbärmliche Verwüstung und Vernachlässigung“ sah und daß es „jetzt fast verlassen“ ist,

schreibt S C Bartlett 1879 in „From Egypt to Palestine“ /WS/

Judäa sei so verwüstet menschenleer, daß er „meilenweit keine Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe,

berichtet der englische Geograph Arthur Stanley 1881 in „Sinai and Palestine“ /WS/

Israel ist „ein ruiniertes Land“ und „die Anzahl und der Lebensstandard der Menschen auf dem Land, die das Rückgrat der Gesamtbevölkerung sind, ist am schlimmsten zurückgegangen“,

schreibt C.R.Conder 1883 in „Heth and Moab“ /WS/

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts schrieben Besucher des Landes noch immer über dessen Verwüstung:

„Ich reiste im Frühling durch ein trauriges Galiläa, und ich fand es still … Wie an anderen Orten, wie überall in Palästina, sind Stadt und Palast zum Staub zurückgekehrt … Diese Melancholie der Ver­lassenheit … liegt schwer auf dem ganzen Heiligen Land.“ /Be/_S. 165_(Pierre Loti, La Galilee, Paris, 1895, zitiert bei Peters, From Time Immemorial, S. 161).

Aus Berichten Anfang des 20. Jahrhunderts:
Die Küstenebene

„Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, für den Transport mit Kamelen oder Karren zu benutzen … man sah keine Oran­genhaine, keine Obst- oder Weingärten, bevor man das Dorf Yavne erreichte… Die Häuser waren aus Lehm errichtet. Fenster gab es keine. Die Bewohner benutzten Holzpflüge, die Erträge waren sehr kärglich. Die hygienischen Einrich­tungen des Dorfes befanden sich in einem erschreckenden Zustand. Schulen existierten nicht. … Der westliche Teil des Landes, zum Meer hin, war fast vollständig Wüste. Es gab kaum Dörfer dort, und diese waren nur sehr spärlich bewohnt. Eine Menge Ruinen sah man rings­umher – zum Teil eine Folge des weitverbreiteten Malariafiebers. Viele Dörfer waren von ihren Bewohnern verlassen worden.

Aus dem Bericht der Königlichen (Britischen) Palästina-Kommission von 1913 /BH/

Große Landstriche waren verwildert

Wir fanden das Land von Fellachen bewohnt, die in Lehmhütten hausten und fast ausnahmslos schwer unter der weit verbreiteten Malaria litten…. Große Landstriche waren verwildert … Lewis French, der 1931 von der britischen Regierung ernannte Leiter für die Entwicklung des Landes

Araber wissen sehr wohl

Ein Araber, der im Exil lebende Abdel Razek Kader, bestätigte diesen Befund 1969: „Um die Jahrhun­dertwende war Palästina nicht mehr das Land, darin Milch und Honig fließt (. . .) sondern eine arme ottomanische Provinz, eine Halbwüste, wo es mehr Disteln gab als Blumen. An der Mittel­meerküste und in der südlichen Hälfte des Landes gab es nichts als Sand, und die Sümpfe in den Ebenen waren Brutstätten für Malaria, welche die spärliche halbnomadische Bauernbevölkerung dezi­mierte, die sich an die kahlen Berghänge klam­merte.“

Siehe auch /Palästina-Landbesitz: /

Bauern und Beduinen
Der Theologe und Historiker James Parkes faßte um die Mitte (des 20.) Jahrhunderts die Zustände im damaligen Zeitabschnitt so zusammen /Pa/:

„Die Bauernbevölkerung und die Beduinen tragen im gleichen Maße die Schuld am Verfall des Bodens, der Quelle ihres Lebensunterhalts. Bei den Fehden zwischen den Dörfern kam es nur zu oft vor, daß man den Gegner durch das Fällen seiner Obst- und Olivenbäume und durch Vernichtung der Getreideernte zu strafen suchte. Die Beduinen vernichteten die Ernten der Dörfer, die sie überfielen, und töteten oder entführten die Viehherden. Die Brunnen füllten sie mit Steinen und zerschlugen die Wasserbecken und Zisternen. Die Unsicherheit, die sie verbreiteten, war so groß, daß ausgedehnte und fruchtbare Bezirke jahrelang völlig unbebaut blieben und Flüsse und kleinere Wasserläufe sich stauten, wodurch sich Brutherde für Malaria bildeten, die endemisch wurde und die unglücklichen Bauern zwang, anderswo ihr Glück zu suchen oder in den Städten zu hungern . . . Im neunzehnten Jahrhundert kam es sogar vor, daß Dorfbewohner wegen des Niedergangs ihrer Landwirtschaft selbst begannen, sich den Beduinen zuzugesellen und deren Leben zu führen. Trotz der ungewöhnlichen Fruchtbarkeit des Bodens ist die Bevölkerungszahl in historischen Zeiten wahr­scheinlich nie auf einen so niedrigen Stand gefallen wie in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts.“

/Pf/_S.78_(aus M. Aumann, S.6).

Das Bergland Judäa und Samaria
/RK/_Moshe Brawer: Transformation in Arab Rural Settlement in Palestine

Etwa 50% der Dörfer in der Umgebung von Hebron , im östlichen Judäa, in Samaria und im zentralen Jordantal waren vom 17. Jh. bis Anfang des 19. Jh. verlassen, dgl. 26% der Dörfer in der Küstenebene (Sharon) und auf den angrenzenden Gebirgs­ausläufern Samarias (W.D. Hütteroth … Deutscher Geographentag 1969, 1970).

Erst mit der jüdischen Einwanderung kamen auch die meisten Araber nach Paästina, weil sie sich ein besseres Auskommen unter den Juden erhofften.

Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

„Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“

/Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

__________________________________________________________________________

/Pr/ Randall Price: Unheiliger Krieg-Amerika, Israel und der radikale Islam, Schwengeler, CH, 2002
/Be/ Ramon Bennett: Philister oder die große Täuschung, Arm of Salvation, Jerusalem 1995, Deutschland: Asaph 1996
/Pf/ Rudolf Pfisterer: Israel oder Palästina, R.Brockhaus 1992
/Tw/ Mark Twain: The Innocents Abroad, London 1881. Dt. Ü.: Die Arglosen im Ausland
/Pa/ James Parkes: Whose Land? History of the Peoples of Palestine, Harmondsworth, Great Britain, 1970
/RK/ Ruth Kark, Ed.: The Land that became Israel, Yale University Press, London 1990
/WS/ Wolfgang Scheel, Referat, März 2006: Zionistische Landbegrünung als Erfüllung biblischer Verheißungen
/BH/ Ben Halpern: The Idea of a Jewish State; MA: Harvard University Press, 1

via DIG

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37 Antworten

  1. […] Hier finden sich weitere zahlreiche Zeitzeugenberichte über das von Arabern und Türken  “be… […]

  2. […] S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13 Quelle […]

  3. […] […]

  4. @Guerreiro

    Nicht jeder was kritisert ist ein Antisemiten. Ich denke es ist das leichtes Mauer worüber man springen kann, um die Sache zu beenden.

    der nicht in der Lage ist solche Geschichten wie Zahal damit zu beschäftigen, (ob die Wahr sind oder nicht, hängt von der Leser ab. Sie oder er findet seine Zusammenfassung für die Geschichte Wahr.. Ich finde es nicht. denn es geht hier nicht um was die Medien.. sondern um die Fakten, die ich sehe… Die zahlen der Toden, sind nicht in der Seite der Israelis seit 1048, sondern sind in der Seite der Palarab. und die Zahlen steigen noch.. und wie Zahal behauptet, Es ist ein Krieg. Und das ist der Punkt. in dem Kreig sind heute Araber verloren.. aber der Krieg ist immer noch Offen.. bis man am ende sieht wer total aufgibt.).

    Es tut uns sehr Leid, wir die jenige die nicht dort leben, um solche Schmerzen dieses Krieg zu spüren, denn man sitz ja vor seinem bequeem Laptop und tippt ganzen Zeit… aber man versucht mindestens Sachen zu erklären..

    Nun dass Sie Guennio da kommen, und us behaupten wir sind Antisemiten. Dann ich muss Ihnen Leider sagen, die Zahnpasta womit Sie Ihren Zähne putzen, ist schon abgelaufen.. und keine kauft dir solche Aussagen ab. Wenn jeder Jude sich fühlt als ein angegrifen von den Antidingsboms, dann sollte lieber auf der Mund reisen und dort leben.. nicht aufjeden fall auf die Erde… hier gibt es anti islam… antisemiten.. anti Christen.. anti Buda…etc etc

    zurück zu Zahal.

    @Zahal
    Also Sie behaupten, dass alle diese Medien Quellen, und die Menschen Organizationen falsch sind, und über den Masakre falsch informiert sind.. nur Sie, und israelischen Quellen haben Recht.. und Scharon hatten sauberen Händen von den Masakre !????

  5. Shalom Guerreiro, 🙂

    ja, so könnte man es in Kürze sagen und es wäre nicht gelogen. Leider würden Antisemiten das niemals so akzeptieren, deshalb, aber nicht nur deshalb schreibe ich Fakten, nichts als Fakten. Die Quellen dazu habe ich in jahrelangen Recherchen zusammengetragen, heute ist es für mich nicht mehr so zeitaufreibend, weil ich alles gespeichert – hihihi – im Kopf und im PC habe.

    Es geht mir aber auch darum, ein wenig aufzukären, die meisten wissen doch nur, was man in den Zeitungen und Medien verbreitet, die allzu häufig, weil auch Journalisten nicht neutral sein können, die entweder Texte nur übernehmen, ohne sie zu prüfen, einer vom anderen abschreibt, den Quellen nicht nachgeht, einseitig und sehr oft falsch berichtet. (Siehe Mohammed Al Dura und Bild und Text Manipulationen im Libanonkrieg, die angeblichen Massaker, die später keine waren usw.) Seit Jahren bemerke ich diese Art von Berichterstattung und seit Jahren dann auch den immer größer werdenden Antisemitismus der Leser, Halbbildung und Ressentiments tun ihr Übrigens dazu.

    Das darf nicht sein, Geschichte ist Geschichte und ohne die Vergangenheit zu kennen, werden wir gezwungen sein, diese zu wiederholen, und wer will das schon !!

    Das ist mein Motiv und wer weiss, vielleicht erkennt der eine oder andere ja doch die Wahrheit.

    Ein herzliches Shalom

  6. Nachtrag zu der Behauptung, Sharon oder Israel Schuld haben sollen:

    So sagen die Medien:
    „Die Verantwortung für das Massaker an Tausenden unschuldiger palästinensischer Flüchtlinge in Sabra und Shatila liegt bei Israel.“

    Tatsache
    Für die Massaker in den beiden in Beirut gelegenen Flüchtlingslagern bei Beirut am 16. und 17. September 1982 war die libanesische christliche Phalange-Miliz verantwortlich. Die israelischen Truppen hatten den Phalangisten den Zutritt zu Sabra und Shatila gestattet, weil sie terroristische Zellen ausheben sollten, die man dort vermutete. Schätzungen zufolge hatten sich etwa 200 bewaffnete Männer in den zahllosen Bunkern verschanzt, die die PLO im Laufe der Jahre in den Lagern errichtet und mit großzügigen Munitionsvorräten versehen hatte.

    Als die israelischen Soldaten die Phalangisten aufforderten, die Lager wieder zu verlassen, fanden sie Hunderte von Toten vor (Schätzungen schwanken zwischen 460 – nach den Angaben der libanesischen Polizei – und 700 bis 800 – nach Berechnungen des israelischen Geheimdienstes). Unter den Toten befanden sich nach libanesischen Aussagen die Leichen von 35 Frauen und Kindern. Die übrigen waren Männer: Palästinenser, Libanesen, Pakistanis, Iraner, Syrier und Algerier. Diese Ermordeten kamen zu den ca. 95.000 Opfern hinzu, die der Bürgerkrieg im Libanon in den Jahren 1975 bis 1882 bereits gefordert hatte.

    Der Grund für die Morde war Rache für die Ermordung des libanesischen Präsidenten Bashir Gemayel und 25 seiner Anhänger, die wenige Tage zuvor bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen waren.

    Israel hatte den Phalangisten den Zutritt zu den Lagern im Rahmen eines Programms zur schrittweisen Rückgabe der Regierungsvollmachten an die Libanesen gestattet und übernahm die volle Verantwortung für diese Entscheidung. Die Kahan-Untersuchungskommission, die auf Druck der israelischen Öffentlichkeit von der Regierung eingesetzt wurde, kam zu dem Schluss, dass Israel indirekt für das Massaker verantwortlich war, weil es die Möglichkeit gewalttätiger Ausschreitungen durch die Phalangisten nicht einkalkuliert hatte. Israel griff die Empfehlungen der Kommission auf, zu denen unter anderem die Entlassung von Verteidigungsminister Ariel Sharon und General Raful Eitan, des Oberbefehlshabers des Heeres, gehörte.

    Die Kahan-Kommission war nach Aussage des ehemaligen amerikanischen Außenministers Henry Kissinger „ein großes Zugeständnis an die israelische Demokratie … Es gibt nur wenige Regierungen auf der Welt, die die öffentliche Untersuchung einer so problematischen und für sie selbst peinlichen Angelegenheit zulassen würden.“ Und Sharon, im Gegensatz zu Arafat, wie es oben Charly schon schrieb, hat die Verantwortung dafür übernommen und auch bezahlt.

    Und während 300.000 Israelis gegen die Morde demonstrierten, kamen aus der arabischen Welt bemerkenswerterweise nur wenige oder gar keine Proteste. Außerhalb des Nahen Ostens jedoch war die Empörung über die Massaker groß. Die Phalangisten, die das Verbrechen ja eigentlich begangen hatten, kamen dabei allerdings weitgehend ungeschoren davon.

    Im Mai 1985, als die muslimische Miliz die palästinensischen Flüchtlingslager Schatila und Burj-el Barajneh angriff, gab es dagegen kaum weltweite Proteste. Nach UN-Angaben wurden dabei 635 Menschen getötet und 2500 verletzt. In dem sich über zwei Jahre hinziehenden Kampf zwischen der von Syrien unterstützten schiitischen Amal-Miliz und der PLO kamen über 2000 Menschen, darunter viele Zivilisten, ums Leben, doch auch damals war kein Aufschrei der Öffentlichkeit über das Verhalten der PLO oder der Syrer und ihrer Verbündeten zu vernehmen. Und auch im Oktober 1990, als syrische Streitkräfte christlich kontrollierte Gebiete im Libanon überrannten, schwieg die internationale Öffentlichkeit. In dem acht Stunden währenden Kampf wurden 700 Christen getötet – es war die schlimmste Schlacht des ganzen Bürgerkriegs.

    Und während sich in Israel auch die Bevölkerung kritisch äussern kann und darf, hört man zu den Vrebrechen von Seiten der Arabischen Staaten, nix, NULL, das ist der große Unterschied.

    Lesen Sie hierzu auch Nonie Darvish eine Ägypterin, die in die USA fliehen mußte, weil sie einen Christen liebt und geheiratet hat.

    Hier erzählt Nonie Darwish: “Schluss mit dem Flüchtlingsstatus des palästinensischen Volkes!” Leider nur noch in englisch.

    Kommentar zur freien Verwendung

    Es ist für mich sehr schmerzhaft, die schwere humanitäre Lage im Gazastreifen mitansehen zu müssen, denn in den 1950er Jahren habe ich dort gelebt. Es gibt Nachrichtenberichte, die diese Situation allein den militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen der Israelis gegen die Hamas zuschreiben. Sie erläutern jedoch nicht die Grundursachen: 60 Jahre einer arabischen Politik, deren Ziel darin besteht, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge aufrechtzuerhalten, um Israel zu schaden.

    Als Kind im Gazastreifen in den 1950er Jahren erlebte ich die ersten Resultate dieser Politik. Ägypten, das damals den Gazastreifen kontrollierte, führte von diesem Gebiet aus Operationen im Guerlilla-Stil gegen Israel durch. Mein Vater war Kommandant dieser Operationen, welche von “Feddayeen” (”die sich selbst Opfernden”) ausgeführt wurden. Sie gehörten zur vordersten Front des arabischen Jihad gegen Israel. 1956 kam mein Vater im Verlauf eines von Israel geplanten Attentats ums Leben.

    In diesen Jahren begann die arabische Welt mit ihrer palästinensischen Flüchtlingspolitik. Gleichzeitig verabschiedete die arabische Liga Sondergesetze bezüglich der Palästinenser, an die sich alle arabischen Staaten zu halten hatten. Danach sollten arabische Länder keine Palästinenser aufnehmen. Selbst wenn Palästinenser Bürger arabischer Staaten heirateten, konnten sie die Staatsangehörigkeit ihres Ehepartners nicht annehmen.

    Ein Palästinenser kann in einem arabischen Land geboren werden, aufwachsen und sterben, jedoch niemals dessen Staatsangehörigkeit erlangen. Noch heute erklären mir Palästinenser, dass sie von diesem oder jenem arabischen Staat keinen Reisepass erhalten können. Sie müssen Palästinenser bleiben, selbst wenn sie die West Bank oder den Gazastreifen nie betreten haben.

    Diese Politik der zwangsweisen Zuordnung einer palästinensischen Identität ist geschaffen worden, um die palästinensische Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten und zu verschärfen.

    Dasselbe gilt für die arabische Politik der Übervölkerung des Gazastreifens. Seit 60 Jahren werden die Palästinenser von den arabischen Nationen ebenso wie von palästinensischen Terroristen ausgenutzt, um das Ziel der Vernichtung Israels voranzutreiben.

    Heute ist es die Hamas, welche ihre palästinensischen Brüder, Schwestern und Kinder für diesen Zweck missbraucht. Während sich die Führer der Hamas in wohl ausgerüsteten Bunkern und Tunneln verstecken, die sie vorbereitet haben, bevor sie Israel zum Angriff provozierten, sind die Palästinenser dem tödlichen Kreuzfeuer zwischen der Hamas und den israelischen Soldaten schutzlos ausgesetzt. Der Gazastreifen, in der Gewalt der Hamas, einer vom Iran unterstützten islamistischen Terrorgruppe, liegt in Trümmern.

    Es ist das Ergebnis dieser 60jährigen arabischen Politik, dass der Gazastreifen zum Gefängnis für 1,5 Millionen Palästinenser wurde. Sie leiden, während – und weil – das Gebiet als Abschussrampe für Raketenangriffe auf die Zivilbevölkerung in Israel dient. Ihr Ziel sind – ohne Unterschied – israelische Schulen, Wohnhäuser und Geschäfte.

    Mehr als zwei Jahre nach dem vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen hat die Hamas diese Angriffe intensiviert. Mit dem Rückzug hatte sich unsere Hoffnung verbunden, dass dieser Schritt den Aufbau eines palästinensischen Staates in Gang setzen und zu einer friedlichen Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts führen würde. Damals wurde der “Kreislauf der Gewalt” unterbrochen.

    Mit seiner zentralen Lage und den schönen Mittelmeerstränden hätte der Gazastreifen friedlich gedeihen können. Stattdessen entschied sich die Hamas für den islamischen Jihad. Die Hoffnung der Bevölkerung des Gazastreifens und der Israelis wurde mit Raketen auf Israel und Elend für die Palästinenser vergolten.

    Die Hamas, eine Verbündete des Iran, ist nicht nur zur Gefahr für Israel geworden, sondern auch für die Palästinenser, für die benachbarten arabischen Staaten und für den Weltfrieden.

    Die Welt muss verstehen lernen, dass dieses gefährliche Chaos entstand, als sich 22 arabische Staaten darauf geeinigt hatten, den Gazastreifen in ein Gefangenenlager zu verwandeln. Die Medien auf der Welt müssen darüber berichten.

    Diese arabischen Staaten behaupten, das Volk der Palästinenser zu lieben. Mir scheint sie vielmehr daran interessiert zu sein, es zu opfern. Wenn sie ihre palästinensischen Brüder lieben, müssen sie die Hamas unter Druck setzen, den Beschuss Israels mit Raketen einzustellen. Diese Angriffe erreichen nichts als Tod und Elend auf beiden Seiten.

    Über kurz oder lang muss die arabische Welt den Status der Palästinenser als Flüchtlinge aufheben und damit auch ihren Wunsch aufgeben, Israel Schaden zuzufügen. Die 22 arabischen Länder müssen ihre Grenzen öffnen und die Palästinenser aus dem Gazastreifen absorbieren, die aufgenommen werden wollen. Für die arabische Welt ist es an der Zeit, den Palästinensern wirklich zu helfen, und sie nicht zu missbrauchen.

    Nonie Darwish wurde in Ägypten geboren. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Gaza, wo ihr Vater als leitender ägyptischer Geheimdienstoffizier tätig war und später von der israelischen Armee getötet wurde. Um ihren Ehemann, einen koptischen Christen, heiraten zu können, wanderte die Journalistin 1978 in die USA aus, wo sie heute lebt. Sie betreibt das Internetportal “Arabs For Israel”. Im Januar 2009 erschien ihr neues Buch „Cruel and Usual Punishment: The Terrifying Global Implications of Islamic Law“.

  7. Shalom Zahal,

    bemerkenswert, wieviel Zeit und Recherche Du investierst um Geschichtsresistente Antisemiten von ihrem Irrtum zu überzeugen, Kol ha-Kavod.

    Man kann aber die neuzeitliche Jüdisch-Israelische Geschichte in wesentlich kürzere Fassung zusammenfassen:

    !!! Es ist das einzige Mal in der Menschheitsgeschichte, dass nach errungenen militärischen Siegen dem Sieger Kompensationszahlung an den Verlieren aufgezwungen werden!!!

    (Und alle Kriege wurden Israel aufgezwungen; sowohl Shlom HaGalil sowie der letzte Libanonkrieg oder Azah incl.)!

  8. @Kritiker,

    sie müssen aus ihrem Denkschema herauskommen. Ich habe nicht bestritten, daß es „Flüchtlinge“ gibt, aber daß sie ausschliesslich von Israel vertrieben wurden, genau das bestreite ich, auch wenn die westlichen Medien dieses seit Jahrzehnten (unrechterweise) proklamieren, entspricht es nicht der Wahrheit. Und Tatsache ist, daß die arabischen Staaten auch fast 1 Millionen Juden aus IHREN Ländern vertrieben haben, und die meisten in Israel aufgenommen wurden und heute integriert OHNE UNWRA und OHNE Unterstützung Seitens der Weltgemeinschaft.. Warum sollen also nicht auch die arabischen „Flüchtlinge“ von Ihren Brüdern aufgenommen und integriert werden? In dieser Zeit war die Welt in Aufruhr, es gab Millionen von Flüchtlingen weltweit, ALLE, aber auch alle wurden in den neuen Ländern integriert, die EINZIGE Gruppe, die bis heute von der gesamten Welt alimentiert werden und NICHT eingebürgert wurden, sind die der PalAraber. ICH sage es Ihnen, und da müssen Sie anfangen, nachzudenken.

    Diese Flüchtlinge werden als politisches Druckmittel der arabischen Staaten gegenüber Israel benutzt und missbraucht, mir tun die Menschen leid, aber sie sind nur ein Mittel zum Zweck, begreifen sie das endlich.
    Sie müssen den Konflikt im Kontext der Weltgeschichte sehen, und das tun Sie nicht, kommen Sie endlich raus aus Ihrer Gedankenfalle und sehen Sie die Dinge, wie sie wirklich waren. Hier haben Sie einige arabische Quellen, die genau das Gegenteil sagen, von dem, was Sie behaupten. Und ich habe mich mit Geschichte jahrezehntelang auseinander gesetzt.

    Die arabischen Staaten weigern sich nach wie vor, die Verantwortung für die Flüchtlinge aus Palästina/ Israel zu übernehmen, die auf ihre Veranlassung das Land vor dem Krieg gegen Israel 1948 verliessen und diese zu integrieren, weil die den israelischen Disput militärisch erledigen wollten und die Juden ins Meer treiben wollten, was im Prinzip noch heute ihr Ziel ist.

    1. „Die arabischen Staaten, die palästinensische Araber ermutigten, vorübergehend ihre Heimat zu verlassen, um die arabischen Invasionstruppen nicht aufzuhalten, haben ihr Versprechen nicht gehalten, diesen Flüchtlingen zu helfen“ /Jordanische Tageszeitung FALASTIN, 19.2.1949, aus /Fa/

    2. „Wer brachte die Palästinenser als Flüchtlinge in den Libanon, wo sie in große Not kamen und mittellos waren – niemand anders als die arabischen Staaten selbst, einschließlich des Libanon“ /Muslimische Wochenzeitung KUL-SHAY, Beirut, 19.8.1951, aus /Fa/

    3. „Der 15. Mai 1948 kam … An diesem Tag rief der Mufti in Jerusalem die Araber von Palästina auf, ihr Land zu verlassen, denn die arabischen Armeen sind im Einmarsch und werden für sie kämpfen“ /Kairoer Tageszeitung AKHBAR EL YOM, 12.10.1963, aus /Fa/

    4. „ .. Damit die tausendmal verfluchten Juden sich nicht in ihrer Feigheit vor ihrer völligen Vernich­tung an euch rächen, laden wir euch ein, unsere Gäste zu sein. Die Araber werden euch ihre Häuser und Herzen öffnen. Wir werden die Ungläubigen besiegen, wir werden die Giftschlangen zertreten. Ein durch eure Brüder gereinigtes Land wird euch aufs neue in Freude und Jubel empfangen.“ /Gi/ (Aufruf des ‚Oberkommandos der arabischen Freiwilligen‘ über den Sender Kairo am 16.5.1948, aus /Pf S.148)/

    5. „Wir werden das Land über den Haufen schießen und alle Orte, wohin sich die Juden flüchten, zerstören. Solange Gefahr besteht, sollen die Araber ihre Kinder und Frauen in Sicherheit bringen; später wird ihnen das ganze Palästina gehören.“ /La/ (Erklärung des irakischen Ministerpräsidenten, die ab dem 16.3.1948 zwei Monate lang im Rundfunk ausgestrahlt wurde, aus /Pf S.143)/

    6. Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang … und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    7. „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    8. „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    9. Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    10. „Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen Plätze über­nehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schläge seitens der Präsidenten der USA und ander­er Staatsoberhäupter, um das arabische Flüchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    11.„Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

    DAS sind Tatsachen, auch daß es über ein Million waren ist unwahr……Volkzählungen sagen das anders aus.

    Die Palästinenser, die ihre Heimat in den Jahren 1947-48 verließen, taten dies aus den verschiedensten Gründen. Viele Wohlhabende verließen das Land aus Angst vor einem bevorstehenden Krieg, weitere Tausende von Arabern kamen dem Aufruf ihrer Herrscher oder Regierungen nach, den vorrückenden Armeen Platz zu machen, eine Hand voll wurde vertrieben, das geben alle zu, doch die meisten sind ganz einfach geflohen, um nicht zwischen die Fronten des Krieges zu geraten.

    Nach arabischer Lesart (die leider von allen westlichen Medien ungeprüft übernommen wurden)wurden in den Jahren von 1947 bis 1949 zwischen 800000 und einer Million Palästinenser vertrieben. Die letzte Volkzählung führten die Briten im Jahr 1945 durch. Damals lebten in GANZ Palästina (da gehört Jordanien dazu, daß erst 1946 unabhängig wurde) etwa 1,2 Millionen Araber. Am 30. November 1947, dem Tag, an dem die Vereinten Nationen für die Teilung stimmten, betrug die Gesamtzahl der innerhalb der Grenzen des Staates Israels (wie sie 1949 beim Waffenstillstandsabkommen festgelegt wurden) lebenden Araber 809100 (was wiederum davon zeugt, daß die Fruchtbarmachung, die Lebensbedingungen weitaus besser waren als in Transjordanien, sonst wäre die Bevölkerung nicht so zahlreich gewesen) . Eine von der israelischen Regierung im Jahr 1949 angeordnete Volkszählung ergab eine Zahl von 160.000 Arabern, die nach dem Krieg noch im Land lebten. Das bedeutet, dass nicht mehr als 650.000 palästinensische Araber geflüchtet sein konnten. Ein Bericht des UN-Vermittlers für Palästina geht sogar von einer noch niedrigeren Zahl aus, nämlich von 472.000.

    Aber lassen wir das alles einmal bei Seite. Warum die Nachbarn sie aufnehmen sollten, fragen Sie, ?

    1.) Sind es ihre Brüder
    2.) Sind die Länder wesentlich größer als Israel (allein Jordanien hat ein Fläche von 89.342 km² , die Einwohnerzahl beträgt 5.308.000 (2004) und die Bevölkerungsdichte beträgt 59,4 Einwohner pro km² –

    Dazu Israel: 22.145 km², „besetzte Gebiete“ (für mich sind diese nicht besetzt, sondern von der Balfour Erklärung und vom Völkerbund bestätigt, versprochene Gebiete) 6.831 km² , Einwohnerzahl 7.400.000 (Ende März 2009),
    Bevölkerungsdichte 340,6 Einwohner pro km² .

    Das sind Tatsachen, Jordanien ist schon ein palästinensischer Staat und hat Platz genug, wenn die Araber wirklich Frieden wollten, könnten sie den längst gehabt haben und auch das Flüchtlingsproblem wäre längst gelöst, aber solange sie Israel mehr hassen, als das sie ihre Kinder lieben, solange wird das nichts.

    3.) Haben sie es veranlasst, das die PalAraber erst geflüchtet sind.
    4.) In jedem Krieg gibt es Verlierer und Gewinner, die Araber haben verloren und müssen sich damit abfinden.
    5.) Die ganze WELT finanziert seit 60 Jahren deren Lebensunterhalt, sie sollten endlich anfangen, sich ihre Existenz selbst zu verdienen. Ansonsten könnten die Deutschen ja auch ihre Ostgebiete zurückfordern und Polen mit Terror überziehen. Würde mich interessieren, wie lange die Welt da tatenlos zuschauen würde und ob die UNO von Polen verlangen würde, die Gebiete zurückzugeben.

    Das Prinzip des Reichs ist und war IMMER, die Juden auszulöschen, nicht umsonst war der Mufti von Jerusalem aktiv mit daran beteiligt. Aufwachen, lieber Kritiker, einfach einmal aufwachen.

    Noch einmal zu Ihrer Bemerkung der Kolonisation: Seit Mohammed bis zu der ablösenden Kolonisation der Engländer und Franzosen, waren es die ARABER und später die TÜRKEN, die den gesamten Nahen Osten, den Balkan, Spanien, Marokko, Ägypten usw. kolonisiert, brutal und grausamst unterdrückt haben, Juden, Christen, Drusen, Kopten, Perser, Farbige, ALLE….dazu gibt es Lehrmaterial, lesen Sie einfach das Buch, was ich Ihnen oben angegeben habe……und dann sprechen wir weiter von Kolonisation.

  9. @Zahal

    Nein Sie haben mich nicht kapiert, mit dem Anerkennung. es nicht der Fall, dass die Palästinenser keine Nationalität haben. Doch, sie haben Ihre Reisepässe sogar.
    Aber Sie bleiben Flüchtlinge, die von Israel vertrieben wurden, und hier könnten Sie selber nicht mal das aus dem Mund raus sagen, (die meisten sind NICHT geflüchtet, aber egal).
    Nun was sind sie? Touristen etwa ?? Die Israelis selber sind immer noch verwirt, wie sie die Katastrophe nennen!
    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/7/22/news-126748311/detail.html
    Nakba, oder Reise…oder was auch immer… Nun Fakt sind über 1 Million Heimatlos Palästinenser durch Israel Gründungs Land geflohen. Und geflohen sind sie aus Angst der Israelische Gewähr Maschine, die auch damals stark war.

    Aber zurück zu Frage!? warum sollten die Nachbarn Ländern die Flüchtlinge neue Nationalität, und neues Heimat geben!??
    um den Israel Regierung vom Schuld zu befreien…lol.
    Das wäre alle am Dümmsten gewesen. Nun ja die Brüderländer, wie Libanon, Syrien…etc sind nicht mehr selber in der Lage Gesundheitversorgung zu leisten, immerhin lassen die Flüchtlinge bei Ihnen leben, aber Es wird immer Katastrophal, und die Flüchtlinge wollen endlich mal wieder zurück zu Ihren Heimat. Staat, dass Israel neue Siedlungen baut für neue Wandere aus dem Land.
    Es ist genau das Prinzip des Reichs… Juden vertreiben… und neue reine Deutsche zum Land bringen.

  10. @Zahal
    „….Sir Moses Montefiore (1784–1885) hatte Palästina erstmals 1827 bereist und war danach strenggläubig geworden. 1840 verhinderte er durch seinen Besuch weitere Pogrome in Palästina. Er plante ein Siedlungsprojekt, kaufte Land von arabischen Großgrundbesitzern in Palästina und stellte es verfolgten Juden zur Verfügung…“

    Sir Moses Montefiore hatte solche Pläne nicht in Palästina getan… Sir Moses war auf die Welt ein Unterschtützer für die Juden, In Marokko, in Russland…etc.

    „…Was Sie und auch viele Gleichgesinnte „vergessen“, ist die Tatsache, dass der Konflikt zwischen Juden und Arabern in Palästina nicht erst 1948 begann, sondern sehr viel früher. Pogrome an Juden gab es sowohl in Palästina als auch in einzelnen arabischen Staaten außer den oben genannten in Hebron 1929 und 1936, in Safed 1929, Bagdad 1941 und Aleppo 1945. Das hatte mit Zionismus nichts zu tun, sondern mit dem muslimischen Glauben, der sich ÜBER Christen und Juden erhebt…“

    Der Konflikt zwischen Juden und Araber ??? also bitte.
    Lesen Sie diese Artikel, und Sie werden sehen, Wer jahrelange die Juden verfolgt hatte, und mit dem die Juden immer im Frieden lebte…

    Christen waren immer die Böse zu den Juden, die jahrelange sie verfolgt hatten Juden dagegen hatten immer Chance in den Arabischen Ländern zu kehren, und dort in Frieden (in Mellah) zu leben.
    http://andersdenken20.de/2009/08/05/juden-in-marokko-part-22-video/

    Der damalige Sultan des Marokko, hatte mit dem Sir Moses viele Verhandlungen sogar durchgeführt, sodass Jüdische Gemeinde in Marokko gegründet wird. (PS Falls Sie Französisch können)

    http://dafina.net/forums/read.php?52,109774

    Und das ist ein Beispiel, wo man sieht wie die Juden unter Arabern wohl leben.

    Pogrome an Juden gab es sowohl in Palästina als auch in einzelnen arabischen Staaten außer den oben genannten in Hebron 1929 und 1936, in Safed 1929, Bagdad 1941 und Aleppo 1945. Das hatte mit Zionismus nichts zu tun, sondern mit dem muslimischen Glauben, der sich ÜBER Christen und Juden erhebt.

    Und ich denke das widerspricht was ich oben von Hinweise genannt habe. Denn der Sultan Sidi Mohammed Ben Jussuf (König Mohammed V) vom Marokko, war ein König des Arabisches, islamisches Land, Und habe über 400.000 Flüchtlinge Juden aus Europa gerettet.
    Obwohl das Land von den Franzosen kolonisiert war.
    Die Aussage stimmt (die Araber haben eine starke Widerstand geleistet, und Offene Krieg gehabt und sie war in der Zeit in fast allen Arabischen Länder Offen, und der war nicht aus Religiöse Gründe Offen, wie Sie hier als Pogrome darstellen wollen)

    Sonder Wenn Sie ein bisschen Schlaue gewesen wären, hätten Sie gesehen, dass in der Zeit, die Sie benannt haben waren Alle Arabische Ländern unter Besatzung von Frankreich, und England und Italien.
    Die Europäsche Christen in der Zeit waren in den Arabischen Ländern nicht mehr als NUR, und ich betone das Wort NUR als Kolonisierte Länder. Ich denke das muss ein Grund genug sein.

  11. Nachtrag an Kritiker.

    nun was gibt es für die Palästinenser Flüchtlinge??? nicht mehr ihre Nationalität wurde von manchen Ländern anerkannt.
    Denken Sie mal darüber nach.

    Sehen Sie, und dort sollten sie spätestens anfangen selbstständig zu denken, warum wurden denn die Natonalitäten nicht anerkannt, sind es doch die eigenen Brüder, nach denen sie „geflüchtet“ (die meisten sind NICHT geflüchtet, aber egal) sind, warum werden sie im Libanon heute noch von über 70 Berufen ausgeschlossen, haben keine Gesundheitsversorgung, dürfen kein Land kaufen, von der Staatsangehörigkeit mal ganz zu schweigen WARUM ????

    Ich sage es Ihnen, weil diese Menschen zum politischen Spielball der Araber geworden sind, deshalb…..die die Juden nicht haben wollen, nie wollten und nie wollen werden, weil der Koran das gebietet……SO IST DAS.

  12. @Kritiker,

    Sie drehen sich die Tatsachen, wie sie sie wollen oder ? Selbst bei Ihrer Quelle, Hagalil, sehen Sie nicht den Gesamtkontext, sondern suchen sich nur die Passagen heraus, die Ihnen passen.

    So schreiben Sie: Die Juden waren immer mit Araber im Frieden, bis das Zionistischen Gedanken tauchte. Und Hier ist das Problem bei vielen Araber,,, nicht die Juden , sondern die Zionisten, die grosse Teil davon keine Judische Hintergründe haben.
    http://www.hagalil.com/archiv/2006/06/krichen.htm
    _______________________________________
    Hagalil, bzw, der Autor Kichen schreibt nur über Tunesien, und das im Jahre 2006, mittlerweile hat sich auch dort in Sachen Antisemitismus einiges getan.

    Und er schreibt: Denn obwohl er den Schluss zieht, dass „nur ein Jude, der sein Volk verleugnet und Israel als illegitim ansieht“ vor dem neuen Antisemitismus unter jungen Muslimen bestehen könnte, verteidigt auch er letztendlich ein Judentum ohne Zionismus und somit ohne Israel.
    ______________________________________

    Israel, bzw. die Juden sind nicht trennbar, es habe in dem Landstrich IMMER Juden gelebt und es gab IMMER Übergriffe von Seiten der Muslime GEGEN Juden. Das liegt in der Natur dieser Religion, sorry, es ist so……

    1840 kam es im Gefolge der Damaskusaffäre zu Pogromen an Juden in Syrien. Von Zionismus noch keine Spur…..

    Sir Moses Montefiore (1784–1885) hatte Palästina erstmals 1827 bereist und war danach strenggläubig geworden. 1840 verhinderte er durch seinen Besuch weitere Pogrome in Palästina. Er plante ein Siedlungsprojekt, kaufte Land von arabischen Großgrundbesitzern in Palästina und stellte es verfolgten Juden zur Verfügung. MAN merke, nicht nur das auch Land gekauft wurde, also die Juden rechtmässige Besitzer großer Flächen waren, nicht nur, dass sie dort seit Tausenden von Jahren (und bis 70 n. Chr. als STAAT und VOLK Israel gelebt haben.

    Was Sie und auch viele Gleichgesinnte „vergessen“, ist die Tatsache, dass der Konflikt zwischen Juden und Arabern in Palästina nicht erst 1948 begann, sondern sehr viel früher. Pogrome an Juden gab es sowohl in Palästina als auch in einzelnen arabischen Staaten ausser den oben genannten in Hebron 1929 und 1936, in Safed 1929, Bagdad 1941 und Aleppo 1945. Das hatte mit Zionismus nichts zu tun, sondern mit dem muslimischen Glauben, der sich ÜBER Christen und Juden erhebt.

    Und wenn man die Geschichte ganz genau betrachtet, sind die eigentlichen „Eroberer“ nämlich die Araber gewesen und nicht die Juden, denn vor den gewaltsamen Eroberungen durch muslimisch/arabische Mörderbanden, und etwas anderes waren sie nicht, war der GESAMTE VORDERE ORIENT, jüdisch, christlich, zoroastrisch.

    Leider nützen diese Dinge nichts, ich wehre mich aber entschieden, wenn Israel des Landraubes bezichtigt wird und PALARaber so tun, als wenn sie die „Ureinwohner“ dieses Landstriches wären. UND wenn sie so tun, als würden sie ungerecht behandelt werden, wenn sie der Gewalt abschwören, werden sie vernünftig behandelt, wenn nicht, bekommen sie es weiterhin auf die Mütze. Punkt.

    UND ich wehre mich gegen diese Aussage, weil sie von soviel Dummheit zeugt, daß es schon weh tut.

    (Es gab niemals ein Jüdisches Land. Oder ein Jüdisches Volk) Ja, genau, die Erde ist nämlich eine Scheibe, unbedingt das Buch lesen: Der Niedergang des Christentums unter dem Islam von Bat Ye’or……

    Und welche orthodoxen Juden ? Die Irren der Katurei Carta, die auch bei der Holocaust Konferenz in Teheran waren und auch auf der Durban I, sowie die Witzfiguren jetzt beim Jerusalem Tag in Berlin ? Die den Staat zwar ablehnen, aber trotzdem von deren Sozialhilfe leben ?

  13. @ Kritiker
    Bitte kommentieren sie doch auch noch den von mir weiter oben gebrachten Artikelausschnitt.
    Bitte direkt Bezug nehmen. 🙂

    Ariel Scharon hat in Sabra und Schatila die Araber die Sache unter sich ausmachen lassen. Das war schlimm. Aber es gab in diesem Bürgerkrieg viele Massaker, die keinen mehr interessieren, weil man sie Israel beim besten Willen nicht anlasten kann.
    Ich denke Ariel Scharons Vorgehen war nicht O.K.,
    aber das hatte auch Folgen für ihn.
    Dafür hat die Welt kein Problem Arafat den Friedensnobelpreis zu verleihen, dem, der diesen Bürgerkrieg letztendlich zu verantworten hatte.
    Also lasst mich doch in Ruhe damit.

    Mir tun die Palästinenser schon leid, vor allem die Kinder, die schlimmer indoktriniert werden als die deutschen in der HJ.
    Und die einfachen Leute, die einfach erträglich bis gut leben wollen und eine bessere Zukunft für ihre Kinder erstreben.

    Würde die Vernunft siegen könnten sie das haben, leider sind sie zu verbohrt um der Vernunft zu folgen.

    O.K. Wenn die so weitermachen sind nach ihrer Sichtweise dann spätestens ab dem Jahr 3206 die Israelis wieder im Recht?

  14. Hej Kritiker (jeder Vernunft),

    gib‘ doch endlich Ruhe oder such dir den passenden Blog z.B. MuslimMarkt. Es interessiert doch hier ausser der NPD und der Hamas/Hissbollah & Co. keinen Menschen was Du von dir gibst. Deine Propaganda a la Göbbels ist hier falsch platziert.

  15. @Charly
    „…-Palästina wäre ohne die jüdische Aufbauleistung noch immer weit davon entfernt ein grünes, blühendes Land zu sein…….“

    Also Sie behaupten, die Jüdische Besetzung des Lands, hat das Land zum Blühen gebracht. Es ist aber das selber Prinzip aller Kolonisierende Länder Frankreich, England…etc)
    Die hätten auch die arabische Ländern zum blühen und grünen Ländern aufzubauen.

    „…-Oftmals war es nicht so, dass die Juden sich zwischen den Arabern niederließen, sondern dass die Araber in jüdisch besiedelte Gebiete zogen….“

    Also eine No-Area sollte für die Jüdische Siedlungen sein, ohne dass ein Araber rein treten darf. Nun Sie vergessen, dass diese Araber immer an ihrem Land hängen, Ob manche Zionistische Wandere, die aus Fernes Land, oder aus Sibirien kamen gefällt oder nicht.

    Vergessen Sie nicht, dass Juden aus den 2 Weltkriegen nach Nordafrika geflohen sind, z.B nach Marokko, und haben sich zwischen Araber wohl gemischt.
    Sie wurden vom König der 5 geschutz, als er 400.000 Juden von der SS Leute gerettet hat.
    http://www.hagalil.com/schweiz/israelit/marokko.htm

    und von da waren die Jüdische Wanderung aus Marokko nach Israel organisiert, und da sind die Mehrheit des Juden, die heute zu tag in Israel. Viele von denen kommen immer wieder und wieder nach der Marokko, die Heimat und lassen sich gern Ihren Traditionelle Feste praktizieren… sogar von der Staat persönlich Organisiert.

    Also Bitte, von wem sich mit den anderen mischt. Wohl haben Sie keine Ahnung, was die Araber den Juden immer noch bis heute tun. Die Juden waren immer mit Araber im Frieden, bis das Zionistischen Gedanken tauchte. Und Hier ist das Problem bei vielen Araber,,, nicht die Juden , sondern die Zionisten, die grosse Teil davon keine Judische Hintergründe haben.
    http://www.hagalil.com/archiv/2006/06/krichen.htm

    Abgesehen, von den anderen die auch wieder aus Russland und Ukraine, die nichts mit Arabisches Land zu tun haben, und trotzdem wurden durch Auswanderung Operationen nach Israel mitgeschleppt.

    Nun wer passt zum Land?? der Araber, der sein vorfahren dort sind, oder der aus Fernland Sibirien, Europa…u.a zum Ländern geschleppt wurde. ??

    „…-Araber von ausserhalb Palästinas wurden durch die guten Bedingungen angezogen….“

    Sie meinen, Israel ist die Paradies, außerhalb ist die Hölle…. ja klar, und das stimme Ich Ihnen ganz zu, denn mit dem Besatzung, und Sperrgebiete, Und die Mauer, und die ganze Scharfe Israelische Militärische Operation wurde das ganzes Land außerhalb Israel als armseliges Land, Ohne Grüne und genau wie früh beschrieben wurde, erbärmliche Verwüstung und Vernachlässigung.

    „….-Nicht vergessen werden dürfen die jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern, die ohne Erbsenzählen- ca. die gleiche Größenordnung wie die palästinensischen darstellen….“

    Flüchtlinge, bleiben immer Flüchtlinge… Juden, waren die oder Araber, oder auch deutsche. Jüdische Flüchtlinge hatten nach dem Krieg Ihr Recht wieder zurück zu Ihrer Heimat nach Deutschland, Nach Europa zu kehren. Manche haben Schon. Grosse Teil davon aber sind nach Amerika, oder zu anderen Ländern auf die Welt weiter ausgewandert… und das ist schon bekannt bei den Juden seit langer Zeit her.
    Es gab niemals ein Jüdisches Land. Oder ein Jüdisches Volk. Denn Orthodoxe Juden halten es für ein Verbot vom Gott.
    Aber es ist egal, Hauptsache die meistens Israelis, wenn ich nicht lüge würde ich sagen, fast alle Israelis haben doppelt Nationalität…mindestens. Manche haben mehrere.

    Von Jüdische Flüchtlinge ist heute keine Rede mehr.

    nun was gibt es für die Palästinenser Flüchtlinge??? nicht mehr ihre Nationalität wurde von manchen Ländern anerkannt.
    Denken Sie mal darüber nach.

    Ihre Aussage über die Flüchtlinge, vor allem arabische. erinnert mich genau wie damals die 3 Reiche mit den armen Jüdischen Flüchtlinge gehandelt haben. Sie wurden nicht nur vertrieben, sondern auch sogar verfolgt.

    Nun der Szenario, wird sich diesmal mit den Palästinenser Flüchtlingen wiederholt.
    und genauso. Wenn Sie an die Operation Sabra und Schatila, die denn Flüchtlinge getroffen hat, und die vom persönlich der Präsident Israel Ariel Scharon durchgeführt wurde. Werden Sie sehen, dass es genauso hatten damals die SS Armee mit den Jüdischen Flüchtlinge behanldet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Sabra_und_Schatila
    http://www.sabra-schatila.de/

  16. Hallo,
    na ja ich denke, die Zahl des Herrn Voss ist wohl schon eher dem Wunschdenken entsprungen.
    Das Land war nicht leer und mit aller Erbsenzählerei wird man auf keine jüdische Mehrheit kommen. (Von Jeruschalaim mal abgesehen ).

    Die Fakten sind jedoch offensichtlich weit von Arafats
    Märchenpalästina entfernt.
    -Palästina wäre ohne die jüdische Aufbauleistung noch immer weit davon entfernt ein grünes, blühendes Land zu sein.
    -Oftmals war es nicht so, dass die Juden sich zwischen den Arabern niederließen, sondern dass die Araber in jüdisch besiedelte Gebiete zogen.
    -Araber von ausserhalb Palästinas wurden durch die guten Bedingungen angezogen.
    -Nicht vergessen werden dürfen die jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern, die ohne Erbsenzählen- ca. die gleiche Größenordnung wie die palästinensischen darstellen.

    Das sind Fakten (@John Doe) die sich nachweisen lassen, obwohl sich die meisten heutigen Autoren die größte Mühe geben, sie zu verschleiern.
    (Sicherlich sind die nichtjüdischen Quellen dafür alles Fälschungen der zionistischen Weltverschwörer…..)

    Es sollte endlich Schluss damit sein, dass immer mit dem Elend der Flüchtlinge auf die Tränendrüse gedrückt wird.
    Sie verloren die Heimat durch Feindseligkeiten und Kämpfe, die nicht von den Israelis ausgingen.
    Viele von ihnen waren auch nicht länger im Land als die Zionisten.
    Sobald sie anfangen würden etwas aufzubauen, statt ihre Kräfte in die Zerstörung Israels zu investieren, könnte es ihnen gut gehen. Keine Gruppe in änlicher Lage hat je so viel Geld aus aller Welt zugeschustert bekommen.
    Ja, vielen von ihnen ist Unrecht wiederfahren- jüdischen Flüchtlingen auch.
    Ein Rückkehrrecht für sie und alle Nachkommen, die das Land noch nie gesehen haben, kann kein Friedensbewegter fordern wollen – das würde todsicher zu noch viel mehr Blutvergiessen in einem brutalen Bürgerkrieg führen.
    Damit ist der Ball in meinen Augen eindeutig bei den Palästinensern – Erbsenzählerei hin oder her.

    @ Zahal Danke für den Link zu dem Artikel.
    Das Neue Testament halte ich für vertrauenswürdig. Es kommt halt darauf an, ob man in kirchlich-antijüdischer Tradition daran herageht, oder wirkich dem Juden Jesus nachfolgen will. Dann wird das Gespräch in Johannes 4 zum Maßstab. Und dann kann man sich fragen wer die dichtere Binde vor Augen hat……

  17. @Zahal

    … falls dieser John Doe überhaupt Deutscher ist (!?).
    In einem anderem Posting meinte er nicht in Deutschland zu leben und seine Art sich zu Artikulieren läßt bei mir mehrere Schlüsse zu.

    Btw. „Amud Ha-Esch“ empfiehlt sich für alle Interessierten. Jedoch ich weiß nicht ob es diese DVD-Serie oder als Buch-Serie auch in Deutsch oder Englisch gibt.

    • Er kommt wahrscheinlich aus der Schweiz, bin mir aber nicht ganz sicher.

  18. @Markus,

    Mission weniger, Dummheit gepaart mit Judenhas, mehr nicht. Warum läßt du eigentlich solche antisemitischen Schreiber zu ? Das hast du doch gar nicht nötig.

    1.) Versteht der Mensch überhaupt nichts, denn ich kann sehr wohl die englische Fassung der Jewish Library berichtigen lassen, weil die Daten in der deutschen Fassung anders lauten. Zusammenhänge erkennen, ist aber leider nicht Jedermanns Sache.

    2.) Mit Antisemiten (Dhimmis) lohnt es sich nicht zu diskutieren, spätestens, wenn man sie mundtot machen kann, werden Sie beleidigend und kommen mit anijudaistischen Bibeltexten, was die Kirche seit zweitausend Jahren für eine Schuld auf sich geladen hat, wird sie NIE wieder gut machen können. Denn gerade das Neue Testament wurde zu Gunsten der Kirche sooft geändert und gefälscht. Aber das wissen dumme, indoktrinierte Menschen nicht, und von der Kirchengeschichte scheint auch dieser „Mensch“ hier nicht viel zu kennen, er sollte sich mal über Jahre mit dem Urchristentum auseinandersetzen und dann erkennen, welchen Schrott er heute glaubt.

    3.) Über den antisemitsichen Haufen der UNO braucht man nicht mehr zu diskutieren, nicht erst seit dem Goldstone Bericht, wobei dann Antisemiten als Antwort geben, ja, aber Goldstone ist doch auch ein Jude, (wie Langer, Grosser und so viele andere Alibijuden) als wenn das dem Bericht mehr Wahrheit bescheinigen würde. Hofjuden gab es zu jeder Zeit, Christen, die ihre Leute an den radikalen Islam verraten überigens auch.

    Ich lese gerade wieder von Bat Ye’or – Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, erschreckend, wie sich die Zeiten gleichen.

    Diesem Schreiber passt es nicht, wenn Fakten auf den Tisch kommen, die die arabische Propaganda, auf deren Tricks die westliche Welt seit Jahrzehnten hereinfällt, versucht unter den Tisch zu kehren. Juden haben IMMER in Samaria und Palästina gewohnt, und es ist Tatsache, daß 60 % der heutigen sogenannten Palästiner einfach nur Araber sind, die zeitgleich mit der ersten Alija nach Palästina eingewandert sind und unter den Juden gearbeitet und von dem Wohlstand profitiert haben(z. B. Gesundheitsversorgung, man forsche mal nach der Shaare Zedek Klinik des jüdischen Arztes Dr. Wallach oder der Augenklinik des jüdischen Arztes Dr. Ticho), denn diese haben die Menschen gleich behandelt, egal woher sie kamen. haben. Damals konnten die Araber die Grenzen ohne Registirierung überqueren und man nimmt an, daß in kurzer Zeit mehr als 80.000 illegal nach Palästina eingewandert sind. Das bestätigt übrigens auch die UNWRA 1948, die zwecks Unterstützung diese Araber registrierte und den Terminus „arabische Flüchtlinge“ verwendetete und eben nicht Palästinenser, die gab es nämlich damals noch gar nicht, weil man die Juden verächtlich mit diesem Namen benannte. Erst Arafat hat diesen Mythos ins Leben gerufen. Ob er will oder nicht, dieser Mensch muß Tatsachen registrieren, auch wenn sie ihm nicht passen.

    TATSACHE und nachprüfbar: Der Bericht der Königlich-Britischen Palästina-Kommission zitiert aus einer Beschreibung der Küstenebene von 1913: „Die Straße von Gaza nach Norden bestand in einer Art Trampelpfad, der allenfalls im Sommer und auch dann nur für Kamele und Karren passierbar war … bis [zu dem jüdischen Dorf] Yabna [Yavne] waren nirgends Orangen- und Obsthaine oder Weinberge zu sehen … Die Häuser bestanden aus Lehm. Sie waren fensterlos … Es gab nur einfache Holzpflüge … Die Ernteerträge waren außerordentlich gering … Die Hygieneverhältnisse im Dorf waren unaussprech­lich. Es gab keine Schulen … Der westliche Teil, der sich zum Meer hin erstreckt, war sozusagen Wüste … Hier lagen kaum Dörfer, und wenn, wohnten nur noch wenige Menschen dort. Allenthalben stieß man auf die Überreste früherer Dörfer, die wegen der allgegenwärtigen Malaria von ihren Einwoh­nern verlassen worden waren“ /Ba/ S.55-6 (Bericht .. S.233).

    Aufgrund der ständig abnehmenden Bevölkerung liessen die muslimischen Herrscher in grosser Zahl nichtarabische Arbeiter ins Land kommen. Die Aus­gabe der Encyclopedia Britannica von 1911 berich­tet, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Zusam­mensetzung der Bevölkerung Palästinas ausser­ordentlich heterogen war: Es wurden nicht weniger als 50 Sprachen gesprochen. Ja, gerade zu dieser Zeit wanderten die Mehrheit der palästinensischen Araber ins Land ein -kurz nachdem die Juden ange­kommen waren /Pr/_S.152.

    Viele Palästinenser sind Nachkommen der ägypti­schen, sudanesischen, syrischen und libanesischen Wanderarbeiter, die sich zwischen 1830 und 1945 innerhalb der augenblicklichen Grenzen Israels ansiedelten …

    Die osmanischen Behörden wiederum siedelten nach der Rückeroberung des Landes im Jahr 1841 verschiedene Flüchtlings­gruppen an: nach dem türkisch-russischen Krieg (1878) fliehende Kirkassen (Tscherkessen) aus Bulgarien und Rumänien und Flüchtlinge aus dem Kaukasus (Deshalb auch viele Christen und NICHT Araber). Algerische Flüchtlinge (Mughrabis) lies­sen sich auf der Flucht vor der Eroberung ihrer Heimat durch die Franzosen (1830) in Safed, Tiberias und anderen Teilen Galiläas nieder. Libysche Wanderarbeiter und Flüchtlinge siedelten sich in Gedera an (1884 durch russische Juden der ersten Alijah gegründet). Auch die britischen Behör­den liessen (seit 1919) Wanderarbeiter ins Land kom­men … Arabische Schwarzarbeiter wurden auch vom relativ schnellen Aufschwung angezogen, der durch die jüdische Einwanderung hervorgerufen wurde und zur Vergrösserung arbeitsintensiver Betriebe (Bauwesen, Landwirtschaft usw.) beitrug. … syrische Wanderarbeiter (Hauranis, vgl. 7) kamen nach Palästina. [Westliche Reisende] stellten fest, dass sich über 15 arabische Nationalitäten in Jaffa niedergelas­sen hatten, darunter auch Muslime aus Bosnien, Angehörige der Turkvölker, jemenitische Araber (1908) sowie (vor Kriegen und Hungersnot fliehende) Beduinenstämme aus Transjordanien. /Pr/ S.156 (zitiert aus Who Where the 1948 Refugees?, Ariel Center for Policy Research, 4. Februar 2001, zitiert in A Time to Speak, speak@ actcom.co.il).

    Der Zuzug ägyptischer Fellachen nach Palästina dauerte bis 1917 an /GK/_Anm. III,50.

    Eine in den Jahren 1943 bis 1947 und 1949 bis 1963 erstellte Studie, in der mehr als 800 Dörfer im westlichen Palästina überprüft wurden, ergab, dass die arabischen Einwohner überwiegend aus anderen Ländern stammten. Dr. Shlomo A. Ben Elkanah, Historiker und Orientalist führt als Beispiel das Dorf Um el-Fahan an Fachm (20 km westlich Hadera), das er 1943 untersuchte: Bei einer Gesamtbevölkerung von 2.800 kamen ca. 900 aus Ägypten, 1.400 aus Hejaz (Saudiarabien) und 500 aus dem östlichen Palästina (heute Jordanien), /Pe/ S.267, Note 102.

    Die Bevölkerung von Nablus ‚explodierte‘, als Jordaniens König Hussein zwischen 1948 und 1967 Zehntausende von arabischen Siedlern dort hin­brachte, um die uralte Stadt der Bibel zu arabisieren. Auszug aus Auf unwegsamen Pfaden – von Touristen selten betreten, von David B. Goldberg, M.A., Haschiwa-Die Rückkehr Nr.2/1995

    Nachdem mehrere Generationen mit einer paläs­tinensischen Identität indoktriniert wurden, wird dieses Wissen um die eigene Herkunft, soweit es noch in der Familie weitergegeben wurde, aus Furcht vor der politischen und geistlichen Führung versteckt, vgl. /Pe/ S.267.

    Großsherif Hussein, der Hüter der heiligen islami­schen Stätten in Arabien, sagte: „Die Ressourcen des Landes sind noch völlig unberührt … Die Rückkehr der Exilanten (Juden) in ihr Heimatland wird auf den Feldern, in den Fabriken, in Handel und Gewerbe und in anderen Bereichen, in denen Mühe und Arbeit gefordert sind, in materieller wie in geistiger Hinsicht zum Anschauungsunterricht für ihre Brüder geraten“ /Ba/ S.58 (aus Al Qibla, 23. März 1918, zitiert in Samuel Katz: Battleground-Fact and Fantasy in Palestine; NY: Bantam Book, 1977, S.128).

    In einem Hearing im Dezember 1936 heisst es: „Ohne die jüdischen Entwicklungsbemühungen … hätte es keine arabische Einwanderung nach Palästina gegeben“ /Pf/ S.147 (J. Peters, From Time .., S. 306).

    Man könnte Ihn mit Fakten totschlagen, das wird aber nichts ändern, denn sonst müßte er seine Gesinnung und Weltanschauung ändern, und das können die Wenigsten, vom Saulus zum Paulus werden.

    Was Ihm noch weniger passt, ist, daß sich Juden heute wehren und nicht mehr stillschweigend hinnehmen, daß man sie drangsaliert, beschimpft und verfolgt. Denn Juden sind nur gut, wenn…..na lassen wir das. Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen, stimmt heute mehr denn je.

  19. Sendschreiben an Smyrna

    9 Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern sind des Satans Schule. {Jakobus.2,5}
    {Offenbarung.3,9}

    http://www.haaretz.co.il/hasen/spages/998360.html

    • Oh, jetzt wird die Bibel ausgepackt … Hat da einer eine Mission?

  20. Macht Euch keine Sorgen, es ist ganz einfach diese Lügen zu widerlegen. Selbst jüdische Zionisten konnten da nicht dagegenhalten, eben die Wahrheit ist halt nicht revidierbar, das ist halt das Problem von Lügnern. Und eben, Lügen ist eine Sünde oder!

  21. @Zahal

    Ach ja, Du willst die jewish Library darauf aufmerksam machen dass Ihr bessere Statistiken habt? Wenn dann macht auch noch die UNO aufmerksam darauf.

    Das sind Fakten, Kinder, Ihr macht mir echt Spass, Ihr seit **** (wegen Beleidigung gelöscht), von Wahrheit graben kann da keine rede sein.

    Nein wirklich, drollig, eine Bloggemeinde will die Jewish Library berichtigen, unglaublich wie indoktriniert man sein kann.

    Also Kinder, wenn die Jewish Library auf Euch gehört hat, möchte ich das auch sehen, soll ja keiner sagen das Ihr Diletanten seid oder?

  22. charly, am Oktober 1st, 2009 um 13:04 sagte:
    Hallo,
    „Aus dem Artikel „Warum Unruhen im Heiligen Land“ von Yassoum Farouk el Falesti
    in „Durch alle Welt“ Nr. 32 vom August 1936
    Der Autor ist Ägyptischer Journalist und schreibt über einen ihm „ befreundeten Araber in Jerusalem- und Führer der arabischen nationalen Verteidigungspartei in Palästina“.

    Frage: Ist dieser Jerusalemer Araber der Mufti?
    ____________________________________

    Könnte sein, aber es könnte auch der Gegenclan, die Nashashibis (traditionelle Gegner der Husseinis), sein, die eine „Nationale Verteidigungspartei“ organisierten. Zu den Nashashibis habe ich einen interessanten Artikel von Matthias Küntzel gefunden.

    Wer als Antifaschist die Politik des Mufti als verbrecherisch bewertet, (was sie nicht tun oder total verleugnen) da sie mit der Nazi-Strategie vollständig kompatibel war, wird den Opponenten des Mufti – den Nashashibis, dem jordanischen Königshaus, den christlichen Notabeln politische Sympathie entgegenbringen müssen und sei es nur aus einem einzigen Grund: Diese Gruppen hatten auf eine wie auch immer bedingte Kooperation mit dem Zionismus, nicht aber auf dessen Eliminierung gesetzt.

    Dann zu Husseini:
    Seit seiner Ernennung durch den britischen Hochkommissar Herbert Samuel 1922 zum Präsidenten des Moslemischen Oberrats und bis zu seinem Lebensende 1974 hat der Mufti einen entscheidenden – katastrophalen – Einfluss auf die Geschicke seiner Landsleute ausgeübt. „Ein Vorfall an der Klagemauer wurde vom muslimischen Oberrat unter el-Husseini derartig aufgebauscht, daß es 1929 zu heftigen Ausschreitungen kam, die ihren Höhepunkt in der Ermordung von mehr als 130 Juden in Hebron erreichten“. Derartige Ausschreitungen wiederum stärkten seine Position. Eine Taktik mit der noch in jüngster Zeit palästinensische Führer operierten.

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/epilog-der-mufti-und-die-deutschen

  23. John Doe, am September 30th, 2009 um 23:01 sagte:
    Dumm nur dass die Juden selbst anderes dazu sagen:

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/demograhics.html

    Ihr seid so drollig.
    ______________________________________

    Nun, da scheinen sich einige Daten zu widersprechen. Zumal bei einigen Jahrgängen bei ihrer Quelle mal die Anzahl der Muslime, mal die Anzahl der Juden und auch Chrsiten fehlen oder nicht erfasst wurden. Ich werde die Seite darauf aufmerksam machen und die Liste, weil falsch, rausnehmen lassen.

    Allein die Bevölkerung Jerusalems ergibt schon ganz andere Präsenzen.

    Jahr Juden Muslime Christen Gesamt
    1844 7120 5000 3390 15510
    1876 12000 7560 5470 26030
    1896 28112 8560 8748 45420
    1922 33971 13411 4699 52081
    1931 51222 19894 19335 90451
    1948 100000 40000 25000 165000
    1967 195700 54963 12646 263309
    1987 340000 121000 14000 475000
    1990 378200 131800 14400 524400
    1998 433600 182000 14000 633700

    Auch jüdische Tabellen können fehlerhaft sein oder längst überholt……

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/German/Jerusalem.html#V

    Ihren Sarkasmus also können Sie sich sparen.

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/German/Jerusalem.html#V

  24. Danke Charly,

    habe es soeben in meinem Verteiler weitergeleitet in der Hoffnung etwas zu bewirken und Augen zu öffnen.

    Gutta cavat lapidem,…?!

  25. Hallo,
    zur obigen Sammlung möchte ich gerne eine Ergänzung liefern. Ich habe eine Artikelserie über Palästina aus einer deutschen Zeitschrift von 1936 ergattert. Weder Autor noch potentieller Leserschaft könnte man unterstellen der zionistischen Sache zugetan zu sein.

    Zur Frage der arabischen Einwanderung infolge des jüdischen Aufbaus in Palästina
    Zitat:
    „Es mag richtig sein, wenn von jüdischer Seite behauptet wird, dass die arabische Bevölkerung durch die jüdische Einwanderung profitiert hat. Durch Verkauf von brachliegendem Boden haben die Araber seit 1918 10 bis 12 Millionen Pfund erhalten, für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurde ein Absatzmarkt geschaffen, die Juden brachten auch eine Erhöhung des Arbeitslohnes und des Lebensstandards. Und noch etwas brachten sie: Palästina ist zum bedeutendsten arabischen Einwanderungsland im nahen Orient geworden. In Palästina vollzog sich selbst in den letzten Jahren eine ungeheure arabische Binnenwanderung aus den arabischen Gegenden in die von Juden besiedelten Gebiete.
    Während ein großer Teil der Araber mit den Juden friedlich arbeitet, hat ein anderer Teil diese Tatsache dazu benutzt, um gegen die eigenen Landsleute zu hetzen, aus dem einfachen Grunde, weil sie als billige Arbeitskräfte verloren gegangen sind – und dies unter dem Schutzmantel eines arabischen Nationalismus“.

    Aus dem Artikel „Warum Unruhen im Heiligen Land“ von Yassoum Farouk el Falesti
    in „Durch alle Welt“ Nr. 32 vom August 1936
    Der Autor ist Ägyptischer Journalist und schreibt über einen ihm „ befreundeten Araber in Jerusalem- und Führer der arabischen nationalen Verteidigungspartei in Palästina“.

    Frage: Ist dieser Jerusalemer Araber der Mufti?

    Bevor es ein palästinensisches Flüchtlingsproblem gab konnte man das noch offen zugeben. Heute wird das als zionistische Propaganda bestritten. Das dürfte hier schwerfallen.
    Bitte verbreitet das weiter.
    Schalom,
    Charly

  26. Mir gefällt von den Fotos z.B. der Schuppen, den man die Al-Aqsa Moschee nennt oder das King David Hotel, das dann von jüdischen Terroreinheiten mitsamt den dort gegenwärtigen Personal und Briten in die Luft gesprengt hat.

  27. Dumm nur dass die Juden selbst anderes dazu sagen:

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/demograhics.html

    🙂 Ihr seid so drollig.

  28. oh, oh, eine Editionsfunktion würde mir manchmal schon helfen, Shame of me, ansonsten verschenke ich hiermit die überflüssigen Worte.

  29. genau Ihr Beiden,

    es ist wichtig, Fakten zu liefern, daß man dabei sich dabei manchmal wie Don Quichotte fühlt, kann ich gut nachvollziehen, aber es ist nicht nur wichtig, WAS man tut, sondern auch wenn es es NICHT tut. Wer kämpft kann verlieren, wer NICHT kämpft, hat schon verloren, also weiter……

    Für eventuelle jüdischen Leser hier: Leschana towa tikatewu wetechatemu! Möget ihr eingeschrieben werden und besiegelt (ins Buch des Lebens) für ein gutes Jahr.
    Shalom

  30. Ich habe übrigens noch mehr alte Fotos (Jerusalem + Palästina) gefunden, aber nicht so alt wie der Uni Chicago:

    http://www.jerusalemshots.com/cat_en159.html
    http://www.minfo.gov.ps/English/jerusalem/Galary.htm
    http://www.firstworldwar.com/photos/battlegrounds.htm
    http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Palestine

    siehe auch: http://images.google.com/images?imgc=gray&imgtbs=c&as_st=y&gbv=2&hl=de&safe=off&q=palestine+photograph+old&sa=N&start=0&ndsp=20

  31. Ich weiß, dass Du recht hast.
    Es ist halt nur, man füllt sich ein wenig wie Don Quichotte.

  32. @ Zahal

    die libanesische Seite ist genial. Dokumentiert wirklich wie Erez Israel ausgesehen hat und wie wir es in der Schule in Esrachut gelernt haben. Genauso!
    Das Problem wird aber sein, dass ab dem Moment wir diese Fotos gegen die Moslems und Ihre Aussage verwenden, werden diese behaupten diese eine zionistische Fälschung zu sein. Und leider glaubt die Welt eher 1 Milliarde Lügner anstatt ein paar Millionen Juden.

    • Trotzdem: dokumentieren ist gut. Es wird immer Leute geben, die werden es nie glauben – und wenn Du einen LKW Fakten über sie ausschüttest. Aber es gibt auch andere. Für die ist es wichtig.

  33. und vielleicht auch befreundete Blogger darauf aufmerksam machen ja ?

    Also Shalom noch einmal

  34. Shalom Markus,

    jetzt staune ich aber, daß du, (ich darf doch du sagen?) die Reiseberichte noch einmal eingestellt hast, aber es war ja tatsächlich so.

    Hier noch wunderschöne Bilder aus der Zeit, ist zwar eine libanesische Seite, aber man findet wunderbare Fotos von Jerusalen ect. (vielleicht auch schnell sichern, weil ich sie jetzt sehr lange suchen mußte……) 🙂

    http://www.lib.uchicago.edu/e/su/mideast/Contents.html

    Doch nun zu etwas anderem, wir sind dabei, eben weil die weltweite Presse so schlecht, einseitig und oft unwahr über Israel berichtet, eine Blacklist zu erstellen, in der Medien und auch Journalisten, die falsch oder total verdreht berichten, (denn was sie damit erreichen, haben wir ja bei Kritiker gesehen), zu erstellen. Du kennst deinen Blog besser, kannst du uns aus der Vergangenheit helfen ? Berichte über Gaza, Libanon, Strand von Gaza, Pallywood eben alle Falschmeldungen, die durch die Presse gegeistert sind und sie mir vielleicht per Mail schicken ? Wir müssen mehr für Israel tun, im Moment beteiligt sich Beer7 und heplev mit an dieser Liste…….ich meine , je mehr wir sind, desto besser für Israel……über eine Nachricht würde ich mich freuen. Einfach damit die Presse gezwungen wird, realer, wahrheitsnäher und gewissenhafter zu recherchieren ?

    Shaom Zahal

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