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Chamenei: Zionistischer Krebs zerfrisst Islam

Nach den antisemitischen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, sprach zum Ende des Fastenmonats Ramadan auch das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei vom zionistischen Krebs.

Nach der jüngsten Holocaust-Leugnung von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich auch der oberste geistliche Führer des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, mit antisemitischen Äußerungen zu Wort gemeldet.

„Zionistisches Krebsgeschwür“
In einer Rede zum Ende des Fastenmonats Ramadan bewertete Chamenei die Solidaritätsdemonstrationen mit den Palästinensern vom Freitag in Teheran als „deutlichen Aufschrei der Muslime gegen den zerstörerischen zionistischen Krebs“.

Dieser „Krebs“, der die „islamische Nation zerfresse“, sei von den „Besatzern und Mächten der Unterdrückung hervorgerufen“, sagte Chamenei in einer am Sonntag vom iranischen Staatsfernsehen übertragenen Rede. Diese an der Universität Teheran zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan gehaltene Rede wurde von «Tod Israel»-Rufen begleitet.

Solidaritätsbekundung mit Palästinensern

Am Freitag hatten in Teheran Hunderttausende Menschen an einer Demonstration zum Jerusalem-Tag (El-Kuds-Tag) teilgenommen, an dem Teile der muslimischen Welt ihre Solidarität mit den Palästinensern bekunden. In Teheran nutzte die Opposition die Demonstration auch zum Protest gegen die eigene Führung.

Bei der Abschlusskundgebung hatte Ahmadinedschad in seiner Rede Israel scharf attackiert und den Holocaust erneut als vom Westen in die Welt gesetzten „Mythos“ bezeichnet hatte. International wurde die Rede scharf verurteilt.

Nun ja, vielleicht brauchen wir auch hier keinen Übersetzer, der uns erklärt, wie Chamenei das meinte.

Denn was macht man mit einem Krebsgeschwür? Genau.

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