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Palästina – Einwanderungsland

Charly schreibt (vielen Dank!) in einem Kommentar folgenden Beitrag, den ich hier noch mal extra veröffentliche:

Ich habe eine Artikelserie über Palästina aus einer deutschen Zeitschrift von 1936 ergattert. Weder Autor noch potentieller Leserschaft könnte man unterstellen der zionistischen Sache zugetan zu sein.

Zur Frage der arabischen Einwanderung infolge des jüdischen Aufbaus in Palästina
Zitat:

„Es mag richtig sein, wenn von jüdischer Seite behauptet wird, dass die arabische Bevölkerung durch die jüdische Einwanderung profitiert hat. Durch Verkauf von brachliegendem Boden haben die Araber seit 1918 10 bis 12 Millionen Pfund erhalten, für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurde ein Absatzmarkt geschaffen, die Juden brachten auch eine Erhöhung des Arbeitslohnes und des Lebensstandards. Und noch etwas brachten sie: Palästina ist zum bedeutendsten arabischen Einwanderungsland im nahen Orient geworden. In Palästina vollzog sich selbst in den letzten Jahren eine ungeheure arabische Binnenwanderung aus den arabischen Gegenden in die von Juden besiedelten Gebiete.
Während ein großer Teil der Araber mit den Juden friedlich arbeitet, hat ein anderer Teil diese Tatsache dazu benutzt, um gegen die eigenen Landsleute zu hetzen, aus dem einfachen Grunde, weil sie als billige Arbeitskräfte verloren gegangen sind – und dies unter dem Schutzmantel eines arabischen Nationalismus“.

Aus dem Artikel „Warum Unruhen im Heiligen Land“ von Yassoum Farouk el Falesti  in „Durch alle Welt“ Nr. 32 vom August 1936

Der Autor ist ägyptischer Journalist und schreibt über einen ihm „ befreundeten Araber in Jerusalem- und Führer der arabischen nationalen Verteidigungspartei in Palästina“.

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8 Antworten

  1. […] Gegen den Mythos, daß die Araber „immer schon“ hier waren, die Juden dagegen landfremde Einwanderer sind: Palästina als Einwanderungsland […]

  2. Merci. Schalömchen!

  3. Logisch.
    Shalom, Heplev!

  4. Hoi Markus, kannste mir die dann weiterleiten?

  5. Hallo,
    Markus bekommt die Artikel als Scan oder Kopie von mir.
    Shalom
    Charly

  6. Ich frag mal Charly.

  7. Ich denke mal weiter: Vermutlich nicht.
    Wie wär’s, der Artikel (und weitere) gescannt werden und interessierte Leute sie zugeschickt bekommen könnten? Oder wenn jemand sie scannt und ins Net stellt?

  8. Gibt’s den Artikel auch irgendwo im WWW?

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