• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
    Max Frisch

    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
    Carlo Schmid (1949)

    Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
    Friedrich Hebbel

  • Stop the bomb

  • Neueste Kommentare

    Beheben Antworten Au… zu Die Juden im Koran
    Monty zu Hass oder Liebe – alle R…
    C.Meyer zu Zitate von Golda Meir
    Wem gehört das Land… zu Israel Ende des 19. Jahrh…
    MOHAMMAD zu Die Juden im Koran
  • alle Artikel

  • Archive

  • Kategorien

  • Twitter Updates

  • Blog Statistik

    • 201,898 Besucher

Die Tochter

… eines ägyptischen Geheimdienstoffiziers, die in die USA fliehen mußte, weil sie einen Christen liebt und geheiratet hat.

Hier erzählt Nonie Darwish: “Schluss mit dem Flüchtlingsstatus des palästinensischen Volkes!”

Es ist für mich sehr schmerzhaft, die schwere humanitäre Lage im Gazastreifen mitansehen zu müssen, denn in den 1950er Jahren habe ich dort gelebt. Es gibt Nachrichtenberichte, die diese Situation allein den militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen der Israelis gegen die Hamas zuschreiben. Sie erläutern jedoch nicht die Grundursachen: 60 Jahre einer arabischen Politik, deren Ziel darin besteht, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge aufrechtzuerhalten, um Israel zu schaden.

Als Kind im Gazastreifen in den 1950er Jahren erlebte ich die ersten Resultate dieser Politik. Ägypten, das damals den Gazastreifen kontrollierte, führte von diesem Gebiet aus Operationen im Guerlilla-Stil gegen Israel durch. Mein Vater war Kommandant dieser Operationen, welche von “Feddayeen” (”die sich selbst Opfernden”) ausgeführt wurden. Sie gehörten zur vordersten Front des arabischen Jihad gegen Israel. 1956 kam mein Vater im Verlauf eines von Israel geplanten Attentats ums Leben.

In diesen Jahren begann die arabische Welt mit ihrer palästinensischen Flüchtlingspolitik. Gleichzeitig verabschiedete die arabische Liga Sondergesetze bezüglich der Palästinenser, an die sich alle arabischen Staaten zu halten hatten. Danach sollten arabische Länder keine Palästinenser aufnehmen. Selbst wenn Palästinenser Bürger arabischer Staaten heirateten, konnten sie die Staatsangehörigkeit ihres Ehepartners nicht annehmen.

Ein Palästinenser kann in einem arabischen Land geboren werden, aufwachsen und sterben, jedoch niemals dessen Staatsangehörigkeit erlangen. Noch heute erklären mir Palästinenser, dass sie von diesem oder jenem arabischen Staat keinen Reisepass erhalten können. Sie müssen Palästinenser bleiben, selbst wenn sie die West Bank oder den Gazastreifen nie betreten haben.

Diese Politik der zwangsweisen Zuordnung einer palästinensischen Identität ist geschaffen worden, um die palästinensische Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten und zu verschärfen.

Dasselbe gilt für die arabische Politik der Übervölkerung des Gazastreifens. Seit 60 Jahren werden die Palästinenser von den arabischen Nationen ebenso wie von palästinensischen Terroristen ausgenutzt, um das Ziel der Vernichtung Israels voranzutreiben.

Heute ist es die Hamas, welche ihre palästinensischen Brüder, Schwestern und Kinder für diesen Zweck missbraucht. Während sich die Führer der Hamas in wohl ausgerüsteten Bunkern und Tunneln verstecken, die sie vorbereitet haben, bevor sie Israel zum Angriff provozierten, sind die Palästinenser dem tödlichen Kreuzfeuer zwischen der Hamas und den israelischen Soldaten schutzlos ausgesetzt. Der Gazastreifen, in der Gewalt der Hamas, einer vom Iran unterstützten islamistischen Terrorgruppe, liegt in Trümmern.

Es ist das Ergebnis dieser 60jährigen arabischen Politik, dass der Gazastreifen zum Gefängnis für 1,5 Millionen Palästinenser wurde. Sie leiden, während – und weil – das Gebiet als Abschussrampe für Raketenangriffe auf die Zivilbevölkerung in Israel dient. Ihr Ziel sind – ohne Unterschied – israelische Schulen, Wohnhäuser und Geschäfte.

Mehr als zwei Jahre nach dem vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen hat die Hamas diese Angriffe intensiviert. Mit dem Rückzug hatte sich unsere Hoffnung verbunden, dass dieser Schritt den Aufbau eines palästinensischen Staates in Gang setzen und zu einer friedlichen Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts führen würde. Damals wurde der “Kreislauf der Gewalt” unterbrochen.

Mit seiner zentralen Lage und den schönen Mittelmeerstränden hätte der Gazastreifen friedlich gedeihen können. Stattdessen entschied sich die Hamas für den islamischen Jihad. Die Hoffnung der Bevölkerung des Gazastreifens und der Israelis wurde mit Raketen auf Israel und Elend für die Palästinenser vergolten.

Die Hamas, eine Verbündete des Iran, ist nicht nur zur Gefahr für Israel geworden, sondern auch für die Palästinenser, für die benachbarten arabischen Staaten und für den Weltfrieden.

Die Welt muss verstehen lernen, dass dieses gefährliche Chaos entstand, als sich 22 arabische Staaten darauf geeinigt hatten, den Gazastreifen in ein Gefangenenlager zu verwandeln. Die Medien auf der Welt müssen darüber berichten.

Diese arabischen Staaten behaupten, das Volk der Palästinenser zu lieben. Mir scheint sie vielmehr daran interessiert zu sein, es zu opfern. Wenn sie ihre palästinensischen Brüder lieben, müssen sie die Hamas unter Druck setzen, den Beschuss Israels mit Raketen einzustellen. Diese Angriffe erreichen nichts als Tod und Elend auf beiden Seiten.

Über kurz oder lang muss die arabische Welt den Status der Palästinenser als Flüchtlinge aufheben und damit auch ihren Wunsch aufgeben, Israel Schaden zuzufügen. Die 22 arabischen Länder müssen ihre Grenzen öffnen und die Palästinenser aus dem Gazastreifen absorbieren, die aufgenommen werden wollen. Für die arabische Welt ist es an der Zeit, den Palästinensern wirklich zu helfen, und sie nicht zu missbrauchen.

Nonie Darwish wurde in Ägypten geboren. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Gaza, wo ihr Vater als leitender ägyptischer Geheimdienstoffizier tätig war und später von der israelischen Armee getötet wurde. Um ihren Ehemann, einen koptischen Christen, heiraten zu können, wanderte die Journalistin 1978 in die USA aus, wo sie heute lebt. Sie betreibt das Internetportal “Arabs For Israel”. Im Januar 2009 erschien ihr neues Buch „Cruel and Usual Punishment: The Terrifying Global Implications of Islamic Law“.

Advertisements

7 Antworten

  1. Popeye, am Oktober 5th, 2009 um 21:15 sagte:
    Hi Zahal,
    Du solltest echt einen eigenen Block aufmachen! Alleine das Material, was Du hier und bei Heplev geliefert hast, würde dafür locker reichen.

    Hi Popeye,

    kann sein, daß ich einen eigenen Blog füllen könnte, aber es gibt genug gute israelfreundliche Blog, bei denen ich, wenn ich Zeit habe, mein Material einstellen kann.

    Ich habe andere Ziele, Markus weiß es schon, wir sind dabei, denjenigen, die Israel in den Medien falsch darstellen, die absichtlich oder unabsichtlich Lügen verbreiten, die Fotos (wie seinerzeit Reuter) manipulieren, die zeigen, wie sehr Pallywood den Westen verdummbeutelt, auf die Finger zu hauen, ich habe also genug zu tun 🙂 Mithilfe wäre aber auch gefragt, also wir suchen auch freiwillige Spürnasen, wenn ihr Artikel findet, die antisemitisch eingefärbt, die Verdrehungen und Lügen verbreiten einfach mir zumailen: info.israel92@yahoo.de – Toda und danke jetzt schon 🙂

    @Markus, auch die Vertreibungen waren nicht so häufig wie dargestellt wird, es gibt auch dazu Zeitungsabschnitte, die belegen, daß ein großer Teil eben Ihren „geistigen Führern“ gefolgt sind, weil sie dachten, daß die gesamte arabische Welt Israel innerhalb kürzester Zeit eliminieren würde, was aber G’tt sei Dank nicht gelungen ist. Hier ein paar Beispiele:

    Palästina – Vertriebene oder Flüchtlinge?

    Die arabischen Staaten weigern sich nach wie vor, die Verantwortung für die Flüchtlinge aus Palästina/ Israel zu übernehmen, die auf ihre Veranlassung das Land vor dem Krieg gegen Israel 1948 verliessen und diese zu integrieren.

    Ist das Prinzip des „ethnisch begründeten Bevölkerungs
    austausches“ im griechisch-türkischen Konflikt nicht auch -rückwirkend- auf die Flüchtlinge bzw. Vertriebene in den israelisch-arabischen Kriegen anwendbar?

    Selbstkritische arabische Stimmen nach den Kriegsjahren und solche aus jüngster Zeit kommen zu Wort.

    1. „Die arabischen Staaten, die palästinensische Araber ermutigten, vorübergehend ihre Heimat zu verlassen, um die arabischen Invasionstruppen nicht aufzuhalten, haben ihr Versprechen nicht gehalten, diesen Flüchtlingen zu helfen“ /Jordanische Tageszeitung FALASTIN, 19.2.1949, aus /Fa/

    2. „Wer brachte die Palästinenser als Flüchtlinge in den Libanon, wo sie in große Not kamen und mittellos waren – niemand anders als die arabischen Staaten selbst, einschließlich des Libanon“ /Muslimische Wochenzeitung KUL-SHAY, Beirut, 19.8.1951, aus /Fa/

    3. „Der 15. Mai 1948 kam … An diesem Tag rief der Mufti in Jerusalem die Araber von Palästina auf, ihr Land zu verlassen, denn die arabischen Armeen sind im Einmarsch und werden für sie kämpfen“ /Kairoer Tageszeitung AKHBAR EL YOM, 12.10.1963, aus /Fa/

    4. „ .. Damit die tausendmal verfluchten Juden sich nicht in ihrer Feigheit vor ihrer völligen Vernich­tung an euch rächen, laden wir euch ein, unsere Gäste zu sein. Die Araber werden euch ihre Häuser und Herzen öffnen. Wir werden die Ungläubigen besiegen, wir werden die Giftschlangen zertreten. Ein durch eure Brüder gereinigtes Land wird euch aufs neue in Freude und Jubel empfangen.“ /Gi/ (Aufruf des ‚Oberkommandos der arabischen Freiwilligen‘ über den Sender Kairo am 16.5.1948, aus /Pf S.148)/

    5. „Wir werden das Land über den Haufen schießen und alle Orte, wohin sich die Juden flüchten, zerstören. Solange Gefahr besteht, sollen die Araber ihre Kinder und Frauen in Sicherheit bringen; später wird ihnen das ganze Palästina gehören.“ /La/ (Erklärung des irakischen Ministerpräsidenten, die ab dem 16.3.1948 zwei Monate lang im Rundfunk ausgestrahlt wurde, aus /Pf S.143)/

    6. Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang … und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    7. „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    8. „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    9. Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    10. „Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen Plätze über­nehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schläge seitens der Präsidenten der USA und ander­er Staatsoberhäupter, um das arabische Flüchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    11.„Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

    Dann hier noch eine andere trraurige Geschichte, die zeigt, wie sehr die PalAraber für diesen immer offen zu haltenden Konflikt und um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken, missbraucht werden. Es geht denen nur um Macht, es geht darum, Israel nicht anerkennen zu müssen, Israel, egal wie in Zunkunft auszulöschen.

    Der Autor Tuvia Tenenbom, geboren in Israel, hat unter falscher Identität ein riesiges Palästinenserlager in Amman besucht. Er fand Erstaunliches heraus: Die Flüchtlinge haben keine Chance, der Armut zu entrinnen – weil Jordanien mit ihrem Elend ein Bombengeschäft macht….einfach lesen und ein deja vu bekommen.

    http://www.zeit.de/2009/10/Al-Wahdat

    Ja, ich habe noch viele Geschichten auf Lager, wahre Geschichten.

    Ach übrigens die Reuter Lügen, speichert sie Euch ab.

    http://www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_11.html

  2. siehe auch hier:
    http://www.jafi.org.il/education/100/maps/refuge.html

    Und bevor sie sich wieder beschweren, dass das ja eine isr. Seite ist: Befassen Sie sich mit den dort aufgeführten Fakten.

  3. Als die Palabs geflohen sind, gab es keine pal. Nation, keine Reisepässe eines pal. Staates, etc. Das muss mal klar sein.

    Die Palabs haben bisher alle Angebote für einen eigenen Staat abgelehnt. Die Angebote waren großzügig, die Ablehnung unverständlich – bzw. verständlich, denn die Führer der Palabs wollen alles und nicht nur 99%.

    Deshalb – und nicht wegen der isr. Siedlungspolitik – haben die Palabs keinen eigenen Staat.

    „viele Flüchtlinge sind damals weg vom Krieg geflohen, und haben Ihren Häusern, und Grundstücke zurückgelassen,,“

    Richtig. Und wer hat den Krieg begonnen? Genau. Und wenn man einen selbst angezettelten Krieg verliert, muss man auch die Folgen tragen.
    Die Deutschen aus den Ostgebieten kriegen ihre Grundstücke und Besitztümer auch nicht wieder.
    Und letztendlich wollen sie auch in erster Linie keinen eigenen Staat, sondern zuallererst wollen sie die Juden raus haben und das Land für den Islam zurückhaben.

    Und warum nehmen die arabischen Länder die Palästinenser nicht auf? Wegen ein paar Gesetze, die man sicherlich ändern könnte? Bestimmt nicht.
    Israel hat hunderttausende nicht-israelischer Flüchtlinge aufgenommen. Und die arabischen Staaten sollen das nicht schaffen, obwohl sie um ein Vielfaches größer sind?

    Nein, sie wollen nicht, um den „Flüchtling“sstatus zu verfestigen.

  4. @Markus
    Es ist einfach, denn Manche arabischen Länder haben eigene Gesetze die die Staatsangehörigkeit regelt. Z.B Ländern die Ihren Staatsangehörigkeit weiter geben, nur zu den Jenigen die ein von beiden Ihren Eltern dem Land gehört. (wenn die Beide Eltern Palästinenser sind z.B dann haben in Saudi Arabien.. oder sogar i Marokko kein Chance Ihren Nationalitäten zu bekommen).

    Die Staatangehörigkeit wurde nicht einfach zu dem Palästinenser Flüchtlinge oder auch anderen Ausländischen Bürger so weiter gegeben…

    Ich Gebe die Frau in einem Punkt Recht, dass viele Palästinenser in manchen arabischen Ländern nicht auch toll behandelt werden, die meistens Fällen, geht nicht darum weil sie Palästinenser sind, sondern solche Ländern haben immer noch Probleme mit der Diskriminierung, Beispielsweise Saudi-Arabien, oder U.A.E….etc.
    aber das ist nicht nur die Meinung der Tante, sondern wenn man die arabische Bevölkerung fragt, jeder Araber ist wütend genauso wie die Nonie für das Verhalten der Ägyptische und allg. arabische Regierungen mit den Palästinenser Flüchtlingen im Gaza während er Krieg z.B. Denn viele arabische Ländern sind von Diktatoren besitz wurden, und die arabische Politik ist sowieso misst, wenn man der Ansicht einem Araber sieht. Und das weißt jeder.
    Aber Israel ist kein Arabisches Staat, und die Flüchtlingen ist ihre auch völlig scheiß Egal wo die hin gehen, oder wie die behandelt werden.. für Sie ist je mehr von denen draußen bleiben, desto besser, und desto mehr Platz hat um mehr Siedlungen zu bauen, darum hat der Natanyahu auch in seinem 5 Punkte des Frieden das Thema Flüchtlinge Rückkehr abgelehnt.

    Nur eins müssen die Leute verstehen… viele Flüchtlinge sind damals weg vom Krieg geflohen, und haben Ihren Häusern, und Grundstücke zurückgelassen,, und sie besitzen dazu Dokumente und Rechte dafür das zu bekommen. nun werden die Ihren Nationalität gewechselt. fällt denn Israel einfach Ihre Grundstücke leicht aufzunehmen (obwohl Israel sowieso das schon getan hat)

    Aber das Recht und die Identität der Flüchtlinge, sollten nicht durch Wechslung Ihren Nationalitäten verloren gehen, Sie bleiben Palästinenser egal wo sie sich auf die Welt befinden.

    Und zurück zum Thema Die Tante… Meine Frage war schon eine rhetorische Frage. denn wenn man ihr Interview liest, findet man bei ihr eine Menge Widersprüche.
    Solche Tanten genau wie auch Wafa Sultan Und anderen nehmen das Thema Islam als Erfolgstreppe, (denn heute zu tag braucht man nur im Medien als Populist Islam zu kritisieren bzw. zu schimpfen, und schon bist du ein Held und Star) um was Bestimmtes zu erreichen… Es sind so wenige sodass man sie an einer Hand abzählen kann.

  5. Hey Kritiker,

    Wie wärs, wenn Du mal zur Sache Stellung beziehst und nicht auf Nebenschauplätzen kämpfst?

    Was ist z.B. hiermit:

    „Ein Palästinenser kann in einem arabischen Land geboren werden, aufwachsen und sterben, jedoch niemals dessen Staatsangehörigkeit erlangen. Noch heute erklären mir Palästinenser, dass sie von diesem oder jenem arabischen Staat keinen Reisepass erhalten können. Sie müssen Palästinenser bleiben, selbst wenn sie die West Bank oder den Gazastreifen nie betreten haben.

    Diese Politik der zwangsweisen Zuordnung einer palästinensischen Identität ist geschaffen worden, um die palästinensische Flüchtlingskrise aufrechtzuerhalten und zu verschärfen.“

    Deine Meinung dazu?

    Und @Popeye: Zustimmung. Zahal hat eine Menge Material und Wissen. Dank an Zahal!

  6. Hi Zahal,
    Du solltest echt einen eigenen Block aufmachen! Alleine das Material, was Du hier und bei Heplev geliefert hast, würde dafür locker reichen.

  7. Eine Frage, werde ich die Frau Nonie gern stellen…

    war Ihre Vater nicht ein Terrorist ?

    Warum also nennt Ihre Vater als ( Mujahid ), während sie den anderen als Terroristen nennt !??

    und während sie so Lieb zu den Palästinenser aus Gaza hat, warum kommt nicht wie viele Frieden Aktivisten nach Nahost, und besucht die Opfer des Krieg, statt in USA in der Luxus zu leben, und von weit weg zu berichten.. als ob sie alles mit lebt..??

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: