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Islam, Minarette und die Schweiz

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“

Recep Tayyip Erdogan (1998)

Die Frage, ob ein Minarett die Verkörperung aggressiven islamischen Herrschaftsdrangs oder nur das harmlose Symbol einer friedlichen Religion sei, hätte Sultan Mehmed II. vermutlich nicht einmal verstanden.

Selbstverständlich ließ der Osmanenherrscher nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 die Hagia Sophia, schon damals ein jahrhundertealtes Zentrum der Christenheit, umgehend in eine Moschee umwandeln.

Zu den ersten Befehlen des Sultans nach der Einnahme der Stadt gehörte deshalb die Anordnung, der Hagia Sophia als unübersehbares Zeichen der neuen Herrschaft ein Minarett aus Holz hinzuzufügen. Bald wurde die hölzerne Übergangslösung durch vier Minarette aus Stein ersetzt, die noch heute das Aussehen des weltberühmten Bauwerks prägen. Bei dem mittelalterlichen Siegeszug der Osmanen über die orthodoxen Staaten des Balkans, also über Bulgarien und Serbien, aber auch später über die katholischen Ungarn war es nicht anders. Die Errichtung von Minaretten an früheren Kirchen gehörte zu den ersten Manifestationen einer Herrschaft, die zumindest in den südlichen Gebieten des Balkans bis 1912 dauern sollte.

Daß die aufständischen Balkanvölker in ihren Kämpfen gegen die Türken dann bevorzugt Moscheen und Minarette zerstörten, war die Kehrseite davon. Jahrhunderte früher, bei der spanischen Reconquista, war es ähnlich gewesen – die siegreichen Spanier wandelten die Minarette der Araber in Glockentürme um.

In der Türkei, wo das Schweizer Referendum schon vor Bekanntwerden des Ergebnisses großer Kritik ausgesetzt war, weiß das nicht zuletzt Ministerpräsident Erdogan bestens, denn er saß im Gefängnis, weil er einmal aus einem Gedicht des türkischen Schriftstellers Ziya Gökalp zitiert hatte, in dem es heißt:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Im Jahre 1998 wurde er, den die religionsferne alte Elite längst als Gefahr für ihren Machterhalt erkannt hatte, vermeintlich ob dieses Zitats zu zehn Monaten Haft verurteilt.

Ein Minarett ist allerdings nicht zwingend ein baulicher Bestandteil einer Moschee. Fachleute wie der amerikanische Architekturhistoriker Jonathan Bloom, der sich in Büchern und Studien mit der Geschichte des Minaretts als „Symbol von Glauben und Macht“ beschäftigt hat, erinnern daran, dass zwar der Gebetsruf von jeher Teil des Islams gewesen sei, nicht aber das erst später aufgekommene Minarett.

Der stellvertretende Vorsitzende der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Mehmet Görmez, – der christliche Kirchen in der Türkei verhindert wissen und zugleich von Europa Toleranz gegenüber Minaretten als ‚Grundrecht‘ einfordern will – wurde am Montag in dem der Regierung Erdogan nahen Blatt „Zaman“ mit der Aussage zitiert, Minarette hätten nur

„eine einzige Bedeutung – sie symbolisierten den islamischen Glauben, dass es nur einen Gott gibt.“

Als Görmez sich äußerte, stand das Ergebnis des Referendums in der Schweiz noch nicht fest, doch ihn erboste wie viele Türken schon die Tatsache, daß es überhaupt stattgefunden hatte.

Über Religionsfreiheit könne nicht abgestimmt werden, hieß es oft.

„Wo immer sie leben und wohnen, sollten Muslime das Recht haben, ihre Moscheen zu bauen und Orte einzurichten, an denen sie in der Lage sind, ihre Gebete zu verrichten“,

so Görmez. Es sei traurig, daß dieses „Grundrecht“ in der Schweiz verletzt werde.

Von Ministerpräsident Erdogan lag zunächst kein Kommentar zu den Ereignissen in der Schweiz vor. Doch nur wer ihm böse Absichten unterstellt, wird in diesen Tagen daran erinnern, daß es in dem erwähnten Gedicht Ziya Gökalps über die Minarette als Bajonette auch eine Strophe gibt, die seltener zitiert wird:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“

via THEO VAN GOGH GESELLSCHAFT

Dass sich die Moslems ärgern, dass die Abstimmung in der Schweiz so ausgefallen ist, kann man ja nachvollziehen. Logisch ist es nicht, aber verständlich.

Aber dass so viele Leute – auch die EU, die UNO und viele Intellektuelle – davon reden, dass die Religionsfreiheit eingeschränkt wurde und einen demokratischen Vorgang nicht als solchen akzeptieren, sondern nur die Einschränkung sehen, die darin liegt – und die ja gar nicht so groß ist, denn ihren Glauben können die Moslems immer noch ohne Probleme ausüben – das erstaunt und entsetzt mich sehr.

Das ist das Eine. Das andere ist, dass die meisten anscheinend immer noch nicht begriffen haben, was das Ziel des Islams ist. Es ist keine Religion, sondern eine politische Bewegung. Die Minarette wären ein weiterer Meilenstein auf dem Weg gewesen, den der Islam in Europa gehen möchte.

Dass viele Politiker das nicht erkennen, ist sehr erstaunlich. Entweder sind sie blind oder sie haben Angst.

Man soll die Moslems ernst nehmen, ihnen zuhören und sie respektieren. Aber wenn sie uns so an der Nase herumführen und bei einem demokratischen Volksentscheid über Minarette von der Einschränkung der Religionsfreiheit reden und daraus schließen, dass Moslems in Europa nicht willkommen sind – dann ist Schluss. Gegen eine solche Vereinnahmung und Erzeugung eines schlechten Gewissens sollen sich alle anfangen zu wehren.

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17 Antworten

  1. […] Satz des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan existiert für diesen wohl ebenfalls nicht. Der sagte wörtlich: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere […]

  2. Nein, ich bin nicht katholisch, das war nur ein Beispiel von vielen. Ich meine nur, dass es in unseren Bereichen auch einiges noch zu tun gibt. Nicht nur in den Religionen, sondern dass in Dtl. eine wirkliche Gleichberechtigung stattfindet und nicht nur auf dem Papier. Z.B. finde ich es ein Unding, dass in vielen Bereichen Frauen für die gleiche Arbeit immer noch weniger bezahlt werden als Männer oder dass Kinder immer ein Vorwand sind, Mütter doch besser nicht einzustellen.
    Wenn Männer Kinder haben, ist das komischerweise nie ein Thema.

  3. @yael1

    Erkenne ich da etwa eine dumpfe Katholophbie…? 😉

  4. Für katholische!! Frauen gibt es genauso wenig eine Alternative.

  5. @yael1
    Und ich wollte bewußt darauf hinweisen, daß es für muslimische Frauen – im Gegensatz zu Christinnen und Jüdinnen – keine Alternative gibt … oder um es ketzerisch zu sagen, die muslimischen Frauen den hiesigen FrauenrechtlerInnen sch***egal sind.

  6. Ich schrieb schon bewusst von der katholischen Kirche.

  7. „Spielarten“ ist nett! 🙂
    Ich will mich nicht in Zahlen ergehen, aber dass sind sicher knapp die Hälfte aller Christen weltweit, bei denen auch Frauen Ämter übernehmen.

  8. Womöglich hatten die Appenzell-Innerrhodener Frauen keine Lust, die vor zwei Jahrzehnten gewonnenen Rechte in näherer Zukunft wieder abzugeben und stimmten deshalb mit Ja.

    Im übrigen gibt es durchaus Spielarten des Christentums, in denen Frauen durchaus Priesterinnen, ja Bischöfe werden können …

  9. Und ich, wenn eine Frau erste katholische Priesterin wird.

  10. Lieber Yael1

    Ich freue mich riesig, wenn im Zuge der Gleichberechtigung die erste Frau in Appenzell von einem Minarett zum Freitagsgebet rufen wird.

    Nome aadlig in Appenzöll gits bessere Chäs …

  11. Das Dilemma der Islamkritik

    Der ländliche Kanton Appenzell Innerrhoden war lange Zeit eine Art innerschweizerische Parallelgesellschaft. Denn dort, im Nordosten des eidgenössischen Staates, hatten Frauen bis vor knapp zwanzig Jahren kein Wahlrecht. Verschiedene Volksabstimmungen – an denen ja stets nur Männer teilnehmen durften – brachten über die Jahrzehnte das immer gleiche Ergebnis, mit Mehrheiten von bis zu 95 Prozent: Frauen gehören an den Herd und nicht an die Urne. Selbst als die Schweiz im Februar 1971 als eines der letzten europäischen Länder per Referendum die grundsätzliche Beseitigung dieses Missstands beschloss, blieben die Appenzeller weitere 19 Jahre lang stur – bis sie Ende März 1990 vom Schweizer Bundesgericht dazu gezwungen wurden, den weiblichen Teil der Bevölkerung auch auf kantonaler Ebene wählen zu lassen, was acht Monate später schließlich vollzogen wurde.

    Dieses Beispiel zeigt recht eindrucksvoll, dass plebiszitäre Elemente in demokratisch verfassten Staaten nichts per se Gutes sind und dass der ominöse Volkswille eine ziemlich hässliche Veranstaltung sein kann, zumal dann, wenn er elementare Rechte zu gewähren sich weigert.

    Nun wollte es der Weltgeist so, dass der Kanton Appenzell Innerrhoden auch das deutlichste Ergebnis bei der jüngsten Abstimmung über das Minarettverbot hervorbrachte (bei der es, das ist bei Befürwortern wie Gegnern unstrittig, nicht in erster Linie um die Moscheentürme ging, von denen es in der Schweiz ohnehin nur vier gibt): 71 Prozent der Teilnehmer votierten dort mit „Ja“. Es braucht nicht viel Wagemut, um zu behaupten, dass dieses Resultat wohl kaum deshalb zustande kam, weil die Appenzeller und Innerrhoder besonders erbost über die Frauenunterdrückung im Islam sind. Auch der islamische Hass auf Juden und Homosexuelle wird nicht den Ausschlag gegeben haben, denn in solchen konservativen, ländlichen Gebieten hat man es mit Minderheiten oft selbst nicht so, um es zurückhaltend zu formulieren.

    Der ländliche Kanton Appenzell Innerrhoden war lange Zeit eine Art innerschweizerische Parallelgesellschaft. Denn dort, im Nordosten des eidgenössischen Staates, hatten Frauen bis vor knapp zwanzig Jahren kein Wahlrecht. Verschiedene Volksabstimmungen – an denen ja stets nur Männer teilnehmen durften – brachten über die Jahrzehnte das immer gleiche Ergebnis, mit Mehrheiten von bis zu 95 Prozent: Frauen gehören an den Herd und nicht an die Urne. Selbst als die Schweiz im Februar 1971 als eines der letzten europäischen Länder per Referendum die grundsätzliche Beseitigung dieses Missstands beschloss, blieben die Appenzeller weitere 19 Jahre lang stur – bis sie Ende März 1990 vom Schweizer Bundesgericht dazu gezwungen wurden, den weiblichen Teil der Bevölkerung auch auf kantonaler Ebene wählen zu lassen, was acht Monate später schließlich vollzogen wurde.

    Dieses Beispiel zeigt recht eindrucksvoll, dass plebiszitäre Elemente in demokratisch verfassten Staaten nichts per se Gutes sind und dass der ominöse Volkswille eine ziemlich hässliche Veranstaltung sein kann, zumal dann, wenn er elementare Rechte zu gewähren sich weigert. Nun wollte es der Weltgeist so, dass der Kanton Appenzell Innerrhoden auch das deutlichste Ergebnis bei der jüngsten Abstimmung über das Minarettverbot hervorbrachte (bei der es, das ist bei Befürwortern wie Gegnern unstrittig, nicht in erster Linie um die Moscheentürme ging, von denen es in der Schweiz ohnehin nur vier gibt): 71 Prozent der Teilnehmer votierten dort mit „Ja“. Es braucht nicht viel Wagemut, um zu behaupten, dass dieses Resultat wohl kaum deshalb zustande kam, weil die Appenzeller und Innerrhoder besonders erbost über die Frauenunterdrückung im Islam sind. Auch der islamische Hass auf Juden und Homosexuelle wird nicht den Ausschlag gegeben haben, denn in solchen konservativen, ländlichen Gebieten hat man es mit Minderheiten oft selbst nicht so, um es zurückhaltend zu formulieren.

    Erheblich wahrscheinlicher ist es da schon, dass die Eingeborenen in den Dörfern oft weniger ein dezidiertes Problem mit dem Islam als politreligiöser Ideologie haben als vielmehr grundsätzliche Ressentiments gegen Fremde pflegen. Überhaupt fand die Verbotsinitiative dort die meiste Zustimmung, wo nur wenige der rund 380.000 Schweizer Muslime leben. Mehr als 90 Prozent von ihnen wohnen in den großen Städten des Landes – und in allen wurde das Minarettverbot mehrheitlich abgelehnt, am deutlichsten im Stadtkanton Genf. Diese Zahlen legen zunächst einmal den Schluss nahe, dass schlechte Erfahrungen mit Muslimen respektive ihrer Weltanschauung nicht der Grund gewesen sind, mit „Ja“ zu stimmen.

    http://www.lizaswelt.net/2009/12/das-dilemma-der-islamkritik.html

  12. Interessantes Fundstück #1 … so hätten die Europäer abgestimmt:

    http://karlmartell732.blogspot.com/2009/12/und-so-hatten-die-europaer-abgestimmt.html

    Interessantes Fundstück #2 … „wie kommt es, dass die Meinung des Bundesrates der Meinung des Volkes derart diametral zuwiderläuft?“

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-49/artikel-2009-49-thiel-ueli-und-das-volk.html

    Iss vermutlich Satire… 😉 – trifft aber meiner Meinung nach schon die Stimmung! 😀

  13. Ah, mein Kommentator aus Leipzig. Stimmt, der Schweizer Bundespräsident hat sich bei Gaddafi entschuldigt. Großer Fehler, denn bewirkt hat das gar nix – außer dass er sich lächerlich gemacht hat. Wozu hat man eine Justiz, wenn man sich hinterher für ihr Wirken entschuldigt???
    Und das die Politiker jetzt um die wirtschaftlichen Folgen bangen, ist auch schlimm. Da sieht man, wie weit sich – nicht nur – die Schweizer Politiker von der Demokratie entfernt haben.
    Aber es gibt eben den Unterschied zwischen dem, was die Politiker denken und was das Volk entschieden hat.

    Und das, lieber Kritiker, sollte auch Leute wie Du sehen und akzeptieren und respektieren. Ohne gleich das Heulen zu bekommen.

  14. @BillBrock

    Stimmt. Es ändert ja gar nicht. dass die Schweizer gestimmt haben, NEIN für die Minareten zu bauen, dachten sie damit werden Islam oder Islamisierung in Europa stoppen.. wie auch Herr Markus auch denkt…

    Schweize Regierung, oder Schweizer selber haben vergessen, dass ihren Reiche Paradies auf Konten viele Arabische reiche Chaich und Diktaturen aufgebaut wurde, oder Steuer hinterzieher.
    Schon dass die reiche Arabische Chaich ihren Konten Nummer in Schweiz schliesen lassen, und ihren Geld abziehen, lässt die schweizer von europäer beteln.

    Wenn man davon auch wissen will… liest man die Entschuldigung von der schweizer Regierung zu dem Libien Präsident Gaddafi.

    http://www.news.ch/Schweiz+entschuldigt+sich+fuer+Verhaftung+von+Gaddafi/401553/detail.htm

    Also lieber Markus, lesen sie mal …. und sehen wir die schweizer denken…

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,457783,00.html

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,615930,00.html

    PS: Schweizer haben schon viel gegen alle Ausländer, und vorallem gegen die Deutscher, bevor was gegen die Muslime….lol die arme Deutsche denken sie sind mehr schweizer als die schweizer…
    tja.

  15. Was verändert das in den europäischen Ländern? Ausser dass davon auch liberale Muslime betroffen sind, die es ja gibt.

    Ein Kopftuchverbot an Schulen auch für Schülerinnen, das würde wirklich etwas verändern, damit kann zumindest erschwert werden, dass Mädchen unters Kopftuch gezwungen werden. Sollte das daran liegen, dass die Mädschen den Leuten , trotz gegenteiliger Behauptungen – in Wahrheit völlig egal sind?

  16. Natürlich werden sich die Islamisten als verfolgte Unschuld hinstellen.
    Und das ist der Preis für eine klare Aussage. Natürlich wird das in den islamischen Staaten für die Christen nichts verändern. Aber ich finde es wichtig, dass mal einige aufstehen und sagen: „Bis hierhin und nicht weiter. Hier ist Schluss.“

  17. Und was hat das Ganze jetzt für einen Sinn? Wird nur ein Islamist dadurch gehindert, seine Ideolgie zu verbreiten? Ist es nicht vielmehr so, dass die sich jetzt als verfolgte Unschuld darstellen können? Wäre ich Islamist, hätte ich für das Verbot gestimmt.

    Daran ändert such die Heuchelei derjenigen Staaten nicht, die sich jetzt empören aber selbst keinen Kirchenbau zulassen.

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