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    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

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    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
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Qatar finanziert neue Stadt in Palästina

Mit Kapital aus Qatar soll in Palästina eine ganz neue Stadt für 25.000 arabische Einwohner errichtet werden. Der „Masterplan“ wurde jetzt von den zuständigen Behörden genehmigt.

„Rawabi“ (auf deutsch: die Hügel) heißt die Stadt, und sie soll neun Kilometer nördlich von Ramallah gebaut werden. Vorgesehen sind 25.000 Wohnungen. Bauherr ist die Bayti Real Estate Development Company, die der Staatsholding Qatari Diar Real Estate Investment Company und der Firma Massar International des Unternehmers Bashar Masri aus Nablus gehört.

In früheren Pressemitteilungen des Unternehmens ist von geschätzten Kosten über 200 Millionen US-Dollar die Rede. Der in Paris erscheinende Figaro zitiert Masri mit der Feststellung: „Wir haben einen akuten Mangel an Wohnungen in Palästina. Anstatt bestehende Städte auszuweiten, bauen wir eine ganz neue“. Der Unternehmer aus Nablus hat bisher vor allem Projekte in Marokko errichtet.

Mal abgesehen davon, dass ein „Palästina“ nicht gibt, sind das ja erst mal erfreuliche Nachrichten. Ein arabischer Nachbarstaat greift den palästinensischen Brüdern unter die Arme. Und das nicht mit Bargeldmitteln – wie es sonst gerne gemacht wurde, um  „Waffen statt Brot“ zu ermöglichen -, sondern mit einem konkreten Projekt.

Jetzt fragt sich nur, wer in die 25.000 Wohnungen einziehen darf. Man könnte ja auf die verwegene Idee kommen, dort Flüchtlinge aus den so verkommenen „Flüchtlingslagern“ anzusiedeln … aber nein, dann wären sie ja ganz normal in die Gesellschaft integriert und könnten nicht mehr ihr „Recht“ auf Rückkehr geltend machen. Das geht also nicht.

Aber vielleicht sind die Wohnungen ja auch schon vergeben.

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