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Großbritannien: Islamistische Gruppe “Islam4UK” verboten

LONDON – Die islamistische Gruppe “Islam4UK” sei ab sofort verboten, dass erklärte der britische Innenminister Alan Johnson am heutigen Dienstag. Das Vermögen der Organisation soll dann beschlagnahmt werden und Personen, die sich im Namen der Gruppe treffen, sollen festgenommen werden können.

Die “Islam4UK”-Islamisten um Hassprediger Anjem Choudary wollten in Wootton Bassett, rund 120 Kilometer westlich von London, gegen den britischen Afghanistaneinsatz protestieren und auf die getöteten afghanischen Zivilpersonen hinweisen. Der Ort ist im ganzen Land bekannt, weil dort der in dem Krieg getöteten Soldaten gedacht wird, wenn sie zurück in die Heimat gebracht werden.

Islam4UK reagierte empört auf das Verbot. Der im Libanon lebende geistliche Führer Omar Bakri Mohammed nannte es einen grossen Fehler und erklärte, die Entscheidung könne einige Mitglieder zu Gewalt verleiten, nachdem seine Gruppe bislang nie etwas mit Gewalt zu tun gehabt habe.

Bakris Gruppe ist der Ansicht, dass Muslime nicht an britische Gesetze gebunden sind. Sie bekundete auch ihre Sympathie für Osama bin Laden und al-Qaida. Bakri wurde 2005 aus Grossbritannien ausgewiesen.

Tony Bradshaw, EIP-Red.uk und Agenturen

Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man doch lachen, oder? Der Islam, die Gruppe Islam4UK hatte bisher nichts mit Gewalt zu tun, aber die Entscheidung des britischen Innenministers lässt den armen Leuten fast keine andere Wahl als die Gewalt.

Das ist einfach nur Kinderkacke. Denn Schuld sind natürlich immer nur die anderen.

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6 Antworten

  1. und jeder hier lebendige Wesen, ob Sie oder auch ich ist unter dem Gesetz, und gilt für Ihn das Gesetz.

    Na, das ist wirklich eine klare Aussage. Dann sind wir uns darin einig. Dass man mit mehreren Gesetzen aus verschiedenen Gründen nicht einverstanden ist – geschenkt. Das geht jedem so.

    Sie gehen ziemlich weit weg, in dem Sie einige Stolz zeigen, und Stolz ist manchmal gefährlich, erzeugt damit eine Radikale Meinung, ohne Kompromisse zu finden.

    Ganz bestimmt nicht. Ich verweise lediglich auf die Grundlagen unserer Gesellschaft.
    Ich bin froh über unsere Gesetze, unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. Stolz? Nicht immer.

    Und zum Stichwort „Radikale Meinung“: Da brauchen Sie sich um mich keine Sorgen zu machen. Fragen Sie vielleicht mal einiger Ihrer Glaubensbrüder….

    Bakris Gruppe ist der Ansicht, dass Muslime nicht an britische Gesetze gebunden sind.

    Das war der Ausgangspunkt. Und das klingt nicht so, als seien sie mit den Gesetzen unzufrieden, sondern eher, als würden sie sie nicht befolgen wollen.

  2. @Markus

    keine hier bestreitet das deutsches Gesetz, oder britisches Gesetz ( wenn Sie unbedingt Stolz auf deutsches Gesetz sein möchten )… und jeder hier lebendige Wesen, ob Sie oder auch ich ist unter dem Gesetz, und gilt für Ihn das Gesetz.

    mit der Bindung ist aber was anders gemeint… nämlich, dass man das Gesetz tut, aber innerlich wäre man damit nicht einverstanden. Weil man nicht das Macht hat das Gesetz für sich zu ändern. Und man redet nicht von dem ganzen Gesetz, sondern vom Teile des Gesetzes.

    Und jeder freie deutsche bestreitet heute schon über Teile des Gesetzes, weil er oder sie nicht damit einverstanden ist. Beispielweise Rauchverbot, streiten die Gastronomie, weil sie verloste damit haben, oder Greenpeace gegen das Gesetz der Atomkraftwerke… und noch mehr.

    Nun noch mal Ihre starke Aussagen „Wir leben in einer Gesellschaft, die auf bestimmten Regeln beruhen. Wer hier leben will, sollte diese Regeln befolgen. Wer das nicht will, sollte hier nicht leben. „

    Sie gehen ziemlich weit weg, in dem Sie einige Stolz zeigen, und Stolz ist manchmal gefährlich, erzeugt damit eine Radikale Meinung, ohne Kompromisse zu finden.

    zurück zu Ihre vorwürfe Herr Markus.

    „Wenn Ihre Kollegen in GB und Sie in D sich nicht an geltendes Recht gebunden fühlen: Wie stellen Sie sich dann vor, hier leben zu wollen???…“

    keine hier ist meine Kollege…und das Leben hier oder in GB wird nicht von Ihren Seite gewollt.. sondern jeder Mensch entscheidet selber wo er leben will, und ob es leichtes Leben haben will oder nicht…

    Meine Aussage noch mal. Ich als Bürger in Deutschland bin auch nicht mit allen Gesetz einverstanden, und das haben schon längst viele Politiker gezeigt, in öffentlichen Medien du Diskutionen, darum gibt es ein System dahinter, das das Gesetz entwirft, und andere der das Gesetz nach bestimmtes Regel bechtätigt, ob Uns Bürger das Gesetz gefällt, oder nicht, ob wir damit einverstanden oder nicht ist dann was ANDERS.

    Also das Gesetz selber Herr Markus, wie Sie uns hier darstellen möchten, ist kein heiliger Bibel, sondern bloß Regeln, die die Menschen selber gestellt haben, und anderen Menschen tun müssen. Beispielsweise, viele Bürger sind nicht einverstanden dass in Lokalen nicht geraucht wird. Aber man raucht nicht im Lokal. punkt aus.

    Und das habe ich deutlich in meiner Aussage gesagt.

    Ein nicht Moslem, der in Saudi-Arabien lebt, MUSS das Gesetz auch verfolgen und tun, obwohl er oder sie damit nicht einverstanden ist. Und das habe ich gesagt.. nicht jeder ist verpflichtet innerlich mit seiner Meinung das Gesetz anzunehmen, aber äußerlich muss das Gesetz folgen.
    (und das wird oft hier in Europa diskutiert, Gesetze die dort gibt, die keiner hier gefällt)

    Und damit meine ich noch mal.. nicht jeder Mensch fühlt sich an bestimmtes, oder ganzes Gesetz gebunden.

    Und ob Ich oder andere hier in D oder in GB leben oder nicht leben kann, entscheidet letztendlich nicht SIE, oder ein von Ihren Kollegen, sondern das GESETZ.

    Ich denke bis hierher waren meine Aussagen deutlich klar.

  3. Danke Markus,

    ich kann dazu nur ergänzen, lt. der „Moslemischen Logik“ fühle ich mich ebenfalls nicht dazu verpflichtet meine Steuern an Fatah, PLO oder sonstigen Terrorbanden zu zahlen. Ich will mit meinen Steuern keinen Judenmord verantworten.
    Aber per Gesetzt sind alle gleich (oder?!) und somit muss jeder seinen Beitrag steuern ob es im gefällt oder nicht.

  4. @Kritiker: Was für eine sinnloses Geschreibsel!

    Sie wollen als deutscher Bürger keine Steuern zahlen, weil

    in Teil davon wird als Schuld der deutsche Christen gegen was sie am 2 Welt krieg gegen Juden und andern getan haben bezahlt?

    Kirchensteuer muss im Übrigen nur der zahlen, der Mitglied in einer der Landeskirchen ist. Niemand zwingt Sie oder mich dazu.

    Sie schnuppern Islamophobie?

    Es klingt schon nach rassistische Aussage, die bestimmte Gruppe aus Grund Religion betrifft.

    Sie fühlen sich nicht an deutsche Gesetze gebunden, weil sie Moslem sind???

    Dann lassen Sie sich mal eins sagen: Die deutschen Gesetze gelten für jeden, der in Deutschland lebt – unabhängig davon, welche Religion, Rasse, Herkunft oder sonst was er hat.
    Wenn Ihre Kollegen in GB und Sie in D sich nicht an geltendes Recht gebunden fühlen: Wie stellen Sie sich dann vor, hier leben zu wollen???

    Solche Aussagen – ich als Moslem fühle mich nicht an geltendes Recht gebunden – sind doch mit ein Grund, warum die Leute den Moslems kritisch gegenüberstehen. Wir leben in einer Gesellschaft, die auf bestimmten Regeln beruhen. Wer hier leben will, sollte diese Regeln befolgen. Wer das nicht will, sollte hier nicht leben.

    Was würden denn Ihre Kollegen in Saudi-Arabien, Syrien oder im Libanon sagen, wenn ich deren Regeln nicht befolge? Wenn ich sage: Ich als Christ mache das so oder nicht so?
    Mein Leben wäre in akuter Gefahr.

    Sie genießen hier dagegen Meinungs- und Religionsfreiheit. Wann haben Sie zum letzten Mal Gott dafür auf Knien gedankt?

  5. @Guerreiro.

    die Moslems, müssen nicht unedingt, wie Sie denken Ausländer sein. Die Moslems sind teilweise ein großes Teil der EU.

    Wenn ein Gesetz mich als Moslems zwingt jährlich Steuer zu bezahlen, ein Teil davon wird als Schuld der deutsche Christen gegen was sie am 2 Welt krieg gegen Juden und andern getan haben bezahlt
    dann als Moslems, wühle ich mich nicht mit diesem Gesetz gebunden.

    wenn das Gesetz mich als Moslems verpflichtet Steuer für die Kirche zu bezahlen. dann fühle ich mich nicht mit dem Gesetz gebunden.
    kein Gläubige in EU ist mit dem Gesetz was die Regierungen stellt 100 % gebunden… die Konservativen sind gegen das Gesetz der Treibung.. oder das Gesetz der Schwulen Heirat…usw.

    letzendlich versucht das Gesetz alles in Harmonie zu bringen. denn EU lebt nicht mehr nur von Christen, sondern in EU leben verschiedene Ethnische und Religöse Bürger nicht nur Moslems… da sind Budisten, Hindusch….und viel mehr. und keine ist 100 % zu dem Gesetz gebunden.
    Also mit Ihre Aussage sollte EU bereinigt werden mit allen die nicht 100% zu dem Gesezt gebunden sind…

    Es klingt schon nach rassistische Aussage, die bestimmte Gruppe aus Grund Religion betrifft.

    Ein Christ ist auch nicht verpflichtet an bestimmtes islamische Gesetz gebunden zu werden.

  6. auch die Aussage: „…, dass Muslime nicht an britische Gesetze gebunden sind…“ wäre mit einer einfachen Lösung verbunden, welche alle glücklich stimmen sollte; nähmlich die Ausweisung aus dem Rechtsgebiet der UK (GB & Common Wealh) und diese somit tatsächlich nicht mehr an die britische Gesetze gebunden sind. Und somit erübrigt sich auch das angedrohte Gewaltpotential und deren Entfaltung. …ups… habe ich mich da zuweit von der p.c. entfernt?

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