• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
    Max Frisch

    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
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Zionistische Besatzer landen auf Haiti! (Update)

von Claudio Casula

Die „rassistisch-faschistisch-zionistisch ideologische“ Regierung Israels (Evelyn Hecht-Galinski) hat 220 Soldaten nach Haiti entsandt, davon gut die Hälfte medizinisches Personal, ein komplettes Feldkrankenhaus einschließlich Operationsräumen, Röntgenmaschinen, Säuglingsstationen etc. – auch wenn nicht einmal die tagesschau es schafft, die Herkunft der Helfer zu erwähnen. Nun pflegen Hecht-Galinski und ihre Brüdern und Schwestern im (kranken) Geiste ja nicht nur gebetsmühlenartig zu behaupten, die meisten Israelis hätten – im Gegensatz zu ihnen – kein Gewissen, und die Bürgerarmee des jüdischen Staates bestehe aus Kinderkillern, die auf alles schössen, was sich bewegt, sondern auch, dass die IDF die „viertgrößte Militärmacht der Welt“ sei. Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es aber allein 26 (in Worten: sechsundzwanzig) Staaten, deren Streitkräfte (ohne Reservisten) zumindest zahlenmäßig stärker sind als Zahal (168.500) – allen voran China (2,3 Millionen Soldaten), die USA (1,3 Millionen), Indien und Russland (je 1,2 Millionen) sowie Nordkorea (1,15 Millionen).

Von Kim Jong-ils totalitärem Steinzeitstaat ist übrigens nicht bekannt, dass er auch nur einen einzigen Helfer nach Haiti geschickt hätte.

Invasoren in Haiti: Abgesandte der brutalen Terror-Armee der rassistisch-faschistisch-zionistisch ideologischen Regierung Netanyahus bei ihrem blutigen Handwerk

via SoE

Und siehe auch hier: Ein Bericht von CNN über das israelische Feldlazarett in Port-au-Prince.

Aber ich wette, auch bei diesem Einsatz Israels ließe sich etwas finden, wofür die „Freunde Israels“ Israel (nur) kritisieren könnten. Solange ihnen aber nichts einfällt, wird der Einsatz der Israelis in Haiti totgeschwiegen.

UPDATE (22.01.10):

Eine Delegation von mehr als 240 Israelis flog letzte Woche nach Haiti, um bei der Suche und Rettung Verschütteter zu helfen und medizinische Hilfe zu leisten nach dem desaströsen Erdbeben, das den Inselstaat letzte Woche erschütterte. Seitdem haben die israelischen Retter zahlreiche Menschen aus dem Schutt gerettet und eine noch größere Zahl in einem Feldlazarett behandelt, das in einem Fußball-Stadion in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince aufgebaut wurde.
Das israelische Engagement in Haiti wird von den Führern der Welt und der internationalen Presse gelobt. CNN berichtete, dass Israel bisher der einzige Staat ist, der ein komplettes Feldlazarett geschickt hat, das mit allem ausgestattet ist, um komplexe chirurgische Eingriffe durchzuführen. Ärzte von verschiedenen Hilfsorganisationen schicken ihre Patienten, die operiert werden müssen, zu dem israelischen Behelfskrankenhaus, besonders jene, deren Zustand kritisch ist, berichtet der Nachrichtensender. Die ABC lobte die israelische Mission, in deren Rahmen auch bei einer komplizierten Geburt geholfen wurde. „Das israelische Feldlazarett ist phänomenal“, sagte Dr. Richard Besser von ABC News gegenüber „Guten Morgen Amerika“. „Sie waren am Samstagmorgen einsatzbereit, lange vor dem US-Krankenhaus.“
Weil die israelische Einrichtung die einzige ist, die aufgrund ihrer Ausrüstung die komplizierten Eingriffe erlaubt, die so viele Opfer brauchen, arbeiten viele Hilfskräfte aus anderen Ländern freiwillig im israelischen Feldhospital. Zurzeit arbeiten 10 britische OP-Teams, acht Ärzte aus Kolumbien und neun Freiwillige aus Kalifornien zusammen mit den Israelis in der Einrichtung. Bis zu 5000 Leute werden täglich in dem Feldlazarett behandelt.
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben angekündigt, dass das israelische Rettungsteam noch mindestens einen Monat in Haiti bleiben wird. „Ich bin sicher, dass dies gut ist für Israels Image, aber wir machen es nicht nur dafür“, sagte Danny Biran, Botschafter für logistische und Verwaltungsangelegenheiten in Israels Mission bei den Vereinten Nationen und in Amerika. „Wir tun dies, weil wir glauben, dass wir etwas Gutes tun.“

22. Januar 2010
NACHRICHTEN DIESER WOCHE:
* * * * * * * * * * * *

1. NETANJAHUS FORDERUNG ENTSPRICHT UN-RESOLUTIONEN

Netanjahus Forderung, Truppen im Jordantal zu behalten, wird von den palästinensischen Arabern vom Tisch gewischt. Doch seine Forderung ist historisch begründet in Resolutionen der UN.

In einem Interview mit der ausländischen Presse in Jerusalem am Mittwoch, sagte Ministerpräsident Netanjahu, dass Israel im östlichen Westjordanland militärisch präsent bleiben sollte, auch wenn ein palästinensischer Staat gegründet werden sollte. Netanjahu fügte hinzu, dass Israel eine Multiplikation der Hamas-Raketenabschussrampen des Gazastreifens in Judäa und Samaria (dem Westjordanland) nicht zulassen kann. Netanjahu sprach diese Forderung zum ersten Mal aus, seit er im April das Amt übernommen hat.

Als Antwort auf Netanjahu sagte der Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Saeb Erekat: „Das Jordantal ist palästinensisch.“ Er fügte hinzu: „Wieder einmal fordert Netanjahu Diktat und nicht Verhandlungen.“

Kommentar:
In den letzten Monaten hat der PA-Führer Mahmoud Abbas die Bedingungen konsequent verschärft, unter denen er bereit ist, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Abbas fordert jetzt einen vollständigen Siedlungsbaustopp, einschließlich der Baumaßnahmen in Ost-Jerusalem. Er fordert die Anerkennung der Linie von 1967 als Grenze eines Palästinenserstaates. Er fordert die Anerkennung Ost-Jerusalems als palästinensische Hauptstadt. Und er lehnt es ab, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. Und all das sind Vorbedingungen, um mit Verhandlungen zu beginnen! Wer, Herr Erekat, diktiert anstatt zu verhandeln?

Mit seiner Forderung nach Präsenz im Jordan-Tal geht Netanjahu auf die ursprüngliche Interpretation der Resolution 242 des UN-Sicherheitsrates zurück. Sie sagt aus, dass Israel sich aus den „Gebieten, die in dem vorangegangenen Konflikt besetzt wurden“ zurückziehen soll. Der Text spricht absichtlich nicht von „allen Gebieten“ und hebt auch hervor, dass Israel „sichere und anerkannte Grenzen“ haben muss. Die Araber lehnten die Resolution damals ab. Die Resolution bedeutete, dass die Araber nicht alle Gebiete zurückbekämen, die sie im Krieg verloren hatten. Es dauerte über 20 Jahre, bis die PLO die Resolution 242 als Grundlage zur Lösung des Konflikts akzeptierte.

Aber mit den Jahren scheint eine Mehrheit der internationalen Gemeinschaft die eigenartige Interpretation der Araber übernommen zu haben. Sie spricht jetzt davon, dass das ganze Gebiet östlich der Grünen Linie „besetzt“ sei. So befremdlich es wirken mag, Netanjahu führt eine harten Kampf, um die Führer der Welt dazu zu bringen, die ursprüngliche Entscheidung des UN-Sicherheitsrates zu respektieren.

2. KADIMA GEHT AUF SPALTUNG ZU

Mofaz stellt Livni als Vorsitzende der Kadima in Frage. Eine Spaltung der Partei ist wahrscheinlich, aber es ist nicht sicher, dass es Mofaz ist, der die Partei verlassen wird.

„Er kann die Konsequenzen ziehen, wenn er meine Führung nicht akzeptiert.“ Diese Worte stammen von der Oppositionsführerin und Kadima-Vorsitzenden Tzipi Livni, und waren an die Nummer Zwei ihrer Partei, Shaul Mofaz, gerichtet. Die Spannungen zwischen beiden haben sich immer mehr verstärkt, seit Mofaz neue Wahlen zur Parteiführung fordert. Mofaz wird von einem anderen Kandidaten auf den Vorsitz unterstützt, Avi Dichter. Und es heißt, dass ein großer Teil der Knesset-Abgeordneten der Partei hinter ihm steht.

Die Wahlen zur Parteiführung sollen planmäßig nicht vor dem Herbst 2013 stattfinden, aber aufgrund der Klagen über Livnis Führungsstils und der Tatsache, dass sie als stärkste Partei noch immer nicht in der Regierung vertreten sind, sind viele Kadima-Mitglieder für vorgezogene Wahlen.

Kommentar:
Seit ihrer Gründung gibt es Gerüchte, dass die Kadima auseinanderbricht oder sich spaltet. Das ist bis jetzt noch nicht eingetreten. Aber Kadima ist tatsächlich ein eigenartiges Produkt der israelischen Politik. Sie wurde gegründet als letzte Möglichkeit für Ariel Sharon, seinen Linksschwenk durchzuführen, den seine ursprüngliche Partei, der Likud, nicht akzeptieren konnte. Viele ihrer Mitglieder kamen vom Likud und haben sich zusammengeschlossen mit Politikern, die aus der Arbeitspartei kamen. Es kann nicht geleugnet werden, dass eine Anzahl ihrer Knesset-Mitglieder hoffte, Kadima könnte ihrer politischen Karriere neuen Schwung geben.

Aber der Partei fehlt sowohl Tradition als auch eine klare Ideologie. Mehr noch, seit Likud als Hauptrivale angesehen wird, muss sich Kadima von Likuds politischen Ansichten distanzieren. Aber seit Netanjahu den Likud in die Mitte der israelischen Politik führt und jetzt eine Zweistaaten-Lösung ins Auge fasst, ist Kadima gezwungen, Positionen zu vertreten, die früher der extremen Linken zugeordnet wurden – weil eine Wiedervereinigung mit dem Likud völlig ausgeschlossen ist. Aber dies verwässert die Identität der Partei weiter und führt zu noch weniger Loyalität gegenüber der Partei. Deshalb ist es wahrscheinlich, dass eine Spaltung früher oder später kommen wird.

Aber es ist bei weitem nicht sicher, dass Mofaz derjenige ist, der diese Spaltung anführen wird. Mofaz sieht sich selbst als Kandidat für das Ministerpräsidentenamt. Eine Rückkehr zum Likud wird ihn hierin wahrscheinlich nicht voranbringen, denn Netanjahu ist dort der unumstrittene Führer. Eine Spaltung in der Kadima könnte andererseits zu einem Sturz Livnis führen, und Mofaz wäre die offensichtliche zweite Wahl. Mofaz könnte darum eine Spaltung initiieren und in der Folge deren wahrscheinlich bitter-süßen Früchte ernten.

3. HAMAS ERKLÄRT BEREITSCHAFT ISRAEL ANZUERKENNEN

Die Jerusalem Post berichtet, die Hamas sei eventuell bereit, ihre Charta aufzuheben und Israel anzuerkennen. Aber eine Anerkennung Israels durch Hamas klingt wie ein Widerspruch in sich. In diesem Fall würde die Hamas aufhören, Hamas zu sein.

Während eines Treffens in Hebron mit dem britischen Millionär David Martin Abrahams, sagte der ranghöchste Hamas-Repräsentant in Judäa und Samaria (dem Westjordanland), Azis Dwaik, dass seine Organisation darauf vorbereitet sei, ihre Charta aufzuheben, die zur Zerstörung Israels aufruft. „Niemand will irgendjemanden ins Meer drängen“, sagte Dwaik.

Abrahams nannte eine solche Anerkennung Israels „eine symbolische Geste“ und sagte, er habe „Glauben und Vertrauen in Dwaik und Haniyeh (dem Hamas-Führer in Gaza).“ Er sagte, die Hamas unterscheide sich von Al-Kaida und sei „keine Bedrohung der westlichen Interessen.“

Kommentar:
Warum ist es so schwer, sich über diese revolutionären Neuigkeiten zu freuen? Warum ist diese Meldung nicht sogar Schlagzeile und erste Meldung dieser Ausgabe des IR? Es könnte mit den Unterschieden zwischen dieser Botschaft und dem Verhalten der Hamas zu tun haben. Man spricht nicht von Anerkennung, während man Waffen anhäuft und Zivilisten angreift. Man spricht nicht von Anerkennung, während man Teddybären im Fernsehen dazu benutzt, Kindern beizubringen, „die Juden aus unserem Land auszuradieren“. Man spricht nicht von Anerkennung, während Juden als kaltblütige Mörder dargestellt werden, die versuchen, die Weltherrschaft zu übernehmen. Man spricht nicht von Anerkennung, während man jede Verbindung der Juden zum Land leugnet und behauptet, der Tempel sei eine Illusion und ein Märchen.

Auch wenn es einen eher ungehobelten Eindruck macht, das Folgende zu behaupten, es ist schwer, sich dem Schluss zu entziehen, dass Herr Dwaik einen Trick namens taggiya anwendet. Nach Meinung vieler Gelehrter ist taggiya, die Taktik, den Feind zu täuschen, indem falsche Informationen verbreitet werden, in allen vier islamischen Lehrrichtungen erlaubt. Es war eine übliche Methode unter Moslems, die unter Druck standen oder in der Minderheit waren, und wird angewandt, um sich Vorteile zu verschaffen. Aziz Dwaik ist eine religiös motivierte Person und die Hamas eine Organisation, die unter Druck steht. Taggiya könnte zu den ersehnten Vorteilen führen. Aber lasst uns hoffen, dass Dwaiks Behauptung am Verhalten der Hamas gemessen wird.

4. ISRAELIS RETTEN LEBEN IN HAITI

Eine Delegation von mehr als 240 Israelis flog letzte Woche nach Haiti, um bei der Suche und Rettung Verschütteter zu helfen und medizinische Hilfe zu leisten nach dem desaströsen Erdbeben, das den Inselstaat letzte Woche erschütterte. Seitdem haben die israelischen Retter zahlreiche Menschen aus dem Schutt gerettet und eine noch größere Zahl in einem Feldlazarett behandelt, das in einem Fußball-Stadion in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince aufgebaut wurde.

Das israelische Engagement in Haiti wird von den Führern der Welt und der internationalen Presse gelobt. CNN berichtete, dass Israel bisher der einzige Staat ist, der ein komplettes Feldlazarett geschickt hat, das mit allem ausgestattet ist, um komplexe chirurgische Eingriffe durchzuführen. Ärzte von verschiedenen Hilfsorganisationen schicken ihre Patienten, die operiert werden müssen, zu dem israelischen Behelfskrankenhaus, besonders jene, deren Zustand kritisch ist, berichtet der Nachrichtensender. Die ABC lobte die israelische Mission, in deren Rahmen auch bei einer komplizierten Geburt geholfen wurde. „Das israelische Feldlazarett ist phänomenal“, sagte Dr. Richard Besser von ABC News gegenüber „Guten Morgen Amerika“. „Sie waren am Samstagmorgen einsatzbereit, lange vor dem US-Krankenhaus.“

Weil die israelische Einrichtung die einzige ist, die aufgrund ihrer Ausrüstung die komplizierten Eingriffe erlaubt, die so viele Opfer brauchen, arbeiten viele Hilfskräfte aus anderen Ländern freiwillig im israelischen Feldhospital. Zurzeit arbeiten 10 britische OP-Teams, acht Ärzte aus Kolumbien und neun Freiwillige aus Kalifornien zusammen mit den Israelis in der Einrichtung. Bis zu 5000 Leute werden täglich in dem Feldlazarett behandelt.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben angekündigt, dass das israelische Rettungsteam noch mindestens einen Monat in Haiti bleiben wird. „Ich bin sicher, dass dies gut ist für Israels Image, aber wir machen es nicht nur dafür“, sagte Danny Biran, Botschafter für logistische und Verwaltungsangelegenheiten in Israels Mission bei den Vereinten Nationen und in Amerika. „Wir tun dies, weil wir glauben, dass wir etwas Gutes tun.“

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24 Antworten

  1. Ich möchte – off the topic – darauf hinweisen, dass ich es wie viele andere Blogs so halten möchte, dass hier nicht faktenfrei und rein ideologisch/emotional diskutiert werden soll.
    Hier geht es nicht darum, sich Dinge um die Ohren zu hauen, sondern durch die Diskussion die Möglichkeit zu bekommen, sein eigenes Wissen und seine Position zu ergänzen bzw. zu überdenken.

    Es gilt auch, dass jeder seine Meinung sagen darf, aber niemand dafür beleidigt werden sollte.
    Das Thema ist ein sehr Emotionales, aber wir sollten alle die Ruhe behalten.

    Ergänzend dazu folgende Beiträge von Claudio, die sehr gut das beschreiben, was auch in meinem Blog gelten soll:
    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/03/20/in-eigener-sache/
    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/03/21/der-gemeine-israelkritiker/
    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/11/26/wir-mussen-leider-drausen-bleiben/
    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/08/03/achtung-eine-weitere-durchsage/

    Danke für Eure Mitarbeit!

  2. Lieber Kritiker,
    sicher darfst du deine Meinung sagen. Aber in einer freien Gesellschaft musst du eben auch mit Gegenwind rechnen. So ist da nun mal. Und wenn du so dummes Zeug redest, musst du eben mit Widerspruch rechnen.
    Und das beste ist: Du darfst deine Meinung sagen, ohne dass dir was passiert, ohne dass dir jemand nach Leib und Leben trachtet. Du wirst nicht bedroht, du musst dich nicht verstecken, du brauchst keinen Polizeischutz. Und für diese Freiheit stehe ich ein, die lassen wir uns von niemand nehmen. In diesem Punkt bin ich absolut intolerant.

  3. Ist es etwa nicht legitim bei jeder, aber auch jeder Gelegenheit auf die schrecklichen Zustände im Gazastreifen hinzuweisen? 😉

    Bitteschön!

    http://www.paltoday.com/arabic/News-55720.html
    http://www.paltoday.com/arabic/News-57047.html
    http://community.livejournal.com/nasha_pravda_il/52041.html

    vermutlich Bilder, die unsere jüdisch gesteuerten Medien uns niocht zeigen wollen… 😀

  4. Sie nerven andere. Lernen Sie das erst einmal, Dummkopf. Ihr ständiges dummes Gelabere gehört in den Kindergarten.

    Wenn man so einen unverschämtes Satz liest („Es ist ja keine Wunder, dass euch anderen Menschen hassen… Die Probe hier reicht aus.“), fragt man sich eben, ob derjenige noch einen an der Latte hat und Sie haben nicht mehr alle an der Latte.

    Kuss uchta weUf Mipo.

  5. @yael..

    Lernen Sie mal von einer Frau (Rika), statt mich andauern anzugreifen. !

  6. @Rika.

    „…Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich auch bei gründlichem Lesen keinerlei Beleidigendes in Uwes Beiträgen erkennen kann. …“

    Hier noch mal UWE Beitrags,

    Uwe, am Januar 19th, 2010 um 21:11 sagte:

    @ Markus
    Deine Geduld ist beeindruckend. Aber wozu mühst du dich mit solchen Idioten ab?

    Also Bitte, mag sein, dass ich nicht schöne Sätze wie Sie schreiben kann, aber lesen tun wir alle hier.

    Zurück zum Thema… Hier lese ich wie gesgat die Symphonie, Anti-Israel, Antisemitismus… etc. obwohl hier nicht was gegen Israel geschrieben wird…
    und wenn man über Kritik redet, dann nicht Kritik der Mutter Israel, sondern Kritik der Taten… und das ist ein Unterschied. denn sogar in dem Bundestag wurden die Taten des Deutschlans kritisiert, oder die Taten des LAnd X- Y

    und natürlich habe ich das Recht wie jeder lebende freie Mensch in Deutschland was zu kritisieren, sobald ich nicht meine Grenze übersreite.

    Aber dass mein Kritik manche nicht gefällt, heisst nicht mich gleich zu beleidigen…
    Es sei denn, sind die Kommentaren der Blog genau wie diejenigen, die für Karikaturen reagiert alle Welt auf dem Kopf gestellt haben.. weil ihnen das Kritik nicht gefallen hat.

    letzte Wort gute Nacht Anti-kritiker.

  7. „Es ist ja keine Wunder, dass euch anderen Menschen hassen… Die Probe hier reicht aus.“

    Es reicht jetzt, labern Sie doch woanders Ihr blödes Zeugs weiter.

  8. Lieber Kritiker,
    ja, Deutschland hat Zeiten gehabt, in denen man nichts und niemanden kritisieren konnte, ohne sein Leben zu riskieren.
    Und niemand, der einigermaßen klar denken kann, wird sich solche Zeiten wieder herbei wünschen!

    Heutzutage kann JEDER in Deutschland alles und jedes kritisieren, OHNE mit staatlichen Repressalien rechnen zu müssen. Darüber sind wir hier sehr froh.

    Es gibt aber Personen und Gruppen, die sich jegliche Kritik an ihrer Auffassung verbitten, die religiöse Befindlichkeiten anführen, wenn man ihrer gewohnten Auffassung widerspricht, die sich entrüsten über die Dekadenz der Deutschen, ihre Unmoral, ihre Freizügigkeit, ihre Freiheit des Denkens.
    Dazu gehören leider gerade auch viele derjenigen, die Israel mit großer Abneigung begegnen. In der Regel entziehen sich diese Gruppen und Personen jeglicher Kritik an ihrer mit Vorurteilen behafteten antisemitischen und antiisraelischen Propaganda und zeigen nicht einmal ansatzweise, dass sie sich bemühen, die Sicht des Anderen zu verstehen, von tolerieren ganz zu schweigen.

    Es mag sein, dass Ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um die Feinheiten der deutschen Sprache zu verstehen und Sie so den Eindruck empfinden, Uwe habe Sie beleidigt.

    Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich auch bei gründlichem Lesen keinerlei Beleidigendes in Uwes Beiträgen erkennen kann.

    Sie werden sicher verstehen, dass wir hier zwar auf Ihre Sprachkenntnisse Rücksicht nehmen wollen und werden, nicht aber auf eine unbegründete Opferrolle, die Sie gerade mit Ihrem letzten Post so eindrucksvoll darstellen.

  9. da singen jetzt alle auf die selbe Melodie…

    Aber man ist überzeugt von den Intoleranze Band, der tang und Nacht die selbe Symphonie trommelt.
    Irgendwann beschweren die passanten, ( und das leset man auf diesem Blog) die täglich vorbei gehen,für die selbe unkorrekte Symphonie hören.

    Nein, eins müsst ihr lernen…. sobald dass man hierher kommt, und mit wenigen Wörte, die man in einem deutsch Kurs gelernt hat, versucht Themen zu diskutieren,
    und dann Plötzlich wurde von Philosophen wie UWE beleidigt.
    dann weisst man wie bei euch Toleranz definiert wurde.
    Es ist ja keine Wunder, dass euch anderen Menschen hassen… Die Probe hier reicht aus.

    Und man widerspricht sich selber…. Es kommt wirklich ein Tag, wo man nicht 2+2=3 widersprechen darf… wo man nichts kritisieren darf… Das stimmt.

    man weisst ja nicht. Deutschland hatte solche Zeiten gehabt.

  10. Toleranz den ignoranten Intoleranten und die Welt ist in Ordnung …

  11. @uwe

    sehr gut auf den Punkt gebracht.

  12. Es ist für mich sehr beunruhigend, wenn ich sehe, was man gegenwärtig mit der Forderung nach „Toleranz“ alles rechtfertigen will.
    Vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man der Behauptung „zwei mal zwei ist fünf“ nicht mehr widersprechen darf, oder – wenn man es dennoch tut – eben „intolerant“ ist.

  13. Das hat mit Toleranz nichts zu tun. Sondern damit, dass wir Ihre Faktenresistenz und Ihre Beschuldigungen Leid sind.

    Diskutieren Sie vernünftig, hören Sie zu anstatt nur reflexartig zu reagieren, lesen Sie die Quellen, die hier angegeben werden und sehen Sie nicht alles durch Ihre „Israel hat sowieso und immer Schuld“-Brille.
    Dann wird die Akzeptanz Ihrer Beiträge auch wachsen, selbst wenn wir nicht Ihrer Meinung sind.

  14. @Yael

    Also hier sieht man wie toleranz sind die Uwe, Yael…

  15. Nievaulos(sic)
    die Jenige (sic)

    Markus, setz ihn doch auf deine Spamliste. Dann ist Ruhe hier.

  16. @ UWE

    manchmal beweisen solche Kommentaren, wie Nievaulos sind die Jenige, die dahinter stehen..

  17. @ Markus
    Deine Geduld ist beeindruckend. Aber wozu mühst du dich mit solchen Idioten ab?

  18. Sehen Sie, deshalb macht es keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren:
    Ich soll beweisen, dass das dargestellte Video keine Lüge ist, nur weil es nicht in Ihr Weltbild passt?

    Ich blogge hier nicht, um notorische Israel-Leugner zu überzeugen. Wenn Ihnen meine Beiträge nicht gefallen oder Sie glauben, dass sei alles Propaganda und Lüge: Sie brauchen das hier nicht zu lesen.

    Wenn Sie das hier lesen und mit diskutieren wollen, dann macht das nur Sinn, wenn Sie nicht alles in den Dreck ziehen, was ich schreibe. Denn Sie bezeichnen meine Beiträge als Propaganda und Lüge.

    Haben Sie die Beiträge geprüft? Haben Sie Gegenbeweise? Nein. Sie sagen das, weil Sie verbohrt und uneinsichtig sind.

    Wenn Sie Israel nicht anerkennen wollen, dann schreiben Sie sich Ihren Frust woanders von der Seele.

  19. Nichts Hä…!

    Sie behaupten meine Absatz wäre eine Lüge.

    „…wenn Sie im letzten Absatz Ihre Propaganda-Lügen wiederholen und die israelische Armee diskreditieren. “

    und hier ist mein Absatz noch mal…

    „…Israelische Soldaten, hatten Im GAZA Menschen unter die Trümel begrabben, was die ganze Welt nie veregessen hat, trotz solche Video Material…“

    Also wie überzeugen Sie den Leser, dass was Sie als Video darstellen keine Lüge ist !!!

    letzendlich, der Leser möchte gern die Wahrheit lesen und nicht die Propaganda und Lügen.

  20. Häh?

    Seltsam zusammenhangloses Gerede. Ihr Deutsch war schon immer etwas schwierig, aber nun wird’s auch inhaltlich etwas schwer, Ihnen zu folgen.

    Nur eins: Wenn Sie sich das Recht herausnehmen, Israel ständig und unfair zu kritisieren, zu verunglimpfen, nehme ich mir das Recht, Israels gute Seiten und guten Einsatz lobend darzustellen.
    Wenn das für Sie billige Propaganda ist und Sie deshalb fast ausrasten, ist das Ihr Problem. Sie müssen das ja nicht lesen.
    Bewahren Sie sich Ihr Weltbild. Fakten stören da bloß.

  21. @Markus.

    Sie bringen mich zum Lachen.

    Sie antworten sich selber… WENN meine letzte Absatz (dass israelische Armee Zivilisten unter den Trümel begraben hatten) eine Lüge wäre.

    Dann es ist genau auch eine Lüge, dass einpaar israeliche Soldaten, die die Menschen helfen, wie man die auf dem Video sieht.

    auch hier ein Video vom Reuters, ( also keine Aljazeera, oder iregdnwelche arabische Quelle, denn für Sie gilt alles was Israel kritisiert als Propaganda. Aber was aus Israels Seite kommt, ist die Wahrheit).

    Achso.
    „…Es findet sich auch bei diesem guten Einsatz jemand, der etwas findet, was sich „kritisieren“ lässt….“

    keine hat den Einsatz kritisiert, wenn aus guten Absicht hat.
    Aber man kritisiert SIE, und wie Sie die Sachen darstellen..
    Es ist einfach eine billige Propaganda, die manche Menschen beauftragt die durchzuführen… und vorallem unter namen Wahrheit.

  22. Aber ich habe gesagt: Es findet sich auch bei diesem guten Einsatz jemand, der etwas findet, was sich „kritisieren“ lässt.
    Sie haben den Beweis erbracht.

  23. Ach Kritiker, Sie drehen sich die Ereignisse auch so, wie es Ihnen passt.
    Ihr ganzer Sermon vom uneigennützigen Helfen und Propaganda-Videos ist doch hinfällig, wenn Sie im letzten Absatz Ihre Propaganda-Lügen wiederholen und die israelische Armee diskreditieren.

    Wenn andere wie Sie ständig Lügen über Israel und die Armee schreiben, dann muss man auch das Gute betonen, damit alle sehen können, wie ekelhaft die Lügen sind.

  24. ist es jetzt eine Werbung für die Israelische militär in ihrem Einsatz ???. solche Video sollte man vielleicht beim Militär Messe auf 100 Zoll Display darstellen… vielleicht bringt was.

    Dort sterben Menschen aus Hunger, und Durst, keine Interessiert, ob der Helfer aus Israel oder USA kommt.

    ich finde es Tapfer, wie die Junge sich hinter solche Trümel vom zerstörten Gebäuden stecken, um anderen raus zu ziehen. und keine wird ihnen belohnen ausser Gott… Aber man nutz solche Bild Material für Propaganda.. um solchen Katastrophen auszunutzen, nach dem Motto ( schaut ihr, was wir hier leisten !!! ) .

    und ich denke, ein richtige Helfer, zeigt niemals was über sich… und bin mir sicher dort gibt es genügend aktivisten, die keiner weiss woher die kommen, aber sehr Aktiv sind… Ohne Fane auf Rücken und auf Brust… etc.

    also das kommt mir vor wie eine Werbung. und sorry.
    wenn ich mich erinnere, Israelische Soldaten, hatten Im GAZA Menschen unter die Trümel begrabben, was die ganze Welt nie veregessen hat, trotz solche Video Material…

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