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Kinder im bewaffneten Kampf

Von Wahied Wahdat-Hagh

Die Hamas ruft in Kindersendungen und anderen antisemitischen Programmen ihrer zwei Fernsehanstalten, Al Quds TV und Al Aqsa TV zum bewaffneten Kampf gegen Israel auf und verherrlicht den „Märtyrertod“. Dies ist nichts anderes als die ideologische Indoktrination von Kindern.

Zwar ist nicht bekannt wie stark Al Aqsa TV und Al Quds TV, die von Hamas betrieben werden, in Europa und in Deutschland konsumiert werden. Eins ist aber sicher: Hamas-Sympathisanten und radikale Fans des bewaffneten Kampfes können mit Hilfe von Satellitenschüsseln und im Internet problemlos beide Kanäle auch in Deutschland empfangen. Auch das Hamas Radio Sawt Al Aqsa kann leicht in Europa empfangen werden. Ähnlich wie Al Manar TV rufen die Sender immer wieder zur Zerstörung Israels auf, propagieren antiwestlichen Hass und betreiben antijüdische Volksverhetzung.

Die Redaktionen des Al Aqsa TV sind im Libanon und der Sender strahlt über den französischen Satellitenanbieter Eutelsat sowie den saudiarabischen Satellitenanbieter Badr (Arabsat) auch nach Europa aus. Die französische Rundfunkaufsichtsbehörde CSA hat schon eindeutig antisemitische Hetze bei Al Aqsa festgestellt und Eutelsat für die Übertragung von Al Aqsa TV abgemahnt. In der USA wurde Al Aqsa TV Mitte März auf die Terrorliste gesetzt, da Al Aqsa TV Sendungen und Musikvideos austrahlt, die darauf abzielen Kinder für den bewaffneten Kampf und als Selbstmordattentäter zu rekrutieren. Das antisemitische Al Quds TV, das aus dem Gaza-Gebiet ausstrahlt, sendet ebenfalls über den Satellitenanbieter Badr (Nilesat und Arabsat).

Sie haben den Umgang mit der Waffe mit der Muttermilch aufgesogen

In einer Kindersendung von Al Quds TV erzählt der Erzähler Abu Saleh mit strahlendem Gesicht Geschichten über Märtyrer. Vor ihm im Studio sitzen Kinder, die ihm gebannt lauschen. Die Kinder haben Waffen in der Hand, ob dies Attrappen oder echte Waffen sind, wird nicht deutlich.

Der Held dieser Geschichte ist Ismail, der von einem „jüdischen Heckenschützen“ ermordet worden ist. Zuvor hat der junge Held mehr als „zehn Zionisten“ getötet, nachdem Israelis in ein Haus eingedrungen seien.

In dieser Geschichte sind es die „Zionisten“, die „Juden“, die in palästinensische Städte und Dörfer eingezogen sind und diese erobert haben.

In dieser Heldengeschichte der Hamas ist der „Märtyrertod“ eine „schöne Sache“. Abu Saleh erzählt Kindern euphorisch: „Es gibt kein einziges palästinensisches Dorf oder Stadt, deren Bewohner nicht wissen wie man mit Waffen umgeht. Warum? Weil sie den Umgang damit mit der Muttermilch aufgesogen haben.“

Ismael wird als ein „Verteidiger seines Landes“ vorgestellt, der sterben musste.

Nachdem Abu Saleh die Geschichte des Märtyrerkindes, Ismail, das in den bewaffneten Kampf gezogen ist, erzählt hat, drücken die Kinder, die als Zuhörer im Studio sitzen ihre Bewunderung für Ismail aus. Sie erzählen, dass sie sich mit dem jungen Helden, der mehr als zehn „Zionisten“ getötet hat, identifizieren. Einer der kleinen Zuhörer sagt: „Ich bin wie Ismail. Ich bin nicht feige. Ich bin kräftig. Ich will mit einer Waffe in der Hand sterben.“ Ein anderes Kind sagt: „Ich mag Ismail sehr. Ich will nur wie er sein.“

Wenn eine Mutter mit ihrem Sohn in den bewaffneten Kampf zieht

In einem anderen „Kinderfilm“, der in Al Quds TV gelaufen ist, geht es um eine Mutter, die ihren Vater verloren hat und ihren Sohn „Mojahed“ (Heiligen Krieger) nennt. Eines Tages erzählt der junge „Mojahed“, dass seine Freunde in den Kampf ziehen. Der Ausbilder aber habe gesagt, dass „Mojahed“ zu jung sei und die schriftliche Erlaubnis der Mutter brauche. Daraufhin geht die Mutter mit „Mojahed“ zu dem Ausbilder und fordert, dass sie beide für den bewaffneten Kampf ausgebildet werden. Bei einem Angriff auf eine israelische Patrouille stirbt der kleine Junge „Mojahed“. Die Mutter verteilt dann Kuchen und Süßigkeiten und glaubt, dass ihr Sohn an diesem Tag eine Hochzeit gefeiert habe und als „Fedai“, „Opfer“ gestorben sei.

„Wir beten zu Gott, dass wir Terroristen werden, wenn Terror Jihad bedeutet“

Der ägyptische Prediger Wagdi Ghneim lobte in Al Aqsa TV den Jihad und sagte: „Wir sind eine Nation, die sich durch die Herstellung der Kunst des Todes auszeichnet. Sich darin auszeichnen, heißt, dass wir sehr gut darin sind. Sie fragen worin? In der Produktion der Kunst des Todes natürlich. Ich werde ohnehin sterben, daher sollte ich kreativ sein, um sicher zu stellen, dass ich um der Sache Allahs willen sterbe. Wir sollten darüber nachdenken wie wir um der Sache Allahs willen sterben können, anstatt von einem Auto auf der Autobahn überfahren zu werden.“

Wie das Middle East Media Research Institute (Memri) berichtet, sagte Ghneim weiterhin:

„Wir sind eine Nation, die den Jihad, den Kampf führt. Und wir sollten die gesamte Bevölkerung auf diesen Weg führen.“ Der Kleriker entschuldigt sich für manche andere Geistliche, die sich schämen würden das Wort „Jihad“ auszusprechen, weil sie Angst hätten. Ghneim fährt fort: „Ein Mojahed wird heutzutage als ‚Terrorist’ bezeichnet. Brüder, wir beten zu Gott, dass wir Terroristen werden, wenn Terror Jihad um der Sache Allahs willen bedeutet.“

Hamas-Prediger will Rom erobern

In Al Aqsa TV predigt auch Sheikh Ali Al-Faqir, der Rom wieder erobern will. Er sagte im Hamas-Fernsehen: „Die Prophezeiung in Bezug auf die Eroberung Roms, bleibt gültig, so Gott will. Genauso wie Konstantinopel vor etwa 500 Jahren erobert worden war, wird auch Rom erobert werden.“

Sheikh Ali Al-Fakir behauptet, dass die Eroberung Roms vom Propheten Mohammad prophezeit worden sei.

Die Rekrutierung von Kindern ist ein Kriegsverbrechen

Der Internationale Strafgerichtshof definiert die aktive Beteiligung von Kindern von unter 15 Jahren an bewaffneten Konflikten sowie ihre Rekrutierung für Armeen als Kriegsverbrechen.

Im Römer Statut des Internationalen Gerichtshofs ist die Beteiligung von Kindern im bewaffneten Kampf als Kriegsverbrechen definiert, wenn beispielsweise „die Zwangsverpflichtung oder Eingliederung von Kindern unter fünfzehn Jahren in Streitkräfte oder bewaffnete Gruppen oder ihre Verwendung zur aktiven Teilnahme an Feindseligkeiten“ festgestellt werden kann.

via welt.de

Und solche Leute werden als Opfer dargestellt, während der Rechtsstaat Israel, in dem heute eine arabische Israelin zur Professorin ernannt wurde, ständig als Aggressoren angeklagt wird?

Da steht doch etwas auf dem Kopf, oder?

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Eine Antwort

  1. Passt zum Brunnenvergiftungs-Mythos.
    Es interessiert nicht die Wahrheit sondern die Judenheit.

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