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Gaza: Sogar die TAZ …

…schlägt jetzt Alarm. Wenn schon diese (linke, Grünen-) Zeitung  – „Selbst eine kaputte Uhr zeigt 2mal am Tag die richtige Zeit an“ – die Tatsachen klar erkennt, dann muss der Misthaufen gewaltig stinken.

Alle, die das bisher nicht begriffen haben: LEST!

Märtyrer an Bord

Wer sich als Passagier auf ein Aktivisten-Schiff begibt, sollte sich besser vorher informieren, wer die Organisatoren der Reise sind. Dies sei auch den Medien angeraten. VON DORIS AKRAP

Friedensaktivisten, Menschenrechtsaktivisten, Solidaritätsaktivisten, türkische Aktivisten – all diese gab es ganz sicher auf der „Mavi Marmara“, dem Schiff, das von israelischem Militär gestürmt wurde. Doch die Bezeichnung Aktivist ist weder geschützt noch ein verbrieftes Qualitätssiegel.

Wer sich also freiwillig als Passagier auf ein Aktivisten-Schiff eincheckt, sollte sich vorher ausreichend darüber informieren, wer die Organisatoren und Aktivisten der „Solidaritätsflotte“ sind. Und genauso sollte jeder Journalist, der über die Ereignisse berichtet, versuchen, sich ein klares Bild von der Sorte Aktivisten zu machen, über die er oder sie als „Opfer“ berichtet.

Lange vor dem Auslaufen der „Mavi Marmara“ gab es genügend Material – sowohl über die türkische als auch über die deutsche Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH), das zumindest hätte misstrauisch machen sollen. Bereits vor einigen Jahren hatten deutsche Staatsanwälte der IHH vorgeworfen, Spendengelder nicht zu humanitären Zwecken, sondern zum Kauf von Waffen für Glaubensbrüder in Bosnien und Tschetschenien zu verwenden.

Vor einem Jahr war Bülent Yildirim, Vorstand der IHH, auf einer Veranstaltung in Gaza, wo er bekannte:

„Vor drei, vier Jahren noch hat man die Hamas als terroristische Organisation bezeichnet. Heute nennen wir Israel, die USA und Großbritannien die Terroristen.“

Bei der Einweihung der Solidaritätsflotte, so berichteten israelische Medien vorab, seien Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, Mitglieder der Hamas, und Hamam Said, ein Führer der Muslimbrüder aus Jordanien zugegen gewesen.

Die Offenheit, mit der die IHH gestern zugestand, dass sie das Risiko der vollen Eskalation eingehen will:

„Wir machen weiter, bis das Embargo aufgehoben ist“, und dass sie sich nicht nur mit „zweieinhalb Holzstangen“ (Norman Paech, außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion),

sondern mit Eisenstangen verteidigt hätten, lässt nun einige doch an den rein humanitären und friedlichen Zwecken der Organisation zweifeln.

Ausgerechnet Norman Paech wurde im Studio der ARD-„Tagesthemen“ am Montag als neutraler Beobachter der Ereignisse auf dem Schiff interviewt. Wer allerdings an der Echtheit des Videos der israelischen Armee zweifelte, auf dem zu sehen ist, wie die israelischen Soldaten mit Eisenstangen zusammengeschlagen werden, hätte auch den Aussagen eines Norman Paech misstrauen müssen.

Denn Paech ist kein objektiver Beobachter, wenn es um Israel geht. Er vergleicht seit Jahren das Vorgehen des israelischen Militärs mit Nazimethoden, empfiehlt die Hamas als Dialogpartner und lässt offen, ob das Widerstandsrecht der Palästinenser gegen die israelische Besatzung auch eine Grenze hat.

Es waren nicht israelische, sondern türkische Medien (Vatan und Milliyet), die am Mittwoch darüber berichteten, dass mindestens 40 der Aktivisten auf der „Mavi Marmara“ gewaltbereit gewesen seien und drei der Toten vor ihrer Abreise gegenüber Freunden und Verwandten gesagt hätten, dass sie auf diesem Trip als „Märtyrer“ sterben wollen. Es ist schon interessant, dass die Journalisten in dem Land, aus dem die Toten stammen und in dem es bislang zu den heftigsten antiisraelischen Demonstrationen nach dem Vorfall kam, die Hintergründe der Toten trotzdem offen recherchieren und publizieren.
Während hierzulande drei Mitglieder der Linkspartei, die ebenfalls auf dem Schiff waren und die aus ihrer Sympathie für den Widerstand gegen Israel keinen Hehl machen, als objektive Zeugen für die friedlichen Absichten der „Freiheits-Flottille“ gehandelt werden.

Aber schon die Leserkommentare versöhnen uns wieder mit der Wirklichkeit. Jedes Blatt muss sich wohl heutzutage einen Alibi-Journalisten halten.

Leserkommentare (eine Auswahl)

04.06.2010 13:09 Uhr: von Dir Jassim:

es is wirklich wiederlich das die TAZ sich jetzt als Anti-Deutsches propaganda blatt misbrauchen lässt. besonders die hetzte gegen linke kann ich nicht nachvollziehen. wie war das nochmal, jede kritik an dem ja so emanzipatorischen staat israel is gleich antisemitismus…. ihr solltet euch wirklich was schämen solchen leuten ein forum zu geben, der artikel is doch eher was für die bahamas redaktion.

04.06.2010 13:09 Uhr: von Steffen:

Für mich passen solche Berichte in die Reihe weiterer Berichte die sich offensichtlich oder subtil gegen die Linke richten.

Vielleicht berichten Sie mal wie es in Gaza zugeht, wie es den Menschen dort ergeht und nehmen mal ihre Terroristenbrille ab.

Die Abgeordneten der Linken sowie div. ausgezeichnete Friedensaktivisten sind sicherlich keine Terroristenunterstützer.

Wenn sich in diese Masse Friedensaktivisten 3 Idioten verirren dann stellt das nicht die ganze Aktion in Frage und schon garnicht die Absicht die dahinter steckt.

Hätte ich die Möglichkeit wäre ich auch auf solch Schiff und das als Nicht-Religiöser mit blütenreiner polizeilicher Führungsweste angetrieben von meiner Überzeugung das es nicht den besseren Menschen gibt, alle das gleiche Recht auf Leben, Selbstbestimmung und Co haben.

Mit diesem Thema beschäftigen sie sich garnicht, das blenden sie aus und damit ist es eine reine Diffamierungskampagne die Neutralität nicht mal vorgaukelt.

Aber der Beitrag wird wie in letzter alle meine Kommentare nicht veröffentlicht, soviel zu Neutralität, Meinungsfreiheit usw.

04.06.2010 13:06 Uhr: von coco price:

Wieso soll man die Hamas nicht als Dialogpartner empfehlen? Die Hamas ist nicht mehr oder weniger radikal als die gewählte israelische Regierung, die ja auch als Dialogpartner empfohlen wird. Beide Seiten stehen sich bzgl. Verblendung und Gewaltbereitschaft in nichts nach. Genauso unkonstruktiv wäre es, die israelische REchte vom Dialog auszuschließen, denn genau diese beiden Seiten sind es ja die aufeinander zugehen müssen. Mit den Bekehrten reden hilft da nicht viel. IM übrigen ist die HAmas keine reine Terrororganisation.

Was die Verteidigung mit Eisenstangen angeht: Eisenstangen gegen Maschinenpistolen sind immernoch ziemlich ungleich, und in einer Gefechtssituation wie dieser klare Verteidigungswaffen, und wenn man eine Blockade durchbricht muss man mit Gewalt rechnen und sich verteidigen dürfen. Im übrigen rechtfertigt das Entern mit Schusswaffengebracuh (man beachte, es gab tote) in INTERNATIONALEM GEWÄSSER, rechtlich nichts anderes als Piraterie, JEDE FORM DER SELBSTVERTEIDGUNG. Ich würde mal nicht davon ausgehen, dass die Teilnehmer der Aktion geplant haben, mit Eisenstangen Angriffe von einem Schiff aus zu führen. Wären israelische SOldaten zu Tode gekommen, hätte die ganze Welt wieder mal ihr Bedauern ausgedrückt.

Ich finde, die Verlogenheit, mit der eine angeblich linke Zeitung hier politisch korrekt die VErbrechen eines Apartheidregimes relativiert, gibt echt zu denken. GEwaltsamer Widerstand gegen das REgime in Südafrika wären schließlich auch nicht verurteilt worden, und hier handelt es sich um einen reinen Akt der Selbstverteidigung.

Dass auf so einem Schiff im übrigen nicht nur unbescholtenen Lichtgestalten sind, ist aufgrund der seit JAhrzehnten völlig verkorksten Situation zufolge kein Wunder. UNd dass gewisse betonkommunistische Spinner und fundamentalistische Moslems sowas benutzen diskreditiert nicht die komplette Aktion.

04.06.2010 13:01 Uhr: von robert:

ich habe das gefühl, die taz beginnt plötzlich in ihrer berichterstattung wieder zur „richtigen“ seite hin zu kippen. paech hat, und dafür müsste man seine aussagen gänzlich im wortlaut lesen, selbst gesagt, er habe nur zwei holzlatten gesehen. dass es mehr „waffen“ gegeben hat, wurde von ihm so nicht bestritten.

ihre argumentation erscheint mir doch recht dürftig zu sein, zumal israel hier nachweißlich internationales recht gebrochen hat und sich die besatzung natürlich wehren durfte.

04.06.2010 13:00 Uhr: von ich:

Ganz toll, taz!
jetzt wird schon das Erschießen von provisorisch bewaffneten Demonstrnten/Aktivisten (falls sie wirklich Eisenstangen hatten, dann wohl nicht alle) verteidigt…
Wo bleibt denn das Gesetz der Verhältnismässigkeit?
Vielleicht sollte man in der Zukunft die Hilfskonvois einfach kurzerhand versenken? Das würde doch erheblich die Kosten sparen!

04.06.2010 12:56 Uhr: von JFSebastian:

Gehts noch? Es ist doch wohl ein Unterschied, Eisenstangen dabei zu haben oder mit Maschinengewehren Leute zusammen zu schießen.

Doris Akrap, welche Denke beflügelt Dich denn?

JF

04.06.2010 12:51 Uhr: von tushita:

es ist ein sehr trauriges bild was unsere presse , inklusive taz da uns vermittelt. wenn holz – und eisenstangen dafür stehen, dass sich auf den schiffen „radikale“ befunden haben, dann frag ich mich doch, wer bitte hat wen angegriffen, auf hoher see, ohne legimitation, unverhältnismässig brutal und hat dabei 9 menschem umgebracht. WER war das jetzt gleich ? … warum sollte sich die crew eines schiffes nicht verteidigen? eine solche verdrehung der tatsachen ist schon eine journalistisch-artistisches kunst-stück !
so eine unausgewogene „berichterstattung“ ist nicht förderlich. wie sagte der dalai lama noch gleich : „SCHULD ist niemals ein guter ratgeber…“ und wir haben etwas zuviel davon um die welt noch eingermassen gerecht zu sehen.

04.06.2010 12:45 Uhr: von Vedat Özer:

Liebe Doris Akrap,
Nimm bitte deinen „Schleier“ ab.
Du wirst wohl nicht das Töten von neun Menschen rechtfertigen wollen. Weil einige Beklopfte auf dem Board waren, heisst das nicht, dass alle radikal wären. Komisch nur, dass ich ähnliche Kommentare auch in Morgenpost lese.
ohne freundliche Grüße

04.06.2010 12:44 Uhr: von Michaela Ende:

Lieder zeigt Doris Akrap, wie viele andere auch, dass eine differenzierte Sicht der Dinge nicht möglich ist. Auch sie ist gefangen in ihren Voruteilen. Schade, dass so ein Artikel in der TAZ steht.

04.06.2010 12:41 Uhr: von jorglehnert:

Ein mutiger Kommentar, der Euch noch viel Ärger mit Teilen Eurer Stammleserschaft eintragen wird. Auch wenn das Verhalten Israels politisch dumm und wohl auch nicht im Übereinklang mit dem Völkerrecht war (Piraterie in internationalen Gewässern), muss doch die Frage erlaubt sein, wer denn da auf den Schiffen war. Gewiss gab es dort viele friedliche Aktivisten, vielleicht waren es auch die meisten. Dass es an Bord einen harten Kern von Gewalttätern gab, lässt sich aber nicht leugnen. Wie Israel mit politisch motivierten Gewalttätern umgeht, hat es vor Jahren bei der versuchten Erstürmung der israelischen Botschaft in Berlin gezeigt. Israel hält nicht auch noch die linke Wange hin, sondern hält sich eher an alttestamentarische Gepflogenheiten.

04.06.2010 12:37 Uhr: von abc:

Dieser Text ist mir was wert???
NEIN!!! ausserdem ist dieser ‚Bericht‘ wahrscheinlich sowieso von Israel gesponsort.
Solch ein schwarz-weis Bericht hätte ich nicht erwartet.
Schämt euch Taz

04.06.2010 12:31 Uhr: von Peace:

Genau das möchte ich Ihnen auch anraten. Wenn Sie ihre Arbeit anständig und aufrichtig gemacht hätten, müsste in dem Artikel z.B. zu lesen sein, dass eine christliche Hilfsorganisation aus England diese Aktion in die Welt gerufen hat. Sie haben die IHH zur Hilfe gebeten, da die IHH Erfahrung hat, weltweit ähnliche Hilfeleistungen an bedürftige Menschen zu erbringen.

Ich muss mit Abschaum feststellen, dass die deutschen Medien den Israelischen in Nichts nachstehen, wenn es darum geht, das Massaker auf irgendeiner Weise zu retuschieren.

via taz.de
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5 Antworten

  1. @Kritiker
    Du meinst wohl, die Türkei war war das einzige Land, das gute diplomatische Beziehungen mit Israel hat.
    Wer sich so aufführt wie Erdogan, hat daran wohl kein Interesse mehr.

    Und an Israel hat es nicht gelegen, dass keine weiteren diplomatischen Beziehungen zustande kamen. Denn wo es ging, da haben sie es auch gewollt und umgesetzt (Ägypten, Jordanien). Die anderen haben sich an das 3fache „Nein!“ aus Khartum gehalten:
    „keine Verhandlungen, keine Anerkennung, kein Frieden mit Israel“

  2. @Willow.

    Fakt,
    Türkei ist das einziges Land, das gute diplomatische Beziehungen mit Israel hat. im gegensatz zu den anderen Nachbarn Ländern.

  3. Nun Satiriker, da du ja lesen kannst, vielleicht informierst du dich, von wem die Gewalt ausging? Wenn dir da diese Seite

    http://aro1.com/barbaren-huerriyet/

    nicht so gefällt – vielleicht liest du dir ja den dort verlinkten Hürriyet-Artikel im Original durch… dort werden die heldenhaften IHH-Kämpfer dafür gefeiert, daß sie mehrere israelische Soldaten krankenhausreif geprügelt und als Geiseln genommen haben.

    Vermutlich die türkische Variante des von den Flottenbetreibern angekündigten „gewaltlosen Widerstandes“ !

  4. @Willow.

    und die abgeordnete deutsche Politikerin sagte, die Israelis haben zuerst angegriffen.

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E36C7E115354F4A2BB4706B5FFDE4858A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    die Israelische DUMME Soldaten, können nicht aufhören ihren Finger zu zittern, und die Kontrolle beherchen.
    Es wird immer mehr Blut gegossen, natürlich von der andere Seite.

    der Gewahlt von der Israelische Soldaten ist letzten Zeiten extrem gestiegen. um bestimmte Erfolg zu erreichen.

    ob das Erfolg Sicherheit, oder Demokratie, oder was auch immer heißen soll. wird diese Erfolg auf Leiden ein ganze Volk gebaut.

    man sieht täglich wie der Gewahlt der soldaten sogar verehrt wurden.
    und wie Israel Regierung alle internationalen Gesetze verletz, und sogar nicht mit der UN einverstanden ist.

    es zeigt nur eins… der kräftige Junge, der die Ganze Strasse beherchen wollte, und keine darf die Maul aufmachen.

  5. Nach den Äußerungen der lieben türkisch-islamischen Genossen sollte jetzt eigentlich auch dem letzten Deppen klar sein, wie sehr Paech & Mankell gelogen haben, als sie vom gewaltlosen Widerstand schwafelten:

    „Zu den treibenden Kräften gehört der IHH-Vorsitzende Bülent Yildrim, der selber auch auf der „Mavi Marmara“ war. Er traf in der Nacht zum Donnerstag mit einem der Flugzeuge ein, die hunderte der von Israel festgenommenen pro-palästinensischen Aktivisten zurück nach Istanbul brachten. Auch die Leichen von neun Getöteten waren in einem Flugzeug – alle Türken, einer von ihnen mit US-Staatsbürgerschaft. „Wir machen weiter, bis das Embargo aufgehoben ist“, sagt Yildrim. Seine Organisation wolle die ganze Welt an noch größeren Konvois beteiligen, die auch von See aus geplant seien.

    Yildrim sagt, die Aktivisten an Bord hätten sich mit Eisenstangen gegen die israelischen Spezialeinheiten verteidigt und mehrere Soldaten überwältigt. Sie hätten zehn Schusswaffen der Israelis in ihre Gewalt gebracht und benutzen können, diese aber über Bord geworfen. „Selbst wenn wir sie benutzt hätten, wäre es Selbstverteidigung gewesen“, sagt Yildrim.“

    http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/meinung_und_debatte/meinung_und_debatte/?em_cnt=1727686

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