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    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
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Israelische Ärzte retten Palästinenser nach Schlangenbiss

DSCHENIN / AFULA (inn) – Israelische Ärzte in einem Krankenhaus in Afula haben einem 15-jährigen Palästinenser das Leben gerettet. Der aus Dschenin im Westjordanland stammende Junge war von einer Giftschlange gebissen worden. Das dortige Krankenhaus hatte jedoch kein Anti-Serum parat.

Wie das israelische Außenministerium berichtet, hatte Muhammed Kalalwe auf dem Feld seiner Familie gearbeitet, als er eine Giftschlange entdeckte. Bei dem Versuch, das Tier mit einem Stein zu erschlagen, biss ihn die Schlange in die rechte Hand.

Der Vater brachte seinen Sohn in die Notaufnahme des Krankenhauses von Dschenin. Allerdings hatte dieses kein Anti-Serum vorrätig und ordnete daher den Transport in die nahegelegene israelische Stadt Afula an.

Wie der Vater später mitteilte, hatte er Angst, in das israelische Krankenhaus zu gehen. Er sei sich sicher gewesen, dass sie dort ignoriert würden. Laut dem Bericht wurden beide in der Notaufnahme der Klinik jedoch direkt bei ihrer Ankunft auf Arabisch begrüßt. Muhammed habe sofort das lebensrettende Gegengift erhalten, das ihn „vom Rand des Todes“ zurückgeholt habe. Der Junge verbrachte noch zwei Tage auf der Intensivstation für Kinder und wurde dann auf eine kinderchirurgische Station verlegt.

Nach der Behandlung sagte Muhammeds Vater:

„Mein Sohn und ich sind nicht mehr dieselben wie vor diesem Vorfall und ich will das mit meiner Familie und meinen Freunden teilen.“ Das palästinensische Volk wisse nicht die Wahrheit über Israel und die palästinensische Medizin habe noch einen langen Weg vor sich, sagte der Palästinenser weiter.

Werden solche Meldungen auch in unseren Medien gebracht? Schreibt die FAZ, die SZ oder die Zeit über solche Ereignisse?

Nein, das passt nicht ins Weltbild. Warum sollte man dem Leser die Chance geben, sich anhand objektiver und ausgewogener Informationen seine Meinung zu bilden? So ist es doch für alle Beteiligten einfacher. Das Weltbild bleibt wie es ist und alles ist gut.

Es ist so leicht, mit denen mitzuschreien, die die gleiche Meinung haben. Anstatt sich entgegen zu stellen.

Jede Meldung, die man heutzutage in der Zeitung liest und eingermaßen von Bedeutung ist, muss nachgeprüft und kritisch gesehen werden. Zum Glück gibt es Internet und die ausländische Presse, die viele Dinge deutlicher und ausgewogener darstellt.

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