• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
    Max Frisch

    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
    Carlo Schmid (1949)

    Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.
    Friedrich Hebbel

  • Stop the bomb

  • Neueste Kommentare

    strafjustiz bei Christenverfolgung in Zahlen,…
    Kopfgeld bei Semitismus
    Lepid Optera bei Israel Ende des 19. Jahrh…
    Bertrand bei Israel ist ein Schurkenst…
    Johannes bei Israel ist ein Schurkenst…
  • alle Artikel

  • Archive

  • Kategorien

  • Twitter Updates

  • Blog Statistik

    • 228.608 Besucher
  • Werbeanzeigen

Wie Journalisten ticken (können)

So langsam regen mich manche Journalisten ziemlich auf. Nicht nur, dass sie mit der Wahrheit oft einen sehr laxen Umgang haben – nicht dass sie lügen, sie verschweigen nur ein paar Dinge, die nicht in ihr Weltbild passen – und oft ideologisch getrieben agieren, dass sie manipulieren und unverschämt sind – sie wollen auch die Welt retten, koste es, was es wolle.

Und wenn dabei alle journalistische Ethik über Bord geschmissen wird. Denn die Politiker schaffen das ja nicht. Also müssen sie selber ran – sie, die Guten und Weisen, die alles besser machen und wissen.

„Wenn wir den Klimawandel nicht verhindern“, so Brayne, „droht ein Untergang unserer Zivilisation.“

Mit seinen Thesen wird der Wissenschaftler und frühere Journalist Mark Brayne auf dem Deutsche Welle Global Media Forum für reichlich Zündstoff sorgen.

[…] Brayne kommt es vor allem auf eine eindeutige Haltung an:

„Journalisten sind letztlich nichts anderes als Geschäftsleute oder Politiker, wenn es um unser aller Unfähigkeit geht, Antworten zu finden auf die existenzielle Bedrohung, die der Klimawandel und die Ausbeutung unserer Ressourcen darstellen. Wir kümmern uns um die kurzfristigen Bedürfnisse und geben unseren schnellen Begierden nach. Darüber vergessen wir, unser langfristiges Überleben zu sichern“,

so Brayne im DW-Interview. Solange Politiker, Wirtschaftsführer und Wähler nicht wirklich verstünden, wie ernst die Lage sei, gebe es aus seiner Sicht keine Hoffnung auf einen Wandel.

„Und was ist unser mächtigstes Werkzeug, wenn es darum geht, zu verändern, was Menschen denken? Die Medien! Wir müssen den Kollaps in unseren Berichten als unvermeidlich darstellen. Paradoxerweise könnte das die Chance sein, ihn doch noch zu verhindern – vielleicht.”

via Deutsche Welle

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: