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    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

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Juden in Norwegen: »So verbreitet ist die Angst«

Antizionismus = Antisemitismus ? Sicherlich nicht immer. Aber diejenigen, die einen Zusammenhang zwischen Antisemitismus und Antizionismus abstreiten, sei dieser Bericht aus Norwegen ans Herz gelegt.

Denn der Antizionismus findet ja nicht nur in den Eckkneipen statt, sondern gezielt in den Medien. Eine einseitige, voreingenommene, oft voreilige, mit der Wahrheit sehr lasch umgehende Berichterstattung trägt ihren Teil dazu bei, dass der Antisemitismus in der Bevölkerung Europas wächst.

Und dass solche Sender wie Al-Manar oder Hamas TV frei in Europa zu empfangen sind, ist ein Skandal. Es sind Hass- und Propagandasender.

Viele Juden sind besorgt über die antisemitische Stimmung im Land. Langsam beginnt die Mehrheitsgesellschaft aufzuhorchen

»Sie haben ihm einen gelben Stern auf den Rücken geklebt und ihn als ›Judenschwein‹ beschimpft«,

vor laufender Kamera beschreibt eine jüdische Mutter, wie ihr Sohn in der Schule von muslimischen Mitschülern gemobbt wurde. Ihr Gesicht ist verschwommen, die Stimme klingt verzerrt.

»Weder Lehrer noch der Direktor kümmern sich darum, das Thema ist wohl ein zu heißes Eisen«,

beklagt die Mutter. Aus Angst vor mehr Mobbing wollte die junge Norwegerin lieber anonym bleiben, ebenso wie andere jüdische Eltern, die das staatliche norwegische Fernsehen NRK vor einigen Wochen zum Thema »Antisemitismus unter Norwegens Muslimen« befragt hatte.

»Damals begann ein Albtraum.« Trotz unkenntlich gemachter Stimme hört man dem jüdischen Vater die Erregung an. Eines Tages sei sein Sohn schreiend und außer Atem zu Hause angekommen – verfolgt von einer muslimischen Jugendgang, die dem Kind auf dem Heimweg aufgelauert hatte, um ihn als »Dreckjuden« zu attackieren und ins Gebüsch zu schubsen. Die Familie ist inzwischen in eine andere Osloer Wohngegend umgezogen, doch auch an der neuen Schule werde seine jüngste Tochter von älteren muslimischen Schülern gemobbt, weil sie Jüdin ist, so der Vater.

Die Reportage, die NRK nach den Abendnachrichten, zur besten Sendezeit, ausstrahlte, habe vielen norwegischen Fernsehzuschauer die Augen geöffnet, meint Irene Levin, Professorin für Sozialwissenschaften an der Osloer Universität.

»Das Erschütternde daran war, dass Eltern und Lehrer anonym bleiben wollten, so verbreitet ist die Angst.«

In Norwegen leben rund 2.000 Juden, sie sind die kleinste Minderheit im Land der Fjorde. Ohne ihre eigenen Traditionen aufzugeben, haben sie sich den strengen norwegischen Integrationsnormen wie Sprache und Outdoor-Kultur schnell angepasst. Selbst in schwierigen Verhandlungsphasen mit der Regierung in den 90er-Jahren, bei denen es um Status und Entschädigung ging, konnte sich kein norwegischer Jude vorstellen, die geliebte norwegische Heimat jemals zu verlassen.

Dass die Liebe lange einseitig blieb oder vonseiten der norwegischen Gesellschaft gar immer wieder angezweifelt wurde, liegt laut Levin an einem Geflecht aus norwegischen Empfindlichkeiten, unzureichenden Geschichtskenntnissen und zunehmend einseitiger antiisraelischer Berichterstattung, wenn es um den Nahostkonflikt geht.

»Die norwegischen Medien lassen wenig Raum für die eigentlichen Hintergründe des Konflikts. Wie kann die Öffentlichkeit sich ein differenziertes Bild verschaffen, wenn sie Israelis entweder als aggressive Militärs oder fanatische Ultraorthodoxe kennenlernt«,

fragt die Soziologin Levin. Seit der ersten Intifada gehört es in Norwegen zur Tradition, sämtliche Nahost-Korrespondenten in arabischen Ländern zu platzieren. Keiner von ihnen berichtet aus Jerusalem, Tel Aviv – oder Sderot.

Vergangene Woche, kurz nach der israelischen Militäraktion gegen die Gaza-Flottille führte das Osloer InFact-Institut eine Umfrage durch. Demnach boykottieren 9,5 Prozent aller Norweger Produkte aus Israel. 33,5 Prozent gaben an, sie würden es gern tun. Nur 27,6 Prozent hätten keine Meinung zum Thema Israel-Boykott, so das Ergebnis der Studie, zu der mehr als 1.000 Norweger befragt wurden.

Irene Levin erklärt die verbreitete antiisraelische Haltung der Gesellschaft mit der norwegischen Ablehnung jeglicher Okkupation.

»Seit dem Einmarsch deutscher Truppen in Norwegen vor genau 70 Jahren ist Okkupation so etwas wie ein rotes Tuch für Norweger, aus Prinzip«, so die Soziologin. »Klar, dass dies einem gewissen antisemitischen Unterton Raum gibt, wenn man sich unhinterfragt mit den Okkupierten identifiziert«,

meint Levin. Bereits seit Jahren macht die Sozialwissenschaftlerin in ihren Forschungsarbeiten immer wieder auf die komplexe Problematik aufmerksam.

Umso mehr begrüßt Levin, dass Politiker nun über die Parteigrenzen hinweg in dieser Frage zusammenarbeiten wollen. Mehr Aufklärung sollen vor allem zwei Studien bringen, eine vom Außenministerium und eine von der jüdischen Gemeinde. Doch die hat derzeit mit ihrer eigenen Zerrissenheit zu kämpfen, seitdem Gemeindechefin Anne Sender in einem Interview mit der norwegischen Zeitung Dagbladet sowohl die israelische Politik als auch Chabad »wegen Radikalisierung« scharf angegriffen hatte. Ob Missverständnis oder Ausrutscher, viele Gemeindemitglieder reagierten auf Senders Aussagen angesichts des Mobbingskandals mit Befremden.

»Mir ist bewusst, dass ›Jude‹ in den Schulen ein Schimpfwort ist, vor allem in Oslo«, sagt Kari Helene Partapuoli, Chefin des Antirassismus-Zentrums. »Viele Lehrer nehmen Hakenkreuze an den Wänden nicht ernst. Andere schauen einfach weg. Aber den meisten fehlt oft das Werkzeug, um auf Konflikte dieser Art systematisch zu reagieren«, meint Partapuoli. Sie appelliert an die »gemeinsame Verantwortung« von Lehrern und Eltern, »Kindern gute Werte wie ethnische und religiöse Toleranz« zu vermitteln.

Dass es daran vor allem unter Norwegens Muslimen hapert, zeigte eine Sequenz der viel debattierten NRK-Reportage besonders deutlich. Nach einem Kameraschwenk auf Hochhausbalkone in Oslos Einwanderervororten und deren Parabolantennen bleibt der Zuschauerblick an einem palästinensischen Kinderprogramm kleben.

Ein Zeichentrickhase schreit hysterisch »Tod den Juden« auf Arabisch, Kinder halten flammende Propagandareden, der Holocaust wird verhöhnt. Vor allem dieser Part sorgte in der norwegischen Öffentlichkeit für Entsetzen.

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10 Antworten

  1. Ich möchte daher auf zumindest vier Besonderheiten hinweisen, die den Antisemitismus – in seinen historischen wie aktuellen Erscheinungsformen – deutlich von der Islamophobie unterscheiden.

    Vor diesem Hintergrund wohnt die Idee der Vernichtung, also die Auslöschung der Gruppe der Juden als Feinde der Menschheit, dem modernen Antisemitismus seit seiner Entstehung Ende des 19. Jahrhunderts inne. Eine solche Antifigur stellen die Muslime im Kontext der Islamophobie sicher nicht dar. Der moderne Antisemitismus beruht auf Fantasien einer jüdischen Weltverschwörung. Dagegen tauchen in der Islamophobie verschwörungstheoretische Ideologeme nur in Einzelfällen auf.

    Im antisemitischen Weltbild sind es die Juden, die hinter den Kulissen anonymer gesellschaftlicher Entwicklungen die Fäden ziehen. Sie werden für als krisenhaft erfahrene Modernisierungsprozesse verantwortlich gemacht, ihnen wird vorgeworfen, die gewohnte Ordnung der Gemeinschaft zersetzen und zerstören zu wollen. Der moderne Antisemitismus ist antimodern. Die Islamophobie hingegen beruft
    sich in der Regel explizit auf die Tradition der Moderne und gibt sich als anti-traditionalistisch – es ist ja der Islam, dem vorgeworfen wird, eine vormoderne Religion zu sein und der notwendigen Aufklärung und Säkularisierung im Wege zu stehen. Damit bringt die Islamophobie eine ganz andere Art von Krisenempfinden innerhalb der »Mehrheitsgesellschaft« zum Ausdruck als der Antisemitismus.

    Der moderne Antisemitismus ist eine Weltanschauung, die auch ohne Juden »funktioniert«: Unabhängig vom realem Verhalten von Juden beruht der Antisemitismus gänzlich auf der Fiktion von den Juden als Verschwörer. Dass Menschen der Vorstellung anheim fallen, dass Juden die Welt beherrschen und sich dazu aller nur erdenklichen Methoden bedienen, sagt viel über das Denken dieser Menschen und die Verhältnisse, in denen sie leben; es sagt aber nichts über die Juden und ihr konkretes Verhalten. Das Denken über »den Juden« ist reine Projektion, es ist gewissermaßen schon vorher da – und findet sich im zufälligen Einzelfall, etwa dem reichen Juden, lediglich bestätigt.

    Anders im Fall der Islamophobie: Wie in allen Vorurteilsstrukturen wird zwar auch hier vom Einzelfall – etwa terroristischer Islamisten – pauschal auf die Militanz des Islam und der Gesamtheit der Muslime geschlossen. Und auch hier sagen Ängste, Verdächtigungen und Rassismus nichts über das tatsächliche Verhalten von Muslimen aus. Diese sind also ebenso wenig »schuld« am Rassismus wie Juden »schuld« am Antisemitismus sind. Dennoch liegen der Islamophobie konkrete gesellschaftliche Probleme der Integration, des Terrorismus und andere Phänomene und Fragen zugrunde, die – anders als im Fall der gesellschaftlichen Ursachen des Antisemitismus – durchaus mit dem Islam und der Existenz von muslimischen Minderheiten zu tun haben. Die Islamophobie ist keine reine Projektion eines allgemeinen Krisenempfindens auf eine beliebige Gruppe, daher muss über die real existierenden Probleme, welche die Islamophobie anfeuern und über Optionen zur Begegnung dieser Probleme anders gesprochen werden als über den Antisemitismus.

    Der moderne Antisemitismus ist eine Ideologie, die sich – abgesehen von ihrer rassistischen Variante, wie sie etwa im Bild der Ostjuden als Untermenschen zum Ausdruck kommt – meist »von unten nach oben« artikuliert. Das heißt, dass sich Vertreter antisemitischer Anschauungen meist als ohnmächtige Opfer von übermächtigen Kräften inszenieren, wobei diese Kräfte in den Juden personifiziert werden. Diese besitzen demnach die Macht über das Kapital, die Medien, über Politik und Kultur. Vor diesem Hintergrund wollen Antisemiten sich und ihr Kollektiv aus den Fesseln der jüdischen Vormacht und ihrer Verschwörungen befreien. Antisemitismus schöpft seine Legitimation aus dieser Ideologie der Befreiung und Rettung der eigenen Gemeinschaft und der ganzen Welt.

    Rassismus und Islamophobie hingegen argumentieren »von oben nach unten« – hier geht es vor allem darum, den eigenen ideellen und materiellen Besitzstand und die eigene Überlegenheit gegen eine vermeintliche Bedrohung von außen zu wahren und zu verteidigen.

    Noch einmal zusammengefasst: Die Juden sind – anders als die Muslime – im Antisemitismus die »ganz anderen«, das Antivolk, woraus auch der Wunsch nach ihrer Vernichtung abgeleitet wird, ein Wunsch, den es gegenüber Muslimen nicht gibt. Als Antwort auf gesellschaftliche Krisen ist der Antisemitismus antimodern, die Islamophobie hingegen gibt sich explizit anti-traditionalistisch. Dabei stellt die antisemitische Ideologie eine rein fiktive Übertragung allgemeiner gesellschaftlicher Krisenerscheinungen auf die Gruppe der Juden dar, während die Islamophobie Muslime im Kontext gesellschaftlicher Probleme diskriminiert, die tatsächlich mit Muslimen zu tun haben. Islamophobie und Rassismus richten sich »von oben nach unten« – gehen also von Menschen aus,
    die sich selbst überlegen fühlen, während der Antisemitismus eine »Opferideologie« darstellt, die von Menschen ausgeht, die sich befreien wollen.

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/islamophobie-und-antisemitismus

    Abwegige Parallelen

    Prof. Julius H. Schoeps

    Wo, frage ich mich, sind in diesem Vergleichskonzept die „parallelen Wahnvorstellungen“, gemäß denen Muslime „aus rituellen Gründen“ Kinder töten, Brunnen vergiften, Kulturen und Völker zerstören, den Ärmsten der Welt das letzte Hemd nehmen oder wahlweise blutige Revolutionen anzetteln? Wo ist der muslimische Alfred Dreyfus, dem in Europa öffentlich die Epauletten abgerissen werden? Wer unterstellt (gemäßigten) Muslimen hierzulande den Plan von der großen Weltverschwörung?

    http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=31&Param_Red=12650

    Wenn Islamophobie und Antisemitismus in einem Topf landen

  2. Nun ja, das schlimmste ist, dass diese Menschen von Israel null Ahnung haben. Kein anderes Volk kritisiert seine eigene Regierung so massiv wie die Israelis, davon können sich Deutsche eine Scheibe abschneiden.
    Daher @streben nach die Gleichheit kann man Ihre Behautungen ohne weiteres ad absurdum führen und Ihre Einlassungen nicht besonders ernst nehmen.

  3. @Markus
    „…Na klar, wenn Sie die Juden kritisiere würden, dann würde sofort ein Killerkommando von Israelfreunden kommen und Sie exekutieren, oder was???….“

    Gott sei danke, dass es sowas noch nicht gibt, mindestens nicht in Europa. Im Mutterland Israel wird Kritik als Verrätung,, und werden Menschen wie der damalige Minister Rabin ermorden, oder auch wieder Enttlasen.

    aber immerhin harte Strafe verfolgt jeder der was gegen mutterland Israel, oder die Juden kritisiert. oder aus Presse Freiheit Meinung lustig darüber macht.

    Zentralrat empört über satirische Fastenpredigt

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kz-vergleich-zentralrat-empoert-ueber-satirische-fastenpredigt_aid_486550.html

    Fall: wie der Flucht den Kabaretisten verfolgt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kz-vergleich-zentralrat-empoert-ueber-satirische-fastenpredigt_aid_486550.html

    Fall: Der flucht verfolgte damals de Kommando Günzel.
    http://www.stern.de/politik/deutschland/anitisemitismus-affaere-dann-haben-wir-ein-problem-515254.html

    eine widerspichlische Fall: Tragen eines Marke, in einer legale Demo, oder Treffen von eine legal autorizierte rechte Partei, lässt einen Beamte entlassen. Natürlich,weil JFDA die Finger damit gespielt hat.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeibeamter-traegt-thor-steinar-auf-gedenkveranstaltung/1370178.html

    und noch mehr…

    obwohl von den allen Personen keine direkte Angriff zu den Gruppe war.

    wie sieht nun mit moslems aus ??

    die Nachbarn

    http://derstandard.at/1256745630769/Verhetzung-in-FPOe-Islam-Seminaren?_seite=4&sap=2

    der gewöhnliche.
    http://www.stern.de/politik/ausland/prozess-wegen-anti-islamischer-hetze-wilders-beruft-sich-auf-verteidigung-der-freiheit-1537178.html

    die Briten…spinnen.
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/newsnight/8303786.stm

    und dann der Hammer.
    Anti-Islam Demo in Deutschland.
    ganz klar und deutlich wird gegen die Moslems gehetz..

    http://www.migazin.de/2010/01/25/pro-nrw-plant-anti-islam-konferenz-in-duisburg-marxloh/

    von Politiker noch ein Senf.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/sarrazin-ist-nah-dran-und-doch-daneben/1611714.html

    Aber eins für die Moslems wird nicht getan….es wird niemand entlassen. es wird niemals harte Gesetze geübt.

    sondern wird dass alle in der Freiheit der Presse und der Meinung Schublade rein geworfen.

    Also Fazit ein EUROPA:

    Kabaristen, Witze , Lustige Karikatur über die Moslems. JA (pressefreiheit)
    Kabaristen, Witze , lustige Karikaturen über die Juden. NEIN (antisemitismus)

    Demo gegen Moslems, Islam : Ja ( Demofreiheit)
    Demo gegen Juden, Judentum : um gott es willen ( egal aus welchem Grund kommt nicht in der Frage)

    Partei Äusserung gegen Moslem, Islam : Ja (Meinungsfreiheit)
    Partei Äusserung gegen Juden, Judentum : NEIN( wer traut sich sein Partei nächsten Tag auszulösen ??)

    Mobbing gegen die kinder der Juden in der Schule : NEIN(antisemitismus).

    Mobbing gegen allen Kinder und gegen allen Mitarbeiter: JA (normale Alltag verhalten der Menschen)

    …usw usw

    Ich brauche nicht viel schön zu formulieren…. ich denke eine gesunde Verstand weisst wie das ist.
    es fehlt nur VERGLEICHEN…. darum haben wir auch zweie Augen.. nicht eine.

    • Im Mutterland Israel wird Kritik als Verrätung,, und werden Menschen wie der damalige Minister Rabin ermorden, oder auch wieder Enttlasen.

      Rabin wurde nicht ermordet, weil er jemanden kritisiert hat oder einen Cartoon gezeichnet hat. Ich lehne diesen Extremismus genauso ab. Keiner hatte das Recht, Rabin umzubringen und das hat auch die Gesellschaft Israels so gesehen.
      Außerdem haben Sie sich da ein ganz schönes Eigentor geschossen: Im Gazastreifen sind jede Menge Leute umgebracht worden, weil sie mit Israel kooperiert haben oder gegen die Hamas geredet haben.
      Nennen Sie mir ein Beispiel, wo ein Israeli entlassen wurde, weil er die Regierung oder den Staat kritisiert hat. Lesen Sie mal die Ha’aretz. So eine Zeitung wäre in einem arabischen / muslimischen Land so gut wie undenkbar.

      Sie sollten außerdem in der Lage sein, zwischen Kritik an und Widerspruch zu gewissen Äußerungen – die in einer Demokratie normal sind, da hilft alles Beleidigtsein nicht – und Morddrohungen und -anschlägen wie bei Westergard zu unterscheiden!
      Und was da in Norwegen gelaufen ist und läuft, hat nichts mit Mobbing oder Kritik zu tun!

      Und Sie dürfen 3mal raten, warum in Deutschland auf „Kritik“ an Juden etwas anders reagiert wird als bei Moslems. Und bei den von Ihnen zitierten Fällen ging es nicht um einfache Menschen mit einfacher Kritik, sondern um einen General, einen Polizisten und Politiker, die in besonderer Verantwortung stehen.
      Und wo sie gerade Sarazzin anbringen: Er hat kräftig einstecken müssen für sein Interview und wurde bei der Deutschen Bank von Aufgaben entbunden.

      Fazit: Sie haben das „Gefühl“, dass Moslems mindestens genauso schlecht – wenn nicht sogar noch schlechter – als Juden behandelt werden. Dabei erweisen Sie sich als nahezu faktenresistent. Denn Ihr Gefühl täuscht sie gewaltig. Es gibt in Deutschland eine Auseinandersetzung mit dem politischen Islam, die notwendig ist. Wenn Sie die nicht ertragen können, dann sollten Sie sich fragen, ob Sie eine Demokratie ertragen können. Denn da ist so etwas normal.
      Und Ihr Gefühl täuscht Sie. Die Auseinandersetzung mit dem Islam und den Menschen, die ihn leben, ist notwendig. Dabei übertreiben Menschen, das ist leider so. Dafür gibt es in der Demokratie das Recht der freien Meinungsäußerung – also auch das Recht, eine Gegendarstellung zu formulieren. Oder Strafanzeige zu stellen, wenn es zu heftig wurde.

      Aber beleidigt sein und sich – bei der Geschichte Deutschlands – darüber beschweren, dass Juden in Deutschland von manchen etwas anders behandelt werden – das bringt nix. Ist auch völlig unangebracht.
      Sie können Israel und Juden hier frei und frank kritisieren. Solange Sie sich an Fakten halten und auch Fakten in Ihrer Diskussion berücksichtigen. So läuft das hier.

      Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass das, was man Ihnen über Israel und Juden beigebracht hat, vlt nicht so ganz korrekt ist?

  4. Es muss demnach andere Gründe geben, warum dem so genannten Nahostkonflikt so viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Und es muss andere Gründe geben, warum Israel dabei hierzulande von einer deutlichen Mehrheit nicht nur scharf kritisiert, sondern geradezu an den Pranger gestellt wird.

    Gleichzeitig wird so penetrant wie wahrheitswidrig die Ansicht vertreten, man könne in Deutschland keine Kritik am jüdischen Staat üben, ohne sogleich von der „Antisemitismuskeule“ getroffen zu werden. Ich könnte an dieser Stelle ungezählte Beispiele aus Internet­foren, Websites, Leserbriefen und Zuschaueranrufen während Diskussionssendungen zitieren, die das genaue Gegenteil belegen. Ich könnte auch aus zahllosen Beiträgen in den Medien zitieren, aus der Frankfurter Rundschau und der taz, aus der Süddeutschen Zeitung und Spiegel Online, aus der FAZ und der Zeit oder aus Kommentaren in den Tagesthemen und im WDR. Aber ich lasse das, um niemanden zu ermüden, und stelle stattdessen lieber kurz dar, wie der klassische so genannte Israelkritiker hierzulande vorgeht, wie er tickt und worauf er sich beruft.

    Wenn er sich nun auf solche „guten“ Juden beruft, vergisst der „Israelkritiker“ nie, vernehmlich darüber zu jammern, dass man als Deutscher Israel ja nicht kritisieren dürfe. Er muss dabei nicht nachweisen, wer das verhindert oder verbietet, denn es fragt ihn normalerweise sowieso niemand danach.

    3. Das vermeintliche Verbot der „Israelkritik“ oder: die „Antisemitismuskeule“ – „Israelkritiker“ halten sich für mutige Menschen, die Tabus brechen, Denkverboten trotzen und unter widrigen Umständen die unbequeme Wahrheit sagen. Und sie sind sportlich, schließlich müssen sie ständig der „Antisemitismuskeule“ ausweichen, die allenthalben geschwungen wird. Interessant wird es dabei immer dann, wenn man einmal einen „Israelkritiker“ fragt, wer eigentlich behauptet, man dürfe Israel nicht kritisieren, und vor allem: wer dieses Verbot überwacht und durchsetzt. Denn diese Instanzen muss es ja zwangsläufig geben, sonst hätte es keinen Sinn, überhaupt die Existenz eines Verbotes zu behaupten.

    Doch nicht wenige „Israelkritiker“ schauen einen bei dieser Frage erst einmal verständnislos an. Sie halten ihre Behauptung für dermaßen selbstverständlich, dass sie sich wundern, wie man sie überhaupt hinterfragen kann.

    Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Natürlich existiert ein solches Verbot nicht. Das vermeintliche Tabu ist vielmehr eines, das die „Israelkritiker“ selbst erfunden haben, damit sie es anschließend umso lustvoller brechen können. Dahinter steht das Raunen über die angebliche Allmacht der Juden, die die Welt kontrollierten, manchmal ganz offen, aber vor allem: im Verborgenen. Den Zentralrat beispielsweise stellt man sich in dieser Logik als einen Verband vor, der überall seine Finger im Spiel hat und dem deutsche Politiker sowie die Medien aus einem schlechten Gewissen heraus geradezu hündisch ergeben sind. Israel hält man für ein waffenstarrendes Land, das zudem über eine gewaltige Lobby in den USA verfügt und darüber deren Außenpolitik dominiert. Nicht selten hört man in diesem Zusammenhang auch den Vorwurf, die Juden im Allgemeinen und Israel im Besonderen instrumentalisierten den Holocaust für ihre sinistren Zwecke, das heißt: Sie missbrauchten ihn zur Legitimierung israelischer Schandtaten. Solche Allmachts- und Verschwörungsfantasien haben mit der Wirklichkeit nichts gemein, sondern verweisen vielmehr auf die Sehnsüchte derjenigen, die sie kolportieren. Das ganze Gerede vom jüdischen Einfluss auf die deutsche Politik, von der jüdischen Kontrolle der Medien und von der jüdischen Herrschaft ist eine Projektion von Antisemiten, die ihre „Israelkritik“ auf diese Weise als Notwehrmaßnahme ausgeben. Ginge es nach ihnen, wäre die Welt längst vom „jüdischen Joch“ befreit.

    http://mideastfreedomforum.org/de/node/123

  5. „Kritik ist erlaubt, aber nur gegen allen außer gegen die Juden.“

    Na klar, wenn Sie die Juden kritisiere würden, dann würde sofort ein Killerkommando von Israelfreunden kommen und Sie exekutieren, oder was???
    So ein Käse!!

    Es wird soviel Kritik an Juden und Israel geäußert. Ihr Satz ist eine lächerliche Konstruktion, um sich als Opfer hinzustellen: Oh, die Moslems werden ständig kritisiert, aber die Juden darf man ja nicht .,,
    So ein Quark.

    Und antisemitische Karikaturen gibt es auch in Europa. Da wird aber nicht gleich ein Mordanschlag auf den Zeichner verübt wie bei Kurt Westergard.

    Und was den Mufti betrifft: Da sind wohl nicht richtig informiert.

  6. Schon wieder mal sehr interessant: Jetzt ist Judenhass schon „nur“ Mobbing.

    Gute Besserung für die Blindheit.

    Kein Platz für Juden in Bullerbü
    Antisemitismus in Südschweden

    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/144953/index.html

  7. @Markus.

    eben, hier geht es nicht um Mobbing, sondern wie das Mobbing auch als Instrument ausgenutzt, um eine bestimmte Gruppe immer als die Opfer darstellen zu lassen. Sonst wird das Thema anders heißen (Schüller, so verbreitet ist die Angst).

    heute zu tage leiden viele, wie ich schon gesagt habe, in der Schulen, auf der Arbeit unter dieser Verhalten unter Name Mobbing. Und es musst gekämpft werden, und zwar mit allen Mittel. Und stimme zu, auch wenn es um moslemische Kindern geht, dann sollte jeder bestraft werden. Egal ob es Moslem ist, oder Christ, oder Jude.

    „…Das ist eine Uneinsichtigkeit und Blindheit, die ihresgleichen sucht. Nennen Sie es Antisemitismus oder „Antidingskeule“ oder wie sie wollen – es ist einfach nur falsch…“

    keine leidet heute zu tag unter Blindheit.
    Mit soviel Quellen der Informationen, und getrabte Wahrheiten. Hat man die Augen Offen, und hat man viele Perspektive, die die Dinge angeschaut werden können. Es sei denn Sie wünschten, alle hier werden in der Sturm Ihren Blog fließen.
    Dann wird richtige Blindheit heißen.
    Vielleicht Blindheit ist von Ihrer Seite, dass Sie eine Pauschalisierung für alle Moslems geübt haben, und mit Komma und Punkt die Sachen zu trennen.

    keine hat was gegen die Antisemitismus, wenn man die (Antisemitismus) als hartes Gesetz für alle die Hetze und Hass, egal aus welchen Gründen gegen Gruppe von Menschen übt.
    Um nicht eine Wiederholung von den Holocaust zu sehen. Und das sollte für alle Menschen gelten.
    Nun die Realität in Europa sieht ganz anders aus.. Kritik ist erlaubt, aber nur gegen allen außer gegen die Juden. Weil es Antisemitismus bereicht trifft.
    Hass und Hetze gegen anderen Religionen, und Ethnie wird als Kritik bezeichnet.
    Und Sie brauchen keine Links von mir zu sehen, Wenn nicht unter Blindheit leiden.

    Und daher wird dieser Antisemitismus ihre echte Wert nicht mehr geschätzt, weil sie von bestimmter Gruppe richtig ausgenutzt wurde, und das ist das Falsche.

    Beispiele :

    (Islam: Religion), (Moslems: Menschen), (Araber: Menschen), (Türken: Menschen)…usw.
    Täglich wird gegen diese Religion und gegen diese Ethnie, und gegen diese Menschen gehetzt, nicht kritisiert, in den Öffentlichkeit, in sogar Programme Mansche europäische Partei… gibt es dafür auch ein Antisemitismus gesetzt? der dieses Verhalten stoppt? genau wie das Verhalten gegen die Juden stoppt???

    „Wie reagieren die Juden auf die Pressefreiheit!?“
    Ich wiederhole noch mal die Frage, im Bezog von Europa… aber Sie bringen mir Karikaturen aus der arabischen Raum… ist das die Antwort???
    Meine Frage war, um zu wissen wie die Pressefreiheit in Europa nur für bestimmte Gruppen beschränkt ist. Von der Arabische Presse hier ist kaum die Rede.
    Aber Sie rennen wieder von meiner Frage weg.

    Europa in der 30e seien die schlimmsten alle Zeiten, den von Kriege, und Offene Kolonie auf die Welt war jeder Menge. Dr Muffti, und die Widerstand in der Nahost war gegen jeder Fremder, der das Land tritt.. und bevor die Zionisten kamen, gab schon genug Widerstand gegen die Britten, die das Land auch kolonisiert haben.
    Nun ist es die Kolonie damals der Europäische Länder erlaubt in Ihre Augen, und die Widerstand der Arabische Länder ein Terror gewesen?

    Nun meine Rede war von der Operation Torch :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Torch
    http://www.hagalil.com/schweiz/rundschau/inhalt/marokko.htm

    Ein kleines Lesen schädigt nicht.

    Gleichheit heillt die Ängste.

  8. @Markus
    Meine Meinung.

    Zuerst ich bin gegen Gewalt und alles was zum Gewalt bringt.
    Zweiten, Es ist keine Tolerante Gesellschaft, die ungerecht mit verschiedene Minderheiten unterschiedlich verhält. Aus Grund ihren Religion, ihren Hautfarbe, oder ihren Herkunft. Denn letztendlich alle Menschen sind gleich.
    Zuerst. Dass die Kinder in der Schule von ihren Kommilitonen gemobbt werden, ist nicht was neues, und vor allem nicht in Norwegen, sondern jeder hat im Leben solche Verhalten erlebt, oder mit Augen angeschaut.
    In Europa werden Kinder durch ihre Herkunft, oder aus Grund ihre Religion, oder Hautfarbe gemobbt, sogar deutsche Kinder wurden von ihren deutschen Kommilitonen gemobbt, nur weil sie Strebe sind, sowie ich das in Deutschland gesehen habe. Mobbing gibt teilweise nicht nur unter Schüller, sondern auch unter Mitarbeitern, die schon erwachsene Menschen sind.
    Das Verhalten ist nicht neu.
    Was Neue aber, Dass es nun um die Juden geht.
    Und die Geschichte nimmt nun andere Dimension
    Meine Meinung Die Juden sind keine Besondere Menschen, sie sind genau wie Muslime, Budisten, oder Hindunisten. Was sich von den anderen unterscheidet, ist ihren Religion.
    Ihre Herkunft ist unterschiedlich, denn nicht alle Norweger sind Christen oder Juden oder Muslime, sondern kommen aus alle Welt.
    Menschen heute zu tag leben in engen Räume mit anderen Menschen, die nicht unbedingt ihren selber Einstellungen haben.
    In den Schulen werden Kindern nicht aus Grund ihre Religionen getrennt. Oder täglich auf ihren kleine Verhalten geachtet werden, nur weil ihre Eltern unterschiedliche Religion treiben.
    Man hört sogar das Kindern nicht nur von ihren Kommilitonen missbrauchte wurden, sondern von ihren Lehrer jahrelang missbraucht wurden. Und das geschieht auch in Europa, und nicht in mittelalter, sondern in ein paar Jahre her.
    Ich frage Sie, wie viel Schüler wurden in der Schulen in Europa seit den 11 September gemobbt, nur weil sie Muslime sind, oder anders gefragt… wie viel Muslime wurden in Europa bis heute aus Grund ihren Religion gemobbt obwohl sie alle und zwar definitiv alles gegen was am 11 September geschah ist.
    Das Mobbint der Muslime in Europa, und nicht nur in Norwegen Herr Markus, kennt andere Dimensionen. Menschen wurden in Öffentlichen Gerichte vor Augen das Gesetz bis zum Tod gestochen. Moslime in Europa können manchmal nicht angestellt werden, nur weil Sie Muslime Hintergrund haben. ( Frankreich jugendliche Generation, die auf die Straße auf Arbeit wartet ),
    Muslime wurden in Europa von dem Politiker direkt attackiert, mit allen Mittel die man nicht vorstellen könnte. Nun vergleich man die Sorge der Mutter um ihre Sohn in der Schule, und die Sorge um Millionen Muslime in Europa, die Tag und tag unter der Diskriminierung leiden.

    Nun was ich mir vorstelle….
    Mit so ein Kampagne unter den Namen Antisemitismus wird mich interessieren, wenn ein Norwegische Freie Journalist, oder Karikatur besser gesagt, eine Witzige Karikatur über die Juden stellt, eine Jude mit einer Bombe auf dem Kopf. Wie reagieren die Juden auf die Pressefreiheit!?
    Nun wie ich gemeint habe.
    Alle Menschen sind gleich, nur einige sind gleicher.
    Jüdische Familie die ihren Kinder in der Schule gemobbt wurden, sind genau wie andere Familie die ihre Kinder Schwarz sind… tun mir sehr leid, dass sie ganzen Tag um ihren Kindern Sorge machen.
    Aber was mir nicht leid tut, sind das Medien, die erst über Mobbing reden, weil es von einer Seite zu andere Seite, und das wird politische instrumentalisiert.
    Die Politiker sollten um das kern das Problem kümmern, wie sich Schüller miteinander anpassen, egal woher die kommen. Nicht um Mobbing jüdische Kinder dann die Sorge machen, und der Rest ist dann schweigen. Alle Kinder sind gleich.
    Ende
    PS: Apropos, es wird nochmal hier wieder mein Kommentar als ein Antisemitische Kommentar bewertet, oder was auch immer..
    Ich finde diese ungenügende Bewertung der Meinungsfreiheit in Europa letzte Zeit irgendwie billig, denn der Leid der Juden in der 2 Welt krieg haben wir, oder unsere Vorfahren nicht mitgespielt. Im Gegensatz waren unsere Vorfahren an die Front um den Juden und die Welt von dem Reisch zu befreien.
    Die Kolonialmächten (Frankreich und England) hat aus ihre Kolonie Länder soldaten nach Europa um den Krieg gegen das Reich zu kämpfen mitgenommen z.B. [2ième Division Blindée (Leclerc)], und an der Front der Krieg gebracht, um den Holocaust zu beenden.
    Also Bitte sucht euch andere Wörter Außer ( Antidingskeule).

    • Hier geht es nicht um Mobbing. Sie verniedlichen das Problem, um zu sagen, dass die Juden sich nicht so anstellen sollen, denn die Moslems haben ja die gleichen Probleme.
      Das ist eine Uneinsichtigkeit und Blindheit, die ihresgleichen sucht. Nennen Sie es Antisemitismus oder „Antidingskeule“ oder wie sie wollen – es ist einfach nur falsch.

      „Wie reagieren die Juden auf die Pressefreiheit!?“
      Guckst Du hier: https://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/02/08/antisemitismus-in-der-arabischen-welt/

      „denn der Leid der Juden in der 2 Welt krieg haben wir, oder unsere Vorfahren nicht mitgespielt.“
      Guckst Du hier: http://www.matthiaskuentzel.de/contents/epilog-der-mufti-und-die-deutschen

      Lügen werden durch Wiederholungen nicht wahrer.

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