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Die demokratisch gewählte Hamas

ist doch nicht so demokratisch:

Die Hamas-Regierung hat eine neue Hetzjagd auf Kollaborateure mit Israel gestartet. Plakate, die auf einen Krieg mit den Kollaborateuren drängen, hängen in den Straßen; das Thema wird im Radio und in den Predigten in den Moscheen diskutiert.

Im kommenden Schuljahr wird das Thema dem Lehrplan hinzugefügt, damit die Kinder in Gaza lernen, wie gefährlich Kollaborateure sind. Die Lehrer werden aufgefordert, zu erklären, was gute, aufmerksame Kinder tun: Ihre Eltern ausliefern.

Gazas Straßen wimmeln von Gerüchten über Menschen, die verschwinden. Nachrichten über Leichen, die mit einem Kopfschuss im Meer gefunden werden, werden ab und zu von den Medien in Gaza veröffentlicht. Es sind nicht immer nur einfache Kollaborateure, sondern stattdessen Leute, die tief in der Hamas-Regierung verwurzelt waren – so tief, dass die Hamasführer das Versagen nicht zugeben wollen und es vorziehen, die Leute verschwinden zu lassen – mit oder ohne einem kurzen Kriegsgerichtsverfahren.

Einem hohen israelischen Funktionär zufolge ist diese Hetzjagd kein Zeichen der Stärke, sondern das Gegenteil – es gibt klare Anzeichen für die Verzweiflung der Hamas-Regierung.

via Israel-Report 13.08.10

Dazu passt auch ein – mal nicht Hamas-freundlicher – Artikel der putzigen Ulrike:

Sein Sohn Munir, ein Kommandant der militanten Kassam-Brigaden der Hamas, galt zu diesem Zeitpunkt seit einem Monat als vermisst. „Der Mann sagte mir, Munir sei von den Ägyptern erschossen worden, aber das kann nicht stimmen“, erzählt sein Vater in seinem Wohnzimmer in Beit Lahia im Norden des Gaza-Streifens. „Munir wurde auf unserer Seite des Tunnels gefunden, da haben die Ägypter keinen Zutritt. Es muss die Hamas selbst gewesen sein, die ihn getötet hat.“

Der Vater glaubt zu wissen, warum sein damals 36-jähriger Sohn verschleppt wurde, warum er sterben musste: „In den Wochen vor seinem Verschwinden hatte er sich mit den lokalen Größen der Bewegung angelegt. Er hat ihnen vorgeworfen, korrupt zu sein. Sie haben Hilfsgelder nur an ihre eigenen Leute, nicht an die wirklich Bedürftigen verteilt.“ Der 63-Jährige weint, als er eines der Trauerplakate für seinen Sohn vorzeigt: „Hamas-Männer haben ihn umgebracht. Und dann sind sie bei seinem Trauerzug mitgelaufen.“

[…] Die Herrscher des Gaza-Streifens scheinen bei Säuberungsaktionen in eigenen Reihen auch prominente Mitglieder nicht zu verschonen. Munir Warschara beispielsweise war ein wichtiger Waffeneinkäufer der Organisation – eine Tatsache, die seinen Vater mit Stolz, aber auch mit zusätzlichem Zorn erfüllt. „Er ist für sie in der ganzen Welt herumgereist, war für sie in Iran, Syrien, Irland. Und weil er die reine Lehre der Hamas vor Verfälschungen schützen wollte, haben sie ihn getötet.“

[…] Ihm und anderen Abtrünnigen sei gedroht worden: Entweder sie hörten auf, die Hamas zu kritisieren, oder die Bewegung brächte in Umlauf, sie seien israelische Kollaborateure – im Gaza-Streifen ein sicheres Todesurteil.

via SpOn

An welche Zeiten erinnert uns das? Nazi-Deutschland? DDR? China? Vietnam?

Hoffentlich bricht diese Regierung bald auseinander, damit etwas Neues, Besseres kommen kann.

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Eine Antwort

  1. Wahre und traurige Worte.
    Jedoch das gutmenschliche Linkspack interessieren sich nicht für Leichen und Leiden;
    sie interessieren sich nur für Juden!

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