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Der Iran der Philosoffen

Der Philosoph und vergleichende Religionswissenschafter Dr. Aramech Dustdar war von 1971 bis 1980 Professor für europäische Philosophie an der Universität Teheran. Seit 1981 lebt er in Deutschland im Exil. Dustdar setzt sich sehr kritisch mit der Kultur des Islam auseinander. Er gilt als unbeirrbarer Verfechter der iranischen Aufklärung. Seine Schriften kursieren heute als Raubdruck im Iran, vor allem in Teheran.

Hier  wird der offene Brief von Prof. Dustdar an Jürgen Habermas in Auszügen und mit interessanten Einblicken in Wissenschaft und Gesellschaft dokumentiert – für den gesamten Brief als PDF bitte hier klicken.

Sehr geehrter Herr Professor Habermas,

zweiundzwanzig Jahre nach Michel Foucault sind Sie 2002 nach Teheran gereist, in ein Land, das sich Islamische Republik Iran nennt, und seit ihrem Entstehen vor dreißig Jahren durch unvorstellbare nackte Gewalt und totale Korruption ihre Herrschaft fortsetzt, wobei beide Dimensionen das private wie gesellschaftliche Leben in Tiefe und Breite auch erfasst haben.

Foucaults Iran-Erlebnisse und -Geschichte kennen Sie natürlich. Weitaus weniger bekannt ist, dass er nach seiner endgültigen Rückkehr nach Frankreich von Iranern nichts mehr wissen wollte, dass er jede Verbindung zu den Iranern abgebrochen hat, die ihm in Teheran Kontakte mit den Führern der Revolution ermöglicht hatten, seine Ratgeber dabei waren und bei denen er während seiner zweimaligen Aufenthalte als Gast gewohnt hat.

Anders als er, kamen Sie beeindruckt von Ihrer Iran-Reise zurück. Die selbstbewussten und aufgeschlossenen jungen Menschen, vor allem Studenten und Intellektuelle, haben durch ihre Offenheit und ihr Interesse, alle möglichen Themen mit Ihnen zu diskutieren, Sie recht überrascht. Sogar „das Existenzrecht Israels“ gehörte, wie Sie hervorhoben, zu den Gesprächsthemen, die Sie mit ihnen behandelt haben.

Das alles ist für mich als Iraner ohne weiteres vorstellbar, da wir das Talent besitzen, unser Gegenüber zu beeindrucken, sei es mit geschmeicheltem Verständnis oder vorgetäuschter Selbstsicherheit eines unerschrockenen Gegners. Davon abgesehen sind fanatische Einstellungen der iranischen Gesellschaft vom Mittelstand aufwärts untypisch.

Nun sollten die Situation und die dazugehörigen Faktoren auch mit berücksichtigt werden. Es war damals Mitte der zweiten Wiederwahlperiode des Präsidenten Khatami. Das kann auch an Ihnen nicht vorbeigegangen sein. „Seit den ersten Kontakten“ vergingen schon „sieben Jahre“ schrieben Sie, bis „iranische Kollegen Sie überzeugt“ hätten, dass Sie bei „Ihren Gastgebern an der richtigen Adresse“ seien. In diesem Zusammenhang fallen auch löblich die Namen von Khatami und seinem Ex-Kulturminister. Die Euphorie der Bevölkerung für Khatami hielt zurzeit Ihrer Reise noch immer an, trotz brutaler Morde an den Oppositionellen und den verübten Verbrechen an wehrlosen Studenten, die nachts im Schlaf den tödlichen Angriffen erliegen mussten. Dies geschah auf dem Universitätscampus. Von dem „Erlöser“ Khatami wurden die toten und geschändeten Studenten gar als Mob und Gesindel inkriminiert. Besonders bei uns galten und gelten Studenten doch als höchste Risiko- und Unsicherheitsfaktoren. Die „eigentliche Aufgabe“ von Khatami bestand jedoch darin, den „Dialog der Zivilisationen“ in Gang zu setzen. Er hat sich sogar zugetraut, dem Namen nach dafür einen Atrappenmotor ins Leben zu rufen und ihn sogleich auf Leerlauf zu schalten.

[…] Ihre Reise nach Teheran hatte zwei Aspekte, einen iranischen und einen deutschen. Bei dem iranischen geht es um Eindrücke und Spuren, die Sie bei Ihren Gastgebern hinterlassen haben. Kurz gefasst lässt sich das etwa so charakterisieren: Ein weltbekannter Philosoph aus dem „Land der Philosophen“ kommt nach Teheran zwecks Bekanntschaft mit der dortigen geistigen Welt. Das hebt das Bewusstsein der Elite und spricht für ihren Wert. Wie verschieden auch die Reaktionen Ihres Publikums sein mögen, gemeinsam und hintergründig ist allen, dass man im eigenen Land mit einem Habermas zusammengekommen ist: Man sei also jemand, wie man sich schon immer gedacht hat, was aber nunmehr zum festen Bestand des „Wissens“ gehört, gesteht man sich unausgesprochen freilich zufrieden ein.

Hier interessiert der zweite, also der deutsche Aspekt, nämlich das Bild, das Sie von der Teheraner Geistigkeit für die Deutschen entworfen haben. An dieser Stelle möchte ich zunächst einige Linien des einst von Ihnen skizzierten Bildes für die Deutschen kurz nachzeichnen, um es auf diese Weise etwas augenfällig zu machen.

Die Grundeinstellung Ihrer Gastgeber zur westlichen Kultur bringen Sie mit folgendem Satz unmissverständlich zum Ausdruck. Der Satz ist in seinem Sinn und Ton ironisch provozierend und inhaltlich zentral:

„Wenn man mit kleinem geistigen Gepäck von Westen nach Osten reist, tritt man in die übliche Asymmetrie der Verständigungsverhältnisse, die für uns die Rolle der Barbaren bereit halten: Sie wissen mehr über uns als wir über Sie.“

[…] Fünfzig Jahre hat es gedauert bis die iranische Gesellschaft durch den Schah, der auch unheilvolle Fehler begangen hat, und seinen Vater, den Gründer des Neuen Iran, an die Zivilisation herangeführt worden war. Dieses Erbe hat die islamische Regierung innerhalb von dreißig Jahren in jeder Hinsicht zugrunde gerichtet: wirtschaftlich, verwaltungsmässig, kulturell, rechtlich und moralisch.

[…] Wahr ist dennoch, dass wir keine Wissenschaft haben, weder Natur- noch Geisteswissenschaft. Alle unsere universitären Lehrbücher sind im Grunde Übersetzungen aus entsprechenden westlichen Quellen. Wir schreiben und sagen praktisch nur nach, was wir uns aus dem Westen herbeiholen. Wäre es nicht so, sähe die „wissenschaftliche Lage“ bei uns noch schlimmer aus. Unsere „Wissenschaft“ ist zwar eine Kopie, das Original würde natürlich dadurch nicht entstehen, wenn die Kopie nicht mehr sein würde. Vor einiger Zeit hat Khamnei die Geisteswissenschaft als Quelle allen Übels verdammt und nahe gelegt, man solle sie aus den Universitäten vertreiben. Die Nachricht verursachte sofort Angst und Panik im ganzen Land.

[…] Ich versuche, das Wesentliche Ihrer Erfahrungen in Iran wie folgt zusammenzufassen: Sie waren überrascht, dass Sie sich nicht mit einer „verstummten Gesellschaft“ konfrontiert sahen, die Intellektuellen wie die Bürger machten einen „selbstbewussten und uneingeschüchterten“ Eindruck. Kaum zu überschätzen fanden Sie die „politische Bedeutung der theologischen Auseinandersetzungen innerhalb des Islams“. Exemplarisch erwähnen Sie den „prominenten Geistlichen Modschtahed Shabestari, der in der hermeneutischen Tradition“ steht und der den „einzelnen Gläubigen als Interpret der Offenbarung“ betrachtet. Von gleichem Rang sei auch der „westlich orientierte Philosoph Soroush“. Shabestari, so erklären Sie weiter, argumentiere „protestantisch gegen herrschende Orthodoxie“. Sie gaben damit das wieder, was seit zwei Jahrzehnten zum Schlagwort der Reformer geworden ist. Ein alles beim Wort nehmender deutscher Leser würde sich nicht des Eindrucks erwehren können, der Protestantismus müsse wohl der Zauberstab gegen jede religiös verschlossene Tür sein, selbst bei dem Schiitentum, das seit tausend Jahren immer noch auf den zwölften Imam wartet, um à la Damokles alle Knoten der bösen Welt auf einmal durchzuschlagen.

[…] Denn nicht in der Amtszeit von Ahmadinejad wurde Iran in Grund und Boden zerstört, sondern längst vor seiner Zeit.

Was Ihnen damals in Teheran repräsentiert wurde, ist nichts anderes gewesen als die Gaukelei der iranischen Intelligenz islamischer Art. Intellektuellen Scharlatanismus kennen Sie sicherlich nicht. Ihn gibt es nämlich nicht in der westlichen Kultur, und wenn, dann nur als bedeutungs- und harmlose Randerscheinung im Privaten. Eine Öffentlichkeit dafür existiert hier nicht.

[…] Acht Jahre danach haben sich zwei Begebenheiten von ungleicher Bedeutung, jedoch in einem bestimmten Sinn assoziativ miteinander verknüpft, ereignet. Die erste drang mir erst ins volle Bewusstsein als die zweite geschah. Die erste ereignete sich im letzten Jahr. Ich meine den „friedlichen Aufstand“ von Millionen junger Menschen in ganz Iran, Studenten, Arbeiter und Angestellte, der drei Monate lang anhielt, bis ihn die Regierung vor den Augen der Weltöffentlichkeit mit unfassbarer brutaler Gewalt niederschlug. Unzählige  junge Menschen landeten in Gefängnissen, wurden zu Tode gefoltert, erschossen, Frauen wie Männer vergewaltigt. Sie, Herr Professor Habermas haben geschwiegen. Waren diese jungen Menschen mit ihrer schlichten und legitimen Forderung, sichere Arbeitsplätze zu  haben, auf ihre Löhne und Gehälter nicht monatelang warten zu müssen, in Freiheit leben zu wollen, ohne Bevormundung jeglicher Art ihre Lebensweisen zu bestimmen, ihre Wünsche zu verwirklichen, ihre Bekleidung nach ihrem Geschmack zu tragen usw. nicht wichtiger  als all die Elite, mit denen Sie in Teheran philosophische und soziologische Gespräche geführt haben, mit Typen wie Mahadscherani, Kachivar, Soroush, Davari, Shabestari und dergleichen mehr?

[…] Die Proteste sollten gesellschaftlich wie staatlich eigentlich nicht die islamische Macht schwächen, sondern eine Machtverlagerung zu Gunsten der Reformer im islamisch regierten Staat herbeiführen. Damit würde der Islam für ihn und seine Gesinnungsgenossen erhalten bleiben. Das war und ist mindestens der Traum der Reformer. In einem islamfreien Staat und dessen Gesellschaft würden die Reformer allein wegen ihrer Machenschaften und noch immer öffentlich unaufgedeckter Tätigkeiten im islamischen Staat zur Rechenschaft gezogen.  Helden wie Soroush, Shabestari, Davari und dergleichen können nur dort sicher auftreten, wo ernsthafte Herausforderung ausbleibt.

Und nun zur zweiten Begebenheit, bei der Sie sich besorgt verhielten, obwohl es sich weder um etwas Dramatisches noch Dringliches handelte, im Gegensatz zu der ersteren, die als Hilferuf in blanker Not verstanden werden musste. Es geht hier um die Belange der Religion. Dieses, Ihr Anliegen, haben Sie kürzlich in Ihrem Vortrag anlässlich eines Philosophentreffens in der New Yorker Cooper University angesprochen. Hauptthema war die „ungerechte“ Freiheitseinengung der Religion in der westlichen Welt!

[…] Den Westen innerhalb der Weltgesellschaft zu „einer einseitigen Einhaltung und Fortsetzung demokratisch-freiheitlichen Wertanwendungsprozesses“ ermahnend, werfen Sie ihm Verstöße im gesellschaftlichen Verkehr vor, welche die Andersgläubigen in der Ausübung ihrer politischen Handlungen hemmen oder gar hindern. Ist der neue Aufschwung des religiösen Pathos nicht gerade frei von jeder richtungsweisenden Intentionalität, die monotheistischen Religionen für sich und nur für sich allein, d.h. gegeneinander, beanspruchen? Es sind genau nur Christentum und Islam, die diesen Anspruch jeweils für sich und gegeneinander geltend machen. Dabei ist aus vielen Gründen das Christentum relativ harmlos und gar von Nutzen, was man vom Islam nicht behaupten kann.

Von einer kleinen Anzahl „Selbstsuchern“ abgesehen, bekehrt sich wohl kaum jemand im Westen zum Islam. Diese Erkenntnis wäre jedoch eine Verharmlosung des Problems Islam. Andererseits ist uns allen bekannt, dass den christlichen Kirchen Tausende jährlich weglaufen, und der fehlende Nachwuchs der Kirche große Sorgen bereitet. Bleibt all das bei Ihnen unberücksichtigt, weil diese Fakten  ihrer These vom religiösen Aufschwung bzw. Renaissance, die berechtigt einen wohlwollenden Schutz verlangt, entgegenwirken würden? Wenn nicht, wie lassen sich diese Entgegensetzungen erklären? Sie fragen nicht einmal nach den Ursachen dieser Religionskonjunktur,  sondern setzen sie als Fakt voraus. Ich will hier nur einen Blick auf einen Ursachenkomplex des Phänomens in einer bestimmten Periode  der Vergangenheit werfen. Als die Sowjetunion in die osteuropäischen Länder einfiel, schlug die Stunde für die katholische Kirche.   Westliche Unterstützung psychologischer, politischer, strategischer wie auch wirtschaftlicher Art, ließ nicht lange auf sich warten. Mit  Hilfe der Politik und der Medien wurde die Religion wieder salonfähig gemacht. Langsam aber sicher gewann diese wieder an Macht und Weltpräsenz.

Irgendwann später begann die Wohlstandsgesellschaft in Westeuropa Risse an sich zu fühlen. Manche erfahrene Fachleute haben die heranrückende Katastrophe erkannt und davor gewarnt und das so häufig, dass schließlich alles im Sande des Alltagslebens verlief. Als sich die Wohlstands-Katastrophe mitten in uns ohne einen Knallefekt ausweitete, waren die Menschen nicht einmal überrascht. Erst war die Arbeiterklasse davon getroffen, dann der Mittelstand. Und irgendwann hat man entdeckt, dass drei Millionen  Kinder unter der Armutsgrenze leben, hier in der Bundesrepublik Deutschland. Dass die verheerenden Auswirkungen der Katastrophe  immer mehr existenzbedrohende Dimensionen annehmen, gehört seit einigen Jahren schon zum festen und erdrückenden Grundbestand alltäglicher Erfahrung der breiten Masse der Bevölkerung, die am Zukunftshorizont alle nur vorstellbaren Gefahren auf sich zukommen sieht. Die heutige Situation lässt sicherlich noch Schlimmeres erahnen.

Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, um in dem geschilderten Prozess die Hauptursache der neuen „Religiösität“ zu erblicken, mit der sich die Kirchenflucht vereinbaren lässt. Das religiöse Phänomen, das Sie ansprachen, ist auf gar keinen Fall auffindbar. Man kann jedoch versuchen, durch Eliminationsverfahren, das von Ihnen Gemeinte herauszustellen. Sie meinen sicherlich weder Hinduismus, noch Shintu, noch Budhismus, Tao usw.. Es bleiben nur noch Christentum und Islam, und wenn Sie gerechte Freiheit fordern, dann nicht für Christen und Okzident, sondern für den Islam in Europa und Amerika. Das ist der Brennpunkt dafür, dass die Musleme, so verstehe ich Sie jedenfalls, zu ihrem völligen Recht verholfen werden soll. Sie entdecken folgendes Verhältnis als Paradox im Leben der modernen Staaten: „Man erlaubt den Menschen“, also Muslemen, „die Ausübung ihrer Religion, aber ihre Beiträge im politischen Prozess müssen frei von religiösen Inhalten“ sein. Also, Sie treten dafür ein, dass die politischen Beiträge der Musleme mit ihren religiösen Inhalten aufgefüllt werden sollen, denn wo und wann wollten die Christen im Westen ihre politischen Aktivitäten mit religiösen Inhalten verknüpfen?

[…] Jedes Unternehmen, politische Prozesse mit religiösen Inhalten zu versehen, was auch unausgesprochen vom Islam erwartet bzw. nötigenfalls erzwungen wird, führt unweigerlich, wie die Erfahrung lehrt, zur Übermacht der Religion.

Kann Iran als Beispiel hierfür übersehen werden?

via eppinger

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