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Jerusalem ist die Hauptstadt Israels

Ich bin ein Freund politisch unkorrekter Einstellungen. Weil sie politisch unkorrekt sind? Weil man „ein Tabu brechen“ kann? Nein. Weil es zu viele politisch-korrekte Einstellungen gibt, die keine Diskussion mehr zulassen und wo man zu hören bekommt: „Das ist doch völlig klar. Wie kannst Du das anders sehen?“. Diskussion? Betrachten der Fakten? Fehlanzeige.

Im Gegenteil: Es wird sich echauffiert, es wird der andere diskreditiert und herab gesetzt. Ist das unser politisches Diskussionsklima in der heutigen Zeit?

Wenn ich politisch-korrekte Einstellungen ablehne oder politisch-unkorrekte Dinge mag, dann nur deshalb, weil es um die Wahrheit geht. Und eine Wahrheit ist: Jerusalem war und ist die Hauptstadt Israels und niemals die eines palästinensischen Staates (den es nie gegeben hat). Dazu folgender Bericht:

Am Sonntag feierte Israel zu Ehren der Wiedervereinigung der Hauptstadt Israels vor 45 Jahren den „Jerusalem-Tag“. Es gab in diesen Tagen eine jüdischen Parade in und um die Altstadt und die Staatsführer hielten Ansprachen bei öffentlichen Zeremonien. Benjamin Netanjahu – wie es für den Premierminister üblich ist – hielt seine Rede am „Ammunition Hill“, wo eine der härtesten Schlachten um Jerusalem stattfand. Seine Rede ist eine ausgezeichnete Verteidigung für die jüdischen Ansprüche auf Jerusalem und ist es wert, in einigen Ausschnitten zitiert zu werden:

„Wir werden Jerusalem erhalten, weil ein Israel ohne Jerusalem wie ein Körper ohne Herz ist. Es war auf diesem Hügel vor 45 Jahren, dass das Herz, das unser Volk vereint, wieder mit voller Kraft zu schlagen begann und unser Herz wird nie wieder geteilt werden. Es gibt Leute, die glauben, dass wenn wir nur Jerusalem teilen – was eventuell bedeutet, den Tempelberg aufzugeben -, dann werden wir Frieden haben. Sie glauben das, aber sie liegen falsch … ein dauerhafter Frieden wird mit starken Nationen gemacht und ein Israel ohne ein vereinigtes Jerusalem ist wie ein Körper mit einem schwachen Herzen. Ich möchte noch etwas sagen: eine Nation, die bereit ist, ihr Herz zu opfern, wird nur ihre Feinde davon überzeugen, dass ihr die Willenskraft fehlt, für irgendetwas zu kämpfen. Ich erinnere mich an den Tag, als Motta Gur sagte, dass der Tempelberg in unserem Besitz war. Wessen Herz zitterte nicht? Wer dachte damals nicht über David und Salomo, über Jesaja und Jeremia, über die Prophezeiungen der Hoffnung und die Klagen der Zerstörung nach? Wer fühlte nicht das Gebet von Generationen, das in uns schlägt? Ich spürte es und sie ebenfalls.“

Es ist erfrischend, Aussagen wie diese von einem israelischen Ministerpräsidenten zu hören. Das Umschreiben historischer Fakten, das weiter anhält, nimmt nun auch solche enormen Ausmaße an, dass die Leute tatsächlich glauben, Jerusalem sei die Hauptstadt eines palästinensischen Staates gewesen. Heute muss man erstaunlicherweise für die einfache Tatsache argumentieren, dass es das heutige Palästina nie gegeben hat und dass „Palästinenser“ eine Erfindung der neueren Zeit sind. Man muss einiges dafür tun, um Menschen zu überzeugen, dass Jerusalem die historische Hauptstadt der Juden ist, die über Generationen nie aufgehört haben, von einer Rückkehr nach und von der Wiederherstellung Jerusalems zu träumen –  die Stadt ihrer Vorväter und die Wiege ihrer Zivilisation.

Ein Grund, warum sich diese Geschichtsfälschung verfängt, ist der, dass die israelischen Führer sich so verhalten haben, als ob es wahr sei. Sie vermeiden die Erwähnung der klaren historischen Tatsachen, weil sie mit der Feststellung dieser einfachen Wahrheiten in die Kategorie der „Extremisten“ eingeordnet werden und als Aussätzige in politischen Kreisen behandelt werden. Alle Ehre für Netanjahu, der es wagt, westliche Führer mit dieser unbequemen und politisch unkorrekten Wahrheiten zu konfrontieren. Möge er die Kraft erhalten, diesen Weg weiter zu gehen! Es gibt zu viele Beispiele unter seinen Vorgängern, die in ähnlicher Weise begonnen haben, aber dann eingeknickt sind.

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Eine Antwort

  1. […] Jerusalem ist die Hauptstadt Israels […]

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