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    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
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    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
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„Karikaturen“ gab es damals auch schon

Und zwar am 19. März 1839 in Maschhad im Iran:

Ein Pogrom bricht in der iranischen Stadt Maschhad aus, der Heimat von etwa 2.500 Juden. Die Stadt wird durch Gerüchte erregt, dass die Juden sich über den Islam lustig machen. Die Öffentlichkeit appelliert an ihre religiösen Führer, die sich an den politischen Führer der Stadt wenden, der der Menge die Erlaubnis erteilt, ihren Zorn an den Juden auszulassen.

Ein wütender Mob stürmt das jüdische Viertel und brennt die Synagoge nieder, zerstört jüdische Häuser und Geschäfte, entführt jüdische Mädchen, tötet etwa 40 Juden und verletzt viele mehr. Der Rest der Juden wird gezwungen, dem Judentum abzuschwören und den Islam anzunehmen oder zu sterben.

Die Gemeinde kapituliert vor dieser Forderung und ihre Mitglieder werden „Jadid al-Islam“ – neue Muslime. Sie nehmen arabischen Namen an, beginnen die Rituale des Islam zu befolgen – einschließlich der Hajj Pilgerfahrt nach Mekka -, leben aber zur gleichen Zeit heimlich als Juden weiter.

Erst nach dem Aufstieg Reza Pahlavi, dem Vater des letzten Schahs, an die Macht im Jahre 1925 und dem Beginn einer Periode der sozialen Liberalisierung, die Religionsfreiheit beinhaltet, kehren die Juden, die noch in Mashhad lebten, dazu zurück, ihren Glauben offen zu praktizieren.

Kommt einem doch irgendwie bekannt vor: Auch in Dänemark am 30. September 2005 erregten sich Moslems darüber, dass sich andere über den Islam lustig machen und wandten sich an ihre religiösen Führer in Ägypten, die dann wiederum eine Riesenwelle in Europa und der ganzen Welt lostraten.

Oder in Pakistan, wo durch ein Blasphemie-Gesetz, das den Islam vor Beleidigungen schützen soll, viele Menschen sehr schnell zu Opfern von Tod und Brandschatzung werden, weil Moslems sie ohne weitere Belege verklagen und die aufgepeitschte Menge dann der Gerechtigkeit „nachhilft“.

Die Empörung der Moslems über Ungläubige, die angeblich den Islam despektierlich angehen, ist kein Phänomen der Neuzeit. Schaut man heute nach z.B. nach Pakistan oder Nigeria, kommen dabei auch wieder viele Menschen ums Leben: Atheisten, Christen, Juden, Moslems und viele andere.

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