• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
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    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
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Geschützt: Familie 2013

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Jugendliche Intensivtäter – warum und woher?

Darf man so eine Frage stellen? Zum Glück gibt es Leute, die solche Fragen stellen. Z.B.:
Roman Reusch ist Chef der Intensivtäterabteilung bei der Berliner Staatsanwaltschaft. Er vertritt Ansichten, mit denen seine Vorgesetzten nicht einverstanden sind und soll deswegen aus “fürsorglichen Gründen” versetzt werden. Hier ein Vortrag von ihm über Migranten mit Kriminalitätshintergrund:

http://www.hss.de/downloads/071207_VortragReusch.pdf

Ein paar Ausschnitte aus dem Vortrag:
Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund.
Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland-Deutschen bei rund 17 %, bei Zuzählung derselben bei rund 20 %. Der Annahme, daß es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.
[…]
Die Täter stammen – jedenfalls aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive – von wenigen Ausnahmen abgesehen aus sozial randständigen Familien, insbesondere solchen mit bildungsfernem Hintergrund. Gleichwohl finden sich je nach ethnischer Herkunft erhebliche Unterschiede. So stammen die ethnischen Deutschen regelmäßig aus Familienverhältnissen, welche üblicherweise als kriminalitätsfördernd beschrieben werden. Alkoholmißbrauch, fehlende Zuwendung für die Kinder, Gewalt innerhalb der Familie etc. bestimmen das Bild und damit die Kindheit und Jugend der dort aufgewachsenen Täter. Hiervon unterscheiden sich die Familienverhältnisse der orientalischstämmigen Täter meist deutlich. Hier findet man vorwiegend Familien vor, die sich selbst keineswegs als irgendwie auffällig empfinden oder gar beschreiben würden, sondern die sich mehr oder minder nahtlos in die übrigen Migrantenfamilien ihres Wohngebietes einordnen und die – gemessen an den eigenen Maßstäben – meist auch über halbwegs intakte familiäre Strukturen verfügen. Übereinstimmendes Merkmal zwischen den verschiedenen orientalischen Ethnien dürfte die Gewaltanwendung des männlichen Familienoberhauptes gegenüber seiner Familie sein. Körperliche Züchtigungen, auch heftige Schläge, sind, wie die jungen Migranten immer wieder berichten, gängige Erziehungspraxis.
Dem devianten Verhalten ihrer Söhne stehen diese Familien teils unwissend, teils verharmlosend, aber auch hilflos gegenüber. Die heimatliche Tradition verbietet es geradezu, Hilfen von außerhalb, noch dazu eine solche des fremden Staates, zuzulassen oder gar zu erbitten. Bei den bereits beschriebenen türkischkurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet. Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten wurden und z.B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Mindestbeutesumme erreicht war. In diesen Familien gilt seit je her – wie vor einiger Zeit die Geschäftsführerin des Arabischen Frauenvereins „Al-Dar“, Frau Abul-Ella, auf einer Diskussionsveranstaltung erläuterte – der Leitsatz:
„Knast ist für Männer“. Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später Haftstrafen zu verbüßen haben, dies ist Teil des „Geschäftskonzepts“. Jugendliche aus solchen Familien dazu anzuhalten, zu lernen und zu arbeiten, kommt dem Versuch gleich, Wasser mit einem Sieb aufzufangen. Sie erleben schließlich, dass ihr Vater, die älteren Brüder, Cousins, Onkel etc. ebenfalls kaum lesen und schreiben können und trotzdem „dicke Autos“ fahren.
Generell wachsen die meisten der bei uns geführten Täter in einem Umfeld auf, indem – jedenfalls für junge Männer – die Begehung auch schwerster Straftaten zur völligen Normalität gehört, weshalb die meisten auch schon in strafunmündigem Alter delinquent werden. Sie wissen zwar, dass ihr Handeln grundsätzlich verboten ist, dies schert sie jedoch wenig. Sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und wann und so oft sie es wollen. Ihre Taten dienen in erster Linie der Finanzierung eines aufwendigen Lebensstils, den sie sich bei ihrem Bildungs- und Ausbildungsstand durch Arbeit nie leisten könnten. Außerdem erlangen sie durch ihr „Gangstertum“ in ihrem Umfeld ein durch Arbeit ebenfalls nicht erlangbares Sozialprestige. Sie mieten sich hochwertige Autos, wofür sie in bar zahlen, und fahren an Schulen und anderen Jugendtreffpunkten vor, um mit ihrem Lebensstil anzugeben. Bei Begehung der Taten legen sie auch stets Wert darauf, ihre Opfer zu demütigen und zu erniedrigen, woraus sie für sich selbst ein weiteres Mal Bestätigung ziehen.
[…]
Opfer sind ganz überwiegend Nichterwachsene. Nach den Feststellungen der zuständigen Dienststelle des Berliner Landeskriminalamtes haben in Berlin Jugendliche ein 40fach höheres Risiko als über 60-jährige, Opfer einer Gewalttat zu werden. Für dieses Risiko zeichnen u.a. die von uns bearbeiteten Täter verantwortlich. Erwachsene werden nur vereinzelt und meist auch nur dann Opfer, wenn sie konstitutionell in ihrer Abwehrfähigkeit herabgesetzt sind, wie z.B. alte Menschen oder aber auch Betrunkene. Mädchen und junge Frauen, die diesen Tätern im wahrsten Sinne des Wortes in die Hände fallen, müssen immer auch damit rechnen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, meist einhergehend mit wüsten Beschimpfungen wie „deutsche Schlampe, deutsche Hure etc.“. Gerade solche Taten sind häufig von einer Anmaßung und Menschenverachtung seitens der Täter geprägt, die ihre Wurzeln meist im national-religiösen Überlegenheitswahn muslimischer Jungkrimineller haben, welcher sich gerade gegenüber „ungläubigen“ Frauen und Mädchen in besonders abstoßender Weise äußert. Die diesen Taten zugrundeliegende Einstellung kommt auch darin besonders deutlich zum Ausdruck, daß der größte Vorwurf, der einem muslimischen Mädchen gemacht werden kann, der ist, sie benehme sich wie eine Deutsche. Generell ist zu konstatieren, daß in jüngerer Zeit ausgesprochen deutschfeindliche – wie übrigens auch antijüdische – Übergriffe zunehmen.
[…] dass die zahlenmäßig größte Tätergruppe, nämlich junge männliche Kriminelle orientalischer Herkunft, in einer Sozialisation heranwachsen, in welcher – außerhalb der Familie – das Bestehen eines gänzlich gesetzlosen Lebenskonzeptes zur weitverbreiteten Normalität gehört. Die Angehörigen dieser Tätergruppe zeichnen sich denn auch insbesondere durch völlig fehlende Unrechtseinsicht und weitgehende Resistenz gegen polizeiliche und justizielle Maßnahmen aus. War dies früher nur ein sich aufdrängender Eindruck, so ist nunmehr in zahlreichen Fällen durch Erstellung der Lebensläufe bewiesen, dass weder polizeiliche Vorladungen und Vernehmungen noch gerichtliche Hauptverhandlungen für sich genommen auch nur den geringsten Eindruck auf diese Täter zu machen scheinen. Selbst kurzzeitige Freiheitsentziehungen wie vorläufige Festnahmen und Arreste gehen scheinbar spurlos an ihnen vorbei. Nicht einmal der Erlaß von Haftbefehlen mit sofortiger Haftverschonung oder die drohende Verurteilung zu einer Jugendstrafe mit Bewährung respektive Vorbewährung kann die übergroße Mehrheit von ihnen von weiterer serienmäßiger Begehung schwerer Straftaten abhalten. […] Es gibt nur eine einzige Maßnahme, die sie wirklich beeindrucken könnte, nämlich die Haft. So entspricht es polizeilichen Erfahrungen, dass Täter, die bereits einige Monate Untersuchungshaft hinter sich haben, in ihrem Auftreten und Verhalten deutlich vorsichtiger geworden sind.

Hassprediger"-Attacke: Bistum prüft Klage gegen Beck

Volker Beck, seines Zeichens der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, hat den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner einen „Hassprediger“ genannt.

Dieser widerum hatte in einer Predigt davon gesprochen, dass „die so genannten alternativen Modelle menschlichen sexuellen Zusammenlebens unwahr sind und darum für den Menschen im Kern verderblich.“

Beck darauf weiterhin: Meisner spreche „ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab“.

Das Erzbistum prüft laut „Focus“ nun rechtliche Schritte. Ein Sprecher erklärte, Meisner habe niemandem das Existenzrecht abgesprochen, sondern die Bedeutung von Ehe und Familie für die Gesellschaft unterstrichen. „Dies ist die ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs“.

aus Medienmagazin „pro“: Hassprediger“-Attacke: Bistum prüft Klage gegen Beck

Jemanden, der christliche Werte und Wahrheiten ausspricht, einen „Hassprediger“ zu nennen, ist schon ein starkes Stück. Dass jemand das so unverwidersprochen tun darf – mehrere Politiker distanzierten sich von Meisner -, ist kein gutes Zeichen für unser Land.
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Käßmann über Ehe, Evangelikale und volle Kirchen

Nicht immer leben, schreiben und reden die Christen in hohen und verantwortlichen Positionen so, wie man das selber gerne hätte. Schnell kann dann eine Ablehnung oder gar Arroganz entstehen.
Wir sollten aber den Einfluss dieser Menschen nicht unterschätzen und sie unterstützen – z.B. für sie beten – soweit es geht. Und sie auch durchaus kritisch begleiten.

Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann äußert sich in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ zum „Leitbild von Ehe und Familie“, zu „fundamentalistischen Strömungen“ und vollen Kirchen, auch in Deutschland.

Sie hält die neue Flut anti-religiöser Publikationen und Strömungen insbesondere in den USA für eine Reaktion auf „fundamentalistische Strömungen in den Kirchen. Der neue Atheismus hat wahrscheinlich mit Befürchtungen vor einer Re-Klerikalisierung zu tun, Angst vor zu viel Einfluss der Religion im Staat. Ich halte die Trennung von Staat und Kirche für den richtigen Weg in einer Demokratie“, so Käßmann. (…)

In Deutschland könne jedoch keine Rede davon sein, dass die Evangelikalen maßgeblich zu vollen Kirchen beitrügen. „Das Gerede über die ganz leeren Kirchen entspricht doch gar nicht überall der Wirklichkeit. Ja, die Treuen gibt es unter den so genannten Evangelikalen, aber wir haben auch im Bereich der ganz normalen Volkskirche Menschen, die sich treu zu ihrer Kirche halten und durchaus Wachstumsbereiche, nicht nur zu Weihnachten, auch etwa bei Schulgottesdiensten“, sagte die Bischöfin gegenüber Dagmar von Taube und Gernot Facius. Den Menschen werde zunehmend klar, dass es nicht primär darum gehe, ob ihnen der Gottesdienst etwas bringt, sondern darum, dass sie sich einbringen in die Gemeinschaft der Christen.

Die Bischöfin hatte sich im Mai diesen Jahres von ihrem Mann scheiden lassen, was in der Öffentlichkeit breit diskutiert wurde. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ sagte sie: „Ich stehe zum Leitbild Ehe und Familie. Ich habe vier Kinder groß gezogen, war 26 Jahre verheiratet und halte die Ehe für eine gute Institution.“ In den reformatorischen Kirchen sei die Ehe kein Sakrament, trotzdem ist sie für Käßmann kein „Firlefanz“. Zu ihrer Scheidung sagte die Bischöfin: „Wenn Zwei nicht mehr aneinander wachsen, sondern sich gegenseitig kleiner machen, kann es nicht Gottes Wille sein, dass ein Zusammenbleiben erzwungen wird.“

Auch zum Thema Kindererziehung bezog Käßmann Stellung: „Mir scheint wichtig für die Kinderfreundlichkeit im Land, dass unterschiedliche Lebensentwürfe nicht gegeneinander ausgespielt werden.“ Auch ihr seien wegen ihrer Berufstätigkeit häufig Vorwürfe „von außen“ gemacht worden, erzählt Käßmann. Die Vereinbarung von Familie und Karriere koste viel Kraft. „Da braucht eine Frau nicht noch Vorwürfe“, so die Bischöfin.

In diesem Zusammenhang bezeichnete sie die Diskussion um die von der ehemaligen Fernsehmoderatorin und Buchautorin Eva Herman vertretenen Thesen über Kindererziehung als „Schwarz-Weiß-Denken“, das nicht der „Realität von Familien“ entspreche. Man müsse aufhören, „die Krippendiskussion so zu führen, als ginge es um eine Zwangsbeglückung à la DDR“. Besonders für vernachlässigte Kinder sei eine frühe Förderung ihrer Sprach- und Sozialkompetenz von enormer Bedeutung.

Käßmann sieht es als eine Aufgaben der Kirche an, Probleme zu benennen. Die Kinderbetreuung vor der Einschulung ist dabei für die Bischöfin ein zentraler Punkt. Gleichzeitig erwarte sie „mehr gesellschaftliches Engagement“. Der Durchschnittsbürger konsumiere 220 Minuten Fernsehen pro Tag, aber es werde nicht wahrgenommen, dass in der Nachbarschaft ein Mensch auf Besuch wartet oder gar ein Kind verhungere. Aus diesem Grund plädiert die Bischöfin für eine „Kultur der Achtsamkeit“ oder schlicht „mehr Nächstenliebe“.

aus Medienmagazin „pro“Käßmann über Ehe, Evangelikale und volle Kirchen

Interview mit Margot Käßmann in der „Welt

Gerade zum Thema „Familie“ un „Ehe“ hätte ich mir von der Bischöfin eine klarere Position gewünscht. Das hört sich zu sehr nach dem allgemeinen Gerede an.

Und eine „Kultur der Achtsamkeit“ und „schlicht mehr Nächstenliebe“ kommen auch nicht von alleine, sondern brauchen eine Quelle, die die Bischöfin kennt und auch benennen sollte.

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Johannes B. Kerner beleidigt Mütter und leitet Laiengerichtshof

Ich habe den Beitrag selber leider nicht gesehen, sondern nur die Pressereaktionen verfolgt. Und da ging es fast ausschließlich um den Rauswurf Eva Hermans.
Dass der ansonsten
so beliebte und – auch von mir – anerkannte Moderator sich Ausrutscher leistet, ist interessant zu hören und wird in der „normalen“ Presse totgeschwiegen.

ZDF-Moderator Kerner hat in der umstrittenen Sendung am 9. Oktober 2007 in der Auseinandersetzung mit der Buchautorin Eva Herman gesagt: „Was ist denn die wahre Bestimmung der Weiblichkeit – [das] ist doch nicht zu Hause zu sitzen und die Kinder großzuziehen, sondern die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch, ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein.“

Dies hat die Initiative „Familiennetzwerk Deutschland“ scharf kritisiert:
„So viel Verachtung gegenüber Müttern ist uns selten entgegen geschlagen. Mütter leisten einen unersetzlichen Dienst, um ihre Kinder optimal auf das Leben vorzubereiten. Und nun müssen sie sich von einem Fernsehmoderator anhören, sie säßen zuhause und seien keine voll anerkannten Mitglieder der Gesellschaft“.

aus Medienmagazin „pro“ Familiennetzwerk: Johannes B. Kerner beleidigt Mütter

IDEA zitiert (in einem sehr umfassenden und guten Artikel) die „Süddeutsche Zeitung“, die erst von einem Volksgerichtshof und später von einem Laiengerichtshof spricht. Hier wird klar, dass Eva Herman ganz bewußt in eine falsche Ecke gedrängt wurde.

Selten gingen die öffentliche und die veröffentliche Meinung so auseinander:

„Das Volk denkt übrigens anders. Eva Herman hat nach eigenen Angaben inzwischen über 12.000 Mails bekommen, fast durchweg unterstützend. Alle Internetumfragen haben ein klares Ergebnis pro Herman und kontra Kerner ergeben, meistens mit einer Quote von über 60:40. Und bei einer Telefonumfrage des Nachrichtensenders ntv sagten sogar 87%, dass es falsch war, die Fernsehmoderatorin aus der Sendung zu schmeißen.“
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