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„Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“

Wieviele Diskussionen – öffentlich und auch auf diesem Blog – hat es nicht schon gegeben, ob und wann und wie der Iran nun Israel angreifen, beseitigen und gelöscht haben will.

Das geht seit mehreren Jahren so und es gab so viele verblendete Leute, die immer wieder daran festgehalten haben, dass der Iran doch nur spielen will und es gar nicht böse meint … inklusive dem Präsidenten der USA, dem viele zugejubelt haben, als er sich dem Iran an den Hals geschmissen hat. Nichts gegen ein freundliches Gespräch und eine ausgestreckte Hand, aber ich muss auch wissen, wann Schluss ist und wo der Feind ist.

Obama heute: Er sieht nicht, dass der Iran den militärischen Teil seines Atomprogramms aufgibt und verschärft die Sanktionen gegen den Iran.

Hier nun die neuen Sätze aus Teheran, die erneut und erschreckend deutlich machen, wie ernst es dem Iran ist. Mögen das doch die westlichen Politiker begreifen.

Die iranische Regierung hat erneut ein Dokument publiziert, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft. Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten. Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website Alef, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei verbunden ist. Wörtlich heisst es „Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“. Es gäbe die„rechtswissenschaftliche Rechtfertigung“, alle Juden zu töten – und Israel zu zerstören – und die „islamische Regierung des Iran muß dabei das Kommando übernehmen“.

Der Text wurde von islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen. Der Text erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

Israel kann in neun Minuten zerstört werden
Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischen Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle. Alireza Forghani schreibt, der Iran könnte innerhalb von 9 Minuten Israel zu zerstören. Ein erster Beschuss mit ballistischen Langstreckenraketen würde Ziele in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem treffen – sowie Kraftwerke, Atomanlagen, Telekommunikations-, Behandlungs-Einrichtungen, Flughäfen und Verkehrsinfrastruktur. In einem zweiten Schritt würden die Shahab-3 und Ghader auf den am dichtesten besiedelten Teile des Landes abgeschickt werden: „Totale Zerstörung in 9 Minuten“.

Forghani rechtfertigt Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Jihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten. Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen: „Als Israel angriff und Palästina besetzte, war es für alle Muslime eine Verpflichtung, diesem Teil der islamischen Welt gegen die Unterdrückung palästinensischer Muslime beizustehen – und auch Israel anzugreifen.“

Allumfassender Jihad – auch auf militärischem Gebiet

Auf der Seite mit der Überschrift „Rechtswissenschaftliche Gründe für die Vernichtung Israels“ steht auch genau, was und wie man sich das Dschihad-System auf verschiedenen Ebenen vorzustellen hat, nämlich Jihad – gleichbedeutend mit „Müh und Mühsal“ und dem Opfer, das der Weg Allahs zum Erreichen dessen Ziele an Unannehmlichkeiten und Verzicht mit sich bringt – in allen Bereichen – auf wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischem Gebiet.

 Quellen dazu:

Die Meldung geht zurück auf diese Veröffentlichung:

www.aflef.ir – die Seite in Google-Übersetzung:

Rechtswissenschaftlichen Gründe für die Vernichtung Israels

Gästebuch: Alireza Forghani, 15 persische Datum Bahman 90
Veröffentlicht: Samstag, Persisch Datum Bahman 15 1390 13.16 Uhr

Notwendige Zerstörung Israels aus der Perspektive des Imam Khomeini (RA):
„Heute ist die erste Gebetsrichtung der Muslime in Israel, dieses Krebsgeschwür ist seit dem Nahen Osten es satanische israelischen Medien Division mit den Bombern auf jeden Muslim ist verpflichtet, sich gegen Israel auszurüsten… من نزديك به بيست سال است خطر صهيونيسم بين الملل را گوشزد نموده ام و امروز خطر آن را براي تمامي انقلابات آزاديبخش جهان و انقلاب اخير اسلامي ايران كمتر از گذشته نمي دانم. قبلا هم تذكر دادهام، دولت غاصب اسرائيل، با هدف هايي كه دارد براي اسلام و ممالك مسلمين خطر عظيم دارد و خوف آن است اگر مسلمين به آنها مهلت دهند، فرصت از دست برود و جلوگيري از آنها امكان پذير نشود و چون احتمال خطر متوجه اساس اسلام است لازم است بر دول اسلامي بخصوص و بر ساير مسلمين عموما كه رفع Dieser Artikel berichtet über die Korruption in keiner Weise möglich, all unsere Probleme von Israel Israel von Amerika „…Tatsachen voraus Ansatz: Note 1 – Dieser Artikel basiert auf der Rechtsprechung des israelischen Angriffs und taktische Aspekte des Angriffs der Basis نظامی ایران به اسرائیل تنظیم شده است و محورهای سیاسی و تبعات اقتصادی حمله نظامی ایران به اسرائیل در فرصت های بعدی منتشر خواهد شد. نکته ۲- حمله نظامی ایران به اسرائیل شامل ۲ پرده و ۸ گام است. در این طرح تنها گام اول از پرده اول از حمله نظامی ایران به اسرائیل بیان می شود و توضیح کامل ۸ گام این حمله در زمان مقتضی منتشر خواهد شد. نکته ۳- این طرح تنها نظر شخصی نویسنده آن است و از طرف دولت جمهوری اسلامی ایران Es gibt keine Garantie für die Akzeptanz und Umsetzung. die Rechtsprechung des israelischen Militärschlag gegen den Iran ’s fi Schnurrbart Vqatlva Alzyn Yqatlvnkm Ttdva den Provinzen La YHB Almtdyn) Baqara 190 (Vaqtlvhm als Sqftmvhm Vakhrjvhm Khrjvkm Valftnh mir als mein Maximum Alqtl Provinzen Nd Tqatlvhm Almsjd heiligen sogar Yqatlvkm Brigade van Qatlvkm Faqtlvhm Kzlk Alkafryn StGB) Baqara 191 ( mit denen, die mit Ihnen in einer lebendigen Kampagne gestartet, um für Gott zu kämpfen, aber der Gottlosen [und Grundierungen] nicht, denn Gott liebt nicht die Übertreter (Baqara 190 )و هر جا كه بر آنان دست يافتيد بكشيدشان و آنان را از همانجا كه شما را راندهاند برانيد، و فتنه شرك بدتر از قتل است، و در مسجدالحرام با آنان كارزار نكنيد، مگر آنكه آنان در آنجا با شما كارزار كنند، و چون كارزار Das ist der Lohn der Ungläubigen, die Bkshydshan (Baqara 191) Jihad, Jihad in den Worten „JHD“ bedeutet, Not und Mühsal, oder von „JHD“ soll leisten und in Bezug auf Aufwand und Unannehmlichkeiten in den Weg Gottes zu dulden. Jihad in allen Bereichen des wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischen, sondern kann nur mit Hilfe erklärt Jihad, Jihad militärischen Unmittelbarkeit Geist werden.Militärischen Jihad und die Verteidigung wird in zwei Grundtypen unterteilt. Jihad ElementaryElementary Jihad Jihad ist einer der Ungläubigen und Götzendiener und nur dann, wenn er feststellt, die für die Förderung des Islam durch die Muslime die Waffen zu ergreifen und im Übrigen auf die ursprüngliche Jihad بخود منتفی می شود،از این رو از این نوع جهاد به جهاد عقیدتی نیز تعبیر شده است که برخی از غزوات پیامبر اسلام(ص) در زمره جهاد ابتدایی قرار دارد. در حقیقت فلسفه جهاد ابتدایی مبارزه با کسانی است که با انتشار اسلام مبارزه می کنند و هدف آن رها کردن مردم از قید اسارت و بردگی فکری و اجتماعی و هدایت به اسلام است و بر خلاف برخی اقوال و تبلیغات سو این نوع از جهاد ارتباطی با کشورگشایی و گسترش اجباری اسلام ندارد بلکه برای واژگون کردن نظامات غلط و ظالمانه و دادن امکان مطالعه و بررسی آزادانه اسلام به مردم می باشد و هدف آن دفاع از توحید و دین الهی به عنوان یک حق فطری انسانی است. جهاد ابتدایی لزوما نیازی به اذن معصوم ندارددر خصوص امکان انجام جهاد ابتدایی در زمان غیبت امام معصوم و بدون اذن ایشان اختلافاتی بین فقها وجود دارد و برخی از فقها حضور معصوم یا منصوب امام معصوم را از الزامات جهاد ابتدایی می دانند و از طرف دیگر گروهی دیگر از فقها به لزوم حضور معصوم یا منصوب ایشان برای جهاد ابتدایی قایل نبوده و دستور فقیه جامع الشرایط را برای جهاد ابتدایی کافی می دانند. از جمله فقهايي كه قايل به جواز انجام جهاد ابتدايي در زمان غيبت بدون اذن امام معصوم و بر اساس فرمان فقيه جامع الشرايط هستند مي توان به بزرگاني مانند شيخ مفيد،شيخ ابوالصلاح تقي ابن نجم الدين حلبي از شاگردان سيد مرتضي و شيخ طوسي و شيخ سلار ابن عبدالعزيز ديلمي اشاره كرد. حتي فقيه بزرگوار صاحب جواهر كه در باب عدم جواز جهاد ابتدايي در زمان غيبت قايل به وجود اجماع بين فقها است در نهايت مي فرمايد:ممكن است ما دراین اجماع خدشه کنیم که در زمان غیبت امام Supreme unschuldig ist allgemein und wird im Jihad, Jihad, sowie öffentliche Beweise, dies zu bestätigen beteiligt. in dem selben Gebiet von Imam Khamenei als Reaktion auf die Möglichkeit der Durchführung Jihad Astftayy qualifiziert Primär-und Oberbefehl in der Zeit abwesenden Imam hat gesagt: „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die primäre Jihad von muslimischen Rechtsgelehrten Jamalshrayty der Kurator der Provinz ist, wenn dies notwendig wird es zulässig sein, aber das ist Aqvy.“ defensiven Jihad, Jihad, Jihad, eine andere Art der Verteidigung است که طی آن مسلمانان باید با دشمن مهاجمی که اساس و کیان اسلام را تهدید می‏کند و منافع مسلمین را به مخاطره انداخته است پیکار کرده و از اسلام و سرزمینهای اسلامی در برابر تهاجم دشمن که با هدف استیلا بر سرزمینهای اسلامی و ناموس و اموال oder eine Gruppe von Muslime Muslime töten ist entworfen, um zu verteidigen. Menin in der gleichen Predigt über Nahj 27 heißt es: Ich bin mir bewusst, Nacht und Tag, heimlich und öffentlich, um den Kampf der Bevölkerung (Al und seine Anhänger) genannt haben und ich sagte ihnen, bevor Sie Ihren Kampf zu kämpfen. Ich schwöre bei Gott, wurde keine Nation in ihrem Haus überfallen, es sei denn es war abscheulich. Nach Angaben der Kommentatoren Bemerkung über Hazrat Ali (as) begann ihren Krieg mit den Feinden der Muslime und Muslime Gewissheit ihrer bevorstehenden Angriff kämpfen Dieser Jihad ist obligatorisch nach der Definition des Jihad, aber es ist nicht elementar. israelischen Militärschlag gegen den Iran erste wahre Jihad. in Bezug auf die Definitionen aufgelistet nach den Konzepten des Jihad und der Jihad und der Jihad ist in erster Linie die militärische Verteidigung Iran, um Israel zu den Gründen unten nicht die ersten Beispiele des Jihad und defensiven Jihad sein genannten Hinweise berücksichtigt wird, obwohl wir es noch zu früh Jihad als nach einiger Juristen, und dass die vorliegende Obersten Führer im Sinne غیبت و با اذن و فرمان ولی فقیه جامع الشرایط نيز می توان به انجام آن مبادرت کرد.۱- دفع هجوم اسرائیل به بلاد مسلمین چنانکه گفته شد، هدف جهاد دفاعی دفع هجوم دشمنان به اسلام و مسلمین است و برخلاف جهاد ابتدایی كه هدفش دعوت مشركان به اسلام است و جز واجبات کفایی محسوب می شود،جهاد دفاعی واجب عینی است. در همین خصوص امام خمینی(ره) در مساله ۲۸۲۶ توضیح المسائل می فرمایند: „اگر دشمن بر بلاد مسلمانان و سرحدات آن هجوم نمايد، واجب است بر جميع مسلمانان allen Mitteln um das Leben und Eigentum der Give-Away zu verteidigen. und es braucht nicht die Erlaubnis des Richters. “ sehr wichtiger Punkt, über die Teilung der Menschen und Nationen der Welt aus den Versen und Hadithen im Islam abgeleitet wird تقسیمات سیاسی کشورها و مرزهاي موجود بين واحد هاي سياسي موضوعیت ندارد و آنچه که حائز اهمیت است تقسیم ملل و سرزمينها بر اساس اعتقادات و اديان به دو گروه كلي بلاد مسلمین و بلاد کفار است. در این صورت كل مسلمين و كشورهاي اسلامي يك پيكر واحد بشمار رفته و دفاع از تمامیت ارضی مسلمانان در تمام دنیا بر تمام مسلمانان دنیا واجب است و هرگونه تعرض به بخشي از خاک یک ملت مسلمان به منزله تعرض و تجاوز به تمام مسلمانان تلقی شده و دفاع muslimischen Bewohnern der unterdrückten Muslimen auf der ganzen Welt aufgrund anderer Bestimmungen ist obligatorisch defensiven Jihad. die gefälschte Zustand der Aggression in Bezug auf Israel von palästinensischem Gebiet als Teil des Blutes und enthält die erste Gebetsrichtung der Muslime, die Muslime zu verteidigen Flsytn und aus diesem heiligen Teil des Blutes mit irgendwelchen Mitteln möglich ist notwendig, in diesem Fall würde der Richter nicht einmal zu verlassen. 2 -, um mit den israelischen Invasionen des palästinensischen Blut beschäftigen , unabhängig davon, Aggression gegen Israel und den Palästinensischen Gebieten مسلمانان آن دیار چنانکه واضح است و سران این رژیم هیچگاه منکر آن نشده اند این رژیم جعلی سودای تسلط بر سایر سرزمینهای اسلامی همجوار را در سر مي پروراند و در این راه هر روز در حال تدارک و زمینه چینی این تسلط از راههای مختلف است. در همین خصوص امام خمینی در مساله ۲۸۲۷ توضیح المسائل می فرمایند: „اگر مسلمانان بترسند كه اجانب نقشه استيلا بر بلاد مسلمين را كشيده‏اند چه بدون واسطه يا به واسطه عمال خود از خارج يا داخل واجب است دفاع از ممالك اسلامى كنند به هر وسيله‏ اى كه امكان داشته باشد.“ همچنین آن حضرت در تحریر الوسیله „خوف تسلط سیاسی“ دشمن کافر بر حوزه اسلام و شهرهای آن را موجب واجب شدن دفاع می دانند. هدف از جهاد ابتدایی؛ حمله به غیر مسلمانان برای مسلمان کردن آنان ذکر شده در حالی که هدف از حمله نظامی ایران به اسرائیل به دلیلی که نقشه استيلا بر بلاد مسلمين را كشيده‏ و تا آنرا اجرا کرده است اولا برای دفاع از مسلمانان فلسطین و ثانیا دفع ضرر احتمالی گسترش این تعرض است. از این رو و با توجه به نکات مذکور در باب جهاد ابتدایی و توسعه طلبی رژیم صهیونیستی و ضرر قطعی این رژیم جعلی برای اسلام و بلاد اسلامی حمله به اسرائیل از باب جهاد دفاعی بر تمام مسلمانان دنیا واجب عینی می باشد. ۳- خوف از تسلط اسرائیل بر ممالک اسلامی امام خمینی(ره ) und die Muslime wurden auf die Wachsamkeit der Fremdherrschaft über die Muslime eingeladen sind gewarnt worden. In dem 2828 stellt er fest: „Wenn die islamischen Länder von der Landkarte die Fremden, die befürchten, dass dominieren den islamischen Ländern zu finden ist vielleicht gezeichnet wird, ist es Pflicht für Muslime ist mit allen Mitteln, ordnen sie Nehmen Sie sich Zeit, und sie daran hindern, ihren Einfluss auszubauen. “ im ersten Angriff Jihad „Blood“ Nicht-Muslime ist der Mangel an Blut und das Land Israel und die besetzten Land Palästina zu übernehmen. Israel in den palästinensischen Gebieten der muslimischen Menschen als Krebs, dass die Pläne in einem islamischen Land gezogen werden und die Angst, dass sie den islamischen Ländern zu finden, dass es Pflicht für Muslime ist mit jeder beherrschen bedeutet, möglich, die Karte werfen sie zusammen, und um die Entwicklung von Israels Einfluss zu verhindern. Skala taktischer militärischer Schlag gegen den Iran, um Israel muss zulassen, dass Israel den Iran, Koordinierung und Unterstützung von Amerika und den Westen anzugreifen. Iran muss zu der Zeit des amerikanischen Westens vor und wird in einem Zustand der Passivität, Israel zu zerstören gelegen. Die israelische Armee Angriffe auf den Iran aus dem ersten Bildschirm im ersten Schritt sollten die Ground Zero ist die absolute Zerstörung Israels. Zu diesem Zweck könnte Iran nutzen Langstreckenraketen. Von der östlichsten zur westlichsten Iran ist Israels Punkt etwa 2600 km Länge. Strategische Ziele tief in den Boden Israels mit konventionellen Raketen an den Iran zur Verfügung steht.

Ergänzung:

„Von nun an werden wir alle Nationen, jede Gruppe dieser Welt, die gegen das zionistische Regime kämpfen, unterstützen und ihnen helfen – und wir haben keine Angst, dies zu verkünden.“

Die Worte wurden vom iranischen Führer Ayatollah Khamenei am vergangenen Freitag an der Teheraner Universität gesprochen. Khamenei, der von den meisten Beobachtern als die höchste Autorität im Iran angesehen wird, fuhr mit den Worten fort:

„Das zionistische Regime ist ein wahres Krebsgeschwür in dieser Region, das abgeschnitten werden sollte … und es wird definitiv abgeschnitten werden.“

Der iranische Führer sprach sogar davon, dass 5,7 der 7 Millionen Einwohner Israels jüdisch sind und dies – in seinen Augen – die Beseitigung des Staates rechtfertige.

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Tilman Tarach

Tilman Tarach – promovierter Jurist – war heute Abend in Hannover und hielt einen Vortrag zum Thema „Feindbild Israel“.

Ich hatte sein Buch – das ich im Übrigen allen sehr empfehlen möchte!! Selten habe ich ein so fundiertes und mit historischen Fakten unterfüttertes Buch zum Thema gelesen – schon gelesen, aber 2 Sachen waren mich persönlich interessant:

1. Die Fläche der Grundstücke, die die ca. 800 – 900.000 aus den arabischen Ländern ab 1948 vertriebenen Juden zurückgelassen mussten, ist ca. 4mal so groß wie der heutige Staat Israel – also ca. 85.000 qm.

2. Und ein „Witz“:

Frage: Was ist mit schwulen Arabern?
Antwort: Sie sind entweder tot oder in Tel Aviv.

Ich bin als Christ nun kein besonderer Freund der Homosexualität, aber ich glaube, dass Gott alle Menschen liebt. Und deshalb begegne ich den Menschen, egal welcher Ausrichtung, auch mit Respekt und Liebe.

Und deshalb schätze ich Israel dafür, dass Homosexuelle dort frei leben können und verachte den Iran, Saudi-Arabien und andere Staaten, wo Homosexuelle nur aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung aufgehängt werden.

Der Iran der Philosoffen

Der Philosoph und vergleichende Religionswissenschafter Dr. Aramech Dustdar war von 1971 bis 1980 Professor für europäische Philosophie an der Universität Teheran. Seit 1981 lebt er in Deutschland im Exil. Dustdar setzt sich sehr kritisch mit der Kultur des Islam auseinander. Er gilt als unbeirrbarer Verfechter der iranischen Aufklärung. Seine Schriften kursieren heute als Raubdruck im Iran, vor allem in Teheran.

Hier  wird der offene Brief von Prof. Dustdar an Jürgen Habermas in Auszügen und mit interessanten Einblicken in Wissenschaft und Gesellschaft dokumentiert – für den gesamten Brief als PDF bitte hier klicken.

Sehr geehrter Herr Professor Habermas,

zweiundzwanzig Jahre nach Michel Foucault sind Sie 2002 nach Teheran gereist, in ein Land, das sich Islamische Republik Iran nennt, und seit ihrem Entstehen vor dreißig Jahren durch unvorstellbare nackte Gewalt und totale Korruption ihre Herrschaft fortsetzt, wobei beide Dimensionen das private wie gesellschaftliche Leben in Tiefe und Breite auch erfasst haben.

Foucaults Iran-Erlebnisse und -Geschichte kennen Sie natürlich. Weitaus weniger bekannt ist, dass er nach seiner endgültigen Rückkehr nach Frankreich von Iranern nichts mehr wissen wollte, dass er jede Verbindung zu den Iranern abgebrochen hat, die ihm in Teheran Kontakte mit den Führern der Revolution ermöglicht hatten, seine Ratgeber dabei waren und bei denen er während seiner zweimaligen Aufenthalte als Gast gewohnt hat.

Anders als er, kamen Sie beeindruckt von Ihrer Iran-Reise zurück. Die selbstbewussten und aufgeschlossenen jungen Menschen, vor allem Studenten und Intellektuelle, haben durch ihre Offenheit und ihr Interesse, alle möglichen Themen mit Ihnen zu diskutieren, Sie recht überrascht. Sogar „das Existenzrecht Israels“ gehörte, wie Sie hervorhoben, zu den Gesprächsthemen, die Sie mit ihnen behandelt haben.

Das alles ist für mich als Iraner ohne weiteres vorstellbar, da wir das Talent besitzen, unser Gegenüber zu beeindrucken, sei es mit geschmeicheltem Verständnis oder vorgetäuschter Selbstsicherheit eines unerschrockenen Gegners. Davon abgesehen sind fanatische Einstellungen der iranischen Gesellschaft vom Mittelstand aufwärts untypisch.

Nun sollten die Situation und die dazugehörigen Faktoren auch mit berücksichtigt werden. Es war damals Mitte der zweiten Wiederwahlperiode des Präsidenten Khatami. Das kann auch an Ihnen nicht vorbeigegangen sein. „Seit den ersten Kontakten“ vergingen schon „sieben Jahre“ schrieben Sie, bis „iranische Kollegen Sie überzeugt“ hätten, dass Sie bei „Ihren Gastgebern an der richtigen Adresse“ seien. In diesem Zusammenhang fallen auch löblich die Namen von Khatami und seinem Ex-Kulturminister. Die Euphorie der Bevölkerung für Khatami hielt zurzeit Ihrer Reise noch immer an, trotz brutaler Morde an den Oppositionellen und den verübten Verbrechen an wehrlosen Studenten, die nachts im Schlaf den tödlichen Angriffen erliegen mussten. Dies geschah auf dem Universitätscampus. Von dem „Erlöser“ Khatami wurden die toten und geschändeten Studenten gar als Mob und Gesindel inkriminiert. Besonders bei uns galten und gelten Studenten doch als höchste Risiko- und Unsicherheitsfaktoren. Die „eigentliche Aufgabe“ von Khatami bestand jedoch darin, den „Dialog der Zivilisationen“ in Gang zu setzen. Er hat sich sogar zugetraut, dem Namen nach dafür einen Atrappenmotor ins Leben zu rufen und ihn sogleich auf Leerlauf zu schalten.

[…] Ihre Reise nach Teheran hatte zwei Aspekte, einen iranischen und einen deutschen. Bei dem iranischen geht es um Eindrücke und Spuren, die Sie bei Ihren Gastgebern hinterlassen haben. Kurz gefasst lässt sich das etwa so charakterisieren: Ein weltbekannter Philosoph aus dem „Land der Philosophen“ kommt nach Teheran zwecks Bekanntschaft mit der dortigen geistigen Welt. Das hebt das Bewusstsein der Elite und spricht für ihren Wert. Wie verschieden auch die Reaktionen Ihres Publikums sein mögen, gemeinsam und hintergründig ist allen, dass man im eigenen Land mit einem Habermas zusammengekommen ist: Man sei also jemand, wie man sich schon immer gedacht hat, was aber nunmehr zum festen Bestand des „Wissens“ gehört, gesteht man sich unausgesprochen freilich zufrieden ein.

Hier interessiert der zweite, also der deutsche Aspekt, nämlich das Bild, das Sie von der Teheraner Geistigkeit für die Deutschen entworfen haben. An dieser Stelle möchte ich zunächst einige Linien des einst von Ihnen skizzierten Bildes für die Deutschen kurz nachzeichnen, um es auf diese Weise etwas augenfällig zu machen.

Die Grundeinstellung Ihrer Gastgeber zur westlichen Kultur bringen Sie mit folgendem Satz unmissverständlich zum Ausdruck. Der Satz ist in seinem Sinn und Ton ironisch provozierend und inhaltlich zentral:

„Wenn man mit kleinem geistigen Gepäck von Westen nach Osten reist, tritt man in die übliche Asymmetrie der Verständigungsverhältnisse, die für uns die Rolle der Barbaren bereit halten: Sie wissen mehr über uns als wir über Sie.“

[…] Fünfzig Jahre hat es gedauert bis die iranische Gesellschaft durch den Schah, der auch unheilvolle Fehler begangen hat, und seinen Vater, den Gründer des Neuen Iran, an die Zivilisation herangeführt worden war. Dieses Erbe hat die islamische Regierung innerhalb von dreißig Jahren in jeder Hinsicht zugrunde gerichtet: wirtschaftlich, verwaltungsmässig, kulturell, rechtlich und moralisch.

[…] Wahr ist dennoch, dass wir keine Wissenschaft haben, weder Natur- noch Geisteswissenschaft. Alle unsere universitären Lehrbücher sind im Grunde Übersetzungen aus entsprechenden westlichen Quellen. Wir schreiben und sagen praktisch nur nach, was wir uns aus dem Westen herbeiholen. Wäre es nicht so, sähe die „wissenschaftliche Lage“ bei uns noch schlimmer aus. Unsere „Wissenschaft“ ist zwar eine Kopie, das Original würde natürlich dadurch nicht entstehen, wenn die Kopie nicht mehr sein würde. Vor einiger Zeit hat Khamnei die Geisteswissenschaft als Quelle allen Übels verdammt und nahe gelegt, man solle sie aus den Universitäten vertreiben. Die Nachricht verursachte sofort Angst und Panik im ganzen Land.

[…] Ich versuche, das Wesentliche Ihrer Erfahrungen in Iran wie folgt zusammenzufassen: Sie waren überrascht, dass Sie sich nicht mit einer „verstummten Gesellschaft“ konfrontiert sahen, die Intellektuellen wie die Bürger machten einen „selbstbewussten und uneingeschüchterten“ Eindruck. Kaum zu überschätzen fanden Sie die „politische Bedeutung der theologischen Auseinandersetzungen innerhalb des Islams“. Exemplarisch erwähnen Sie den „prominenten Geistlichen Modschtahed Shabestari, der in der hermeneutischen Tradition“ steht und der den „einzelnen Gläubigen als Interpret der Offenbarung“ betrachtet. Von gleichem Rang sei auch der „westlich orientierte Philosoph Soroush“. Shabestari, so erklären Sie weiter, argumentiere „protestantisch gegen herrschende Orthodoxie“. Sie gaben damit das wieder, was seit zwei Jahrzehnten zum Schlagwort der Reformer geworden ist. Ein alles beim Wort nehmender deutscher Leser würde sich nicht des Eindrucks erwehren können, der Protestantismus müsse wohl der Zauberstab gegen jede religiös verschlossene Tür sein, selbst bei dem Schiitentum, das seit tausend Jahren immer noch auf den zwölften Imam wartet, um à la Damokles alle Knoten der bösen Welt auf einmal durchzuschlagen.

[…] Denn nicht in der Amtszeit von Ahmadinejad wurde Iran in Grund und Boden zerstört, sondern längst vor seiner Zeit.

Was Ihnen damals in Teheran repräsentiert wurde, ist nichts anderes gewesen als die Gaukelei der iranischen Intelligenz islamischer Art. Intellektuellen Scharlatanismus kennen Sie sicherlich nicht. Ihn gibt es nämlich nicht in der westlichen Kultur, und wenn, dann nur als bedeutungs- und harmlose Randerscheinung im Privaten. Eine Öffentlichkeit dafür existiert hier nicht.

[…] Acht Jahre danach haben sich zwei Begebenheiten von ungleicher Bedeutung, jedoch in einem bestimmten Sinn assoziativ miteinander verknüpft, ereignet. Die erste drang mir erst ins volle Bewusstsein als die zweite geschah. Die erste ereignete sich im letzten Jahr. Ich meine den „friedlichen Aufstand“ von Millionen junger Menschen in ganz Iran, Studenten, Arbeiter und Angestellte, der drei Monate lang anhielt, bis ihn die Regierung vor den Augen der Weltöffentlichkeit mit unfassbarer brutaler Gewalt niederschlug. Unzählige  junge Menschen landeten in Gefängnissen, wurden zu Tode gefoltert, erschossen, Frauen wie Männer vergewaltigt. Sie, Herr Professor Habermas haben geschwiegen. Waren diese jungen Menschen mit ihrer schlichten und legitimen Forderung, sichere Arbeitsplätze zu  haben, auf ihre Löhne und Gehälter nicht monatelang warten zu müssen, in Freiheit leben zu wollen, ohne Bevormundung jeglicher Art ihre Lebensweisen zu bestimmen, ihre Wünsche zu verwirklichen, ihre Bekleidung nach ihrem Geschmack zu tragen usw. nicht wichtiger  als all die Elite, mit denen Sie in Teheran philosophische und soziologische Gespräche geführt haben, mit Typen wie Mahadscherani, Kachivar, Soroush, Davari, Shabestari und dergleichen mehr?

[…] Die Proteste sollten gesellschaftlich wie staatlich eigentlich nicht die islamische Macht schwächen, sondern eine Machtverlagerung zu Gunsten der Reformer im islamisch regierten Staat herbeiführen. Damit würde der Islam für ihn und seine Gesinnungsgenossen erhalten bleiben. Das war und ist mindestens der Traum der Reformer. In einem islamfreien Staat und dessen Gesellschaft würden die Reformer allein wegen ihrer Machenschaften und noch immer öffentlich unaufgedeckter Tätigkeiten im islamischen Staat zur Rechenschaft gezogen.  Helden wie Soroush, Shabestari, Davari und dergleichen können nur dort sicher auftreten, wo ernsthafte Herausforderung ausbleibt.

Und nun zur zweiten Begebenheit, bei der Sie sich besorgt verhielten, obwohl es sich weder um etwas Dramatisches noch Dringliches handelte, im Gegensatz zu der ersteren, die als Hilferuf in blanker Not verstanden werden musste. Es geht hier um die Belange der Religion. Dieses, Ihr Anliegen, haben Sie kürzlich in Ihrem Vortrag anlässlich eines Philosophentreffens in der New Yorker Cooper University angesprochen. Hauptthema war die „ungerechte“ Freiheitseinengung der Religion in der westlichen Welt!

[…] Den Westen innerhalb der Weltgesellschaft zu „einer einseitigen Einhaltung und Fortsetzung demokratisch-freiheitlichen Wertanwendungsprozesses“ ermahnend, werfen Sie ihm Verstöße im gesellschaftlichen Verkehr vor, welche die Andersgläubigen in der Ausübung ihrer politischen Handlungen hemmen oder gar hindern. Ist der neue Aufschwung des religiösen Pathos nicht gerade frei von jeder richtungsweisenden Intentionalität, die monotheistischen Religionen für sich und nur für sich allein, d.h. gegeneinander, beanspruchen? Es sind genau nur Christentum und Islam, die diesen Anspruch jeweils für sich und gegeneinander geltend machen. Dabei ist aus vielen Gründen das Christentum relativ harmlos und gar von Nutzen, was man vom Islam nicht behaupten kann.

Von einer kleinen Anzahl „Selbstsuchern“ abgesehen, bekehrt sich wohl kaum jemand im Westen zum Islam. Diese Erkenntnis wäre jedoch eine Verharmlosung des Problems Islam. Andererseits ist uns allen bekannt, dass den christlichen Kirchen Tausende jährlich weglaufen, und der fehlende Nachwuchs der Kirche große Sorgen bereitet. Bleibt all das bei Ihnen unberücksichtigt, weil diese Fakten  ihrer These vom religiösen Aufschwung bzw. Renaissance, die berechtigt einen wohlwollenden Schutz verlangt, entgegenwirken würden? Wenn nicht, wie lassen sich diese Entgegensetzungen erklären? Sie fragen nicht einmal nach den Ursachen dieser Religionskonjunktur,  sondern setzen sie als Fakt voraus. Ich will hier nur einen Blick auf einen Ursachenkomplex des Phänomens in einer bestimmten Periode  der Vergangenheit werfen. Als die Sowjetunion in die osteuropäischen Länder einfiel, schlug die Stunde für die katholische Kirche.   Westliche Unterstützung psychologischer, politischer, strategischer wie auch wirtschaftlicher Art, ließ nicht lange auf sich warten. Mit  Hilfe der Politik und der Medien wurde die Religion wieder salonfähig gemacht. Langsam aber sicher gewann diese wieder an Macht und Weltpräsenz.

Irgendwann später begann die Wohlstandsgesellschaft in Westeuropa Risse an sich zu fühlen. Manche erfahrene Fachleute haben die heranrückende Katastrophe erkannt und davor gewarnt und das so häufig, dass schließlich alles im Sande des Alltagslebens verlief. Als sich die Wohlstands-Katastrophe mitten in uns ohne einen Knallefekt ausweitete, waren die Menschen nicht einmal überrascht. Erst war die Arbeiterklasse davon getroffen, dann der Mittelstand. Und irgendwann hat man entdeckt, dass drei Millionen  Kinder unter der Armutsgrenze leben, hier in der Bundesrepublik Deutschland. Dass die verheerenden Auswirkungen der Katastrophe  immer mehr existenzbedrohende Dimensionen annehmen, gehört seit einigen Jahren schon zum festen und erdrückenden Grundbestand alltäglicher Erfahrung der breiten Masse der Bevölkerung, die am Zukunftshorizont alle nur vorstellbaren Gefahren auf sich zukommen sieht. Die heutige Situation lässt sicherlich noch Schlimmeres erahnen.

Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, um in dem geschilderten Prozess die Hauptursache der neuen „Religiösität“ zu erblicken, mit der sich die Kirchenflucht vereinbaren lässt. Das religiöse Phänomen, das Sie ansprachen, ist auf gar keinen Fall auffindbar. Man kann jedoch versuchen, durch Eliminationsverfahren, das von Ihnen Gemeinte herauszustellen. Sie meinen sicherlich weder Hinduismus, noch Shintu, noch Budhismus, Tao usw.. Es bleiben nur noch Christentum und Islam, und wenn Sie gerechte Freiheit fordern, dann nicht für Christen und Okzident, sondern für den Islam in Europa und Amerika. Das ist der Brennpunkt dafür, dass die Musleme, so verstehe ich Sie jedenfalls, zu ihrem völligen Recht verholfen werden soll. Sie entdecken folgendes Verhältnis als Paradox im Leben der modernen Staaten: „Man erlaubt den Menschen“, also Muslemen, „die Ausübung ihrer Religion, aber ihre Beiträge im politischen Prozess müssen frei von religiösen Inhalten“ sein. Also, Sie treten dafür ein, dass die politischen Beiträge der Musleme mit ihren religiösen Inhalten aufgefüllt werden sollen, denn wo und wann wollten die Christen im Westen ihre politischen Aktivitäten mit religiösen Inhalten verknüpfen?

[…] Jedes Unternehmen, politische Prozesse mit religiösen Inhalten zu versehen, was auch unausgesprochen vom Islam erwartet bzw. nötigenfalls erzwungen wird, führt unweigerlich, wie die Erfahrung lehrt, zur Übermacht der Religion.

Kann Iran als Beispiel hierfür übersehen werden?

via eppinger

Achmadinedschad mal wieder

  • „The Iranian nation will never recognize the Zionist regime.“
    • „Die iranische Nation wird das zionistische Regime niemals anerkennen.“
  • Ahmadinejad went on to reiterate Iranian support for the Palestinians, as well as the Lebanese.
    • Ahmadinedschad sagte zum wiederholten Male, dass die Iraner die Palästinenser und den Libanon unterstützen werden.
  • „Palestinians can cut the hands of the aggressor and put an end to the Zionist regime’s presence in the region,“
    • Die Palästinenser können dem Aggressor die Hände abschneiden und der Anwesenheit des zionistischen Regimes in dieser Region ein Ende bereiten.
  • „Today Western media are propaganda agents who continuously speak about democracy and human rights though their slogans are sheer lies,“ he added.
    • Die heutigen westlichen Medien sind Propaganda-Agenten, die dauernd von Demokratie und Menschenrechten sprechen und trotz ihrer Slogans sind sie bloß Lügner.“
  • The Iranian leader called on world leaders, thinkers and global reformers „to spare no effort“ to make practical plans for a new world order.
    • Der iranische Führer rief die Weltpolitiker, Denker und globalen Reformer auf, „keine Mühe zu scheuen“, praktikable Pläne für eine neue Weltordnung zu erstellen.

via Jerusalem Post

Klare Aussagen – aus seiner Sicht – über die hier nicht berichtet wird. Aber so weiß man, woran man ist.

Wie wohl die neue Weltordnung aussehen mag???

Schweiz und Iran

Von besonderem Interesse wird sein, wie sich die Schweiz, die derzeit die Kooperation mit dem iranischen Regime dermaßen unverfroren wie sonst kaum jemand in Europa betreibt, in der UN-Generalversammlung verhält. Die Schweiz unterstützt ohne jegliche Forderung nach Gegenleistungen den Beitritt des Iran zur Welthandelsorganisation, um den sich das Regime seit 14 Jahren bemüht. Die Schweizer Zeitung Sonntag hat das dazu veranlasst, das Land als »Irans treuesten Verbündeten in der westlichen Welt« zu bezeichnen.

via jungle world

Dass man in der Schweiz gut Geld verdienen kann und die Schweizer auch eine Menge Gold besitzen – bekannt.

Dass die Schweizer aber so geldgierig sind, dass sie alle Warnungen von Verbündeten in den Wind schlagen und alle Werte / Ethik / Moral / christlich-jüdisches Erbe ignorieren, sich dummer Ausreden bedienen, um ihre Geschäfte mit dem Iran zu rechtfertigen – das ist relativ neu.

Die Österreicher und die Deutschen treiben es wohl nicht ganz so schlimm, aber schlimm genug. Keiner scheint willens zu sein, geschäftliche Kontakte zu unterlassen, wenn es etwas zu verdienen gibt. Ob diese Leute auch mit Hitler Geschäfte gemacht hätten? Es fällt mir nicht schwer, mir das vorzustellen.

Iran will Todesstrafe für vom Islam Abtrünnige

(28. Februar 2008/idea) – Die iranische Regierung will die Todesstrafe für Personen, die sich vom Islam abwenden, gesetzlich verankern. Wie das Institut für Islamfragen (Bonn) der Deutschen Evangelischen Allianz mitteilte, habe das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebilligt.
Die erwartete Zustimmung vom Parlament stehe noch aus. Nach dem Gesetz gelte künftig für diejenigen, die bei mindestens einem muslimischen Elternteil aufgewachsen sind und sich vom Islam abgewandt haben, uneingeschränkt die Todesstrafe. Für Bürger, die keine Muslime waren, dann zum Islam konvertierten und später diese Religion verlassen haben, gelte eine dreitägige Frist mit der Möglichkeit zur Umkehr. Frauen können stattdessen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt werden. Durch besonders harte Haftumstände sollen sie angehalten werden, zum Islam zurückzukehren. In diesem Fall kämen sie sofort frei.

Die Leiterin des Instituts für Islamfragen, die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher, sieht in den Plänen einen „alarmierenden Verstoss gegen die Menschenrechte und die Religionsfreiheit“.

Nach ihren Angaben beträfe das Gesetz auch iranische Christen, die aus Deutschland oder anderen Ländern in den Iran abgeschoben werden. Neben der Abkehr vom Islam sollen künftig auch Trunkenheit, Vergewaltigung, Mord, bewaffneter Diebstahl, Drogenhandel, Ehebruch und männliche Homosexualität mit dem Tod verurteilt werden.

Im Iran sind 0,3 Prozent der rund 75,5 Millionen Einwohner Christen. Die Zahl der im Untergrund lebenden Konvertiten wird auf 250.000 geschätzt. Mitgliedern der angestammten Kirchen ist es verboten, Konvertiten zu unterstützen. Sogenannte Religionswächter führen Kontrollen in den Kirchen durch, ob sich unter den Besuchern Muslime befinden.

1994 sollte der Konvertit und spätere Pastor Mehdi Dibaj aufgrund seines Übertritts zum Islam hingerichtet werden. Aufgrund internationaler Proteste kam er frei. Wenige Jahre später wurden er und vier weitere protestantische Pastoren ermordet.

Olmert kommt nach Deutschland

Israels PM Olmert kommt nach Deutschland und natürlich beschäftigen sich deutsche und israelische Medien mit dem Besuch.

Was sind die kritischen Punkte?
1. Natürlich – der Nahost-Konflikt.

Interessanter sind aber vielleicht die anderen Themen:
2. Das iranische Atomprogramm und seine Drohungen gegen Israel
Die neue UN-Sanktionen, die möglicherweise gar nicht von allen im Sicherheitsrat angenommen werden, werden auf jeden Fall den florierenden Handel zwischen Deutschland und Iran nicht behindern . Deutschland war in der Europäische Union der größte Exporteur in den Iran und 2007 (3,5 Milliarden Euro Warenwert), verkauften sie für fast 1,5 Milliarden Euro Engineering-Produkte und High-Tech-Geräte, zwei Kategorien, die sich in der Grauzone von „Dual-use-Technologie“ bewegen. Das ist „Made in Germany“-Ware, die entweder für eine nicht-militärische Nutzung oder für die Schaffung eines nuklearen Waffenarsenal angewendet werden können.
Ende Januar hat der deutsche Maschinenbau-Riese Siemens, der im „Dual-Use-Energie“- und im medizinischen Sektor im Iran aktiv ist, eingeräumt, dass er für 19 Millionen Euro iranische Amtsträger bestochen hat, um Geschäfte zu machen. Die genaue Art der quid pro quo im deutsch-iranischen Bestechungsskandal bleibt ein Geheimnis.)

Dieser Abschnitt stand übrigens nicht in der deutschen Zeitung!! 3,5 Milliarden €. Viel Geld. Kein Wunder, dass deutsche Politiker so zögerlich gegen den Iran vorgehen, oder?

3. Die Verwunderung der israelischen Seite, dass in Deutschland die Drohung des Irans, Israel von der Landkarte zu fegen, immer noch heruntergespielt wird. Gerade Deutschland sollte da etwas mehr Fantasie haben! Aber: Siehe Punkt 2.

4. Jährliche Konsultationen
Bei dem Besuch Olmerts in Berlin werden nach Merkels Worten die deutsch-israelischen Regierungskonsultationen im März dieses Jahres in Jerusalem vorbereitet. Anlässlich des 60. Gründungsjahrestages Israels solle mit jährlichen Beratungen begonnen werden.
Die Fachminister sollen eine Reihe von bilateralen Projekten beraten, «die ganz wesentlich auch in die Zukunft blicken».