• Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt. -
    Thomas Mann

    "An appeaser is one who feeds a crocodile - hoping it will eat him last." (W.Churchill)

    Es ist einfacher, kritisch zu sein als korrekt.
    Benjamin Disraeli

    Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.
    Friedrich Hebbel

    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
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    „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft …
    Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!”
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Air France verstößt gegen das Antidiskriminierungsgesetz

Vera Langsfeld, CDU-Bundestagsabgeordnete, berichtet von dem „Abenteuer“, mit Air France nach Europa zu kommen:

In Deutschland ist die Flugasche längst verflogen. Gestern Abend bin ich hier gelandet, nachdem es mir gelungen war, in Havanna als Standby-Passagier an Bord der täglichen Maschine nach Paris zu gelangen. Hier lese ich in der Morgenpost, dass in Berlin , als es angeblich unter der Vulkanaschewolke lag , keine erhöhten Feinstaubwerte gemessen werden konnten. Ich erfahre, dass Grünen- Politiker wie Christian Ströbele, sich in der Zeit des Flugverbotes mit dem Hubschrauber von Freiburg nach Berlin transportieren ließen, um hier ihren unverzichtbaren Kampf gegen die Erderwärmung fortzusetzen. Bezeichnenderweise kam es ihm und seinen Kollegen nicht in den Sinn, dass man auf dieser Strecke auch gut die Bahn oder den Bus nutzen kann. Wir wissen seit Orwell, dass alle Schweine gleich sind, aber manche sind eben gleicher. Die können während eines Hubschrauberflugs schnell eine Presseerklärung über die Notwendigkeit der Verminderung des Flugverkehrs verfassen und vom ruhigen Deutschland schwärmen, das künftig höchstens von Politiker-Lufttransporten gestört werden soll. War da noch was? Ach ja, es sitzen immer noch tausende deutsche Touristen in Übersee, um die sich die Politik nicht kümmert.

In Havanna sieht es für die gestrandeten Deutschen besonders böse aus. In unserem Hotel landete eine Reisegruppe, die am 22. April hoffnungsvoll zum Flughafen fuhr, weil sie im Stadtbüro der Air France Tickets für den 22. zugeteilt bekommen hatte. Am Schalter stellte es sich schnell heraus, dass es Tickets für den 22. Mai waren. Die Gruppe musste abziehen und sich eine Unterkunft suchen. Unsere Gruppe war besser dran. Mit massiver Unterstützung der Staatspolitischen Gesellschaft Hamburg und unserem Reisebüro Kulturtourismus Held waren uns Tickets für den 26. – 29. April in Aussicht gestellt worden. Später verbesserte sich die Situation auf den 25. bis 27. April. Und das war nur durch massiven Druck auf Air France möglich. Für mich war das viel zu spät, denn am 26. abends habe ich zu einer Veranstaltung anlässlich des 20. Jahrestages des 2+4-Vertrages in die Räume der Deutschen Bank am Pariser Platz in Berlin eingeladen. Mit dem Israelischen Botschafter, John C. Kornblum, Lothar de Maiziere und Horst Teltschik. Also bat ich die Deutsche Botschaft um Hilfe, die in Person von Dr. Pellet tatsächlich erreichte, dass mich Air France als Nummer 1 auf die Warteliste für den Flug am 23. 4. setzte. Mit mir warteten weitere 34 Standby –Passagiere auf die Chance, noch mitgenommen zu werden. Wir erhielten keinerlei Auskunft, ob wir Aussicht hätten, oder nicht. Auch als der Superwiser den Computerbildschirm zu studieren begann und ich bemerkte, dass er eine Angestellte schickte, um uns zu zählen, blieben die Minen undurchdringlich. Dann kam die Anweisung, sich hinter einer Absperrung aufzustellen. Erst dann wurde die Warteliste geöffnet. Mein Name wurde tatsächlich als erster aufgerufen, aber nach mir spielte die Reihenfolge der Liste keine Rolle mehr. Zuerst wurden alle Franzosen durchgewunken, dann alle anderen Europäer, auch ohne Platz auf der Warteliste, dann die Kubaner, die einen Erstflug antraten und ebenfalls nicht auf der Liste standen. Ganz zum Schluss kamen die gestrandeten Deutschen dran. Unter anderem ein junges Paar aus Aachen. Die beiden hatten ein Ticket für Dienstag, den 20. gehabt, als Air France die regulären Flüge wieder aufnahm. Entgegen allen Gepflogenheiten wurden die beiden am Counter abgewiesen, mit der Begründung, man nehme nur Passagiere ohne Weiterflug mit. Es half den jungen Leuten nicht, dass sie auf ihren Weiterflug verzichten wollten.

Sie wurden weggeschickt, ohne Kompensation, ein Übernachtungsangebot oder Aussicht auf baldigen Heimflug. Sie mussten nach Havanna zurückkehren, sich ein Hotel nehmen, das inzwischen 140 € für die Übernachtung verlangte und sich am nächsten Tag in die Schlange vor dem Stadtbüro von Air France einreihen, zunächst ohne Erfolg. Die beiden hatten glücklicherweise ein Handy dabei, so dass sie ihre Eltern informieren konnten, die bei Air France Deutschland Druck machten. Schließlich bekamen sie einen Heimflug am 30.4. , also 10 Tage nach ihrem eigentlichen Termin . Das hätte Kosten von 1400 € allein für die Übernachtung bedeutet, die Studenten selten haben. Also fuhren die beiden jeden Tag zum Flughafen. Sie hatten einen Taxifahrer gefunden, der sie billiger als üblich beförderte. Am 23.4. wurden sie vom Bodenpersonal schon wie alte Bekannte begrüßt. Das heiß aber nicht, dass sie mit Milde rechnen konnten. Sie waren unter den Letzten, die an Bord durften. Im Flugzeug stellten wir fest, dass es etwa 10 frei gebliebene Plätze in der Economy gab. Weiter vorn konnten wir nicht zählen.

Im Anbetracht von hunderten Touristen, die bis Ende April oder sogar Mai auf ihren Rückflug warten müssen, ist das ein Skandal. O.k., die Franzosen können die Boches nicht leiden. Ob man dieses Gefühl gerade gegenüber Menschen ausleben muss, die sich in Not befinden, ist Geschmackssache. Vertragstreue gilt unabhängig von solchen Affekten. Air France hat sich gegenüber allen Passagieren, die am , 20.4. und danach mit ihren gültigen Tickets nicht mitgenommen wurden, vertragsbrüchig gemacht. Außerdem gegen das Antidiskriminierungsgesetz der EU verstoßen, das klar besagt, dass niemand wegen seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Da Deutschland Mitglied der EU ist, gilt das Gesetz auch für Deutsche.
Bis die Sache geklärt ist, kann man jedem nur empfehlen , Air France nicht mehr zu benutzen, vor allem nicht für Stecken, die von dieser Gesellschaft allein betrieben werden.

Und unsere Politiker? Sie kümmern sich nicht um ihre gestrandeten Landsleute. Wer im Auswärtigen Amt anruft und um politische Unterstützung bittet, wird an das Air France- Büro verwiesen. Kein Bundestagsabgeordneter, nicht mal die vom Tourismusausschuss, machen Anstalten, ihren Wählern zu helfen. Wir können aber sicher sein, dass sie dafür sorgen , dass immer genug Hubschrauber zur Verfügung stehen, die unsere Politiker in die Luft befördern, sollte wieder Vulkan ausbrechen oder Eurocontrol aus einem anderen unerfindlichen Grund den europäischen Luftraum sperren.

Ein Wahnsinn. Das hätte sich mal Lufthansa erlauben sollen. Da wären hier aber genug aufgestanden, um gegen die Airline zu protestieren. So wird das unter „kulturelle Besonderheit“ abgehakt.

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Wo Rauch ist, da ist auch ein Feuer

Nicht unbedingt:
Unterdessen hat die britische Luftaufsichtsbehörde CAA Grenzwerte für den Gehalt von Vulkanasche in der Luft entwickelt, die ab sofort bei Sperrungen zugrunde gelegt werden sollen. Danach ist die Marge, ab der es gefährlich wird, 20 Mal so hoch wie der Gehalt, der während des Flugverbots über Großbritannien herrschte und liegt bei 0,002 Gramm pro Kubikmeter Luft.
Die CAA erwartet nach Konsultationen mit anderen nationalen Behörden, dass die Grenzwerte bald europaweit Gültigkeit erhalten. Grundlage für die britischen Grenzwerte waren u. a. Testflüge und die genaue Inspektion von Triebwerken von BA-Jets. Zusätzlich fanden auch Testläufe mit Turbinen am Boden statt, bei denen verschiedene Aschemengen in die Düsen eingegeben wurden.

Und dafür hat der europäische Luftverkehr fast 6 Tage ausgesetzt?

Warum in aller Welt kommt man erst jetzt darauf, solche Grenzwerte festzulegen? Die EU ist doch sonst so regulierungswütig. Aber wenn es drauf ankommt …

So einen Vorfall gibt es nicht zum 1. Mal, das Problem ist (mind. seit 1982) bekannt. Und warum hat sich dem keiner angenommen?

Flughafen Hannover mit eigener IPhone App

Fluggäste am Hannover Airport können eine neue iPhone-Applikation nutzen und sich Informationen rund um ihren Flug wie zum Beispiel Vorabend-Check-In, Gatebelegung sowie An- und Abflüge anzeigen lassen.

Der Flughafen Hannover hat eine neue kostenlose iPhone-Anwendung („App“) vorgestellt, mit der sich Passagiere am Flughafen orientieren können sowie alle An- und Abflüge angezeigt bekommen. Die Hannover-Airport-App soll zudem Park-, Shopping- und Gastonomiemöglichkeiten aufzeigen.

Hinzu kommen weitere Informationsangebote, damit Fluggäste beispielsweise wissen, welche Airline bereits einen Vorabend-Check-In bietet oder wie man am schnellsten vom Airport zur Messe kommt. Ebenfalls in der Anwendung enthalten sind alle Daten rund um die interaktive Erlebnisausstellung Welt der Luftfahrt und die aktuellsten Filme des Airport TV. Passagiere ohne iPhone bekommen über den kostenlosen Service „SMS&fly“ aktuelle Informationen wie Flugzeiten und Gatebelegung per SMS direkt auf das Mobiltelefon. Passagiere am Flughafen Frankfurt können seit Februar eine iPhone-Anwendung von Lufthansa zur Wegeführung testen.

Lufthansa Flugzeuge stellen neuen Rekord auf

Den längsten Flug in der Geschichte der Lufthansa hat jetzt ein Langstrecken Airbus mit dem Taufnamen “Essen“ absolviert: fünf Minuten vor Mitternacht startete am Mittwoch der weiteste von Lufthansa jemals durchgeführte Nonstop-Flug. Die A340-600 mit dem Namen der Ruhrgebietsstadt flog als Charter von München nach Santiago de Chile. An Bord Kreuzfahrtpassagiere auf dem Weg nach Südamerika. Nach einer Flugzeit von 14 Stunden und 43 Minuten landete der Airbus mit der Registrierung “D-AIHC“ in der chilenischen Hauptstadt.
Er löst damit den bisherigen Rekordhalter ab, der ebenfalls als Charterflug am 25. November 1994 mit einem Airbus A340-200 mit dem Taufnamen “Bremerhaven“ von Frankfurt nach Honolulu führte.

Ein weiterer Rekord konnte ebenfalls diese Woche verzeichnet werden: In Ushuaia auf Feuerland landete eine Boing 747-400 von Frankfurt kommend nach einem Zwischenstopp in Buenos Aires am Freitag früh. Die “Köln“ mit der Registrierung “D-ABVR“ flog damit zu dem südlichsten Flughafen, der von einem Lufthansa Flugzeug bisher berührt wurde.

In ein afrikanisches Flugzeug steigen?

Obwohl die afrikanische nur vier Prozent der globalen Luftfahrt ausmacht, ist sie für nahezu ein Drittel aller Flugzeug-Katastrophen verantwortlich. … Als Ursache für die vielen Unglücke werden eine schlechte Ausrüstung, mangelhafte Wartung und die Nicht-Befolgung von Sicherheitsvorschriften genannt.

via  International Herald Tribune (Europe), S. 20
Wohl besser nicht. Wohl dem, der es nicht muss.

Too busy to land

Am Mittwochabend sind in den USA die Piloten einer Northwest-Maschine mit 147 Passagieren an Bord rund 250 km über ihr Ziel, den Flughafen Minneapolis, hinausgeflogen. Bereits rund eine Stunde vor der geplanten Landung des A320 um 20 Uhr hatten die Piloten nicht mehr auf Funksprüche reagiert. Erst kurz bevor Kampfflugzeuge der US Air Force starteten, bemerkten sie den Fehler unbestätigten Berichten zufolge, als sich eine Stewardess auf Drängen von Passagieren nach der Dauer der Verspätung erkundigte und kehrten daraufhin um.

Einer der beiden Piloten erklärte, sie hätten so erregt über die Politik ihres Unternehmens diskutiert, dass sie alles andere vergessen hätten. Der andere dementierte dies am Freitagabend. Die NTSB schickte ein dreiköpfiges Ermittlungsteam nach Minneapolis. Die Piloten wurden bis zum Abschluss der Untersuchung vom Dienst suspendiert. Da Experten bezweifeln, dass die Besatzung alle Funksprüche überhören konnte, wird nicht ausgeschlossen, dass die Piloten eingeschlafen waren.

Um die Dienstzeiten von Piloten gibt es weltweit Streit. Diverse Flugunfälle werden auf Übermüdung der Besatzung zurückgeführt. Bei einer Umfrage der Flight Safety Foundation gaben 80 % der befragten Besatzungsmitglieder regionaler Airlines zu, schon einmal während des Fluges eingenickt zu sein. In Europa ist man von einer Verkürzung der Dienstzeiten jedoch weit entfernt. Bisher darf die Schicht der Piloten hier auf bis zu 14 Stunden ausgedehnt werden, bei Nachtflügen bis zu elf Stunden und 45 Minuten. Pilotengewerkschaften haben gerade eine Kampagne für kürzere Dienstzeiten gestartet.

Süddeutsche Zeitung (24.10.)

Die Piloten des 240-Kilometer-Irrfluges Northwest 188 bestreiten, eingeschlafen zu sein. Den Zielflughafen Minneapolis hätten sie übersehen, weil sie auf die Toilette gegangen seien, mit dem Kabinenpersonal geplaudert und sich an ihren Laptops mit Dienstplänen beschäftigt hätten. Dies sei der Grund dafür, dass sie für über eine Stunde nicht per Funk erreichbar waren. Diese Aussagen gegenüber dem NTSB zeigen, wie eine Kombination alltäglicher Verhaltensweisen beim Cockpitpersonal zu schwerwiegendem Fehlverhalten führen kann. Allerdings schließen die Ermittler weiterhin nicht aus, dass die Piloten am letzten Mittwoch eingenickt sein könnten. Inzwischen hat der Vorfall eine landesweite Debatte über Piloten-Dienstzeiten und die Schwierigkeit ausgelöst, die Konzentration bei der Überwachung eines weitgehend automatisierten Flugzeugs insbesondere auf langen Flügen aufrechtzuerhalten.

The Wall Street Journal Europe, S. 5 (27.10.)

Also wer in einem Verkehrsflugzeug über eine Stunde nicht per Funk zu erreichen ist, hat entweder ein technisches Problem mit den Funkgeräten, hat die falsche Frequenz gerastet oder ist eingeschlafen.

Aber „auf Toilette gehen“, über „Dienstpläne diskutieren“ oder „mit der Kabine quatschen“ ist es bestimmt nicht gewesen.
Sieht schlecht aus für die Jungs. Aber es stößt die Debatte über die Flug- und Dienstzeiten an.

JU52 in HAJ

Ein Flug mit der JU52! Es ist immer etwas besonderes, mit der 73 Jahre alten Dame durch die Lüfte zu wackeln – so wie sich das für eine ältere Dame gehört.

Ich hatte letztens das Vergnügen und habe die 30 min. sehr genossen. Unten findet man ein paar Videos dieses Fluges.

Aber eine kleine Geschichte vorweg: Wer die JU kennt, weiß, dass sie nur wenig Platz hat. Vorne im Cockpit sitzen 3 Mann (wobei der Flugingenieur [FE] auf einem Jumpseat sitzt), ganz hinten sitzt der Flugbegleiter (FB) und in der Kabine haben 16 Passagiere Platz. Eine Toilette hat nicht mehr reingepasst.

Nun rollten wir also von unserer Position zur Startbahn, um dort – leicht abseits – die Motoren aufzuwärmen. Ein Passagier wandte sich an den FB: „Sagen Sie mal, gibt es eine Toilette an Bord?“ Der FB verneinte – der Mann schaute sehr sparsam.

2 Minuten später – die Motoren röhrten noch im Stand – sagte der Mann: „Ich halt‘ das aber nicht mehr aus.“ Da griff der FB zu seinem „Telefon“ und rief das Cockpit. Die Maschine rollte daraufhin an die nahe gelegenen Technikhallen heran. Der FE zerlegte seinen Jumpseat, stieg vorne rechts über den Notausgang und die rechte Tragfläche aus, lief um den Flieger herum und holte die Passagiertreppe unter dem Rumpf hervor. Der FB öffnete die Tür, der FE hängte die Treppe ein (alles bei laufenden Motoren!) und der Leidende konnte aussteigen.

Er hat sich dann irgendwo zwischen den Hallen erleichtert, kam nach ca. 2 Minuten wieder und wir konnten auf der Südbahn 27L mit gefühlten 9m Anlauf (Startgeschwindigkeit: 120 km/h) in die Lüfte gehen.

Ein wunderbares Erlebnis!